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Aktuelles

Aktuelles │ 29. April 2020

8. Sitzung des Ausschusses für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz im Landtag Brandenburg

Unser Wissenschaftlicher Direktor Prof. Eckhard George spricht heute zum Thema Düngeverordnung in der 8. Sitzung des Ausschusses für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz im Landtag Brandenburg. Den Live-Stream der Sitzung finden Sie hier.

Unser Wissenschaftlicher Direktor Prof. Eckhard George spricht heute zum Thema Düngeverordnung in der 8. Sitzung des Ausschusses für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz im Landtag Brandenburg.

Den Live-Stream der Sitzung finden Sie hier.

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Aktuelles │ 29. April 2020

Live-Stream: Colloquium Fundamentale zur Bioökonomie

Anlässlich des „Wissenschaftsjahres 2020 – Bioökonomie“ diskutieren Expert*innen unterschiedlicher Disziplinen im Colloquium Fundamentale über eine biobasierte Zukunft.  Das Colloquium Fundamentale startet am 07. Mai 2020 um 18:30 Uhr. Die Live-Vorträge können Sie auf dem YouTube-Kanal des ZAK verfolgen: www.youtube.de/ZAKVideoclips Im Anschluss findet im Chat eine moderierte Diskussion mit dem Publikum statt.   Am 25. Juni […]

Anlässlich des „Wissenschaftsjahres 2020 – Bioökonomie“ diskutieren Expert*innen unterschiedlicher Disziplinen im Colloquium Fundamentale über eine biobasierte Zukunft. 

Das Colloquium Fundamentale startet am 07. Mai 2020 um 18:30 Uhr.

Die Live-Vorträge können Sie auf dem YouTube-Kanal des ZAK verfolgen: www.youtube.de/ZAKVideoclips

Im Anschluss findet im Chat eine moderierte Diskussion mit dem Publikum statt.

 

Am 25. Juni 2020 sprechen Professorin Monika Schreiner, Projektkoordinatorin von dem Projekt „food4future“ und stellvertretende Direktorin des IGZ  und Prof. Dr.-Ing. Marcus Geimer, Projektkoordinator „Fahrerkabine 4.0“ und Leiter des Instituts für Fahrzeugsystemtechnik, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) über das Thema:

 Von der smarten Fahrerkabine bis hin zu urbanen Bioräumen – wie wir die Agrarsysteme der Zukunft gestalten

Programm:

Donnerstag, 7. Mai 2020: Die Bioökonomie – Transformation in eine nachhaltigere Versorgung mit Rohstoffen und Energie

Dr. Christine Rösch, Forschungsgruppenleiterin „Nachhaltige Bioökonomie“, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Donnerstag, 14. Mai 2020: Bioökonomie was ist das? Ein Streifzug durch Anwendung und Forschung

Professor Johannes Gescher, Professor für Angewandte Biologie, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Donnerstag, 28. Mai 2020: Wie tragen Nachwachsende Rohstof-fe zum Klimaschutz bei?

Professorin Iris Lewandowski, Chief Bioeconomy Officer (CBO) und Fachgebietsleiterin „Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergiepflanzen“, Universität Hohenheim

Donnerstag, 25. Juni 2020: Von der smarten Fahrerkabine bis hin zu urbanen Bioräumen – wie wir die Agrarsysteme der Zukunft gestalten

Professorin Monika Schreiner, Projektkoordinatorin „food4future“ und stellvertretende Direktorin, Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) e.V.

Professor Marcus Geimer, Projektkoordinator „Fahrerkabine 4.0“ und Leiter des Instituts für Fahrzeugsystemtechnik am KIT

Donnerstag, 9. Juli 2020: Vom Zirkulieren, Säen und Ernten zukünftiger Baumaterialien
Professor Dirk E. Hebel, Professor für Nachhaltiges Bauen am KIT

 

Weitere Informationen zum Programm: http://www.zak.kit.edu/colloquium_fundamentale

 

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Aktuelles │ 28. April 2020

Stimmen der Agrarsysteme der Zukunft

Die Agrarsysteme stehen vor tiefgreifenden Veränderungen. Angesichts der Auswirkungen des Klimawandels, der Verknappung von Anbauflächen und einer stetig wachsenden Weltbevölkerung wird es für die gegenwärtigen Produktionssysteme zunehmend zur Herausforderung, den Bedarf an Nahrungsmitteln in ausreichender Qualität und Menge zu gewährleisten. Die acht Konsortien der Förderlinie Agrarsysteme der Zukunft verfolgen in ihren Forschungsprojekten unterschiedliche Lösungsansätze für […]

Die Agrarsysteme stehen vor tiefgreifenden Veränderungen. Angesichts der Auswirkungen des Klimawandels, der Verknappung von Anbauflächen und einer stetig wachsenden Weltbevölkerung wird es für die gegenwärtigen Produktionssysteme zunehmend zur Herausforderung, den Bedarf an Nahrungsmitteln in ausreichender Qualität und Menge zu gewährleisten.

Die acht Konsortien der Förderlinie Agrarsysteme der Zukunft verfolgen in ihren Forschungsprojekten unterschiedliche Lösungsansätze für neue Agrar- und Nahrungsproduktionssysteme – von Digialisierung im Landmanagement über pestizidfreie Landwirtschaft bis hin zu neuen Urban-Farming-Konzepten.

Auf dem Twitter-Kanal von den Agrarsystemen der Zukunft gibt es seit dieser Woche spannende Statements von den Konsortien.

Agrarsysteme der Zukunft auf Twitter: https://twitter.com/agrarsysteme

Website von den Agrarsystemen der Zukunft: https://www.agrarsysteme-der-zukunft.de/

© Agrarsysteme der Zukunft

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Stellenanzeigen │ 23. April 2020

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Doktorand*in) (w,m,div.) im Bereich Nanoplastik in Pflanzen – Kennz. 05/2020/3

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) verbessert mit seiner Arbeit das grundlegende Verständnis von Pflanzensystemen, um die Entwicklung eines nachhaltigen Gartenbaus zu beschleunigen. Wir untersuchen, wie Systeme innerhalb von Pflanzen, zwischen Pflanzen und der natürlichen oder gärtnerischen Umwelt sowie zwischen Pflanzen und Menschen funktionieren und sich ergänzen. Wir gehen damit auf die systemischen und […]

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) verbessert mit seiner Arbeit das grundlegende Verständnis von Pflanzensystemen, um die Entwicklung eines nachhaltigen Gartenbaus zu beschleunigen. Wir untersuchen, wie Systeme innerhalb von Pflanzen, zwischen Pflanzen und der natürlichen oder gärtnerischen Umwelt sowie zwischen Pflanzen und Menschen funktionieren und sich ergänzen. Wir gehen damit auf die systemischen und globalen Herausforderungen wie Biodiversität, Klimawandel, Urbanisierung und Fehlernährung ein. Wir liefern wissenschaftlich fundierte Empfehlungen für gesunde Nahrungsmittelsysteme und nachhaltige Wechselwirkungen mit der Umwelt. Am IGZ arbeiten Mitarbeiter*innen aus verschiedenen Disziplinen und mit unterschiedlichem Hintergrund in nationalen und internationalen Forschungspartnerschaften. Das IGZ hat seinen Sitz in Großbeeren bei Berlin und ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

Im Institut ist ab dem 01.06.2020, befristet für zwei Jahre, in der Forschungsgruppe Lebensmittelchemie und Ernährung im Rahmen des Verbundprojekts EMINA „Nachweis von Eintrag und Migration von Nanoplastik in Pflanzen“ folgende Stelle zu besetzen:

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Doktorand*in) (w,m,div.) im Bereich Nanoplastik in Pflanzen

Kennz. 05/2020/3

Die Vergütung erfolgt entsprechend nach dem TV-L, Tarifg. Ost, bis zur EG 13, 65 % der regulären Arbeitszeit. Es besteht die Möglichkeit zur Promotion an der Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Potsdam.

Projektbeschreibung

Im Verbundprojekt „EMINA“ werden Methoden zur Bestimmung Mikro- und Nanoplastik in Pflanzen und pflanzlicher Lebensmittel entwickelt. Diese Methoden sollen nach Projektende erste Aussagen über die ökologische und ökonomische Belastung von Mikro- und Nanoplastik in pflanzlichen Lebensmitteln ermöglichen.

Die Aufgaben umfassen

  • Konzeption und Durchführung experimenteller Arbeiten
  • Unterstützung bei der Entwicklung von Methoden zum qualitativen und quantitativen Nachweis von Mikro- und Nanoplastik in Pflanzen
  • Analysen von ausgewählten Inhaltsstoffen insbesondere Metabolite des Sekundärstoffwechsels
  • Unterstützung bei der Betreuung von Bachelor- und Masterstudierenden
  • Publikationstätigkeit und Präsentation der Ergebnisse auf nationalen und internationalen Tagungen
  • Einwerbung von Drittmitteln

Wir erwarten

  • eine*n hochmotivierte*n Mitarbeiter*in mit abgeschlossenen Studium (Master, Staatsexamen, Diplom) im Bereich Lebensmittelchemie, Analytische Chemie, Ernährungswissenschaften, Biochemie oder verwandter Fächern mit hoher Motivation zu selbstständiger Forschungsarbeit
  • nachweisbare Kenntnisse in modernen analytischen Methoden wie GC/MS und HPLC/MS
  • Erfahrungen in der Mikroskopie
  • grundlegende Kenntnisse in Methoden der Molekularbiologie sind wünschenswert
  • sehr gute Kommunikationsfähigkeiten in Englisch und Teamfähigkeit

Sie haben Lust auf ein anspruchsvolles und anregendes Umfeld, auf abwechslungsreiche Arbeit und sind zudem ideenreich und belastbar? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!

Nähere Auskünfte zum IGZ erhalten Sie im Internet unter www.igzev.de. Rückfragen sind möglich bei Prof. Susanne Baldermann (033701 78 241; baldermann@igzev.de).

Für das IGZ ist Chancengleichheit von besonderer Bedeutung. Menschen mit Behinderung werden bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt beschäftigt. Das IGZ ist durch die Diversität seiner Mitarbeiter*innen geprägt und begrüßt Bewerbungen von allen qualifizierten Kandidat*innen, unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion, Weltanschauung oder ethnischer Herkunft.

Aussagefähige schriftliche Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 14.05.2020 unter Angabe der Kennziffer (Online-Bewerbungen vorzugsweise im PDF-Format an personal@igzev.de) an das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau, Theodor-Echtermeyer-Weg 1, 14979 Großbeeren.

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Stellenanzeigen │ 23. April 2020

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w,m,div.) im Bereich Nanoplastik in Pflanzen – Kennz. 06/2020/3

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) verbessert mit seiner Arbeit das grundlegende Verständnis von Pflanzensystemen, um die Entwicklung eines nachhaltigen Gartenbaus zu beschleunigen. Wir untersuchen, wie Systeme innerhalb von Pflanzen, zwischen Pflanzen und der natürlichen oder gärtnerischen Umwelt sowie zwischen Pflanzen und Menschen funktionieren und sich ergänzen. Wir gehen damit auf die systemischen und […]

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) verbessert mit seiner Arbeit das grundlegende Verständnis von Pflanzensystemen, um die Entwicklung eines nachhaltigen Gartenbaus zu beschleunigen. Wir untersuchen, wie Systeme innerhalb von Pflanzen, zwischen Pflanzen und der natürlichen oder gärtnerischen Umwelt sowie zwischen Pflanzen und Menschen funktionieren und sich ergänzen. Wir gehen damit auf die systemischen und globalen Herausforderungen wie Biodiversität, Klimawandel, Urbanisierung und Fehlernährung ein. Wir liefern wissenschaftlich fundierte Empfehlungen für gesunde Nahrungsmittelsysteme und nachhaltige Wechselwirkungen mit der Umwelt. Am IGZ arbeiten Mitarbeiter*innen aus verschiedenen Disziplinen und mit unterschiedlichem Hintergrund in nationalen und internationalen Forschungspartnerschaften. Das IGZ hat seinen Sitz in Großbeeren bei Berlin und ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

 

Im Institut ist ab dem 01.06.2020, befristet für zwei Jahre, in der Forschungsgruppe Lebensmittelchemie und Ernährung im Rahmen des Verbundprojekts EMINA „Nachweis von Eintrag und Migration von Nanoplastik in Pflanzen“ folgende Stelle zu besetzen:

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w,m,div.) im Bereich Nanoplastik in Pflanzen

Kennz. 06/2020/3

Die Vergütung erfolgt entsprechend nach dem TV-L, Tarifg. Ost, Vollzeit.

Projektbeschreibung

Im Verbundprojekt „EMINA“ werden Methoden zur Bestimmung Mikro- und Nanoplastik in Pflanzen und pflanzlicher Lebensmittelentwickelt. Diese Methoden sollen nach Projektende erste Aussagen über die ökologische und ökonomische Belastung von Mikro- und Nanoplastik in pflanzlichen Lebensmitteln ermöglichen.

Die Aufgaben umfassen

  • Konzeption und Durchführung experimenteller Arbeiten
  • Entwicklung von Methoden zum qualitativen und quantitativen Nachweis von Mikro- und Nanoplastik in Pflanzen
  • Analysen von ausgewählten Inhaltsstoffen insbesondere Metabolite des Sekundärstoffwechsels
  • Betreuung von Bachelor- und Masterstudierenden
  • Publikationstätigkeit und Präsentation der Ergebnisse auf nationalen und internationalen Tagungen
  • Einwerbung von Drittmitteln

Wir erwarten

  • eine*n hochmotivierte*n Mitarbeiter*in mit abgeschlossenen Studium (Master, Staatsexamen, Diplom) im Bereich Lebensmittelchemie, Analytische Chemie, Ernährungswissenschaften, Biochemie oder verwandter Fächern mit hoher Motivation zu selbstständiger Forschungsarbeit
  • erfolgreiche Promotion in einem der genannten Fächer
  • nachweisbare Kenntnisse in modernen analytischen Methoden wie GC/MS und HPLC/MS
  • grundlegende Kenntnisse in Methoden der Molekularbiologie sind wünschenswert
  • Erfahrungen in der Mikroskopie
  • sehr gute Kommunikationsfähigkeiten in Englisch und Teamfähigkeit

Sie haben Lust auf ein anspruchsvolles und anregendes Umfeld, auf abwechslungsreiche Arbeit und sind zudem ideenreich und belastbar? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!

Nähere Auskünfte zum IGZ erhalten Sie im Internet unter www.igzev.de. Rückfragen sind möglich bei Prof. Susanne Baldermann (033701 78 241; baldermann@igzev.de).

Für das IGZ ist Chancengleichheit von besonderer Bedeutung. Menschen mit Behinderung werden bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt beschäftigt. Das IGZ ist durch die Diversität seiner Mitarbeiter*innen geprägt und begrüßt Bewerbungen von allen qualifizierten Kandidat*innen, unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung Religion, Weltanschauung oder ethnischer Herkunft.

Aussagefähige schriftliche Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 14.05.2020 unter Angabe der Kennziffer (Online-Bewerbungen vorzugsweise im PDF-Format an personal@igzev.de) an das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau, Theodor-Echtermeyer-Weg 1, 14979 Großbeeren.

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Stellenanzeigen │ 22. April 2020

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w,m,div.) im Bereich Anbau, Qualität und Nutzung von Cannabis – Kennz. 07/2020/3

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) verbessert mit seiner Arbeit das grundlegende Verständnis von Pflanzensystemen, um die Entwicklung eines nachhaltigen Gartenbaus zu beschleunigen. Wir untersuchen, wie Systeme innerhalb von Pflanzen, zwischen Pflanzen und der natürlichen oder gärtnerischen Umwelt sowie zwischen Pflanzen und Menschen funktionieren und sich ergänzen. Wir gehen damit auf die systemischen und […]

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) verbessert mit seiner Arbeit das grundlegende Verständnis von Pflanzensystemen, um die Entwicklung eines nachhaltigen Gartenbaus zu beschleunigen. Wir untersuchen, wie Systeme innerhalb von Pflanzen, zwischen Pflanzen und der natürlichen oder gärtnerischen Umwelt sowie zwischen Pflanzen und Menschen funktionieren und sich ergänzen. Wir gehen damit auf die systemischen und globalen Herausforderungen wie Biodiversität, Klimawandel, Urbanisierung und Fehlernährung ein. Wir liefern wissenschaftlich fundierte Empfehlungen für gesunde Nahrungsmittelsysteme und nachhaltige Wechselwirkungen mit der Umwelt. Am IGZ arbeiten Mitarbeiter*innen aus verschiedenen Disziplinen und mit unterschiedlichem Hintergrund in nationalen und internationalen Forschungspartnerschaften. Das IGZ hat seinen Sitz in Großbeeren bei Berlin und ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

Im Institut ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet für ein Jahr, im Programmbereich Pflanzenqualität und Ernährungssicherheit folgende Stelle zu besetzen:

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w,m,div.) im Bereich Anbau, Qualität und Nutzung von Cannabis

Kennz. 07/2020/3

Die Vergütung erfolgt entsprechend nach dem TV-L, Tarifg. Ost, bis zur EG 13, Vollzeit.

Der*die Stelleninhaber*in soll das neue Forschungsthema Anbau, Qualität und Nutzung von Cannabis am IGZ etablieren. In Zusammenarbeit mit Firmen und anderen Forschungseinrichtungen soll ein Konzept für gartenbauliche, pflanzenphysiologische und analytische Arbeiten erstellt und entsprechende Drittmittel eingeworben werden. Wissenschaftliches Ziel der Arbeiten ist insbesondere das Verständnis der regulatorischen Mechanismen in der Cannabispflanze, die zur Bildung wertvoller sekundärer Inhaltsstoffe führen.

