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Aktuelles

Kolloquien

Kolloquium, 18. Dezember 2018

Ort:

Hörsaal Großbeeren

 

Zeit:

13Uhr

 

Sprecher*innen und Vortragstitel:

Dr. Mohanna Mollavali

“Modulation of trehalose biosynthetic gene expression to improve stress tolerance of tomato”

 

Dr. Roxana Djalali Farahani-Kofoet

„Impact of Fusarium species on Asparagus“

 

Kolloquien

Verteidigung Masterarbeit, Donnerstag 13. Dezember 2018

Ort:

Hörsaal des IGZ

 

Zeit:

13Uhr

 

Sprecher und Vortragstitel:

Zachary Taylor

“Chloroplast-based production of antimicrobial peptides: potential for plant protection”

Albrecht-Daniel-Thaer-Institute of Agricultural and Horticultural Sciences

Humboldt University Berlin

Ankündigung der Verteidigung der Masterarbeit, 13.12.2018

 

Kolloquien

Kolloquium, 11. Dezember 2018

Ort:

Hörsaal Großbeeren

 

Zeit:

13Uhr

 

Sprecher*innen und Vortragstitel:

 

Dr. Jörg Rühlmann

Predicting soil texture information from soil electrical resistivity measurements

Dr. Swen Meyer

Estimation of soil texture information using geophysical sensors for agricultural liming – Insights into the pH-BB project

 

Kolloquien

Symposium „Nutrient recycling for circular economies“, 5. Dezember 2018

Ort:

Hörsaal Großbeeren

 

Programm:

10:15 – 12:10 Gastvorträge (jeweils 15 min Vortrag & 5 min Diskussion; in englischer Sprache)

 

Sprecher/innen und Vortragstitel:

Prof. Dr. Kai Udert

Swiss Federal Institute of Technology (ETH) in Zurich & Swiss Federal Institute of Aquatic Science and Technology (Eawag)

„Urine running in circles“

Dr. rer. nat. Gerhild Bornemann

DLR Institute of Aerospace Medicine, Köln

„C.R.O.P. – Combined Regenerative Organic food Production“

Mareike Mauerer

Albrecht Daniel Thaer-Institute an der Humboldt Universität zu Berlin

„The use of recycled nutrients in vegetable production under glass“

Grace Crain

Group of Plant Nutrition at the Institute of Agricultural Sciences (IAS) at the Department of Environmental Systems Science (D-USYS) at ETH Zürich

„Crop production in hydroponics using recycled nutrients and microbial consortia“

 

Programm des Symposiuma "Nutrient recycling for circular economies"

 

Veranstaltungen │ 4. Dezember 2018

Wissenstransfer in den Umwelt- und Geowissenschaften bei Leibniz und Helmholtz

Sowohl in der Leibniz- als auch in der Helmholtz-Gemeinschaft gibt es viele wichtige Forschungseinrichtungen, deren Fokus in den Umwelt- und Geowissenschaften liegt. Sie alle bearbeiten außerordentlich spannende Themen mit hoher Relevanz für Wissenschaft, Politik, Öffentlichkeit und auch Wirtschaft. Diese Gruppen zu erreichen, ihnen einerseits Ergebnisse der eigenen Forschung mitzuteilen und sie andererseits in Projekte mit einzubeziehen, ist ein immer wichtigerer Teil der Aktivitäten […]

Sowohl in der Leibniz- als auch in der Helmholtz-Gemeinschaft gibt es viele wichtige Forschungseinrichtungen, deren Fokus in den Umwelt- und Geowissenschaften liegt. Sie alle bearbeiten außerordentlich spannende Themen mit hoher Relevanz für Wissenschaft, Politik, Öffentlichkeit und auch Wirtschaft. Diese Gruppen zu erreichen, ihnen einerseits Ergebnisse der eigenen Forschung mitzuteilen und sie andererseits in Projekte mit einzubeziehen, ist ein immer wichtigerer Teil der Aktivitäten der Institute.

„Wissenstransfer“, also der notwendige Dialog und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedensten Bereichen und Nutzergruppen waren immer von großer Bedeutung – sie rücken aber aktuell noch stärker in den Fokus.

Am Montag, 3. Dezember fand der Workshop „Wissenstransfer in den Umwelt- und Geowissenschaften bei Leibniz und Helmholtz“ in den Räumen der Leibniz-Geschäftsstelle statt, mit finanzieller Unterstützung durch die Leibniz- und Helmholtz-Gemeinschaft. Ziele des Workshops waren einerseits ein gegenseitiges Kennenlernen der für Transfer zuständigen Akteure in beiden Wissensgemeinschaften und andererseits das Sondieren gemeinsamer Themen und Herausforderungen. Wichtige Schwerpunkte lagen auf Transferkultur, Stakeholder-Engagement, Transferindikatorik und Kompetenzentwicklung im Transfer.

Initiator*innen und Organisator*innen der Veranstaltung waren die Transferzuständigen:

  • des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (Johannes Graupner, IGB),
  • des Earth System Knowledge Platform der Helmholtz-Gemeinschaft (Nicola Isensahl, ehemals ESKP),
  • des Leibniz-Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenbau (Marina Korn, IGZ),
  • des Alfred-Wegner-Instituts (Gesche Krause, AWI Helmholtz),
  • des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (Katharina Schmidt, ZALF & agrathaer)
  • und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (Ulrike Sylla, PIK Leibniz).

Die Veranstaltung wurde von den Teilnehmer*innen sehr positiv bewertet und eine Fortsetzung klar befürwortet.