Die Aufgaben umfassen

  • Konzeption und Durchführung experimenteller Arbeiten
  • Koordination experimenteller Arbeiten mit Projektpartnern*innen
  • Analysen von ausgewählten Inhaltsstoffen, insbesondere Metabolite des Sekundärstoffwechsels
  • Betreuung von Bachelor- und Masterstudierenden
  • Publikationstätigkeit und Präsentation der Ergebnisse auf nationalen und internationalen Tagungen
  • Einwerbung von Drittmitteln

Wir erwarten

  • eine*n hochmotivierte*n Mitarbeiter*in mit abgeschlossenen Studium (Master/Dipolom) in einschlägigen Fächern mit hoher Motivation zu selbstständiger Forschungsarbeit
  • erfolgreiche Promotion
  • nachgewiesene Kenntnisse in modernen analytischen Methoden wie HPLC/MS und GC/MS
  • grundlegende Kenntnisse des pflanzlichen Sekundärstoffwechsels
  • sehr gute Kommunikationsfähigkeiten in Englisch und Teamfähigkeit

Nähere Auskünfte zum IGZ erhalten Sie im Internet unter www.igzev.de. Rückfragen sind möglich bei Prof. Susanne Baldermann (033701 78 241; baldermann@igzev.de) und Prof. Monika Schreiner (033701 78 304; schreiner@igzev.de).

Für das IGZ ist Chancengleichheit von besonderer Bedeutung. Menschen mit Behinderung werden bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt beschäftigt. Das IGZ ist durch die Diversität seiner Mitarbeiter*innen geprägt und begrüßt Bewerbungen von allen qualifizierten Kandidat*innen, unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung Religion, Weltanschauung oder ethnischer Herkunft.

Aussagefähige schriftliche Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 14.05.2020 unter Angabe der Kennziffer (Online-Bewerbungen vorzugsweise im PDF-Format an personal@igzev.de) an das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau, Theodor-Echtermeyer-Weg 1, 14979 Großbeeren.

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Aktuelles │ 15. April 2020

Leibniz-Senat gibt grünes Licht für weitere Förderung des IGZ

Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat am 14. April 2020 die Empfehlung für eine Fortsetzung der gemeinsamen Förderung des IGZ für die nächsten fünf Jahre ausgesprochen. Die Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft werden regelmäßig von Bund und Ländern daraufhin überprüft, ob die Voraussetzungen für eine gemeinsame Förderung noch erfüllt sind. Vor diesem Hintergrund besuchte eine international zusammengesetzte Bewertungsgruppe […]

Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat am 14. April 2020 die Empfehlung für eine Fortsetzung der gemeinsamen Förderung des IGZ für die nächsten fünf Jahre ausgesprochen.

Die Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft werden regelmäßig von Bund und Ländern daraufhin überprüft, ob die Voraussetzungen für eine gemeinsame Förderung noch erfüllt sind. Vor diesem Hintergrund besuchte eine international zusammengesetzte Bewertungsgruppe am 4. und 5. Juni 2019 das IGZ in Großbeeren, um sich einen direkten Eindruck von den Leistungen und Strukturen des Instituts zu verschaffen. Ausgehend von einem zuvor eingereichten Bericht des IGZ und der Ortsbegehung, erstellte der Senat der Leibniz-Gemeinschaft eine wissenschaftspolitische Empfehlung.

-> Hier <- finden Sie die Pressemitteilung.

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Aktuelles │ 6. April 2020

Können Algen unseren Speiseplan revolutionieren?

Im Interview mit dem Mare Radio von Bremen Zwei berichtet die Algen-Expertin Dr. Anna Fricke (IGZ) über die Forschung an Algen, deren Verwendungsmöglichkeiten und wo Algen zukünftig angebaut werden können. -> Hier <- geht’s zur Sendung.

Im Interview mit dem Mare Radio von Bremen Zwei berichtet die Algen-Expertin Dr. Anna Fricke (IGZ) über die Forschung an Algen, deren Verwendungsmöglichkeiten und wo Algen zukünftig angebaut werden können.

-> Hier <- geht’s zur Sendung.

©Ryzhkov Photography via Shutterstock

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Aktuelles │ 24. März 2020

x.2 Wissenschaftliche Studie: Tägliches Leben in Zeiten des Corona-Virus

Pressemeldung 24.03.2020 Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau und das ISDC – International Security and Development Center gGmbH haben gemeinsam eine Citizen Science-Initiative gestartet, um die Auswirkungen der Corona-Krise auf unseren Alltag zu untersuchen. Die Webseite www.LebenMitCorona.org lädt alle Bürger*innen ein, sich über einen Online-Fragebogen an der wissenschaftlichen Studie zu beteiligen. Die Corona/COVID-19 Pandemie ist […]

Pressemeldung

24.03.2020

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau und das ISDC – International Security and Development Center gGmbH haben gemeinsam eine Citizen Science-Initiative gestartet, um die Auswirkungen der Corona-Krise auf unseren Alltag zu untersuchen. Die Webseite www.LebenMitCorona.org lädt alle Bürger*innen ein, sich über einen Online-Fragebogen an der wissenschaftlichen Studie zu beteiligen.

Die Corona/COVID-19 Pandemie ist die wohl tiefste Krise Europas seit dem Zweiten Weltkrieg. Viele Menschen stellen ihr tägliches Leben gerade dramatisch um: Soziale Distanz, Ausgangsbeschränkungen, Hamsterkäufe, Angst vor Krankheit und Tod von geliebten Angehörigen. Gleichzeitig gibt es “Corona-Parties” und Menschen, die völlig sorglos mit der Situation umgehen.

Welche Auswirkungen hat diese dramatische Krise auf den Lebensalltag der Menschen? Wie beeinflusst Corona die psychische Gesundheit, die Konsum-, Ess- und Einkaufsgewohnheiten, den sozialen Zusammenhalt, sowie die Erwartungen gegenüber Politik und Verwaltung? Und wie entwickeln sich diese Faktoren über die Zeit, mit neuen Informationen über das Virus und neuen staatlichen Maßnahmen?

Die Antworten auf diese Fragen sind von entscheidender Bedeutung für den Umgang mit der Pandemie, den Erhalt der Gesundheit und damit eng verbunden den Zusammenhalt in der Gesellschaft.

Aktuell umfassen die nationalen und internationalen Kooperationspartner folgende Institutionen und Projekte:

  • ISDC – International Security and Development Center: www.isdc.org
  • Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau, IGZ: www.igzev.de
  • Food4Future, gefördert vom BMBF: https://food4future.de/de/home
  • Agrarsysteme der Zukunft, gefördert vom BMBF: https://www.agrarsysteme-der-zukunft.de/
  • Institute of Development Studies, IDS: www.ids.ac.uk

Website zur Teilnahme an der Studie: www.lebenmitcorona.org/

 

Pressekontakt:

Prof. Dr. Tilman Brück | E-Mail: brueck@igzev.de | Telefon: 0151 1117 5462

 

Foto: Corona Borealis Studio/Shutterstock.com

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Pressemeldung_Wissenschaftliche_Studie_Corona-Virus

 

Aktuelles │ 24. März 2020

MALDI-TOF-Massenspektrometrie zur Mikrobiom-Analyse: Viele Wege führen zum Mikrobiom

Das pflanzliche Mikrobiom ist komplex und erst in Ansätzen untersucht. Unsere Kolleg*innen aus dem Programmbereich MICRO haben nun eine Methode der Proteinmusteranalyse optimiert. „Wir wollen dem Mikrobiom der Pflanze Funktionen zuordnen. (…) Dazu haben wir die bestehende Methode des MALDI-TOF-MS auf unsere Fragestellung angewandt.“ erklärt Katja Witzel. Alle Infos finden Sie im neuen LABO-Artikel.  

Das pflanzliche Mikrobiom ist komplex und erst in Ansätzen untersucht. Unsere Kolleg*innen aus dem Programmbereich MICRO haben nun eine Methode der Proteinmusteranalyse optimiert.

„Wir wollen dem Mikrobiom der Pflanze Funktionen zuordnen. (…) Dazu haben wir die bestehende Methode des MALDI-TOF-MS auf unsere Fragestellung angewandt.“ erklärt Katja Witzel.

Alle Infos finden Sie im neuen LABO-Artikel.

 

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Aktuelles │ 4. März 2020

Leibniz Environment and Development Symposium (LEADS) 2020

  This year´s LEADS – Symposium took place on March 9-10, 2020 in Berlin with inspriring talks and lively discussions. To learn more about the aim of the LEADS series read the following text and contact the organizers.   Global societal challenges such as climate change, the loss of biodiversity, food security, addressing social inequalities […]

 

This year´s LEADS – Symposium took place on March 9-10, 2020 in Berlin with inspriring talks and lively discussions.

To learn more about the aim of the LEADS series read the following text and contact the organizers.

 

Global societal challenges such as climate change, the loss of biodiversity, food security, addressing social inequalities and preventing and overcoming violent conflicts, require strong interdisciplinary and international research collaboration. Research at the interface of environment and development is often hampered by traditional academic boundaries New ideas and fresh research approaches are needed to meet these challenges and young researchers in particular play a key role in doing so.

To address research questions at the environment-development interface and to helpovercome these structural barriers within academia, the five German research
institutes ATB, GIGA, IGZ, ZALF and ZMT have initiated the Leibniz Environment and Development Symposium (LEADS). The aim of LEADS is to foster
interdisciplinary exchange and stimulate collaboration on global societal challenges among early career researchers and senior scholars. As such LEADS also contributes
to the implementation of the 2030 Agenda for Sustainable Development by the United Nations.

 

Venue
Leibniz Association
Chausseestraße 111
10115 Berlin
info@leibniz-gemeinschaft.de

 

Contact person: Prof. Dr. Tilman Brück | E-Mail: brueck@igzev.de | Tel.: 03370178124

Photo: Participants of LEADS 2020

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Program

 

Stellenanzeigen │ 3. März 2020

Studentische Hilfskraft (w,m,div.) im Bereich Informationstechnologie – Kennz. 02/2020/Verw.

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) strebt nach Exzellenz in der Gartenbauforschung sowie in den Pflanzen-, Umwelt- und Sozialwissenschaften. Das IGZ hat seinen Sitz in Großbeeren bei Berlin und ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft (WGL). Das IGZ führt strategische und internationale Forschung zur nachhaltigen Erzeugung und Verwendung von Gemüse durch und trägt zur Ernährungssicherung, zum […]

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) strebt nach Exzellenz in der Gartenbauforschung sowie in den Pflanzen-, Umwelt- und Sozialwissenschaften. Das IGZ hat seinen Sitz in Großbeeren bei Berlin und ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft (WGL). Das IGZ führt strategische und internationale Forschung zur nachhaltigen Erzeugung und Verwendung von Gemüse durch und trägt zur Ernährungssicherung, zum Wohlbefinden der Menschen und zur Schonung der natürlichen Ressourcen bei. Am IGZ arbeiten Forscher*innen aus verschiedenen Disziplinen in Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Forschungspartnern in haushalts- und drittmittelfinanzierten Projekten zusammen.

Im Institut ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt, zunächst befristet für 12 Monate, in Großbeeren, folgende Stelle zu besetzen:

Studentische Hilfskraft (w,m,div.) im Bereich Informationstechnologie

Kennz. 02/2020/Verw.

(max. 80 Stunden/Monat)

 Die Aufgaben umfassen

  • Installation und Konfiguration von Windows 10 auf unseren Arbeitsplätzen
  • Einrichten und Betrieb von Servern und Diensten
  • Allgemeine Administrationsunterstützung
  • Fehleranalyse, Komponentenaustausch von PCs und peripheren Geräten
  • Allgemeine unterstützende Aktivitäten in der Toolentwicklung (Monitoring, Alerting, Reporting)
  • Einbau von Komponenten in Datenräumen

Wir erwarten

  • Hochmotivierte Studenten*innen der Informatik, Bioinformatik, Mathematik oder einem verwandten Fach
  • IT-spezifisches technisches Grundwissen
  • Gute Softwarekenntnisse (MS-Office, Adobe etc.) auf Windowssystemen
  • Zusätzlich vorteilhaft sind erste Kenntnisse in der Administration von Servern, Netzwerken, Firewalls
  • Mind. Grundkenntnisse in Python und Linux sowie von relationalen Datenbanksystemen
  • Freundliches Auftreten sowie Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Flexibilität und Zuverlässigkeit
  • Serviceorientiertes und eigenverantwortliches Arbeiten
  • Gute Englischkenntnisse

Wir bieten

  • ein gutes Arbeitsklima in einer netten Umgebung
  • Möglichkeit der flexiblen Einteilung der Arbeitszeit nach Absprache und ggf. des Arbeitsortes

Nähere Auskünfte zum IGZ erhalten Sie im Internet unter www.igzev.de. Rückfragen sind möglich bei Herrn Marcus Lindner (033701 78 151; lindner@igzev.de).

Für das IGZ ist Chancengleichheit von besonderer Bedeutung. Menschen mit Behinderung werden bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt beschäftigt. Das IGZ ist durch die Diversität seiner Mitarbeiter*innen geprägt und begrüßt Bewerbungen von allen qualifizierten Kandidat*innen, unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion, Weltanschauung oder ethnischer Herkunft.

Aussagefähige schriftliche Bewerbungen richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer per Email im PDF-Format an personal@igzev.de. Die Stelle wird besetzt, sobald eine geeignete Person ausgewählt werden konnte.

PDF-Dokument: 02-2020-Verw. HK IT

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Aktuelles │ 25. Februar 2020

Die Nahrung der Zukunft

Wie können wir künftige Generationen ausreichend und ausgewogen mit gesunden Lebensmitteln versorgen? Frau Dr. Monika Schreiner beantwortet im Interview mit dem NDR WissensCheck diese und weitere spannende Fragen zum Thema Nahrung der Zukunft. Hier finden Sie den Beitrag.

Wie können wir künftige Generationen ausreichend und ausgewogen mit gesunden Lebensmitteln versorgen?

Frau Dr. Monika Schreiner beantwortet im Interview mit dem NDR WissensCheck diese und weitere spannende Fragen zum Thema Nahrung der Zukunft.

Hier finden Sie den Beitrag.

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Veranstaltungen │ 28. Januar 2020

IGZ auf der IPM in Essen

Auch dieses Jahr sind wir wieder bei der IPM in Essen. Vom 28.01.2020-31.01.2020 können Sie hier alles über die Lösungen und Innovationen der grünen Branche erfahren.  Es werden Produkte vorgestellt, die nachhaltig und klimawandelgeeignet sind. Dazu gehören hitze- oder kältetolerante Pflanzen- und Gehölzsorten, umweltfreundliche und ressourcenschonende Verpacckungslösungen, Biodünger und -substrate, luftreinigende leicht zu pflegende Zimmerpflanzen […]

Auch dieses Jahr sind wir wieder bei der IPM in Essen. Vom 28.01.2020-31.01.2020 können Sie hier alles über die Lösungen und Innovationen der grünen Branche erfahren.  Es werden Produkte vorgestellt, die nachhaltig und klimawandelgeeignet sind. Dazu gehören hitze- oder kältetolerante Pflanzen- und Gehölzsorten, umweltfreundliche und ressourcenschonende Verpacckungslösungen, Biodünger und -substrate, luftreinigende leicht zu pflegende Zimmerpflanzen und Töpfe aus nachhaltigen und biologisch abbaubaren Materialien.

Unser Thema dieses Jahr lautet:

Welchen Einfluss haben Bodenmikroorganismen auf die Pflanzengesundheit?

Das IGZ untersucht unter anderem die Auswirkungen von Mikroorganismen auf Pflanzensysteme, um die Voraussetzung für die Entwicklung nachhaltiger Anbaustrategien schaffen.

Hintergrundinformationen zu dem Forschungsthema

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle GA, Stand GA-19!

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Geländeplan

 

Aktuelles │ 13. Januar 2020

IGZ auf der Internationalen Grünen Woche 2020

Auch dieses Jahr sind wir wieder vom 17.-26. Januar 2020 von 10 Uhr bis 18 Uhr und am 24. Januar von 10-20 Uhr auf der Internationalen Grünen Woche. Halle 23a: In der Halle 23a des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ist unser diesjähriges Thema: „Bunte Vielfalt – farbiges Gemüse und seine Inhaltsstoffe“. Welche Inhaltsstoffe […]

Auch dieses Jahr sind wir wieder vom 17.-26. Januar 2020 von 10 Uhr bis 18 Uhr und am 24. Januar von 10-20 Uhr auf der Internationalen Grünen Woche.

Halle 23a:

In der Halle 23a des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ist unser diesjähriges Thema: „Bunte Vielfalt – farbiges Gemüse und seine Inhaltsstoffe“. Welche Inhaltsstoffe haben die verschiedenen Gemüsesorten? Woher kommen die Farben und Geschmäcker? Und was ist nach dem Kochen alles weg? Daran und an vielen anderen wichtigen und sehr interessanten Themen forschen die Kolleg*innen des Programmbereichs QUALITY „Pflanzenqualität und Ernährungssicherheit“. Wir beantworten Ihre Fragen und testen Sie mit einem Quiz.

Hier finden Sie alle Infos zu dem Programmbereich QUALITY „Pflanzenqualität und Ernährungssicherheit“.

 

Halle 27:

 In der Halle 27, Stand 207 präsentiert sich die Koordinierungsstelle der Agrarsysteme der Zukunft.

Hier wird den Messebesuchern mit einer Virtual Reality Brille und einem Multitouch-Tisch ökonomisch sinnvolle, ökologisch nachhaltige und gesellschaftlich tragfähige Lösungen für die Agrarsysteme der Zukunft näher gebracht. Zudem gibt es Kostproben von Smoothies mit Meeresspargel, als neue pflanzliche Nahrungsquelle und eine Designstudie, in der Halophyten (salzliebende Pflanzen) und Algen in einem geschlossenen System kultiviert werden.

Eine wachsende Weltbevölkerung, die Verknappung fossiler und mineralischer Ressourcen und die Auswirkungen des Klimawandels stellen die Agrarproduktion zukünftig vor existenzielle Herausforderungen. Die herkömmlichen Formen der Agrarsysteme werden allein nicht in der Lage sein, diesen veränderten Anforderungen gerecht zu werden. Schon jetzt ist absehbar, dass wir neue Lösungen für eine nachhaltige, ressourceneffiziente und anpassungsfähige Agrarproduktion brauchen.

Innerhalb der Agrarsysteme der Zukunft entwickeln folgende acht Konsortien der BMBF-Fördermaßnahme innovative Ansätze für eine nachhaltige Agrarproduktion:

  • CUBES Circle – Future Food Production
  • DAKIS – Digitales Wissens- und Informationssystem für die Landwirtschaft
  • Fahrerkabine 4.0 – Die Entwicklung der Fahrerkabine der Zukunft
  • GreenGrass – Innovatives Grünlandmanagement
  • NOcsPS – Agrarwirtschaft 4.0 ohne chemisch-synthetischen Pflanzenschutz
  • RUN – Nährstoffgemeinschaften für eine zukunftsfähige Landwirtschaft
  • SUSKULT – Die Agrarwirtschaft in die Stadt bringen
  • Food4Future – Nahrung der Zukunft

Am IGZ ansässig ist das Projekt Food4Future.

Das langfristige Ziel des Verbundprojektes Food4Future ist die Sicherstellung einer gesunden und individuell angepassten Ernährung für die Gesellschaft. Hierfür werden die zwei Extrem-Szenarien: „No Land“ und „No Trade“ betrachtet. Für die Etablierung alternativer Produktionssysteme, werden (UV-)LEDs und innovative Composit-Leichtbaumaterialien z.B. in Verkehrsbegleitbauwerken oder in ehemaligen Industrieanlagen eingesetzt. Modellorganismen, wie Makroalgen, salztolerante Pflanzen, Quallen und Grillen werden für eine nachhaltige Biomasseproduktion in geschlossenen Systemen einzeln oder in Co-Kultivierung eingesetzt und durch UV-Belichtung gezielt in ihrer Nährstoffzusammensetzung optimiert. Die Modellorganismen dienen als wertvolle Rohstoffquellen für innovative Food-Produkte. Der individuelle Ernährungsstatus der Konsumenten wird durch Sensoren erfasst und in einer Health App integriert. Anhand der Ergebnisse erhalten die Konsumenten individuelle Ernährungsvorschläge. Hinsichtlich der zwei Extrem-Szenarien „No Land“ und „No Trade“, analysiert Food4Future außerdem die Änderungen des Ernährungssystems und die damit verbundenen gesellschaftlichen Strukturen.

Informationen zu den Agrarsystemen der Zukunft

Informationen zu Food4Future

 

Presse:

B.Z.: Grüne Woche – Die neuen Ernährungs-Trends

Brandenburg aktuell: Nahrungsmittel der Zukunft

rbb24: Darf es noch etwas Meeres-Gemüse sein?

www.bioökonomie.de

 

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Veranstaltungen │ 9. Januar 2020

Call for Papers: Leibniz Environment and Development Symposium (LEADS) 2020

Berlin, Leibniz Association, March 9-10, 2020 Global societal challenges such as climate change, the loss of biodiversity and nature’s contributions to people, food security for all, decreasing social inequalities and preventing and overcoming violent conflicts require strong interdisciplinary and international research collaboration. Research at the interface of environment and development is often hampered by traditional […]

Berlin, Leibniz Association, March 9-10, 2020

Global societal challenges such as climate change, the loss of biodiversity and nature’s contributions to people, food security for all, decreasing social inequalities and preventing and overcoming violent conflicts require strong interdisciplinary and international research collaboration. Research at the interface of environment and development is often hampered by traditional academic boundaries. New ideas and fresh research approaches are needed to meet such challenges. Young researchers in particular play a key role in doing so.

To address these important research challenges and help overcome these structural barriers within academia, the five German research institutes ATB, GIGA, IGZ, ZALF and ZMT have initiated the Leibniz Environment and Development Symposium (LEADS). The aim of LEADS is to foster exchange on interdisciplinary and international research and stimulate collaboration on global societal challenges among early career researchers and senior scholars. As such LEADS also contributes to the implementation of the 2030 Agenda for Sustainable Development by the United Nations.

We hereby invite you to join the next LEADS event in Berlin on March 9-10, 2020. We invite submissions of original and unpublished research papers that address at least one of the above mentioned societal challenges. We prefer empirical papers addressing questions at the intersection of socio-economics, ecological and technical studies – and we prefer receiving complete drafts of papers. There will be ample opportunities for academic discussion and network building.
Participants are encouraged to explore new research collaborations. Please send your submission (in English) and a short CV (maximum two pages) in PDF format by email to manuel.asbach@zalf.de by 31 January 2020. Decisions will be communicated in the beginning of February 2020. There will be discussants, therefore the final papers (completed or draft version) are due by March 1st, 2020. The conference language will be English.

For further information send an email to manuel.asbach@zalf.de.

Academic Committee:

Tilman Brück (IGZ)

Philipp Grundmann (ATB)

Jann Lay (GIGA)

Lasse Loft (ZALF)

Achim Schlüter (ZMT)

Organizing Committee:

Lasse Loft (ZALF)

Barbara Schröter (ZALF)

Jann Lay (GIGA)

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Call for Papers: Leibniz Environment and Development Symposium (LEADS) 2020 (PDF.)

 

Stellenanzeigen │ 26. November 2019

Studentische/Wissenschaftliche Hilfskraft (w,m,div.) „Quantitative Research Assistant“ – Kennz. 31/2019/3

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) betreibt Forschung für eine nachhaltige Produktion von Gemüse und eine gesunde Ernährung für Menschen in der ganzen Welt. Das IGZ ist ein Institut der Leibniz Gemeinschaft (WGL). Am IGZ ist ab sofort und zunächst befristet bis zum 30. Juni 2020 folgende Stelle in der Arbeitsgruppe „Entwicklungsökonomie und Ernährungssicherheit“ […]

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) betreibt Forschung für eine nachhaltige Produktion von Gemüse und eine gesunde Ernährung für Menschen in der ganzen Welt. Das IGZ ist ein Institut der Leibniz Gemeinschaft (WGL).

Am IGZ ist ab sofort und zunächst befristet bis zum 30. Juni 2020 folgende Stelle in der Arbeitsgruppe „Entwicklungsökonomie und Ernährungssicherheit“ von Professor Tilman Brück zu besetzen:

Studentische/Wissenschaftliche Hilfskraft (w,m,div.) „Quantitative Research Assistant“

(auf Minijob-Basis, je 450,- Euro Monatsverdienst, ca. 40 Stunden/Monat)

Kennz. 31/2019/3

Die Hilfskraft wird im Rahmen des Projektes „Impact Evaluation of the Malteser International Food Security Programmes in South Sudan“ arbeiten. Das Projekt untersucht, ob und wie Interventionen, die Hausgärten fördern, Armut reduzieren sowie die Gleichstellung der Geschlechter, die Ernährung und die Ernährungssicherheit im Südsudan stärken können.

Die Aufgaben umfassen

  • Unterstützung bei der Aufbereitung von Literatur und Forschungsergebnissen
  • Säubern und Analyse von Haushaltsdaten zu Hausgärten im Südsudan
  • Die Daten und Arbeitsergebnisse können auch für die Anfertigung einer Masterarbeit genutzt werden.

Wir erwarten

  • eine*n hochmotivierte*n Studentin*en mit dem Studienhintergrund der Ökonomie, Agrarökonomie, Gartenbauwissenschaften oder einem verwandten Fach
  • ökonometrische Grundkenntnisse und Erfahrung mit STATA und/oder R
  • hohe Motivation und Interesse an dem Forschungsthema
  • Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit
  • exzellente kommunikative Fähigkeiten in englischer Sprache

Wir bieten

  • die Mitarbeit an einem hochaktuellen, internationalem Forschungsprojekt in einem dynamischen Team
  • flexible Einteilung der Arbeitszeit und des Arbeitsortes nach Absprache

Nähere Auskünfte zum IGZ erhalten Sie im Internet unter www.igzev.de. Rückfragen sind möglich bei Dr. Ghassan Baliki (baliki@igzev.de).

Für das IGZ ist Chancengleichheit von besonderer Bedeutung. Menschen mit Behinderung werden bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt beschäftigt. Das IGZ ist durch die Diversität seiner Mitarbeiter*innen geprägt und begrüßt Bewerbungen von allen qualifizierten Kandidat*innen, unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion, Weltanschauung oder ethnischer Herkunft.

Aussagefähige schriftliche Bewerbungen richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer per Email im PDF-Format an personal@igzev.de. Die Stelle wird besetzt, sobald eine geeignete Person ausgewählt werden konnte.

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Aktuelles │ 18. November 2019

Was ist der Unterschied zwischen Obst und Gemüse?

Unsere Kollegin Dr. Anja Müller erklärt im Interview mit myHOMEBOOK worin sich Obst und Gemüse unterscheiden. „Gemüse ist für gewöhnlich einjährig bzw. im Laufe des Lebens nur einmal tragend und Obst mehrjährig bzw. mehrmals tragend.“, so Dr. Anja Müller Wie schaut es dann aber mit Spargel und Artischocken aus? Die Antwort und das gesamte Interview […]

Unsere Kollegin Dr. Anja Müller erklärt im Interview mit myHOMEBOOK worin sich Obst und Gemüse unterscheiden.

Wie schaut es dann aber mit Spargel und Artischocken aus? Die Antwort und das gesamte Interview können Sie > hier < nachlesen.

Foto: ja ma (www.unsplash.com)

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Aktuelles │ 12. November 2019

Mind The Lab Berlin 2019

Sind Salzpflanzen, Makroalgen, Grillen und Quallen Alternativen zu traditionellen Nahrungsquellen? Vor dem Hintergrund von No Land/No Trade-Szenarien widmet sich das Projekt Food4Future dieser und weiteren spannenden Fragen. Bei der Veranstaltung Mind The Lab im U-Bahnhof Friedrichstraße haben wir uns mit Ihnen über diese und viele weitere Fragen ausgetauscht und das Projekt Food4Future vorgestellt. Wir bedanken […]

Sind Salzpflanzen, Makroalgen, Grillen und Quallen Alternativen zu traditionellen Nahrungsquellen?

Vor dem Hintergrund von No Land/No Trade-Szenarien widmet sich das Projekt Food4Future dieser und weiteren spannenden Fragen.

Bei der Veranstaltung Mind The Lab im U-Bahnhof Friedrichstraße haben wir uns mit Ihnen über diese und viele weitere Fragen ausgetauscht und das Projekt Food4Future vorgestellt.

Wir bedanken uns bei allen interessierten Besucher*innen für den angeregten und informativen Austausch.

Informationen zu dem Projekt Food4Future finden Sie > hier <

Copyright: PDI und IGZ

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Aktuelles │ 4. November 2019

Food4Future bei Mind The Lab Berlin 2019

Wie ernähren wir uns in Zukunft? Diese und weitere spannende Fragen zum Thema Nahrung der Zukunft beantworten wir Ihnen bei der Veranstaltung Mind The Lab Berlin. Von 14-20 Uhr sind wir am Bahnhof Friedrichstraße mit dabei und freuen uns auf Ihren Besuch. Informationen zu dem Projekt Food4Future finden Sie > hier <  

Wie ernähren wir uns in Zukunft?

Diese und weitere spannende Fragen zum Thema Nahrung der Zukunft beantworten wir Ihnen bei der Veranstaltung Mind The Lab Berlin.

Von 14-20 Uhr sind wir am Bahnhof Friedrichstraße mit dabei und freuen uns auf Ihren Besuch.

Informationen zu dem Projekt Food4Future finden Sie > hier <

 

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Neuigkeiten │ 1. November 2019

IGZ bei der Foodtropolis

Im Rahmen der Berlin Science Week hat unsere Kollegin Dr. Ariane Krause auf der Veranstaltung „Foodtropolis. Urban. Circular. Food.“ einen spannenden Vortrag gehalten zum Thema: „Menschliche Ausscheidungen im landwirtschaftlichen Kreislauf“ Alle Informationen zur Berliner Science Week finden Sie > hier <

Im Rahmen der Berlin Science Week hat unsere Kollegin Dr. Ariane Krause auf der Veranstaltung „Foodtropolis. Urban. Circular. Food.“ einen spannenden Vortrag gehalten zum Thema:

Menschliche Ausscheidungen im landwirtschaftlichen Kreislauf“

Alle Informationen zur Berliner Science Week finden Sie > hier <

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Neuigkeiten │ 30. Oktober 2019

Kreislauf statt Verschwendung

Wie können menschliche Fäkalien ressourcenschonend als Recycling-Dünger wiederverwendet werden? Dr. Ariane Krause und Franziska Häfner aus dem Programmbereich „Gartenbausysteme der Zukunft“ berichten im Artikel des Tagesspiegels über ihre zukunftsweisende Forschung. Den Artikel finden Sie > hier < Foto: Dr. Ariane Krause

Wie können menschliche Fäkalien ressourcenschonend als Recycling-Dünger wiederverwendet werden?

Dr. Ariane Krause und Franziska Häfner aus dem Programmbereich „Gartenbausysteme der Zukunft“ berichten im Artikel des Tagesspiegels über ihre zukunftsweisende Forschung.

Den Artikel finden Sie > hier <

Nicht alle urinbasierten Dünger eignen sich gleichermaßen, um die Pflanzen in der Wasserrinne hochzuziehen.

Foto: Dr. Ariane Krause

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Artikel "Kreislauf statt Verschwendung"

 

Kolloquien

Gastvortrag am 05. November 2019

Ort: Konferenzraum

Zeit: 13uhr

Sprecherin und Vortragstitel: Prof. Marc Wolfram & Dr. Martina Artman

Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), Dresden

Spatial sustainability science: The IOER research agenda and its intersections with horticulture research

Abstract

The Leibniz Institute of Ecological Urban and Regional Development (IOER) in Dresden investigates dynamic interactions between society, ecosystems and built environs at and across multiple spatial scales, as well as options and methods for responsible stewardship towards sustainability. The research is highly interdisciplinary, working across a range of disciplines in the social-, natural- and engineering sciences. It is also transdisciplinary, collaborating closely with stakeholders in the public, private and civil society sectors in knowledge co-production and -transfer. The IOER specifically aims to foster just urban and regional transformations that enable humanity to thrive within a safe ecological operating space. This agenda also entails diverse implications regarding the current and potential future role of horticulture research, considering for instance local food production, environmental quality and conditions, the circular economy, or human-nature relations more generally. Therefore, this presentation will provide a brief introduction and overview of the IOER and its research, focusing specifically on options and opportunities for collaboration with the IGZ.

 

Einladung zum Gastvortrag von Prof. Marc Wolfram & Dr. Martina Artmann (PDF.)

 

Neuigkeiten │ 29. Oktober 2019

Wie viel Kalk muss man im Garten einsetzen?

Im spannenden Artikel von myHOMEBOOK erklären die Kolleg*innen aus der Arbeitsgruppe „Anbausysteme Feld“ inwiefern saurer Boden die Aufnahme von Mineralien hemmt und weshalb zu viel Kalt dem Boden schaden kann. Hier geht’s zum Artikel.

Im spannenden Artikel von myHOMEBOOK erklären die Kolleg*innen aus der Arbeitsgruppe „Anbausysteme Feld“ inwiefern saurer Boden die Aufnahme von Mineralien hemmt und weshalb zu viel Kalt dem Boden schaden kann.

Hier geht’s zum Artikel.

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Kolloquien

Gastvortrag, 29. Oktober 2019

Ort:

Konferenzraum

Zeit:

13uhr

 

Sprecherin und Vortragstitel:

Dr. Vanessa Wahl

Max-Planck Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie, Potsdam-Golm

Resource-demanding developmental transitions in Arabidopsis thaliana and Solanum tuberosum

 

Abstract

The research group of Dr Vanessa Wahl focuses on how the metabolic and nutritional status modulates developmental transitions in plants. There is a particular interest in processes happening at the shoot apex that regulate meristem size and the timing of e.g. the floral transition. They use Arabidopsis thaliana as a model system in order to understand the basic mechanisms, but are extending the knowledge gained to study the regulation of developmental transitions in the crop species Solanum tuberosum (potato) and the ornamental species Chrysanthemum. Dr Vanessa Wahl will present recent findings on how the availability of sucrose or nitrate affect plant development (e.g. Musialak-Lange et al., in prep.; Olas et al., New Phytologist, 2019).

 

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Einladung zum Gastvortrag von Dr. Vanessa Wahl (Pdf)

 

Neuigkeiten │ 16. Oktober 2019

Wie sieht die Nahrung der Zukunft aus? Ein Interview mit Prof. Monika Schreiner

Projektkoordinatorin Professorin Monika Schreiner (IGZ) erzählt im Interview mit dem Projektträger Jülich (PTJ), welche Lebensmittel zukünftig fester Bestandteil unserer Ernährung sein können und wieso hierfür auch alte U-Bahn Schächte nützlich sind. Hier geht’s zum Interview Hier geht’s zum Projekt Food4Future

Projektkoordinatorin Professorin Monika Schreiner (IGZ) erzählt im Interview mit dem Projektträger Jülich (PTJ), welche Lebensmittel zukünftig fester Bestandteil unserer Ernährung sein können und wieso hierfür auch alte U-Bahn Schächte nützlich sind.