Foto: Marina Korn, IGZ

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Programm des Workshops "Wissenstransfer in den Umwelt- und Geowissenschaften bei Leibniz und Helmholtz" am 3.12.2018

 

Kolloquien

Kolloquium, 4. Dezember 2018

Ort:

Hörsaal Großbeeren

Zeit:

13Uhr

 

Sprecher und Vortragstitel:

Dr. Hanna Freudenreich

“Agriculture as a safety net – evidence from Kyrgyzstan”

Dr. Ghassan Baliki

„Healthier Children Diets: Baseline Results from School Gardens Experiments in Nepal“

Forschungsgruppe 3.3 Ökonomische Entwicklung und Ernährungssicherheit

 

Aktuelles │ 29. November 2018

Erstes Treffen der EPSO-Arbeitsgruppe „Ernährungssicherheit“ (Nutritional Security)

Wie lässt sich Ernährungssicherheit definieren und wie kann Pflanzenwissenschaft zur Erhöhung der Ernährungssicherheit in Europa und darüber hinaus beitragen? Dies sind nur zwei Fragen, die auf dem ersten Treffen der neu gegründeten Arbeitsgruppe der Europäischen Organisation für Pflanzenwissenschaft (EPSO) diskutiert wurden. Auf dem Treffen, welches vom Leibniz-Institut für Gemüse und Zierpflanzenbau (IGZ) organisiert wurde, kamen […]

Wie lässt sich Ernährungssicherheit definieren und wie kann Pflanzenwissenschaft zur Erhöhung der Ernährungssicherheit in Europa und darüber hinaus beitragen?

Dies sind nur zwei Fragen, die auf dem ersten Treffen der neu gegründeten Arbeitsgruppe der Europäischen Organisation für Pflanzenwissenschaft (EPSO) diskutiert wurden. Auf dem Treffen, welches vom Leibniz-Institut für Gemüse und Zierpflanzenbau (IGZ) organisiert wurde, kamen Teilnehmer aus ganz Europa in Berlin zusammen, um herauszufinden, wie Forschung, Wirtschaft und Politik dazu beitragen können, den Nährwert der konsumierten Lebensmittel zu steigern und pflanzenbasierte Ernährungsformen zu verstärken. Dass frisches Obst und Gemüse essenziell für eine gesunde Ernährung ist, ist jedem bekannt. Doch wie können Menschen im „Fastfood-Zeitalter“ auch dazu motiviert werden, mehr gesunde und abwechslungsreiche pflanzliche Lebensmittel zu sich zu nehmen?

Die EPSO-Arbeitsgruppe „Ernährungssicherheit“ will hierzu Antworten entwickeln.

 

 

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Aktuelles │ 22. Oktober 2018

Gastvortrag, 27. November 2018

Ort: Hörsaal Großbeeren Zeit: 13uhr   Sprecherin und Vortragstitel: Prof. Kerstin Kaufmann Humboldt Universität zu Berlin „Epigenetic control of gene activation in Arabidopsis flower development“   Abstract: Developmental switches and cell fate decisions in plants require coordinated changes in the activities of thousands of genes. Concerted activities of transcription factors and epigenetic regulators are essential […]

Ort:

Hörsaal Großbeeren

Zeit:

13uhr

 

Sprecherin und Vortragstitel:

Prof. Kerstin Kaufmann

Humboldt Universität zu Berlin

„Epigenetic control of gene activation in Arabidopsis flower development“

 

Abstract:

Developmental switches and cell fate decisions in plants require coordinated changes in the activities of thousands of genes. Concerted activities of transcription factors and epigenetic regulators are essential for spatiotemporal control of gene expression programs. Polycomb repressive complex 2 (PRC2) mediates the epigenetic memory of gene silencing in plant development, thereby restricting gene activities to specific cell types and developmental stages. RELATIVE OF EARLY FLOWERING 6 (REF6) is a Jumonji (JMJ)-type histone demethylase that counteracts PRC2-mediated gene silencing in plants. Research in my group recently showed that REF6 and its two close paralogs determine spatial ‘boundaries’ of the repressive histone H3K27me3 mark in the genome, and control the tissue-specific release from PRC2-mediated gene repression. Targeted mutagenesis revealed that these histone demethylases display pleiotropic, redundant functions in plant development, several of which depend on trans factor-mediated recruitment. Thus, JMJ-type histone demethylases restrict repressive chromatin domains, and contribute to tissue-specific gene activation via complementary targeting mechanisms.

 

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Veranstaltungen │ 20. November 2018

International Symposium: The Plant Microbiome

Based on the long-standing and successful cooperation with the working-group of Prof. Dr. Nabil Hegazi of the Cairo University we organize the International Symposium: “The Plant Microbiome: Exploration of Plant-Microbe Interactions For Improving Agricultural Productivity”. The symposium aims to bring together international experts and resources to exchange experiences and develop methods for better resolution and […]

Based on the long-standing and successful cooperation with the working-group of Prof. Dr. Nabil Hegazi of the Cairo University we organize the International Symposium: “The Plant Microbiome: Exploration of Plant-Microbe Interactions For Improving Agricultural Productivity”. The symposium aims to bring together international experts and resources to exchange experiences and develop methods for better resolution and in vitro culturability.

 

The symposium will take place on 18-22 November, 2018.

 

All information

Contact:  info@pgpmicrobiome2018.com

 

Venue

Technische Universität Berlin

Campus El Gouna

Mohamed Ibrahim Kamel St.