Hier geht’s zum Interview

Hier geht’s zum Projekt Food4Future

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Veranstaltungen │ 19. September 2019

Besuch von SiEUGreen-Projektpartnern aus China

Am 04.09.2019 besuchten uns die SiEUGreen-Projektpartner aus China. Neben spannenden und vielfältigen Gastvorträgen über urbane Landwirtschaft in China, gab es auch eine Tour über das IGZ-Gelände. Hier stellten die einzelnen Programmbereiche ihre Arbeiten vor, erklärten ihre Versuche und zeigten unsere Gewächshäuser. Am Tag darauf besuchte die Delegation das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB). Herr […]

Am 04.09.2019 besuchten uns die SiEUGreen-Projektpartner aus China. Neben spannenden und vielfältigen Gastvorträgen über urbane Landwirtschaft in China, gab es auch eine Tour über das IGZ-Gelände. Hier stellten die einzelnen Programmbereiche ihre Arbeiten vor, erklärten ihre Versuche und zeigten unsere Gewächshäuser.

Am Tag darauf besuchte die Delegation das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB). Herr Dr. Hendrik Monsees gab einen spannenden Einblick in die Forschungsinhalte des IGB, insbesondere in den Bereich Aquaponik. Anschließend stand ein Besuch bei der Havelia GmbH an, eines der größten Gewächshäuser Deutschlands. Hier werden Tomaten, Paprika und Auberginen produziert.

Fotos: Martin Lange (IGZ) & Franziska Häfner (IGZ)

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Veranstaltungen │ 27. August 2019

Symposium: Pharmaceuticals in the Food System

On Monday October 7th, 2019 the symposium on the subject of Pharmaceuticals in the Food System takes place at the IGZ. Location: Leibniz Institute of Vegetable and Ornamental Crops Großbeeren, Theodor-Echtermeyer-Weg 1, 14979 Großbeeren Program: 09:45 – 10:15 Arrival of guests 10:15 – 11:45 Lectures with the following speakers and talks: Franziska Häfner & Katja […]

On Monday October 7th, 2019 the symposium on the subject of Pharmaceuticals in the Food System takes place at the IGZ.

Location: Leibniz Institute of Vegetable and Ornamental Crops Großbeeren, Theodor-Echtermeyer-Weg 1, 14979 Großbeeren

Program:

09:45 – 10:15 Arrival of guests

10:15 – 11:45 Lectures with the following speakers and talks:

Franziska Häfner & Katja Frede
Institute of Vegetable and Ornamental Crops – IGZ
Programm Areas “Next-generation Horticultural Systems” (HORTSYS) & “Plant quality and food security” (QUALITY)
->Insights into the research on pharmaceuticals in vegetables at IGZ

Thorsten Reemtsma, Head of the Department of Analytical Chemistry, Helmholtz-Centre for Environmental Research
-> UFZ Transfer of organic micropollutants during agricultural reuse of treated municipal wastewater

Paul Genz
Helmholtz-Centre for Environmental Research – UFZ – Department of Analytical Chemistry
-> SUSKULT – Rethinking Agricultural Reuse of Wastewater

Yvonne Bigott, Research Unit Comparative Microbiome Analysis at the Helmholtz Zentrum Munich:
->Uptake and metabolisation of pharmaceuticals in plants and the role of the associated microbiome

12:00 – 12:45 Lunch

12:45 – 13:45 Tour of the IGZ

14:00 – 16:00 Discussion on ongoing projects & future collaboration

 

Contact & registration for external guests: krause@igzev.de

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Veranstaltungen │ 13. August 2019

LiK Conference 2019

5th Annual ‘Life in Kyrgyzstan’ Conference Park Hotel, Bishkek, Kyrgyz Republic 23-24 October 2019   The Leibniz Institute of Vegetable and Ornamental Crops (IGZ), the Institute of Public Policy and Administration of the University of Central Asia (UCA), the ISDC – International Security and Development Center and the World Bank are pleased to invite the […]

5th Annual ‘Life in Kyrgyzstan’ Conference

Park Hotel, Bishkek, Kyrgyz Republic

23-24 October 2019

 

The Leibniz Institute of Vegetable and Ornamental Crops (IGZ), the Institute of Public Policy and Administration of the University of Central Asia (UCA), the ISDC – International Security and Development Center and the World Bank are pleased to invite the submission of proposals for sessions and research papers for the 5th Annual ‘Life in Kyrgyzstan’ Conference, to be held in Bishkek on 23-24 October 2019.

The two-day conference will bring together national and international experts from government and the public sector, development agencies, non-governmental organizations, academia and research institutions, and media to exchange knowledge and experiences on recent socio-economic developments in Kyrgyzstan and Central Asia and to promote evidence-based policy making.

We invite the submission of proposals for entire sessions (of comprising of three or four papers) or for individual research papers studying various aspects of socio-economic development in Kyrgyzstan or Central Asia. We welcome empirical papers using panel micro data, especially the “Life in Kyrgyzstan” Study data, which is openly accessible at http://idsc.iza.org/lik. We also encourage researchers to present other micro- and macroeconomic studies with the relevant topics of research. We encourage PhD students and postdoctoral researchers to apply to participate at the conference and use this opportunity to receive feedback from senior researchers and practitioners.

The topics of individual submissions or entire sessions may include but are not limited to:

  • Poverty and inequality;
  • Employment and labor markets;
  • Migration and remittances;
  • Entrepreneurship and informality;
  • Social protection and social safety nets;
  • Gender, children and intra-household decision making;
  • Education and health outcomes;
  • Nutrition and food security;
  • Rural livelihoods and agricultural market access;
  • Home gardens and rural coping strategies;
  • Value chains and export orientation;
  • Economic policy;
  • Public service delivery and decentralization;
  • Impacts of trade and integration reforms;
  • Social capital and social cohesion;
  • Peace-building, trust and expectations;
  • Micro-level data quality, survey methodology and panel data collection;
  • Methods of rigorous impact evaluation;
  • Sustainable development goals;
  • Climate change and its impact.

Please submit description of sessions or research papers to the conference by 16 June 2019 to email address: likconference2019@gmail.com. Please list a session title, a session chair, a session organizer, and the titles and all co-authors for each paper and enclose a 200-word session summary. Individual papers may also be submitted in full papers or in a 200-word extended abstract form. All submissions should be in English. The conference language will be English, with simultaneous translation provided in Russian. Shortlisted applicants will be notified by 30 June 2019.

Academic committee:  Prof. Tilman Brück (IGZ/ISDC), Dr. Damir Esenaliev (ISDC), Dr. Saida Ismailakhunova (World Bank), Dr. Roman Mogilevskii (UCA), Dr. Kanat Tilekeyev (UCA), and Prof. Nurgul Ukueva (AUCA).

There is no conference fee. Please note that travel and accommodation funds cannot be provided. Registration for participation in the conference will close on 30 September 2019.

Organising Institutions

Further inquiries: likconference2019@gmail.com

Conference website:  www.lifeinkyrgyzstan.org

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Bachelor-, Master-, Diplomarbeiten │ 1. Juli 2019

Gastvortrag, 04. Juli 2019 (Donnerstag)

Ort: Konferenzraum Zeit: 13uhr   Sprecher und Vortragstitel: Prof Markus Schwarzländer Plant Energy Biology Institut für Biologie und Biotechnologie der Pflanzen Universität Münster „Monitoring Cellular Energy Physiology and Regulation in Plants“   Abstract The energy conversion that occurs in plant cells requires tight surveillance and dynamic adjustment to meet demands, maintain efficiency and avoid dysfunction. […]

Ort:

Konferenzraum

Zeit:

13uhr

 

Sprecher und Vortragstitel:

Prof Markus Schwarzländer

Plant Energy Biology

Institut für Biologie und Biotechnologie der Pflanzen

Universität Münster

„Monitoring Cellular Energy Physiology and Regulation in Plants“

 

Abstract

The energy conversion that occurs in plant cells requires tight surveillance and dynamic adjustment to meet demands, maintain efficiency and avoid dysfunction. Frequent and often dramatic changes in the environment and developmental transitions of plants, such as the day-night transitions, changes in oxygen availability or seed germination make tailored control mechanisms particularly important. Nevertheless there is a limited understanding of the dynamics of energy physiology and their regulation at the subcellular level in plants. We have been using quantitative confocal microscopy and fluorimetry to assess transitions in energy physiology in vivo using genetically-encoded fluorescent protein sensors. In this seminar I would like to highlight recent progress that we have made in dissecting subcellular ATP dynamics, redox regulation and calcium transport. The impact of cellular energy dynamics and its control as central determinant of plant-environment interactions will be discussed.

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Prof. Markus Schwarzländer: Ankündigung mit Abstract

 

Veranstaltungen │ 25. Juni 2019

SiEUGreen bei der „KloKulturWoche“ in Berlin

Klingt wunderlich, ist was Besonderes und spannend: Vom 2. bis 6. Juli 2019 findet im Prinzessinnengarten Kreuzberg die KloKulturWoche statt. Worum geht’s? Eine Woche voller Infos und Diskussionen, Bauen und Basteln rund um’s Thema menschlich-ökologische Kreisläufe mit einem feinen und bisweilen ungewöhnlichen Programm! Aufhänger und zentrales Objekt ist dabei das von jedem genutzte, aber im […]

Klingt wunderlich, ist was Besonderes und spannend:

Vom 2. bis 6. Juli 2019 findet im Prinzessinnengarten Kreuzberg die KloKulturWoche statt.

Worum geht’s?

Eine Woche voller Infos und Diskussionen, Bauen und Basteln rund um’s Thema menschlich-ökologische Kreisläufe mit einem feinen und bisweilen ungewöhnlichen Programm! Aufhänger und zentrales Objekt ist dabei das von jedem genutzte, aber im Alltag kaum wahrgenommene »Klo«.

Am Samstag, 6. Juli 2019 findet das große Finale der KloKulturWoche statt – mit KloMarkt*, kleinen Talks, einer Vernissage mit Kloskulptur und einem Film.

*Der KloMarkt findet von 14:00 – 18:00 im Prinzessinnengarten Kreuzberg statt und bietet vielerlei Mitmachaktivitäten, Infos, Experimente und die Kunst des (Kompost)Klos. Akteur*innen der Kompostszene bieten Info, Aktionen und Workshops an.

Was macht das IGZ?

Das IGZ wird einen Stand haben:  Wir stellen unsere wissenschaftliche Arbeit und laufende Experimente zum Thema „Anwendung & Qualitätssicherung von Recycling-Düngern im Gemüsebau“ sowie unser EU-Projekt „Sino-European innovative green and smart cities“ (SiEUGreen) (Link: https://www.sieugreen.eu/) vor. Kontakt: mailto:sieugreen@igzev.de

SiEUGreen ist bestrebt, die Zusammenarbeit zwischen der EU und China bei der Förderung der städtischen Landwirtschaft für Ernährungssicherheit, Ressourceneffizienz und intelligente, belastbare Städte zu verbessern.

UND: In unserem Urin-Labor könnt ihr synthetischen Urin selbst herstellen, und dann als Dünger mit nach Hause nehmen. Kommt vorbei, wir freuen uns.

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Link zur Veranstaltung

Link zur SiEUGreen- Website (EN)

Link zu SiEUGreen auf unserer IGZ-Website (DE und EN)

 

Aktuelles │ 21. Juni 2019

Gastvortrag, 28. Juni 2019 (Freitag)

Ort: Konferenzraum Zeit: 10 Uhr   Sprecher und Vortragstitel: Dr. Eswarayya Ramireddy Indian Institute of Science Education and Research Tirupati (IISER Tirupati) „Smart roots for the development of climate-resilient crops“

Ort:

Konferenzraum

Zeit:

10 Uhr

 

Sprecher und Vortragstitel:

Dr. Eswarayya Ramireddy

Indian Institute of Science Education and Research Tirupati (IISER Tirupati)

„Smart roots for the development of climate-resilient crops“

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Aushang zur Vortragsankündigung (pdf)

 

Aktuelles │ 14. Juni 2019

Gastvortrag, 03. Juli 2019 (Mittwoch)

Ort: Konferenzraum Zeit: 13uhr   Sprecherin und Vortragstitel: Dr. Andrea Matros University of Adelaide · School of Agriculture, Food and Wine „Variation of fructan profiles in a population of two-row spring barley and the impact on plant performance under drought“

Ort:

Konferenzraum

Zeit:

13uhr

 

Sprecherin und Vortragstitel:

Dr. Andrea Matros

University of Adelaide · School of Agriculture, Food and Wine

„Variation of fructan profiles in a population of two-row spring barley and the impact on plant performance under drought“

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Announcement for download (pdf)

 

Neuigkeiten │ 24. Mai 2019

Lichtdoping für den Gemüsebau

Die Einsatzbereiche von UV-LED’s sind vielfältig. Im Projekt „SEcondaRy UV“ vom IGZ wird die Möglichkeit realisiert, neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Einsatz von UVB-LEDs entlang der gartenbaulichen Wertschöpfungskette vom UVB-LED-Produzenten, bis hin zum Konsumenten (natürliches Functional Food) umzusetzen. Dabei sollen in relativ kurzer Zeit innovative technologische als auch pflanzenphysiologische Ansätze im pflanzlichen Gemüsekulturmanagement für gartenbauliche Betriebe […]

Die Einsatzbereiche von UV-LED’s sind vielfältig. Im Projekt SEcondaRy UV vom IGZ wird die Möglichkeit realisiert, neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Einsatz von UVB-LEDs entlang der gartenbaulichen Wertschöpfungskette vom UVB-LED-Produzenten, bis hin zum Konsumenten (natürliches Functional Food) umzusetzen. Dabei sollen in relativ kurzer Zeit innovative technologische als auch pflanzenphysiologische Ansätze im pflanzlichen Gemüsekulturmanagement für gartenbauliche Betriebe geschaffen werden.

„Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau und das Ferdinand-Braun-Institut arbeiten zusammen daran, UV-LED-Module zu entwickeln, die das optimale UV-Spektrum hierfür liefern. Ziel ist ein Flächenstrahler, der in einem Gewächshaus eingesetzt werden kann, um Pflanzen exakt dosiert mit einer definierten Wellenlänge zu bestrahle“, so Prof. Dr. Michael Kneissl, Leiter des Fachgebiets Experimentelle Nanophysik und Photonik an der TU Berlin.

Pressestimmen:

TU-Berlin

Informationsdienst Wissenschaft e.V.

pro-physik.de

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Aktuelles │ 22. Mai 2019

Interdisziplinäres & institutsübergreifendes Fachgespräch zu „Entsalzung von Urin-basierten Recycling-Düngern“

Am Dienstag, den 21. Mai 2019, trafen sich, zu einem Fachgespräch an unserem Institut, Wissenschaftler*innen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrttechnik (DLR) bzw. des Instituts für Luft- und Raumfahrtmedizin in Köln, des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig, des Deutschen Biomasseforschungszentrums (DBFZ) in Leipzig und der Fachhochschule Erfurt mit Mitarbeiter*innen der Programmbereiche „Funktionelle Pflanzenbiologie“ […]

Am Dienstag, den 21. Mai 2019, trafen sich, zu einem Fachgespräch an unserem Institut, Wissenschaftler*innen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrttechnik (DLR) bzw. des Instituts für Luft- und Raumfahrtmedizin in Köln, des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig, des Deutschen Biomasseforschungszentrums (DBFZ) in Leipzig und der Fachhochschule Erfurt mit Mitarbeiter*innen der Programmbereiche „Funktionelle Pflanzenbiologie“ (PB FUNCT), „Pflanzenqualität und Ernährungssicherheit“ (PB QUALITY) und „Gartenbausysteme der Zukunft“ (PB HORTSYS) sowie dem Wissenschaftlichen Direktor des IGZ .

Ziel des Arbeitstreffens war ein institutsübergreifender und interdisziplinärer fachlicher Austausch über Ansätze & Möglichkeiten zur Entsalzung von Urin-basierten Recyclingdüngern.

Zum Hintergrund: Sowohl Urin sowie auch Urin-basierte Recycling-Dünger, wie der C.R.O.P.– oder Aurin-Dünger, haben einen sehr hohen Salzgehalt (insb. NaCl), der in der gartenbaulichen Anwendung ein Problem darstellen kann (d.h. Salzstress für die Pflanzen). Möglichkeiten den Salzgehalt zu reduzieren umfassen zum einen prozess- bzw. verfahrenstechnische Ansätze während der Herstellung der Recyclingdünger und zum anderen eine Kaskaden-Nutzung, in der zunächst salztolerante Pflanzen (sog. Halophyten) und anschließend Gemüse angebaut wird.

Die Teilnehmer*innen  tauschten sich über Vorarbeiten, Erfahrungen und Fachwissen aus und diskutierten relevante und interessante Forschungsfragen. Dieses Zusammentreffen bot Wissenschaftler*innen aus unterschiedlichen Feldern die Möglichkeit zu einem bereicherndem und kreativen Gedankenaustausch. Die interdisziplinär geführte Diskussion führte letztlich zu einem tieferen und gleichzeitig breiteren Verständnis der Problemstellung sowie möglicher Lösungsansätze bei allen Teilnehmenden. In der Synthese des Treffens wurde das Konzept einer zukünftigen Forschungskooperation skizziert und somit der Grundstein für eine interdisziplinäre Zusammenarbeit der beteiligten Institute gelegt.

Foto: (c) IGZ

Dietmar Schwarz (IGZ, PB FUNCT; 2. Person von rechts) zeigt einen Versuch zur Untersuchung von Salzstress bei veredelten Tomatenpflanzen; mit im Bild (von rechts nach links): Gerhild Bornemann (DLR), Tobias Hübner (UFZ), Jörg Kretzschmar (DBFZ), Franziska Häfner (IGZ, PB HORTSYS).