84513 El Gouna, Egypt

 

Local Organizing Committee:

Nabil A. Hegazi,  Cairo University, Egypt

Silke Ruppel, Leibniz Institute of Vegetable and Ornamental Crops, Germany

Brian Murphy, Trinity College Dublin, Ireland

Organizing Office:

Mohamed Fayez, Cairo University, Egypt

Mervat Hamza, Cairo University, Egypt

Hanan Youssef, Cairo University, Egypt

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Neuigkeiten │ 2. November 2018

Besuch von Frau Prof. Dr. L. Skrypnik aus Russland

Im Oktober besuchte uns Frau Prof. Dr. Liubov Skrypnik von der Baltische Föderale Immanuel-Kant-Universität, Kaliningrad, Russland. Zusammen mit Herrn Prof. Dr. Eckhard George und Frau Prof. Dr. Susanne Baldermann, untersuchte Frau Prof. Dr. Liubov Skrypnik, die Auswirkungen von konventionellem und ökologischem Anbau auf die bioaktiven Substanzen im Blattgemüse. Zudem analysierten sie die Carotinoide, Chlorophylle und […]

Im Oktober besuchte uns Frau Prof. Dr. Liubov Skrypnik von der Baltische Föderale Immanuel-Kant-Universität, Kaliningrad, Russland. Zusammen mit Herrn Prof. Dr. Eckhard George und Frau Prof. Dr. Susanne Baldermann, untersuchte Frau Prof. Dr. Liubov Skrypnik, die Auswirkungen von konventionellem und ökologischem Anbau auf die bioaktiven Substanzen im Blattgemüse. Zudem analysierten sie die Carotinoide, Chlorophylle und Phenolverbindungen im Salat und untersuchten das Wachstum von Spinat in Nährlösung mit verschiedenen Stickstoff-Formen und Biodünger.

Neben der Forschung, wurden auch gemeinsame Kooperationen und Möglichkeiten eines Austauschprogramms für Studierende, zwischen der IKBFU, dem IGZ und der Universität Potsdam, besprochen. Der Besuch wurde unterstützt von dem Russian Academic Excellence Project «5-100».

Feldsalat in Nährlösung

Fotos: Prof. Dr. Liubov Skrypnik

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Aktuelles │ 1. November 2018

Kolloquium, 13. November 2018

Ort: Hörsaal Großbeeren Zeit: 13Uhr   Sprecher und Vortragstitel: Prof Tilman Brück „Weather Shocks, Nutrition and Child Health: Evidence from the Life in Kyrgyzstan Study“

Ort:

Hörsaal Großbeeren

Zeit:

13Uhr

 

Sprecher und Vortragstitel:

Prof Tilman Brück

„Weather Shocks, Nutrition and Child Health: Evidence from the Life in Kyrgyzstan Study“

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Forschungsgruppe 3.3 "Ökonomische Entwicklung und Ernährungssicherheit"

 

Aktuelles │ 24. Oktober 2018

Kolloquium, 06. November 2018

Ort: Hörsaal Großbeeren Zeit: 13Uhr   Sprecherinnen und Vortragstitel: Prof. Susanne Baldermann, Forschungsgruppe 3.2 „Carotenoids in pak choi – Changes along the food chain“   Dr. Susanne Neugart, Nachwuchsgruppe unter FG 3.1 „UV-A and flavonoids an unknown relation based on the interplay of UVR8 and Crytochomes“  

Ort:

Hörsaal Großbeeren

Zeit:

13Uhr

 

Sprecherinnen und Vortragstitel:

Prof. Susanne Baldermann, Forschungsgruppe 3.2

„Carotenoids in pak choi – Changes along the food chain“

 

Dr. Susanne Neugart, Nachwuchsgruppe unter FG 3.1

„UV-A and flavonoids an unknown relation based on the interplay of UVR8 and Crytochomes“

 

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Forschungsgruppe 3.2 "Biochemie pflanzlicher Lebensmittel und Ernährung"

Nachwuchsgruppe "Nachwuchsgruppe, Bildung und Funktion von Flavonoiden"

 

Aktuelles │ 22. Oktober 2018

Gastvortrag, 19. November 2018

Ort: Hörsaal Großbeeren   Zeit: 13Uhr   Sprecherin und Vortragstitel: Dr Annette Piorr Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) „Urban or Peri-urban agriculture in the EU“ Abtract: The presentation will give a state of the art overview on urban agriculture and peri-urban agriculture (UPUA), the diversity of phenomena, motivations, distinctive features, benefits and limitations. UPUA is contextualized in […]

Ort:

Hörsaal Großbeeren

 

Zeit:

13Uhr

 

Sprecherin und Vortragstitel:

Dr Annette Piorr

Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF)

„Urban or Peri-urban agriculture in the EU“

Abtract:

The presentation will give a state of the art overview on urban agriculture and peri-urban agriculture (UPUA), the diversity of phenomena, motivations, distinctive features, benefits and limitations. UPUA is contextualized in relation to societal and economic transformations, EU strategic objectives, policies and regional food system approaches. Using best practice examples, the presentation demonstrates the need for an improved integration of UPUA into the policy agenda across sectors, domains and governance levels.

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Aktuelles │ 22. Oktober 2018

Gastvortrag, 16. November 2018

Ort: Hörsaal Großbeeren   Zeit: 11Uhr   Vortragender und Thema: Gerald Freymark Team leader Biochemistry, Rijk Zwaan Breeding, Netherlands „Metabolic differences in chromosome substitution lines of Arabidopsis thaliana received by Reverse Breeding“   Abstract: Traditionally, hybrid seeds are produced by crossing selected inbred lines. A recent method for haploid production in the model plant A. […]

Ort:

Hörsaal Großbeeren

 

Zeit:

11Uhr

 

Vortragender und Thema:

Gerald Freymark

Team leader Biochemistry, Rijk Zwaan Breeding, Netherlands

Metabolic differences in chromosome substitution lines of Arabidopsis thaliana received by Reverse Breeding“

 

Abstract:

Traditionally, hybrid seeds are produced by crossing selected inbred lines. A recent method for haploid production in the model plant A. thaliana (Ravi and Chan, 2010) enabled us to provide a proof of concept for an alternative strategy: Reverse Breeding, a new approach that simplifies meiosis such that homozygous parental lines can be gene-rated from a vigorous hybrid individual (Dirks et al. 2003, 2009). We silenced DMC1, which encodes the meiotic recombination protein DISRUPTED MEIOTIC cDNA1, in hybrids of A. thaliana, so that non-recombined parental chromosomes segregate during meiosis (Wijnker et al. 2008, 2012). We then converted the resulting gametes into adult haploid plants, and subsequently into homozygous diploids, so that each contained half the genome of the original hybrid. From 36 homozygous lines, we were able to identify a complete set of chromosome-substitution lines. Some of those lines were analyzed for metabolic differences by LC-MS.  Among others, several glucosinolates have already been identified to decrease in one of the chromosome substitution lines. Elucidating the genetic differences between the parental lines can explain those metabolic changes.

 

 

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Aktuelles │ 18. Oktober 2018

Gastvortrag, 1. November 2018, 13Uhr

Ort: Hörsaal Großbeeren   Zeit: 13Uhr   Vortragende und Thema: Dr. Katja Boldt-Burisch German Research Center for Geosciences „Fungal root endophytes and their potential role for improving agriculture under nutrient and drought stress“   Abstract: All terrestrial plants in natural ecosystems are assumed to have a symbiotic relationship with fungi, with particular importance attached to […]

Ort:

Hörsaal Großbeeren

 

Zeit:

13Uhr

 

Vortragende und Thema:

Dr. Katja Boldt-Burisch

German Research Center for Geosciences

„Fungal root endophytes and their potential role for improving agriculture under nutrient and drought stress“

 

Abstract:

All terrestrial plants in natural ecosystems are assumed to have a symbiotic relationship with fungi, with particular importance attached to fungal root endophytes. This highly diverse group of fungi can have a profound impact on plant communities and their fitness by initiating tolerances against abiotic and biotic stressors. The aim of the project is to characterize selected fungal root endophytes from plants of disturbed sites (reclamation sites) or extreme habitats to characterize these fungi and to investigate their effect on the growth of agricultural plants under nutrient and drought stress.

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Veranstaltungen │ 17. Oktober 2018

2tes Treffen der EPSO WG Horticulture ( AG Gartenbau), 16-17 Oktober 2018

Während der vergangenen beiden Tage traf sich die Arbeitsgruppe Horticulture (Gartenbau)  der European Plant Science Organisation (EPSO) am IGZ zu ihrem zweiten Workshop. Prof Eckhard George (wissenschaftlicher Direktor des IGZ) und Dr Anja Dieleman (Wageningen University and Research) leiten die Arbeitsgruppe gemeinsam. Ziel des Workshops war es, die Teilnehmer_innen über aktuelle Entwicklungen und Initiativen der Europäischen […]

Während der vergangenen beiden Tage traf sich die Arbeitsgruppe Horticulture (Gartenbau)  der European Plant Science Organisation (EPSO) am IGZ zu ihrem zweiten Workshop. Prof Eckhard George (wissenschaftlicher Direktor des IGZ) und Dr Anja Dieleman (Wageningen University and Research) leiten die Arbeitsgruppe gemeinsam.

Ziel des Workshops war es, die Teilnehmer_innen über aktuelle Entwicklungen und Initiativen der Europäischen Kommission auf dem Gebiet des Gartenbaus zu informieren und dringende Themen der Gartenbauforschung mit Forschung, Industrie und Praxis entlang der Wertschöpfungskette zu diskutieren.  

Der sehr spannende Vortrag von  Annette Schneegans von der Europäischen Kommission, Generaldirektion Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung   (DG Agriculture and Rural Development, B.2 Research and Innovation) bildete den Ausgangspunkt einer sehr lebhaften Diskussion.

Während des 3. Treffen, das für 2019 geplant ist, werden die Teilnehmer_innen und Mitglieder der Arbeitsgruppe weitere gemeinsame Aktivitäten, insbesondere mit Bezug zum neuen 9. Forschungsrahmenprogramm `Horizon Europe´ planen, mit dem Fokus auf Forschung und Innovation innerhalb der Europäischen Union.

Dieses Zusammentreffen europäischer Forscher_innen aus unterschiedlichsten Felder des Gartenbaus bot die Möglichkeit zu bereicherndem und kreativen Gedankenaustausch.

 

Photo: Eva Piontek

 

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Website of the European Plant Science Organisation

 

Veranstaltungen │ 17. Oktober 2018

IGZ bei der Schülerakademie von proWissen Potsdam e.V.

Dank der Schülerakademie von proWissen Potsdam e.V. hatten die Schüler*innen der Rosa-Luxemburg-Schule aus Potsdam, die Möglichkeit, mit unserer Doktorandin Rebecca Klopsch, Gemüsebrot zu backen und alles über die Bedeutung von Gemüse zu erfahren. Die Kostprobe des leckeren Brotes war natürlich der krönende Abschluss. Innerhalb des Projektes NutriAct wird unter anderem daran geforscht, wie sich der […]

Dank der Schülerakademie von proWissen Potsdam e.V. hatten die Schüler*innen der Rosa-Luxemburg-Schule aus Potsdam, die Möglichkeit, mit unserer Doktorandin Rebecca Klopsch, Gemüsebrot zu backen und alles über die Bedeutung von Gemüse zu erfahren. Die Kostprobe des leckeren Brotes war natürlich der krönende Abschluss.

Innerhalb des Projektes NutriAct wird unter anderem daran geforscht, wie sich der Nährstoffgehalt von Brot erhöhen lässt, wenn Gemüse mit in den Teig gegeben wird. Hierfür werden entweder Mikrogreens oder die ausgewachsenen Pflanzen verwendet.

Alle Infos über NutriAct

Alle Infos über die Schülerakademie

Fotos: Luisa Gierke, IGZ

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Veranstaltungen │ 2. Oktober 2018

Ist es sinnvoll, Brot mit frischem Gemüse anzureichern?