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Veranstaltungen │ 8. Mai 2019

IGZ beim Potsdamer Tag der Wissenschaften 2019

Auch dieses Jahr sind wir beim Potsdamer Tag der Wissenschaften dabei. Unser diesjähriges Thema: DreamTeam „Pflanze-Bakterie-Pilz“ Im Boden leben tausende verschiedene Mikroorganismen, zum Beispiel Pilze und Bakterien. Einige sind schädlich und zerstören die Pflanze, andere bilden mit den Pflanzen eine Partnerschaft und helfen ihnen beim wachsen – auch unter schlechten Bedingungen. Sie sind also das […]

Auch dieses Jahr sind wir beim Potsdamer Tag der Wissenschaften dabei. Unser diesjähriges Thema:

DreamTeam „Pflanze-Bakterie-Pilz“

Im Boden leben tausende verschiedene Mikroorganismen, zum Beispiel Pilze und Bakterien. Einige sind schädlich und zerstören die Pflanze, andere bilden mit den Pflanzen eine Partnerschaft und helfen ihnen beim wachsen – auch unter schlechten Bedingungen. Sie sind also das perfekte DreamTeam!

Wir erklären mit spannenden Mitmachexperimenten, wie genau diese Partnerschaft funktioniert und was sie auszeichnet.

Ort: Campus der Fachhochschule Potsdam

Beginn: 13:00 Uhr

Ende: 18:00 Uhr

Alle Infos: https://www.potsdamertagderwissenschaften.de/

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Aktuelles │ 7. Mai 2019

Symposium „Verschiedene Perspektiven auf Kreislaufwirtschaft und Gartenbau: Lernen von und über die indische Naturlandwirtschaft“

Für den 6. Mai 2019 haben Dr. Ariane Krause und Franziska Häfner des Programmbereichs „Gartenbausysteme der Zukunft“ (HORTSYS) zum Symposium „Verschiedene Perspektiven auf Kreislaufwirtschaft & Gartenbau: Lernen von und über die indische Naturlandwirtschaft“ eingeladen. Der Institutsdirektor Prof. Dr. Eckhard George begrüßte zunächst die zahlreichen Gäste. Anschließend folgte eine Reihe von Kurzvorträgen zum Thema. Ariane Krause […]

Für den 6. Mai 2019 haben Dr. Ariane Krause und Franziska Häfner des Programmbereichs „Gartenbausysteme der Zukunft“ (HORTSYS) zum Symposium „Verschiedene Perspektiven auf Kreislaufwirtschaft & Gartenbau: Lernen von und über die indische Naturlandwirtschaft“ eingeladen. Der Institutsdirektor Prof. Dr. Eckhard George begrüßte zunächst die zahlreichen Gäste. Anschließend folgte eine Reihe von Kurzvorträgen zum Thema. Ariane Krause begann mit einem Vortrag über laufende Forschungsprojekte am IGZ, die zum Ziel haben die Nachhaltigkeit in gartenbaulichen Produktionssystemen durch Nährstoffrecycling zu steigern. Mit der Perspektive auf die indische Landwirtschaft erörterte anschließend Dr. Mrinalini Kochupillai der TU München welche Schlüsse die EU aus der politischen Rahmengebung Indiens in Bezug auf Naturlandbau ziehen könne. Jasper Matthiessen & Karthik Jeganathan der Arts of Living Foundation sprachen über die Grundlagen und Erfahrungen der Wiedereinführung des traditionellen Sri Sri Prinzips in der modernen indischen Landwirtschaft. Julia Köninger der TU München referierte dann zu möglichen zukünftigen Düngestrategien in der europäischen und in der indischen Landwirtschaft. Die Vortragsrunde abgeschlossen hat Dr. Daniel Münster der Universität Heidelberg mit Einblicken in seine ethnographischen Arbeiten zum indischen Landwirtschaftsprinzip des „Zero Budget Natural Farming“. Nach einem Institutsrundgang, bei dem sich die Gäste einen Einblick in die Arbeiten am IGZ verschaffen konnten, haben sich die Teilnehmenden am Nachmittag in einer Diskussionsrunde zusammengefunden um zukünftige Forschungsfragen und mögliche Kooperationen mit Blick auf kommende EU-Ausschreibungen zu erörtern. Bereits im Dezember 2018 kamen Wissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen mit Vertreter*innen aus Praxis, Industrie und Ministerien für ein Symposium zu „Nutrient Cycling for Circular Economies“ zusammen. Wir freuen uns über das erneute Interesse am Dialog zu Nährstoffrecycling, Kreislaufwirtschaft und Gartenbau und planen die Reihe dieser Symposien fortzusetzen.

Foto: (c) IGZ

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Veranstaltungen │ 6. Mai 2019

Einladung zur Veranstaltung „Erfolgsfaktor Selbstständigkeit“

Was erforschen die Leiter*innen der Leibniz-Junior Research Groups? Welche Rolle spielt eine frühe Selbstständigkeit für eine wissenschaftliche Karriere? Welche Chancen und Herausforderungen bietet eine Nachwuchsgruppe? Diese und weitere Fragen werden bei der Veranstaltung „Erfolgsfaktor frühe Selbstständigkeit“ gemeinsam diskutiert. Wann? 23. Mai 2019, 16 Uhr Wo? Haus der Leibniz-Gemeinschaft, Atrium, Chausseestr. 111, 10115 Berlin Alle Informationen […]

Was erforschen die Leiter*innen der Leibniz-Junior Research Groups? Welche Rolle spielt eine frühe Selbstständigkeit für eine wissenschaftliche Karriere? Welche Chancen und Herausforderungen bietet eine Nachwuchsgruppe? Diese und weitere Fragen werden bei der Veranstaltung „Erfolgsfaktor frühe Selbstständigkeit“ gemeinsam diskutiert.

Wann? 23. Mai 2019, 16 Uhr

Wo? Haus der Leibniz-Gemeinschaft, Atrium, Chausseestr. 111, 10115 Berlin

Alle Informationen finden Sie hier.

 

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Kolloquien

IGZ Symposium zu “Multiple perspectives on circular economies & horticulture: Learning from & about Indian natural farming”

Ort:

Hörsaal Großbeeren

 

Programm:

10:15 – 12:00 Gastvorträge (jeweils 15 min Vortrag & 5 min Diskussion; in englischer Sprache)

 

Sprecher/innen und Vortragstitel:

 

Ariane Krause & Franziska Häfner (IGZ)

  • “Increasing Sustainability in Horticultural Production Systems by Nutrient Cycling”

Mrinalini Kochupillai (Technical University of Munich)  

  • “The New EU Organic Regulations- What can the EU learn from the Indian Experience?”

Jasper Matthiessen & Karthik Jeganathan (International Arts of Living Foundation) 

  • “Ancient knowledge for modern agriculture – Sri Sri Natural Farming: Scientific background of Traditional Ecological Knowledge of India”

Julia Köninger (Technical University of Munich)  

  • “Overcoming the Intensification of European Agriculture: Learning from the Natural Farming Movement in India”

Daniel Münster (University of Heidelberg)

  • “Can Indian Natural Farming go global? Some reflections from ethnographic work with Zero Budget Natural Farming”

.

Programm des Symposiums (Pdf)

Abstracts der Vorträge (Pdf)

 

Neuigkeiten │ 3. Mai 2019

Wie kann die Landwirtschaft auf zunehmende Wetter-Extreme reagieren?

Hitze, Dürre, extreme Regenfälle: Angesichts des Klimawandels benötigt Brandenburgs Landwirtschaft neue Strategien, fordern Agrarforscher. Mehr Vielfalt, Bodenschutz und eine Entscheidung für nachhaltige Landwirtschaft sei notwendig.  Herr Prof. Dr. Eckhard George, wissenschaftlicher Direktor des IGZ, erläutert im Interview mit Antenne Brandenburg die Notwendigkeit der Artenvielfalt, Bodenschutz und nachhaltiger Landwirtschaft. Das Interview finden Sie hier.

Bild: Susanne Hakenjos

Hitze, Dürre, extreme Regenfälle: Angesichts des Klimawandels benötigt Brandenburgs Landwirtschaft neue Strategien, fordern Agrarforscher. Mehr Vielfalt, Bodenschutz und eine Entscheidung für nachhaltige Landwirtschaft sei notwendig. 

Herr Prof. Dr. Eckhard George, wissenschaftlicher Direktor des IGZ, erläutert im Interview mit Antenne Brandenburg die Notwendigkeit der Artenvielfalt, Bodenschutz und nachhaltiger Landwirtschaft.

Das Interview finden Sie hier.

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Veranstaltungen │ 2. Mai 2019

KOLUMBIEN-TAG am ZALF

Am 24. Mai 2019, von 09:30 Uhr – 14:00 Uhr findet am ZALF der Kolumbien-Tag: „Nachhaltige Landnutzungssysteme und Ernährungssicherung als Beitrag zur Unterstützung des Friedensprozesses in Kolumbien?“, statt. Prof. Dr. Tilman Brück wird an diesem Tag eine Keynote-Rede halten zum Thema: Food Security, Sustainability and Peace: Can we have it all? And if so, how […]

Am 24. Mai 2019, von 09:30 Uhr – 14:00 Uhr findet am ZALF der Kolumbien-Tag: „Nachhaltige Landnutzungssysteme und Ernährungssicherung als Beitrag zur Unterstützung des Friedensprozesses in Kolumbien?“, statt.

Prof. Dr. Tilman Brück wird an diesem Tag eine Keynote-Rede halten zum Thema:

Food Security, Sustainability and Peace: Can we have it all? And if so, how much does it cost?

Im Rahmen eines neuen ZALF Projektes untersuchen Forschende, inwieweit nachhaltige Landnutzungssysteme und Ernährungssicherung zur Unterstützung des Friedensprozesses in Kolumbien positiv beitragen können. Der Besuch einer Delegation der Nationalen Universität in Bogota, Kolumbien, ist Anlass eines gemeinsamen öffentlichen Workshops mit Fachvorträgen und Diskussion:

  • zur Interdisziplinären Vernetzung von Forschungsaktivitäten zu Lateinamerika,
  • zum Austausch aktueller Forschungsansätze und der aktuellen politischen Entwicklung,
  • zur weiteren Planung von zukünftigen Forschungsinitiativen

Hintergrund ist das 2019 angelaufene Forschungsprojekt „Implementierung nachhaltiger Agrar- und Viehwirtschaftssysteme zur gleichzeitigen Zielerreichung des Waldschutzes (REDD +) und Friedenskonsolidierung in Kolumbien“.

Das Projekt ist Teil der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI). Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) fördert die Initiative aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.

Infoplakat

Wald in Kolumbien: Quelle: © Hector Morales.

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Veranstaltungen │ 15. April 2019

Eröffnungsfeier des Joint Lab PhaSe

Wissenschaftsministerin Martina Münch hat heute am IGZ das Joint Lab ‘Phytochemie und Biofunktionalität sekundärer Pflanzenmetabolite – PhaSe‘ eröffnet. „Der Einfluss pflanzlicher Nahrungsmittel auf die menschliche Gesundheit und die Entstehung von ernährungsbedingten Erkrankungen sind Themen von großer wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Relevanz. Ich freue mich, dass drei Brandenburger Forschungseinrichtungen gemeinsam an diesem wichtigen Thema intensiv weiterarbeiten wollen.“, […]

Wissenschaftsministerin Martina Münch hat heute am IGZ das Joint Lab ‘Phytochemie und Biofunktionalität sekundärer Pflanzenmetabolite – PhaSe‘ eröffnet.

„Der Einfluss pflanzlicher Nahrungsmittel auf die menschliche Gesundheit und die Entstehung von ernährungsbedingten Erkrankungen sind Themen von großer wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Relevanz. Ich freue mich, dass drei Brandenburger Forschungseinrichtungen gemeinsam an diesem wichtigen Thema intensiv weiterarbeiten wollen.“, so Münch.

Das Joint Lab PhaSe ist ein gemeinsames Forschungs- und Kompetenzzentrum der drei Partnereinrichtungen Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ), Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) und Institut für Ernährungswissenschaft der Universität Potsdam (IEW). „Wir sind damit die Brücke zwischen Pflanze und Mensch.“, so Frau Prof. Dr. Monika Schreiner.

Das Joint Lab nutzt einen interdisziplinären Ansatz, um den Einfluss pflanzlicher Nahrungsmittel und insbesondere sekundärer Pflanzenmetabolite auf die menschliche Gesundheit und die Entstehung von ernährungsbedingten Erkrankungen zu erforschen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, wirksame Ernährungsempfehlungen zu formulieren und eine an die jeweilige Lebens- und Gesundheitssituation angepasste, gesunde Ernährung zu ermöglichen. Das Joint Lab trägt damit zur Sichtbarkeit des Forschungsprofils „Ernährung und Gesundheit“ im Land Brandenburg bei.

Pressestimmen:

Pressemitteilung des MWFK

MAZ-Artikel

MAZ-Bildergalerie von der Eröffnungsfeier

Foto: IGZ

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Veranstaltungen │ 4. April 2019

Einladung zum Symposium am 06. Mai 2019 am IGZ

Im Rahmen des Symposiums am 06. Mai 2019, 09:40 Uhr – 16:00 Uhr wird es u.a. von Gästen der TU München, der Uni Heidelberg und der Arts of Living Foundation spannende Vorträge geben zum Thema: „Verschiedene Perspektiven auf Kreislaufwirtschaft und Gartenbau: Lernen von und über die indische Naturlandwirtschaft“ Unter anderem erwarten Sie spannende Vorträge zu […]

Im Rahmen des Symposiums am 06. Mai 2019, 09:40 Uhr – 16:00 Uhr wird es u.a. von Gästen der TU München, der Uni Heidelberg und der Arts of Living Foundation spannende Vorträge geben zum Thema:

„Verschiedene Perspektiven auf Kreislaufwirtschaft und Gartenbau: Lernen von und über die indische Naturlandwirtschaft“

Unter anderem erwarten Sie spannende Vorträge zu folgenden Themen: Steigerung der Nachhaltigkeit in gartenbaulichen Produktionssystemen durch Nutrient Cycling, Altes Wissen für die moderne Landwirtschaft – Sri Sri Natural Farming: Wissenschaftlicher Hintergrund des traditionellen ökologischen Wissens über Indien, Kann indische natürliche Landwirtschaft global gehen? Einige Überlegungen aus der ethnographischen Arbeit mit Zero Budget Natural Farming

Alle Infos zu dem Programm finden Sie hier

Für die Anmeldung externer Gäste melden Sie sich bitte bei Ariane Krause, krause@igzev.de

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Neuigkeiten │ 2. April 2019

IGZ erhält erneut das Zertifikat zum audit berufundfamilie

Das IGZ hat das Auditierungsverfahren zur strategischen Gestaltung einer familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik bzw. familiengerechte Forschungs- und Studienbedingungen erfolgreich durchlaufen und besitzt nun für weitere drei Jahre das Zertifikat zum audit berufundfamilie. Mit dem Zertifikat geht das IGZ die Selbstverpflichtung ein, erforderliche und geeignete Maßnahmen zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Lebensphasen […]

Das IGZ hat das Auditierungsverfahren zur strategischen Gestaltung einer familien- und lebensphasenbewussten
Personalpolitik bzw. familiengerechte Forschungs- und Studienbedingungen erfolgreich durchlaufen und besitzt nun für weitere drei Jahre das Zertifikat zum audit berufundfamilie.

Mit dem Zertifikat geht das IGZ die Selbstverpflichtung ein, erforderliche und geeignete Maßnahmen zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Lebensphasen umzusetzen und eine aktive Gleichstellungsarbeit zu betreiben. Ziel dieser Maßnahmen ist es, die Motivation sowie die Gesundheit der Mitarbeiter*innen zu erhalten, die Attraktivität des IGZ als Arbeitgeber zu steigern und somit exzellente Wissenschaft zu ermöglichen.

Alle Infos zum audit berufundfamilie finden Sie hier.

Alle Infos zur Zertifizierung finden Sie in der Pressemitteilung.

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Veranstaltungen │ 28. März 2019

Zukunftstag 2019 – Neues gelernt und Spaß gehabt

Die Zukunft liegt in unseren Händen – heute, am Zukunftstag 2019, haben wir die Chance genutzt, jungen Menschen relevante zukünftige Forschungsthemen und interessante Arbeitsplätze zu zeigen und zu erklären. Acht Mädchen und Jungen besuchten das IGZ für ein eintägiges Praktikum und waren begeistert. Sie haben Seife hergestellt, Tabakpflanzen infiltriert, Hefekulturen auf Platten ausgestrichen und mikroskopiert. Im Gewächshaus konnten […]

Die Zukunft liegt in unseren Händen – heute, am Zukunftstag 2019, haben wir die Chance genutzt, jungen Menschen relevante zukünftige Forschungsthemen und interessante Arbeitsplätze zu zeigen und zu erklären.

Acht Mädchen und Jungen besuchten das IGZ für ein eintägiges Praktikum und waren begeistert. Sie haben Seife hergestellt, Tabakpflanzen infiltriert, Hefekulturen auf Platten ausgestrichen und mikroskopiert. Im Gewächshaus konnten sie den pH-Wert von Nährlösungen einstellen und einen Blick in Klimakammern und unter das Gaswechselgewächshaus werfen. Insgesamt ein vielfältiges Programm unter kompetenter und freundlicher Anleitung durch unsere Mitarbeiter*innen für und mit pfiffigen, interessierten Kindern und Jugendlichen.

Wir alle hatten einen sehr schönen Tag und hoffen, dass wir vielleicht einen Anstoß für die spätere Berufsentscheidung geben konnten!