Genau das beantwortet Ihnen unsere Kollegin Rebecca Klopsch, Doktorandin im Programmbereich Qualität und Ernährungssicherheit, bei den Potsdamer Köpfen von ProWissen e.V. Natürlich wird es auch eine Kostprobe von dem leckeren Brot geben! Samstag, 13.10.2018 11:00-12:30 Uhr proWissen Potsdam e. V. WIS im Bildungsforum Am Kanal 47 14467 Potsdam Eintritt: 5 Euro Die Deutschen essen durchschnittlich […]

Genau das beantwortet Ihnen unsere Kollegin Rebecca Klopsch, Doktorandin im Programmbereich Qualität und Ernährungssicherheit, bei den Potsdamer Köpfen von ProWissen e.V. Natürlich wird es auch eine Kostprobe von dem leckeren Brot geben!

Samstag, 13.10.2018
11:00-12:30 Uhr

proWissen Potsdam e. V.
WIS im Bildungsforum
Am Kanal 47
14467 Potsdam

Eintritt: 5 Euro

Die Deutschen essen durchschnittlich 3-4 Scheiben Brot am Tag, aber nur ein Drittel der empfohlenen 400 g Gemüse pro Tag. Darum untersucht Rebecca Klopsch, in  Zusammenarbeit mit dem Institut für Lebensmittel- und Umwelttechnik, ob und inwieweit sich der Nährstoffgehalt des Brotes erhöht, wenn man es mit Gemüse anreichert.

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Neuigkeiten │ 21. September 2018

Auszeichnung für den Josef G. Knoll – Europäischer Wissenschaftspreis

Unsere Kollegin Ariane Krause wurde mit dem Josef G. Knoll – Europäischer Wissenschaftspreis für ihre sehr gute Doktorarbeit mit dem Titel: „Valuing wastes. An Integrated System Analysis of Bioenergy, Ecological Sanitation, and Soil Fertility Management in Smallholder Farming in Karagwe, Tanzania“ auf der Tropentag Conference ausgezeichnet. Wir freuen uns sehr für unsere Kollegin Ariane Krause […]

Unsere Kollegin Ariane Krause wurde mit dem Josef G. Knoll – Europäischer Wissenschaftspreis für ihre sehr gute Doktorarbeit mit dem Titel:

„Valuing wastes. An Integrated System Analysis of Bioenergy, Ecological Sanitation, and Soil Fertility Management in Smallholder Farming in Karagwe, Tanzania“

auf der Tropentag Conference ausgezeichnet. Wir freuen uns sehr für unsere Kollegin Ariane Krause und alle anderen Gewinner!

IGZ Facebook

Website von dem Josef G. Knoll – Europäischer Wissenschaftspreis

Blog von der Tropentag Conference

Quelle: https://www.flickr.com/photos/tropentag/44024645164

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Neuigkeiten │ 6. September 2018

LEADS 2018 – Berlin, Germany, 13 September 2018

Global societal challenges like achieving food security for all, decreasing social inequalities, preventing and overcoming violent conflict and maintaining biodiversity necessarily require strong inter-disciplinary and international research collaboration. Research at the interface of the environment and development is often hampered by traditional academic boundaries. New ideas and fresh approaches are required to understand such challenges […]

Global societal challenges like achieving food security for all, decreasing social inequalities, preventing and overcoming violent conflict and maintaining biodiversity necessarily require strong inter-disciplinary and international research collaboration. Research at the interface of the environment and development is often hampered by traditional academic boundaries. New ideas and fresh approaches are required to understand such challenges and for research to help overcome them. Young researchers in particular can play a key role in doing so.

To address these exciting research challenges and to help overcome these structural barriers within academia, the five German research institutes ATB, GIGA, IGZ, ZALF and ZMT have established the Leibniz Environment and Development Symposium (LEADS). The aim of LEADS is to foster interdisciplinary and international research collaboration dealing with global societal challenges among early career researchers and senior scholars. As such LEADS also understands itself as a contribution by the German research community to the implementation of the 2030 Agenda for Sustainable Development by the United Nations.

The symposium will take place in Berlin (29-30 January, 2018). There will be ample opportunities for academic discussion, interaction with policy experts, and network building. Participants are encouraged to explore new research collaborations and to arrange research visits at one of the five research institutes.

We invite submissions of original and unpublished research papers, with a preference for empirical papers addressing questions at the intersection of socio-economic and ecological questions of global relevance. Submissions by early career researchers (those studying for a PhD or within five years of completion of their PhD) and from researchers based in the Global South are especially encouraged. Some limited financial assistance for early career researchers based in the Global South may be available.

 

The organizers are grateful for financial support from the Leibniz Association.

 

 

VENUE

Haus der Leibniz-Gemeinschaft

Chausseestraße 111

10115 Berlin

 

FINAL PROGRAMME:

Please follow this link to download the Programme of the Symposium

 

The conference language will be English.

For further information, please send an email to leads2018@igzev.de.

 

Academic Commitee

Tilman Brück (IGZ), Philipp Grundmann (ATB), Anna-katharina Hornidge (ZMT), Kerstin Nolte (GIGA), Lasse Loft (ZALF) and Achim Schlüter (ZMT)

Organizing Committee

Tilman Brück (IGZ) and Marina Korn (IGZ)

 

Symposiums impressions January 2018

 

 

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Neuigkeiten │ 4. September 2018

Neu am IGZ: Philip A. Wigge

Philip A. Wigge wurde zum W3-Professor für Plant Nutritional Genomics an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam als gemeinsame Berufung mit dem Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) ernannt. Philip Wigge studierte Biochemie an der University of Oxford. Danach promovierte er am Medical Research Council (University of Cambridge) und beschäftigte sich mit der Zellteilung bei […]

Philip A. Wigge wurde zum W3-Professor für Plant Nutritional Genomics an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam als gemeinsame Berufung mit dem Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) ernannt.

Philip Wigge studierte Biochemie an der University of Oxford. Danach promovierte er am Medical Research Council (University of Cambridge) und beschäftigte sich mit der Zellteilung bei Hefezellen. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Salk Institute (USA) und danach am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen richtete er seinen Fokus auf die Erforschung der Pflanzenentwicklung. Diese Arbeiten führten ihn und seine Kollegen zur Entdeckung des Hormons, welches die Blütenphase bei Pflanzen einleitet (Florigen). Ab 2005 leitete Philip Wigge Forschungsgruppen, zunächst am John Innes Centre in Norwich und ab 2012 in Cambridge am Sainsbury Laboratory (SLCU).

Seine Forschung kreist um die Frage, wie Pflanzen Temperaturen wahrnehmen und darauf reagieren, denn Pflanzen sind erstaunlich sensibel und reagieren sogar auf Temperaturunterschiede von weniger als einem Grad Celsius. Diese Eigenschaft ist besonders in Bezug auf den Klimawandel von Bedeutung, da der Ernteertrag durch extreme Wetterereignisse wie Hitzeperioden nachteilig beeinflusst wird. Als Professor an der Universität Potsdam und als Abteilungsleiter am IGZ geht es Philip Wigge besonders um die Einrichtung von größeren Forschungskooperationen im Berliner Raum, mit dem Ziel, die Anpassungsfähigkeit von Pflanzen an ihre Umwelt besser zu verstehen. Langfristiges Ziel ist die Zucht von Pflanzen, die klimatischen Veränderungen gegenüber widerstandsfähiger sind, um damit die Landwirtschaft im Umgang mit dem Klimawandel zu unterstützen.

Das IGZ und viele Kooperationspartner des Instituts freuen sich sehr auf den neuen Kollegen, seine Arbeitsgruppe und viele spannende Forschungsansätze! Zurzeit ist Philip Wigge noch dabei, in Cambridge seine Projekte zu beenden. Ab Frühjahr 2019 wird er dann ganz am IGZ und der Universität Potsdam tätig sein.

Weitere Infos:

Universität Potsdam

Twitter-Account von Philip A. Wigge

Foto: Mike Thornton

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Neuigkeiten │ 31. August 2018

Lässt sich aus Urin Dünger herstellen?

Um die Antwort auf diese Frage zu erhalten, sind wir in die Schweiz gefahren und haben Eawag besucht. Im Rahmen des Forschungsprojekts «VUNA» haben Forschende das neue VUNA-Recyclingverfahren entwickelt. Bei dem Verfahren werden wertvolle Nährstoffe aus dem Urin gewonnen und zu Dünger verarbeitet. Aus dem Projekt entstand der Flüssigdünger Aurin. Aurin ist der erste Urin-Dünger, […]

Um die Antwort auf diese Frage zu erhalten, sind wir in die Schweiz gefahren und haben Eawag besucht.

Im Rahmen des Forschungsprojekts «VUNA» haben Forschende das neue VUNA-Recyclingverfahren entwickelt. Bei dem Verfahren werden wertvolle Nährstoffe aus dem Urin gewonnen und zu Dünger verarbeitet. Aus dem Projekt entstand der Flüssigdünger Aurin. Aurin ist der erste Urin-Dünger, der weltweit zugelassen ist.

Fakten zu Aurin (Quelle)

  • Jeder Mensch produziert ca. 500 Liter Urin im Jahr
  • Für Aurin wird der Urin rezykliert und wichtige Nährstoffe gefiltert und Schadstoffe eliminiert
  • Aurin enthält keine Schwermetalle
  • Aurin riecht nach Waldboden und frischen Humus
  • Bundesamt für Landwirtschaft hat Aurin als Dünger zugelassen

 

Fotos: Ariane Krause und Franziska Häfner, IGZ

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Aktuelles │ 21. August 2018

Interview zum Klimawandel im Gartenbau

Spielt der Klimawandel schon heute und in den kommenden Jahren eine Rolle für Gartenbau ? Wenn ja wie stark werden die Auswirkungen zukünftig sein und wie kann man ihnen entgegentreten? Diese und andere Fragen stellte die TASPO dem wissenschaftlichen Direktor des IGZ, Herrn Prof. Eckhard George im Interview vom 20. August 2018. Seine Antworten finden Sie […]

Spielt der Klimawandel schon heute und in den kommenden Jahren eine Rolle für Gartenbau ? Wenn ja wie stark werden die Auswirkungen zukünftig sein und wie kann man ihnen entgegentreten? Diese und andere Fragen stellte die TASPO dem wissenschaftlichen Direktor des IGZ, Herrn Prof. Eckhard George im Interview vom 20. August 2018.

Seine Antworten finden Sie hier: https://taspo.de/gruene-branche/interview-der-klimawandel-betrifft-jeden/

Prof. Eckhard George, wissenschaftlicher Direktor des IGZ

Foto: Eva Piontek

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TASPO, 20.08.2018 Interview: Der Klimawandel betrifft jeden

 

Neuigkeiten │ 21. August 2018

Weltraumforschung trifft Gartenbau

Wer an Medizin denkt, dessen nächster Gedanke ist nicht unbedingt ´Gartenbau´. Könnte er aber sein – nicht nur weil Gemüse wichtiger Teil einer ausgewogenen, gesunden Ernährung ist. Am Montag besuchten Herr Prof. Gunga und Herr Dr. Opatz vom Center for Space Medicine and Extreme Environments der Charité Berlin das IGZ. Insbesondere die technischen Infrastrukturen wie unser […]

Wer an Medizin denkt, dessen nächster Gedanke ist nicht unbedingt ´Gartenbau´. Könnte er aber sein – nicht nur weil Gemüse wichtiger Teil einer ausgewogenen, gesunden Ernährung ist.

Am Montag besuchten Herr Prof. Gunga und Herr Dr. Opatz vom Center for Space Medicine and Extreme Environments der Charité Berlin das IGZ. Insbesondere die technischen Infrastrukturen wie unser Gaswechselgewächshaus und die Klimakammern  waren für sie  interessant, da sich ihre Forschung mit  den Auswirkungen extremer Umweltbedingungen (z.B. Temperatur) auf den menschlichen Körper beschäftigt.