Foto: Marina Korn, IGZ

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Website "Zukunftstag"

 

Veranstaltungen │ 18. März 2019

Jahrestagung 2019 der Deutschen Gesellschaft für Pflanzenernährung

Die diesjährige Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pflanzenernährung (DGP) findet vom 25. bis 27. September in Berlin statt. Die Konferenz wird gemeinsam von der Humboldt-Universität und dem IGZ organisiert. Es sind sowohl Vorträge als auch Poster erwünscht, die Ergebnisse der Pflanzenernährung in den Forschungsbereichen zeigen: umweltfreundliche Pflanzenernährung (z. B. Nährstoffeffizienz, Rhizosphärenprozesse, Symbiosen, Dünge- und Düngungstechnologie […]

Die diesjährige Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pflanzenernährung (DGP) findet vom 25. bis 27. September in Berlin statt. Die Konferenz wird gemeinsam von der Humboldt-Universität und dem IGZ organisiert.

Es sind sowohl Vorträge als auch Poster erwünscht, die Ergebnisse der Pflanzenernährung in den Forschungsbereichen zeigen:

  • umweltfreundliche Pflanzenernährung (z. B. Nährstoffeffizienz, Rhizosphärenprozesse, Symbiosen, Dünge- und Düngungstechnologie usw.)
  • Ertragsstabilität (z. B. Widerstandsfähigkeit gegenüber Nährstoffmängeln, Salzgehalt, Säuregehalt, Klimawandel usw.)
  • Lebensmittelgesundheit (z. B. Biofortifizierung, giftige Mineralien, bioaktive Verbindungen usw.)

Weitere aktuelle Informationen finden Sie hier:

Deutsche Gesellschaft für Pflanzenernährung (DGP) – Annual conference in Berlin, 25 – 27 September 2019

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Website of the Annual Conference of the DGP

 

Neuigkeiten │ 6. März 2019

26. International EUCARPIA Symposium Section Ornamentals: EDITING NOVELTY

Die Europäische Vereinigung für Pflanzenzüchtungsforschung (EUCARPIA), die Internationale Gesellschaft für Gartenbauwissenschaft (ISHS) und das Erfurt-Forschungszentrum für Gartenbaukulturen der Hochschule für angewandte Wissenschaften laden Sie herzlich ein zur Teilnahme an der 26. International EUCARPIA Symposium Section Ornamentals: EDITING NOVELTY Wir begrüßen alle, die in der Grundlagen- und angewandten Forschung und Lehre tätig sind, im Anbau und […]

Die Europäische Vereinigung für Pflanzenzüchtungsforschung (EUCARPIA), die Internationale Gesellschaft für Gartenbauwissenschaft (ISHS) und das Erfurt-Forschungszentrum für Gartenbaukulturen der Hochschule für angewandte Wissenschaften laden Sie herzlich ein zur Teilnahme an der 26. International EUCARPIA Symposium Section Ornamentals: EDITING NOVELTY Wir begrüßen alle, die in der Grundlagen- und angewandten Forschung und Lehre tätig sind, im Anbau und in der Produktion oder in öffentlichen Dienstleistungen im Zusammenhang mit Zucht, Wachstum und Produktqualität von Zierpflanzen.

Die 26. International EUCARPIA Symposium Section Ornamentals: EDITING NOVELTY findet am 1. und 4. September 2019 an der Fachhochschule Erfurt statt.

Ab sofort können Sie Ihr Abstracts für die 26. International EUCARPIA Symposium Section Ornamentals: EDITING NOVELTY -> hier <-  einreichen.

Wichtige Daten:

  • Beginn der Abstract-Einreichung: 1. März 2019
  • Einsendeschluss für die Abstract-Einreichung: 15. April 2019
  • Frist für die Abstract-Änderung: 15. Mai 2019
  • Frist für die Einreichung des Volltextpapiers: 30. Juni 2019
  • Frist für die Änderung des Volltextpapiers: 31. Juli 2019

Programm des Symposiums: https://www.eucarpia-ornamentals2018.org/program/

Alle Infos zum Symposium: https://www.eucarpia-ornamentals2018.org/

 

                              

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Neuigkeiten │ 1. März 2019

Potsdamer Preis für Wissenschaftskommunikation

Für das Jahr 2019 schreibt der Verein proWissen Potsdam in Kooperation mit der Stiftung Potsdam Research Network den Potsdamer Preis für Wissenschaftskommunikation WISPoP in Höhe von 1.000 € für Nachwuchswissenschaftler*innen aus. Bis zum 31.03.2019 können sich Nachwuchswissenschaftler*innen bewerben, die an einem Institut oder einer Einrichtung im proWissen Netzwerk oder dem Potsdam Research Network tätig sind. […]

Für das Jahr 2019 schreibt der Verein proWissen Potsdam in Kooperation mit der Stiftung Potsdam Research Network den Potsdamer Preis für Wissenschaftskommunikation WISPoP in Höhe von 1.000 € für Nachwuchswissenschaftler*innen aus.

Bis zum 31.03.2019 können sich Nachwuchswissenschaftler*innen bewerben, die an einem Institut oder einer Einrichtung im proWissen Netzwerk oder dem Potsdam Research Network tätig sind. Es sind auch Gruppenbewerbungen möglich, insofern die verantwortliche Hauptbewerberin oder der verantwortliche Hauptbewerber die oben genannten Bedingungen erfüllt und maßgeblich für das Projekt verantwortlich ist.

Alle Informationen zur Ausschreibung und zur Bewerbung finden Sie hier:

WISPoP-Ausschreibung.pdf
WISPoP-Bewerbungsformular.pdf

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Veranstaltungen │ 28. Februar 2019

Fascination of Plants Day – Superheld Pflanze

Am 16. Mai laden wir kleine Forscher aus Kindergärten und Grundschulen ein, uns am Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau in Großbeeren (bei Berlin) zu besuchen. Beim Zuschauen, Zuhören, Ausprobieren, Spielen und Raten lernt ihr, was Pflanzen können und weshalb sie so wichtig für Insekten, Tiere und den Menschen sind. Wir zeigen, wie der Sonnentau Fleisch […]

Am 16. Mai laden wir kleine Forscher aus Kindergärten und Grundschulen ein, uns am Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau in Großbeeren (bei Berlin) zu besuchen. Beim Zuschauen, Zuhören, Ausprobieren, Spielen und Raten lernt ihr, was Pflanzen können und weshalb sie so wichtig für Insekten, Tiere und den Menschen sind. Wir zeigen, wie der Sonnentau Fleisch isst und wie Pflanzen trinken.

Wann:

Donnerstag, 16. Mai 2019

Wo:

Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ), Theodor-Echtermeyer-Weg 1, Großbeeren

Wie lange:

9.30Uhr – 13.00Uhr

Für weitere Informationen und zur Anmeldung Ihrer Kita- oder Grundschulgruppe schreiben Sie oder rufen Sie an: Marina Korn (korn@igzev.de; 033701 – 78 238).

 

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Link zur deutschen FoPD - Website

 

Neuigkeiten │ 28. Februar 2019

Wettbewerbsstart für die Brandenburger Innovationspreise 2019

Die Bewerbungsphase für die diesjährigen Brandenburger Innovationspreise  läuft noch bis zum 8. April 2019. In diesem Zeitraum können Bewerbungen ->hier <-  eingereicht werden. Das brandenburgische Wirtschafts- und Energieministerium hat pro Cluster ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro ausgelobt. In jedem Cluster können die Preise an bis zu drei Gewinner/-innen vergeben werden. Bereits zum sechsten Mal […]

Die Bewerbungsphase für die diesjährigen Brandenburger Innovationspreise  läuft noch bis zum 8. April 2019. In diesem Zeitraum können Bewerbungen ->hier <-  eingereicht werden.

Das brandenburgische Wirtschafts- und Energieministerium hat pro Cluster ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro ausgelobt. In jedem Cluster können die Preise an bis zu drei Gewinner/-innen vergeben werden. Bereits zum sechsten Mal lobt das Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg die Innovationspreise für die Cluster Ernährungswirtschaft, Kunststoffe und Chemie sowie Metall aus. Mit den Preisen sollen die besten Ideen und Lösungen brandenburgischer Unternehmen und Start-Ups prämiert werden. Aber auch kreative Verbundlösungen, die aus einer engen Kooperation von Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen entstanden sind, werden gesucht.

Alle Links zu den verschiedenen Clustern:

Cluster Metall

Cluster Kunststoffe und Chemie

Cluster Ernährungswirtschaft

Wir wünschen allen Bewerber*innen viel Erfolg!

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Neuigkeiten │ 11. Februar 2019

Erfolgreicher Abschluss der Promotion

Unsere Kollegin Katja Frede hat erfolgreich ihre Promotion abgeschlossen mit dem Titel: „Light-modulated biosynthesis of carotenoids in Brassica rapa ssp. chinensis and the activation of Nrf2 by lutein in human retinal pigment epithelial cells“ Wir gratulieren Katja Frede ganz herzlich und wünschen ihr alles Gute für ihre berufliche Zukunft.

Unsere Kollegin Katja Frede hat erfolgreich ihre Promotion abgeschlossen mit dem Titel:

„Light-modulated biosynthesis of carotenoids in Brassica rapa ssp. chinensis and the activation of Nrf2 by lutein in human retinal pigment epithelial cells“

Wir gratulieren Katja Frede ganz herzlich und wünschen ihr alles Gute für ihre berufliche Zukunft.

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Bachelor-, Master-, Diplomarbeiten │ 11. Februar 2019

Verteidigung Masterarbeit

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass unsere Kollegin Cornelia Kiesler ihre sehr gute Masterarbeit mit dem Titel: “Analyse ausgewählter Sekundärmetaboliten und Mineralstoffe in Halophyten unter Salzbehandlung” erfolgreich verteidigt hat. Wir gratulieren Cornelia Kiesler ganz herzlich und wünschen ihr alles Gute für ihre berufliche Zukunft.

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass unsere Kollegin Cornelia Kiesler ihre sehr gute Masterarbeit mit dem Titel:

“Analyse ausgewählter Sekundärmetaboliten und Mineralstoffe in Halophyten unter Salzbehandlung”

erfolgreich verteidigt hat. Wir gratulieren Cornelia Kiesler ganz herzlich und wünschen ihr alles Gute für ihre berufliche Zukunft.

Foto: Gierke, IGZ

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Neuigkeiten │ 11. Februar 2019

Veröffentlichung Dissertation

Wir gratulieren unserer Kollegin Ariane Krause zur erfolgreichen Veröffentlichung ihrer Dissertation an der Technischen Universität Berlin mit dem Titel: „Abfälle wertschätzen – eine integrierte Systemanalyse der Bioenergienutzung, ökologischen Sanitärversorgung und des Bodenfruchtbarkeitsmanagements in kleinbäuerlicher Landwirtschaft in Karagwe, Tansania“ Abstract: Ausgangspunkt meiner Dissertation war das Vorhaben zweier tansanischer Initiativen und ihrer deutschen Partner*innen, nachhaltige Koch- und […]

Wir gratulieren unserer Kollegin Ariane Krause zur erfolgreichen Veröffentlichung ihrer Dissertation an der Technischen Universität Berlin mit dem Titel:

„Abfälle wertschätzen – eine integrierte Systemanalyse der Bioenergienutzung, ökologischen Sanitärversorgung und des Bodenfruchtbarkeitsmanagements in kleinbäuerlicher Landwirtschaft in Karagwe, Tansania“

Abstract:

Ausgangspunkt meiner Dissertation war das Vorhaben zweier tansanischer Initiativen und ihrer deutschen Partner*innen, nachhaltige Koch- und Sanitärtechnologien für kleinbäuerliche Haushalte im Bezirk Karagwe im Nordwesten Tansanias zu verbreiten. Die vor Ort entwickelten und an die lokalen Bedingungen angepassten Technologien umfassen verbesserte Herde, wie Mikrovergaser, und ein System aus Kleinst-Biogas-Anlage und -Kocher, sowie einen Ansatz zur ökologischen Sanitärversorgung (ecological sanitation, EcoSan) als Kombination aus Trockentrenntoilette mit thermischer Hygienisierung der Fäkalien. Die aktuell üblichste Kombination von Koch- und Sanitär-Technologien in kleinbäuerlichen Haushalten in Karagwe ist Drei-Stein-Feuer und Gruben-Latrine. Ein Technologiewechsel hin zu den neuen Alternativen führt potenziell zu (i) einer optimierten Ressourcennutzung, (ii) niedrigeren Emissionen in die Umwelt und (iii) einer höheren Verfügbarkeit von Reststoffen in den Haushalten und auf der Farm. Zu diesen Reststoffen gehören Gärreste aus der anaerober Fermentation, pulverige Biokohle aus Mikrovergasern und pasteurisierte menschliche Fäkalien aus EcoSan-Anlagen. Diese „lokal verfügbaren Ressourcen“ können für den Aufbau einer landwirtschaftlichen Kreislaufwirtschaft genutzt werden. In meiner Arbeit habe ich mit einem interdisziplinären Mehr-Methoden-Ansatz die Verflechtung von „Energiebereitstellung-Sanitärversorgung-Landwirtschaft“ am Beispiel kleinbäuerliche Haushalte in Tansania betrachtet. Die Projekte in Karagwe dienten mir dabei als Fallstudien.

Meine Ergebnisse beleuchten auf empirische und analytische Weise die agronomischen Potenziale eines Sektoren übergreifenden Ressourcenmanagement für Kreislaufwirtschaften, den Wert von Stoffkreisläufen in kleinbäuerlichen Systemen sowie Schwachstellen im System aus ökologischer und sozio-ökonomischer Perspektive. Als nur ein Beispiel, konnte ich im Kurzzeit-Feldversuch zeigen, dass die untersuchten Dünge-Verfahren die Pflanzenproduktivität um bis zu 400 % verbessern können. [Eine weitere Zusammenfassung meiner Ergebnisse findet sich im Abstract zu Beginn der Arbeit.]

Schlussendlich ist eine Kern-Schlussfolgerung meiner Arbeit, dass besonders die Kombination aus Mikrovergaser zum Kochen und EcoSan, gekoppelt mit der konsequenten und gemeinsamen Rückführung von Biokohle und hygienisierten menschlichen Fäkalien in „CaSa-Komposts“, ein vielversprechendes, Sektoren-übergreifenden Ressourcenmanagement darstellt. Mit diesem Ansatz können gleichzeitig mehrere Ziele erreicht werden, nämlich: (i) Verbesserung des Zugangs zu Dünger durch Eigenproduktion, (ii) Sanierung der ausgelaugten und versauerten Böden, (iii) positiver Beitrag zur Ernährungssouveränität und Einkommensgrundlage der Kleinbauer*innen, (iv) Senkung des Ressourcenverbrauchs, und (v) Reduktion der negativen Umweltwirkungen wie Treibhausgasemissionen und Eutrophierung. Dieser praktische Ansatz ist daher eine geeignete Strategie, um einen Teufelskreis zu durchbrechen, in dem sich viele Kleinbauer*innen in Afrika südlich der Sahara befinden. Dabei führen Bodenversauerung und P-Knappheit zu einer unzureichenden Produktion von Nahrungsmitteln, und somit auch zu einer unzureichenden Produktion von pflanzlichen Reststoffen, welche wiederum zum Erhalt bzw. zur Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit benötigt werden.

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Neuigkeiten │ 8. Februar 2019

Forschungsstelle für Gartenbauliche Kulturpflanzen (FGK) in Erfurt

Im Januar 2019 wurde in Erfurt eine neue Einrichtung der Gartenbauwissenschaften gegründet: die „Forschungsstelle für Gartenbauliche Kulturpflanzen“ (FGK). Viele Jahre lang, von 1991-2016, hatte das IGZ zwei Standorte: Großbeeren und Erfurt. Der Standort Erfurt des IGZ hat viele Jahre zum Erfolg des Instituts beigetragen. Jetzt freut sich das IGZ, dessen Tätigkeiten nun am Standort Großbeeren […]

Im Januar 2019 wurde in Erfurt eine neue Einrichtung der Gartenbauwissenschaften gegründet: die „Forschungsstelle für Gartenbauliche Kulturpflanzen“ (FGK). Viele Jahre lang, von 1991-2016, hatte das IGZ zwei Standorte: Großbeeren und Erfurt. Der Standort Erfurt des IGZ hat viele Jahre zum Erfolg des Instituts beigetragen. Jetzt freut sich das IGZ, dessen Tätigkeiten nun am Standort Großbeeren konzentriert sind, auf die Zusammenarbeit mit der neuen Einrichtung.

Die neue Einrichtung ist organisatorisch an der Fachhochschule Erfurt angesiedelt und arbeitet mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena zusammen. Dies schafft institutionelle Verbindungen sowohl in die Grundlagenforschung als auch in die innovationsorientierte praxisnahe Wissenschaft. Die FGK arbeitet vor allem in vier Themenbereichen:

„Steuerung von Entwicklung und Wachstum in gartenbaulichen Kulturen“

„Molekulargenetische Grundlagen der Pflanzenzüchtung bei gartenbaulichen Kulturen“

„Pflanzen-Mikroorganismen-Wechselwirkungen im nachhaltigen Anbau“

„Epigenetische Prozesse im Gartenbau“

Diese Themen ergänzen sich sehr gut mit den Schwerpunkten der Tätigkeit des IGZ. Forschung für Nachhaltigkeit und eine lebenswerte Umwelt ist unser gemeinsames Anliegen.