Prof. Brück, Leiter der Forschungsgruppe Ökonomische Entwicklung und Ernährungssicherheit des IGZ, Frau Prof. Baldermann, Leiterin der Forschungsgruppe Lebensmittelchemie und Ernährung, und Frau Dr. Freudenreich erläuterten die  Forschungsthemen unseres Instituts, führten die Gäste über unser Gelände und diskutierten, wie Medizin und Gartenbauforschung sich inhaltlich und methodisch ergänzen können.

 

Von links: Herr Hausschild (IGZ), Dr. Opatz, Prof. Gunga, Dr. Freudenreich (IGZ), Prof. Brück (IGZ)

 

Besichtigung einer begehbaren Klimakammer

 

Besichtigung einer Kammer im Gaswechselgewächshaus

Fotos: Marina Korn, IGZ

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Aktuelles │ 6. August 2018

ABiTEP und Andermatt Biocontrol besuchen das IGZ

Letzten Freitag besuchten uns die AbiTEP GmbH und die Andermatt Biocontrol AG. ABiTEP ist bekannt für die Herstellung agrobiotechnischer Produkte für die Landwirtschaft und den Gartenbau sowie für biologische Reinigungsmittel. Andermatt Biocontrol ist der führende Anbieter im Bereich des biologischen Pflanzenschutzes. Trotz der heißen Temperaturen ließen es sich beide Unternehmen nicht nehmen, uns am IGZ […]

Letzten Freitag besuchten uns die AbiTEP GmbH und die Andermatt Biocontrol AG. ABiTEP ist bekannt für die Herstellung agrobiotechnischer Produkte für die Landwirtschaft und den Gartenbau sowie für biologische Reinigungsmittel. Andermatt Biocontrol ist der führende Anbieter im Bereich des biologischen Pflanzenschutzes. Trotz der heißen Temperaturen ließen es sich beide Unternehmen nicht nehmen, uns am IGZ zu besuchen. Wir haben uns sehr gefreut, den Besuchern* innen unser Institut näher zu bringen und bedanken und nochmal für den Besuch.

Fotos: Luisa Gierke, IGZ

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Stellenanzeigen │ 7. Dezember 2018

Sachbearbeiter*in Einkauf (m/w/d) – Kennz. 24/2018/Verw.

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) strebt Exzellenz in der Gartenbauforschung und in verwandten Bereichen der Pflanzen- und Umweltwissenschaften an. Das IGZ betreibt strategische Forschung für eine nachhaltige Produktion von Gemüse und Zierpflanzen und trägt damit zur Schonung der natürlichen Ressourcen bei. Unsere Arbeit ist interdisziplinär und international. Im Bereich der Verwaltung des Instituts […]

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) strebt Exzellenz in der Gartenbauforschung und in verwandten Bereichen der Pflanzen- und Umweltwissenschaften an. Das IGZ betreibt strategische Forschung für eine nachhaltige Produktion von Gemüse und Zierpflanzen und trägt damit zur Schonung der natürlichen Ressourcen bei. Unsere Arbeit ist interdisziplinär und international.

Im Bereich der Verwaltung des Instituts wird eine neue Stelle eingerichtet, die ab sofort unbefristet zu besetzen ist:

Sachbearbeiter*in Einkauf (m/w/d)

Kennz. 24/2018/Verw.

Die Aufgaben umfassen

  • Prüfung und Bearbeitung aller Beschaffungen des Instituts inkl. finanztechnischer Abwicklung im Finanzprogramm
  • Festlegung und Entscheidung der jeweiligen Vergabeart auf Grundlage der Bedarfsanforderung und unter Berücksichtigung aller für den öffentlichen Bereich geltenden vergaberechtlichen Vorgaben
  • Durchführung von Vergaben im Unter- und Überschwellenbereich
  • Durchführung von Ausschreibungen für Rahmenverträge
  • Vertragsverwaltung, insbesondere für Service- und Wartungsverträge
  • Möblierung des Institutes und Bewirtschaftung des Bürobedarfs
  • Inventarisierung und Anlagenbuchhaltung
  • Betreuung der Raumvermietungen des Institutes

Wir erwarten

  • erfolgreich abgeschlossenes Studium der Betriebswirtschaftslehre oder vergleichbares wirtschaftswissenschaftliches Studium (Bachelor)
  • alternativ eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung oder eine Ausbildung für den Verwaltungsdienst mit mehrjähriger Berufserfahrung
  • einschlägige fundierte Erfahrung im Einkauf und im Vergaberecht, idealerweise im öffentlichen Bereich
  • Kenntnisse im Vergaberecht und in der öffentlichen Auftragsvergabe
  • Kenntnisse der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, Anlagenbuchhaltung und der Grundsätze für das Finanz- und Rechnungswesen von Forschungseinrichtungen sind von Vorteil
  • sicherer Umgang mit MS Office (Word/Excel/PowerPoint)
  • Fähigkeit zu selbstständigem, service- und lösungsorientiertem Arbeiten
  • Bereitschaft, den neuen Arbeitsbereich in Eigenverantwortung aufzubauen und zu gestalten
  • freundliches und sicheres Auftreten
  • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Wir bieten

  • eine Vergütung entsprechend Qualifikation und Erfahrung nach dem TV-L
  • eine interessante und verantwortungsvolle Tätigkeit in einem Institut der internationalen Spitzenforschung
  • zeitgemäße und flexible Modelle der Arbeitszeitgestaltung
  • sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Nähere Auskünfte zum IGZ erhalten Sie im Internet unter www.igzev.de. Rückfragen sind möglich bei Frau Alina Hain (033701/78-114, hain@igzev.de)

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung und Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Wir bitten bereits in der Bewerbung auf eine Schwerbehinderung hinzuweisen.

Vollständige schriftliche Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 06.01.2019 unter Angabe der Kennziffer an das IGZ Großbeeren/Erfurt e.V., Theodor-Echtermeyer-Weg 1, 14979 Großbeeren oder per E-Mail vorzugsweise im PDF-Format an personal@igzev.de.

PDF-Dokument: 24-2018-Verw. Eink

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Stellenanzeigen │ 26. November 2018

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Post-Doc) “Glucosinolate chemistry and biological effects” (w,m,d) – Kennz. 23/2018/3

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) strebt Exzellenz in der Gartenbauforschung und in verwandten Bereichen der Pflanzen- und Umweltwissenschaften an. Das IGZ ist ein Institut der Leibniz Gemeinschaft (WGL) in Großbeeren (bei Berlin). Das IGZ betreibt strategische Forschung für eine nachhaltige Produktion von Gemüse und Zierpflanzen und trägt damit zur Schonung der natürlichen Ressourcen, […]

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) strebt Exzellenz in der Gartenbauforschung und in verwandten Bereichen der Pflanzen- und Umweltwissenschaften an. Das IGZ ist ein Institut der Leibniz Gemeinschaft (WGL) in Großbeeren (bei Berlin). Das IGZ betreibt strategische Forschung für eine nachhaltige Produktion von Gemüse und Zierpflanzen und trägt damit zur Schonung der natürlichen Ressourcen, zur Verbesserung der Pflanzenqualität und zur Ernährungssicherung bei. Unsere Arbeit ist interdisziplinär und international.

Im Institut ist ab 01.03.2019, befristet für drei Jahre, in Großbeeren (bei Berlin) folgende Stelle zu besetzen:

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Post-Doc) (w,m,d)

Kennz. 23/2018/3

Die Vergütung erfolgt entsprechend der Qualifikation und Erfahrung nach dem TV–L, Tarifg. Ost, bis zur EG 13 (100 % der regulären Arbeitszeit).

Der/die wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in wird in der Nachwuchsgruppe von Dr. Franziska Hanschen zum Thema „OPTIGLUP-Optimization of Glucosinolate Degradation Pathways for Increased Quality and Health Benefit of Brassica Products“ arbeiten. Die Nachwuchsgruppe wird durch das Programm „Leibniz- Beste Köpfe“ gefördert. Die Nachwuchsgruppe ist international eingebunden (Kooperation mit Partnern in Dänemark und den Niederlanden) und forscht an Abbauwegen von Glucosinolaten (Hanschen, F. S. et al. 2017; Scientific Reports 7: 40807; Fechner, J. et al., Food Chemistry 2018, 261, 57-65).

Die Aufgaben umfassen

  • Isolierung, Identifizierung und Quantifizierung pflanzlicher Sekundärmetabolite (GC-MS, LC-MS und NMR)
  • Koordination und Durchführung von pflanzenbaulichen Versuchen und von analytischen Messungen mit HPLC-MS und GC-MS
  • Untersuchung zur Biofunktionalität von Abbauprodukten der Glucosinolate (Zellkulturversuche)
  • Betreuung von Bachelor- und Masterstudierenden
  • Publikationstätigkeit und Präsentation der Ergebnisse auf nationalen und internationalen Tagungen
  • Einwerbung von Drittmitteln

Wir erwarten

  • abgeschlossenes Studium (Master oder Diplom) der Chemie, Pharmazie, Lebensmittelchemie, Lebensmitteltoxikologie oder vergleichbare Qualifikation
  • erfolgreiche Promotion in einem der genannten Fächer
  • Erfahrung in der Nutzung instrumentell analytischer Verfahren wie HPLC-MS, GC-MS
  • Erfahrung in der Isolierung und Strukturaufklärung von Naturstoffen mittels NMR
  • erfolgreiche Publikationstätigkeit
  • Kenntnisse in der Einwerbung von Drittmitteln sind von Vorteil
  • sicherer Umgang mit Excel zur Auswertung der Analysenergebnisse
  • Kenntnisse von MassHunter- und ChemStation-Software sind von Vorteil
  • Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Studierenden und technischen Angestellten
  • hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein, Genauigkeit und Konzentrationsfähigkeit
  • Bereitschaft zur Integration in ein internationales Arbeitsumfeld
  • Teamfähigkeit und gute Kommunikationsfähigkeiten in deutscher und in englischer Sprache

Wir bieten

  • die Möglichkeit, interdisziplinär an einem hochaktuellen Forschungsprojekt mit Bezug zur Humanernährung mitzuarbeiten
  • eine anspruchsvolle Tätigkeit in der Pflanzenwissenschaft
  • einen attraktiven Arbeitsplatz mit erstklassiger Laborausstattung in der Nähe von Berlin
  • die Mitarbeit in einer erfolgreichen, engagierten und teamorientierten Arbeitsgruppe

Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung ein Motivationsschreiben bei, dass Ihr Interesse am Thema begründet und erläutert, welche besonderen Eigenschaften und Qualifikationen Sie besitzen, die für das Projekt und unsere Arbeitsgruppe besonders wertvoll sind. Die Bewerbung sollte auch einen Lebenslauf sowie Nachweise von schulischer und universitärer Ausbildung enthalten.

Nähere Auskünfte zum IGZ erhalten Sie im Internet unter www.igzev.de. Rückfragen sind möglich bei Dr. Franziska Hanschen, Leiterin der Nachwuchsgruppe OPTIGLUP, (033701 78 241; hanschen@igzev.de, www.igzev.de).

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung und Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Wir bitten bereits in der Bewerbung auf eine Schwerbehinderung hinzuweisen. Aussagefähige schriftliche Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 13. Dezember 2018 unter Angabe der Kennziffer (Online-Bewerbungen vorzugsweise im PDF-Format an personal@igzev.de) an das IGZ e.V., Theodor-Echtermeyer-Weg 1, 14979 Großbeeren.

PDF-Dokument: 23-2018-3 Wiss SAW_deu

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