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Neuigkeiten │ 8. Februar 2019

Die Forschungsstelle für gartenbauliche Kulturpflanzen (FGK) in Erfurt nimmt Arbeit auf

Gestern übergab Thüringens Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee, gemeinsam mit dem Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, Dr. Klaus Sühl, zwei Förderbescheide über zusammen acht Millionen Euro an die neue „Forschungsstelle für gartenbauliche Kulturpflanzen“ (FGK) der Fachhochschule Erfurt. Seit dem 1. Januar 2019 hat die Einrichtung ihre Arbeit aufgenommen und wird für zunächst fünf Jahre […]

Gestern übergab Thüringens Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee, gemeinsam mit dem Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, Dr. Klaus Sühl, zwei Förderbescheide über zusammen acht Millionen Euro an die neue „Forschungsstelle für gartenbauliche Kulturpflanzen“ (FGK) der Fachhochschule Erfurt. Seit dem 1. Januar 2019 hat die Einrichtung ihre Arbeit aufgenommen und wird für zunächst fünf Jahre gemeinsam von Bund und dem Freistaat Thüringen finanziert. Die „Forschungsstelle für gartenbauliche Kulturpflanzen“ wird von der Fachhochschule Erfurt in enger Kooperation mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena getragen.

2016 hatte der Senat der Leibniz-Gemeinschaft empfohlen, den Erfurter Standort des Leibniz-Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) zu schließen. Am 30. Juni 2018 wurden die Forschungen des IGZ am Standort Erfurt deswegen eingestellt. „Mit der ,Forschungsstelle‘ sorgen wir dafür, dass die Kulturpflanzenforschung am traditionellen Gartenbaustandort Erfurt weiter eine gute Perspektive hat“, sagte Minister Tiefensee anlässlich der Förderbescheidübergabe. Der Leiter der Forschungsstelle, Professor Dr. Philipp Franken, ergänzt: „Die Kooperation mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena sichert die starke Grundlagenforschung ab, die Fachhochschule Erfurt gewährleistet den anwendungsbezogen Fokus der Forschungsarbeiten. So kann sich das Projekt, unterstützt von den beiden thüringischen Hochschulen, zu einem Aushängeschild im Bereich der gartenbaulichen Forschung entwickeln.“

Im Namen aller Mitarbeiter*innen gratuliert der Vorstand des IGZ allen Beteiligten ganz herzlich zu dieser Entwicklung. Wir freuen uns sehr – dies ist eine hervorragende Möglichkeit für Gartenbauforschung in Deutschland, ihre Leistungsfähigkeit zu zeigen. Und wir am IGZ freuen uns auf gute Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen in Erfurt. Gemeinsam haben wir spannende Forschungsthemen, die für die Sicherung einer lebenswerten Umwelt in den kommenden Jahrzehnten so wichtig sind.

Foto links: (© Gabriele Harring, ZVG) Philipp Franken und Annette Hohe freuen sich. Mit der öffentlichen Finanzierung der Einrichtung sind auch hohe Erwartungen verbunden.

Foto rechts: (© Marco Menz, Fachhochschule Erfurt) Minister Wolfgang Tiefensee (rechts) übergibt mit Staatssekretär Dr. Klaus Sühl (links) an der Fachhochschule Erfurt den Förderbescheid an Rektor Professor Dr.-Ing. Volker Zerbe und Projektleiter Professor Dr. Philipp Franken (Mitte).

 

Weitere Pressemeldungen:

Thüringer Ministerium

Fachhochschule Erfurt

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Neuigkeiten │ 28. Januar 2019

Internationale Pflanzenmesse (IPM) 2019

Vom 22. bis 25. Januar stellte sich das IGZ mit einem wechselnden Team von insgesamt fünf Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen auf der Weltleitmesse Gartenbau in Essen (IPM 2019) vor. Zusammen mit Partnern des BMEL wurde der Auftritt dieses Jahr auf dessen Gemeinschaftsstand in der „Galeria“ durch HORTSYS organisiert. Neben typischen HORTSYS-Themen wie „Fotomikroskopische Life-Bilder von Tomatenblättern“ und unser Originalprototyp einer […]

Vom 22. bis 25. Januar stellte sich das IGZ mit einem wechselnden Team von insgesamt fünf Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen auf der Weltleitmesse Gartenbau in Essen (IPM 2019) vor. Zusammen mit Partnern des BMEL wurde der Auftritt dieses Jahr auf dessen Gemeinschaftsstand in der „Galeria“ durch HORTSYS organisiert. Neben typischen HORTSYS-Themen wie „Fotomikroskopische Life-Bilder von Tomatenblättern“ und unser Originalprototyp einer „grünen Betonwand“ , wurden alle Programmbereiche mit einer ständigen Power-Point Präsentation sowie in Broschüren vorgestellt. Der IGZ Stand fand rege Aufmerksamkeit und es konnten viele interessante Kontakte geknüpft werden. Im nächsten Jahr findet die IPM voraussichtlich vom 28. – 31.01. statt.

 

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Link zur IPM-Website

Zur Seite des Programmbereichs HORTSYS - Gartenbausysteme der Zukunft

 

Neuigkeiten │ 17. Januar 2019

Internationale Grüne Woche 2019 – Wir sind dabei

Ab morgen sind wir wieder bei der `Internationalen Grünen Woche´ in den Messehallen in Berlin. Unser Thema dieses Jahr: „Gesund mit Gemüse – Qualität vom Samen bis zum Teller“. Welche Inhaltsstoffe haben die verschiedenen Gemüsesorten? Woher kommen die Farben und Geschmäcker? Und was ist nach dem Kochen – alles weg? Daran und an vielen anderen […]

Ab morgen sind wir wieder bei der `Internationalen Grünen Woche´ in den Messehallen in Berlin. Unser Thema dieses Jahr: „Gesund mit Gemüse – Qualität vom Samen bis zum Teller“. Welche Inhaltsstoffe haben die verschiedenen Gemüsesorten? Woher kommen die Farben und Geschmäcker? Und was ist nach dem Kochen – alles weg? Daran und an vielen anderen wichtigen und sehr interessanten Themen forschen die Kolleg*innen des Programmbereichs QUALITY „Pflanzenqualität und Ernährungssicherheit“. Für weitere Informationen zur Forschung folgen Sie dem Link im Anschluss.

Besuchen Sie uns vom 18.-27.01.2019 in Halle 23a ganz zentral an unserem Stand. Wir beantworten Ihre Fragen und testen Sie mit einem Quiz.

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Website der Internationalen Grünen Woche

Link zum Programmbereich QUALITY

 

Neuigkeiten │ 7. Dezember 2018

Symposium „Nutrient recycling for circular economies“, 5. Dezember 2018

Im Rahmen des Symposiums „Nutrient recycling for circular economies“ referierten zunächst Prof. Dr. Kai Udert (Eawag) und Dr. Gerhild Bornemann (DLR) zum Recycling von Nährstoffen aus Urin und deren Anwendung in Landwirtschaft und Weltraum. Die Doktorandinnen Mareike Mauerer (Humboldt Universität zu Berlin) und Grace Carin (ETH Zürich) berichteten darüber hinaus von ihren aktuellen und geplanten Forschungsergebnissen mit Recycling-Düngern […]

Im Rahmen des Symposiums „Nutrient recycling for circular economies“ referierten zunächst Prof. Dr. Kai Udert (Eawag) und Dr. Gerhild Bornemann (DLR) zum Recycling von Nährstoffen aus Urin und deren Anwendung in Landwirtschaft und Weltraum. Die Doktorandinnen Mareike Mauerer (Humboldt Universität zu Berlin) und Grace Carin (ETH Zürich) berichteten darüber hinaus von ihren aktuellen und geplanten Forschungsergebnissen mit Recycling-Düngern aus Urin im Gemüsebau mit Anwendungsmöglichkeiten von der Erde bis ins All. Bei einem anschließenden Rundgang erläuterte Prof. Monika Schreiner, Leiterin des Programmbereichs QUALITY den Anwesenden die Bedeutung der Qualität von Nahrungsmitteln und die am Institut vorhandenen Infrastrukturen zur Inhaltsstoffanalyse. Im Gewächshaus zeigte Dr. Dietmar Schwarz anhand eines Versuchs zu Trockenstress, Effekte der Veredelung von Tomaten. Im deutschlandweit einzigartigen Gaswechselgewächshaus, das komplexe Untersuchungen unter Einfluss kombinierter Umweltgase ermöglicht, wurde erneut die Vielfalt möglicher Messmethoden am IGZ veranschaulicht. Das Symposium mit abschließender Diskussionsrunde brachte Vertreter*innen aus Praxis, Industrie, Ministerien und verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen, wie z.B. Pflanzenernährung, Landwirtschaft, Umweltingenieurwesen an einen Tisch, um gemeinsam über Potentiale und Herausforderungen von Nährstoffrecycling aus menschlichen Abfällen zu sprechen.

Foto: (C) IGZ

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Programm des Symposiums "Nutrient recycling for circular economies", 05.12.2018 (pdf)

 

Veranstaltungen │ 4. Dezember 2018

Wissenstransfer in den Umwelt- und Geowissenschaften bei Leibniz und Helmholtz

Sowohl in der Leibniz- als auch in der Helmholtz-Gemeinschaft gibt es viele wichtige Forschungseinrichtungen, deren Fokus in den Umwelt- und Geowissenschaften liegt. Sie alle bearbeiten außerordentlich spannende Themen mit hoher Relevanz für Wissenschaft, Politik, Öffentlichkeit und auch Wirtschaft. Diese Gruppen zu erreichen, ihnen einerseits Ergebnisse der eigenen Forschung mitzuteilen und sie andererseits in Projekte mit einzubeziehen, ist ein immer wichtigerer Teil der Aktivitäten […]

Sowohl in der Leibniz- als auch in der Helmholtz-Gemeinschaft gibt es viele wichtige Forschungseinrichtungen, deren Fokus in den Umwelt- und Geowissenschaften liegt. Sie alle bearbeiten außerordentlich spannende Themen mit hoher Relevanz für Wissenschaft, Politik, Öffentlichkeit und auch Wirtschaft. Diese Gruppen zu erreichen, ihnen einerseits Ergebnisse der eigenen Forschung mitzuteilen und sie andererseits in Projekte mit einzubeziehen, ist ein immer wichtigerer Teil der Aktivitäten der Institute.

„Wissenstransfer“, also der notwendige Dialog und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedensten Bereichen und Nutzergruppen waren immer von großer Bedeutung – sie rücken aber aktuell noch stärker in den Fokus.

Am Montag, 3. Dezember fand der Workshop „Wissenstransfer in den Umwelt- und Geowissenschaften bei Leibniz und Helmholtz“ in den Räumen der Leibniz-Geschäftsstelle statt, mit finanzieller Unterstützung durch die Leibniz- und Helmholtz-Gemeinschaft. Ziele des Workshops waren einerseits ein gegenseitiges Kennenlernen der für Transfer zuständigen Akteure in beiden Wissensgemeinschaften und andererseits das Sondieren gemeinsamer Themen und Herausforderungen. Wichtige Schwerpunkte lagen auf Transferkultur, Stakeholder-Engagement, Transferindikatorik und Kompetenzentwicklung im Transfer.

Initiator*innen und Organisator*innen der Veranstaltung waren die Transferzuständigen:

  • des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (Johannes Graupner, IGB),
  • des Earth System Knowledge Platform der Helmholtz-Gemeinschaft (Nicola Isensahl, ehemals ESKP),
  • des Leibniz-Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenbau (Marina Korn, IGZ),
  • des Alfred-Wegner-Instituts (Gesche Krause, AWI Helmholtz),
  • des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (Katharina Schmidt, ZALF & agrathaer)
  • und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (Ulrike Sylla, PIK Leibniz).

Die Veranstaltung wurde von den Teilnehmer*innen sehr positiv bewertet und eine Fortsetzung klar befürwortet.

Foto: Marina Korn, IGZ

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Programm des Workshops "Wissenstransfer in den Umwelt- und Geowissenschaften bei Leibniz und Helmholtz" am 3.12.2018

 

Aktuelles │ 29. November 2018

Erstes Treffen der EPSO-Arbeitsgruppe „Ernährungssicherheit“ (Nutritional Security)

Wie lässt sich Ernährungssicherheit definieren und wie kann Pflanzenwissenschaft zur Erhöhung der Ernährungssicherheit in Europa und darüber hinaus beitragen? Dies sind nur zwei Fragen, die auf dem ersten Treffen der neu gegründeten Arbeitsgruppe der Europäischen Organisation für Pflanzenwissenschaft (EPSO) diskutiert wurden. Auf dem Treffen, welches vom Leibniz-Institut für Gemüse und Zierpflanzenbau (IGZ) organisiert wurde, kamen […]

Wie lässt sich Ernährungssicherheit definieren und wie kann Pflanzenwissenschaft zur Erhöhung der Ernährungssicherheit in Europa und darüber hinaus beitragen?

Dies sind nur zwei Fragen, die auf dem ersten Treffen der neu gegründeten Arbeitsgruppe der Europäischen Organisation für Pflanzenwissenschaft (EPSO) diskutiert wurden. Auf dem Treffen, welches vom Leibniz-Institut für Gemüse und Zierpflanzenbau (IGZ) organisiert wurde, kamen Teilnehmer aus ganz Europa in Berlin zusammen, um herauszufinden, wie Forschung, Wirtschaft und Politik dazu beitragen können, den Nährwert der konsumierten Lebensmittel zu steigern und pflanzenbasierte Ernährungsformen zu verstärken. Dass frisches Obst und Gemüse essenziell für eine gesunde Ernährung ist, ist jedem bekannt. Doch wie können Menschen im „Fastfood-Zeitalter“ auch dazu motiviert werden, mehr gesunde und abwechslungsreiche pflanzliche Lebensmittel zu sich zu nehmen?

Die EPSO-Arbeitsgruppe „Ernährungssicherheit“ will hierzu Antworten entwickeln.

 

 

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Veranstaltungen │ 20. November 2018

International Symposium: The Plant Microbiome

Based on the long-standing and successful cooperation with the working-group of Prof. Dr. Nabil Hegazi of the Cairo University we organize the International Symposium: “The Plant Microbiome: Exploration of Plant-Microbe Interactions For Improving Agricultural Productivity”. The symposium aims to bring together international experts and resources to exchange experiences and develop methods for better resolution and […]

Based on the long-standing and successful cooperation with the working-group of Prof. Dr. Nabil Hegazi of the Cairo University we organize the International Symposium: “The Plant Microbiome: Exploration of Plant-Microbe Interactions For Improving Agricultural Productivity”. The symposium aims to bring together international experts and resources to exchange experiences and develop methods for better resolution and in vitro culturability.

 

The symposium will take place on 18-22 November, 2018.

 

All information

Contact:  info@pgpmicrobiome2018.com

 

Venue

Technische Universität Berlin

Campus El Gouna

Mohamed Ibrahim Kamel St.

84513 El Gouna, Egypt

 

Local Organizing Committee:

Nabil A. Hegazi,  Cairo University, Egypt

Silke Ruppel, Leibniz Institute of Vegetable and Ornamental Crops, Germany

Brian Murphy, Trinity College Dublin, Ireland

Organizing Office:

Mohamed Fayez, Cairo University, Egypt

Mervat Hamza, Cairo University, Egypt

Hanan Youssef, Cairo University, Egypt

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Neuigkeiten │ 2. November 2018

Besuch von Frau Prof. Dr. L. Skrypnik aus Russland

Im Oktober besuchte uns Frau Prof. Dr. Liubov Skrypnik von der Baltische Föderale Immanuel-Kant-Universität, Kaliningrad, Russland. Zusammen mit Herrn Prof. Dr. Eckhard George und Frau Prof. Dr. Susanne Baldermann, untersuchte Frau Prof. Dr. Liubov Skrypnik, die Auswirkungen von konventionellem und ökologischem Anbau auf die bioaktiven Substanzen im Blattgemüse. Zudem analysierten sie die Carotinoide, Chlorophylle und […]

Im Oktober besuchte uns Frau Prof. Dr. Liubov Skrypnik von der Baltische Föderale Immanuel-Kant-Universität, Kaliningrad, Russland. Zusammen mit Herrn Prof. Dr. Eckhard George und Frau Prof. Dr. Susanne Baldermann, untersuchte Frau Prof. Dr. Liubov Skrypnik, die Auswirkungen von konventionellem und ökologischem Anbau auf die bioaktiven Substanzen im Blattgemüse. Zudem analysierten sie die Carotinoide, Chlorophylle und Phenolverbindungen im Salat und untersuchten das Wachstum von Spinat in Nährlösung mit verschiedenen Stickstoff-Formen und Biodünger.

Neben der Forschung, wurden auch gemeinsame Kooperationen und Möglichkeiten eines Austauschprogramms für Studierende, zwischen der IKBFU, dem IGZ und der Universität Potsdam, besprochen. Der Besuch wurde unterstützt von dem Russian Academic Excellence Project «5-100».

Feldsalat in Nährlösung

Fotos: Prof. Dr. Liubov Skrypnik

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Aktuelles │ 22. Oktober 2018

Gastvortrag, 19. November 2018

Ort: Hörsaal Großbeeren   Zeit: 13Uhr   Sprecherin und Vortragstitel: Dr Annette Piorr Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) „Urban or Peri-urban agriculture in the EU“ Abtract: The presentation will give a state of the art overview on urban agriculture and peri-urban agriculture (UPUA), the diversity of phenomena, motivations, distinctive features, benefits and limitations. UPUA is contextualized in […]

Ort:

Hörsaal Großbeeren

 

Zeit:

13Uhr

 

Sprecherin und Vortragstitel:

Dr Annette Piorr

Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF)

„Urban or Peri-urban agriculture in the EU“

Abtract:

The presentation will give a state of the art overview on urban agriculture and peri-urban agriculture (UPUA), the diversity of phenomena, motivations, distinctive features, benefits and limitations. UPUA is contextualized in relation to societal and economic transformations, EU strategic objectives, policies and regional food system approaches. Using best practice examples, the presentation demonstrates the need for an improved integration of UPUA into the policy agenda across sectors, domains and governance levels.

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Aktuelles │ 22. Oktober 2018

Gastvortrag, 27. November 2018

Ort: Hörsaal Großbeeren Zeit: 13uhr   Sprecherin und Vortragstitel: Prof. Kerstin Kaufmann Humboldt Universität zu Berlin „Epigenetic control of gene activation in Arabidopsis flower development“   Abstract: Developmental switches and cell fate decisions in plants require coordinated changes in the activities of thousands of genes. Concerted activities of transcription factors and epigenetic regulators are essential […]

Ort:

Hörsaal Großbeeren

Zeit:

13uhr

 

Sprecherin und Vortragstitel:

Prof. Kerstin Kaufmann

Humboldt Universität zu Berlin

„Epigenetic control of gene activation in Arabidopsis flower development“

 

Abstract:

Developmental switches and cell fate decisions in plants require coordinated changes in the activities of thousands of genes. Concerted activities of transcription factors and epigenetic regulators are essential for spatiotemporal control of gene expression programs. Polycomb repressive complex 2 (PRC2) mediates the epigenetic memory of gene silencing in plant development, thereby restricting gene activities to specific cell types and developmental stages. RELATIVE OF EARLY FLOWERING 6 (REF6) is a Jumonji (JMJ)-type histone demethylase that counteracts PRC2-mediated gene silencing in plants. Research in my group recently showed that REF6 and its two close paralogs determine spatial ‘boundaries’ of the repressive histone H3K27me3 mark in the genome, and control the tissue-specific release from PRC2-mediated gene repression. Targeted mutagenesis revealed that these histone demethylases display pleiotropic, redundant functions in plant development, several of which depend on trans factor-mediated recruitment. Thus, JMJ-type histone demethylases restrict repressive chromatin domains, and contribute to tissue-specific gene activation via complementary targeting mechanisms.

 

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Aktuelles │ 22. Oktober 2018

Gastvortrag, 16. November 2018

Ort: Hörsaal Großbeeren   Zeit: 11Uhr   Vortragender und Thema: Gerald Freymark Team leader Biochemistry, Rijk Zwaan Breeding, Netherlands „Metabolic differences in chromosome substitution lines of Arabidopsis thaliana received by Reverse Breeding“   Abstract: Traditionally, hybrid seeds are produced by crossing selected inbred lines. A recent method for haploid production in the model plant A. […]

Ort:

Hörsaal Großbeeren

 

Zeit:

11Uhr

 

Vortragender und Thema:

Gerald Freymark

Team leader Biochemistry, Rijk Zwaan Breeding, Netherlands

Metabolic differences in chromosome substitution lines of Arabidopsis thaliana received by Reverse Breeding“

 

Abstract:

Traditionally, hybrid seeds are produced by crossing selected inbred lines. A recent method for haploid production in the model plant A. thaliana (Ravi and Chan, 2010) enabled us to provide a proof of concept for an alternative strategy: Reverse Breeding, a new approach that simplifies meiosis such that homozygous parental lines can be gene-rated from a vigorous hybrid individual (Dirks et al. 2003, 2009). We silenced DMC1, which encodes the meiotic recombination protein DISRUPTED MEIOTIC cDNA1, in hybrids of A. thaliana, so that non-recombined parental chromosomes segregate during meiosis (Wijnker et al. 2008, 2012). We then converted the resulting gametes into adult haploid plants, and subsequently into homozygous diploids, so that each contained half the genome of the original hybrid. From 36 homozygous lines, we were able to identify a complete set of chromosome-substitution lines. Some of those lines were analyzed for metabolic differences by LC-MS.  Among others, several glucosinolates have already been identified to decrease in one of the chromosome substitution lines. Elucidating the genetic differences between the parental lines can explain those metabolic changes.

 

 

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Aktuelles │ 18. Oktober 2018

Gastvortrag, 1. November 2018, 13Uhr

Ort: Hörsaal Großbeeren   Zeit: 13Uhr   Vortragende und Thema: Dr. Katja Boldt-Burisch German Research Center for Geosciences „Fungal root endophytes and their potential role for improving agriculture under nutrient and drought stress“   Abstract: All terrestrial plants in natural ecosystems are assumed to have a symbiotic relationship with fungi, with particular importance attached to […]

Ort:

Hörsaal Großbeeren

 

Zeit:

13Uhr

 

Vortragende und Thema:

Dr. Katja Boldt-Burisch

German Research Center for Geosciences

„Fungal root endophytes and their potential role for improving agriculture under nutrient and drought stress“

 

Abstract:

All terrestrial plants in natural ecosystems are assumed to have a symbiotic relationship with fungi, with particular importance attached to fungal root endophytes. This highly diverse group of fungi can have a profound impact on plant communities and their fitness by initiating tolerances against abiotic and biotic stressors. The aim of the project is to characterize selected fungal root endophytes from plants of disturbed sites (reclamation sites) or extreme habitats to characterize these fungi and to investigate their effect on the growth of agricultural plants under nutrient and drought stress.

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Veranstaltungen │ 17. Oktober 2018

2tes Treffen der EPSO WG Horticulture ( AG Gartenbau), 16-17 Oktober 2018

Während der vergangenen beiden Tage traf sich die Arbeitsgruppe Horticulture (Gartenbau)  der European Plant Science Organisation (EPSO) am IGZ zu ihrem zweiten Workshop. Prof Eckhard George (wissenschaftlicher Direktor des IGZ) und Dr Anja Dieleman (Wageningen University and Research) leiten die Arbeitsgruppe gemeinsam. Ziel des Workshops war es, die Teilnehmer_innen über aktuelle Entwicklungen und Initiativen der Europäischen […]

Während der vergangenen beiden Tage traf sich die Arbeitsgruppe Horticulture (Gartenbau)  der European Plant Science Organisation (EPSO) am IGZ zu ihrem zweiten Workshop. Prof Eckhard George (wissenschaftlicher Direktor des IGZ) und Dr Anja Dieleman (Wageningen University and Research) leiten die Arbeitsgruppe gemeinsam.

Ziel des Workshops war es, die Teilnehmer_innen über aktuelle Entwicklungen und Initiativen der Europäischen Kommission auf dem Gebiet des Gartenbaus zu informieren und dringende Themen der Gartenbauforschung mit Forschung, Industrie und Praxis entlang der Wertschöpfungskette zu diskutieren.  

Der sehr spannende Vortrag von  Annette Schneegans von der Europäischen Kommission, Generaldirektion Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung   (DG Agriculture and Rural Development, B.2 Research and Innovation) bildete den Ausgangspunkt einer sehr lebhaften Diskussion.

Während des 3. Treffen, das für 2019 geplant ist, werden die Teilnehmer_innen und Mitglieder der Arbeitsgruppe weitere gemeinsame Aktivitäten, insbesondere mit Bezug zum neuen 9. Forschungsrahmenprogramm `Horizon Europe´ planen, mit dem Fokus auf Forschung und Innovation innerhalb der Europäischen Union.

Dieses Zusammentreffen europäischer Forscher_innen aus unterschiedlichsten Felder des Gartenbaus bot die Möglichkeit zu bereicherndem und kreativen Gedankenaustausch.

 

Photo: Eva Piontek

 

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Website of the European Plant Science Organisation

Picture of the meeting

 

Veranstaltungen │ 17. Oktober 2018

IGZ bei der Schülerakademie von proWissen Potsdam e.V.

Dank der Schülerakademie von proWissen Potsdam e.V. hatten die Schüler*innen der Rosa-Luxemburg-Schule aus Potsdam, die Möglichkeit, mit unserer Doktorandin Rebecca Klopsch, Gemüsebrot zu backen und alles über die Bedeutung von Gemüse zu erfahren. Die Kostprobe des leckeren Brotes war natürlich der krönende Abschluss. Innerhalb des Projektes NutriAct wird unter anderem daran geforscht, wie sich der […]

Dank der Schülerakademie von proWissen Potsdam e.V. hatten die Schüler*innen der Rosa-Luxemburg-Schule aus Potsdam, die Möglichkeit, mit unserer Doktorandin Rebecca Klopsch, Gemüsebrot zu backen und alles über die Bedeutung von Gemüse zu erfahren. Die Kostprobe des leckeren Brotes war natürlich der krönende Abschluss.

Innerhalb des Projektes NutriAct wird unter anderem daran geforscht, wie sich der Nährstoffgehalt von Brot erhöhen lässt, wenn Gemüse mit in den Teig gegeben wird. Hierfür werden entweder Mikrogreens oder die ausgewachsenen Pflanzen verwendet.

Alle Infos über NutriAct

Alle Infos über die Schülerakademie

Fotos: Luisa Gierke, IGZ

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Veranstaltungen │ 2. Oktober 2018

Ist es sinnvoll, Brot mit frischem Gemüse anzureichern?

Genau das beantwortet Ihnen unsere Kollegin Rebecca Klopsch, Doktorandin im Programmbereich Qualität und Ernährungssicherheit, bei den Potsdamer Köpfen von ProWissen e.V. Natürlich wird es auch eine Kostprobe von dem leckeren Brot geben! Samstag, 13.10.2018 11:00-12:30 Uhr proWissen Potsdam e. V. WIS im Bildungsforum Am Kanal 47 14467 Potsdam Eintritt: 5 Euro Die Deutschen essen durchschnittlich […]

Genau das beantwortet Ihnen unsere Kollegin Rebecca Klopsch, Doktorandin im Programmbereich Qualität und Ernährungssicherheit, bei den Potsdamer Köpfen von ProWissen e.V. Natürlich wird es auch eine Kostprobe von dem leckeren Brot geben!

Samstag, 13.10.2018
11:00-12:30 Uhr

proWissen Potsdam e. V.
WIS im Bildungsforum
Am Kanal 47
14467 Potsdam

Eintritt: 5 Euro

Die Deutschen essen durchschnittlich 3-4 Scheiben Brot am Tag, aber nur ein Drittel der empfohlenen 400 g Gemüse pro Tag. Darum untersucht Rebecca Klopsch, in  Zusammenarbeit mit dem Institut für Lebensmittel- und Umwelttechnik, ob und inwieweit sich der Nährstoffgehalt des Brotes erhöht, wenn man es mit Gemüse anreichert.

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Neuigkeiten │ 21. September 2018

Ariane Krause erhält den „Josef G. Knoll – Europäischer Wissenschaftspreis“

Unsere Kollegin Ariane Krause wurde mit dem Josef G. Knoll – Europäischer Wissenschaftspreis für ihre sehr gute Doktorarbeit mit dem Titel: „Valuing wastes. An Integrated System Analysis of Bioenergy, Ecological Sanitation, and Soil Fertility Management in Smallholder Farming in Karagwe, Tanzania“ auf der Tropentag Conference ausgezeichnet. Wir freuen uns sehr für unsere Kollegin Ariane Krause […]

Unsere Kollegin Ariane Krause wurde mit dem Josef G. Knoll – Europäischer Wissenschaftspreis für ihre sehr gute Doktorarbeit mit dem Titel:

„Valuing wastes. An Integrated System Analysis of Bioenergy, Ecological Sanitation, and Soil Fertility Management in Smallholder Farming in Karagwe, Tanzania“

auf der Tropentag Conference ausgezeichnet. Wir freuen uns sehr für unsere Kollegin Ariane Krause und alle anderen Gewinner!

IGZ Facebook

Website von dem Josef G. Knoll – Europäischer Wissenschaftspreis

Blog von der Tropentag Conference

Quelle: https://www.flickr.com/photos/tropentag/44024645164

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Neuigkeiten │ 6. September 2018

LEADS 2018 – Berlin, Germany, 13 September 2018

Global societal challenges like achieving food security for all, decreasing social inequalities, preventing and overcoming violent conflict and maintaining biodiversity necessarily require strong inter-disciplinary and international research collaboration. Research at the interface of the environment and development is often hampered by traditional academic boundaries. New ideas and fresh approaches are required to understand such challenges […]

Global societal challenges like achieving food security for all, decreasing social inequalities, preventing and overcoming violent conflict and maintaining biodiversity necessarily require strong inter-disciplinary and international research collaboration. Research at the interface of the environment and development is often hampered by traditional academic boundaries. New ideas and fresh approaches are required to understand such challenges and for research to help overcome them. Young researchers in particular can play a key role in doing so.

To address these exciting research challenges and to help overcome these structural barriers within academia, the five German research institutes ATB, GIGA, IGZ, ZALF and ZMT have established the Leibniz Environment and Development Symposium (LEADS). The aim of LEADS is to foster interdisciplinary and international research collaboration dealing with global societal challenges among early career researchers and senior scholars. As such LEADS also understands itself as a contribution by the German research community to the implementation of the 2030 Agenda for Sustainable Development by the United Nations.

The symposium will take place in Berlin (29-30 January, 2018). There will be ample opportunities for academic discussion, interaction with policy experts, and network building. Participants are encouraged to explore new research collaborations and to arrange research visits at one of the five research institutes.

We invite submissions of original and unpublished research papers, with a preference for empirical papers addressing questions at the intersection of socio-economic and ecological questions of global relevance. Submissions by early career researchers (those studying for a PhD or within five years of completion of their PhD) and from researchers based in the Global South are especially encouraged. Some limited financial assistance for early career researchers based in the Global South may be available.

 

The organizers are grateful for financial support from the Leibniz Association.

 

 

VENUE

Haus der Leibniz-Gemeinschaft

Chausseestraße 111

10115 Berlin

 

FINAL PROGRAMME:

Please follow this link to download the Programme of the Symposium

 

The conference language will be English.

For further information, please send an email to leads2018@igzev.de.

 

Academic Commitee

Tilman Brück (IGZ), Philipp Grundmann (ATB), Anna-katharina Hornidge (ZMT), Kerstin Nolte (GIGA), Lasse Loft (ZALF) and Achim Schlüter (ZMT)

Organizing Committee

Tilman Brück (IGZ) and Marina Korn (IGZ)

 

Symposiums impressions January 2018

 

 

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Neuigkeiten │ 4. September 2018

Neu am IGZ: Philip A. Wigge

Philip A. Wigge wurde zum W3-Professor für Plant Nutritional Genomics an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam als gemeinsame Berufung mit dem Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) ernannt. Philip Wigge studierte Biochemie an der University of Oxford. Danach promovierte er am Medical Research Council (University of Cambridge) und beschäftigte sich mit der Zellteilung bei […]

Philip A. Wigge wurde zum W3-Professor für Plant Nutritional Genomics an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam als gemeinsame Berufung mit dem Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) ernannt.

Philip Wigge studierte Biochemie an der University of Oxford. Danach promovierte er am Medical Research Council (University of Cambridge) und beschäftigte sich mit der Zellteilung bei Hefezellen. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Salk Institute (USA) und danach am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen richtete er seinen Fokus auf die Erforschung der Pflanzenentwicklung. Diese Arbeiten führten ihn und seine Kollegen zur Entdeckung des Hormons, welches die Blütenphase bei Pflanzen einleitet (Florigen). Ab 2005 leitete Philip Wigge Forschungsgruppen, zunächst am John Innes Centre in Norwich und ab 2012 in Cambridge am Sainsbury Laboratory (SLCU).

Seine Forschung kreist um die Frage, wie Pflanzen Temperaturen wahrnehmen und darauf reagieren, denn Pflanzen sind erstaunlich sensibel und reagieren sogar auf Temperaturunterschiede von weniger als einem Grad Celsius. Diese Eigenschaft ist besonders in Bezug auf den Klimawandel von Bedeutung, da der Ernteertrag durch extreme Wetterereignisse wie Hitzeperioden nachteilig beeinflusst wird. Als Professor an der Universität Potsdam und als Abteilungsleiter am IGZ geht es Philip Wigge besonders um die Einrichtung von größeren Forschungskooperationen im Berliner Raum, mit dem Ziel, die Anpassungsfähigkeit von Pflanzen an ihre Umwelt besser zu verstehen. Langfristiges Ziel ist die Zucht von Pflanzen, die klimatischen Veränderungen gegenüber widerstandsfähiger sind, um damit die Landwirtschaft im Umgang mit dem Klimawandel zu unterstützen.

Das IGZ und viele Kooperationspartner des Instituts freuen sich sehr auf den neuen Kollegen, seine Arbeitsgruppe und viele spannende Forschungsansätze! Zurzeit ist Philip Wigge noch dabei, in Cambridge seine Projekte zu beenden. Ab Frühjahr 2019 wird er dann ganz am IGZ und der Universität Potsdam tätig sein.

Weitere Infos:

Universität Potsdam

Twitter-Account von Philip A. Wigge

Foto: Mike Thornton

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Neuigkeiten │ 31. August 2018

Lässt sich aus Urin Dünger herstellen?

Um die Antwort auf diese Frage zu erhalten, sind wir in die Schweiz gefahren und haben Eawag besucht. Im Rahmen des Forschungsprojekts «VUNA» haben Forschende das neue VUNA-Recyclingverfahren entwickelt. Bei dem Verfahren werden wertvolle Nährstoffe aus dem Urin gewonnen und zu Dünger verarbeitet. Aus dem Projekt entstand der Flüssigdünger Aurin. Aurin ist der erste Urin-Dünger, […]

Um die Antwort auf diese Frage zu erhalten, sind wir in die Schweiz gefahren und haben Eawag besucht.

Im Rahmen des Forschungsprojekts «VUNA» haben Forschende das neue VUNA-Recyclingverfahren entwickelt. Bei dem Verfahren werden wertvolle Nährstoffe aus dem Urin gewonnen und zu Dünger verarbeitet. Aus dem Projekt entstand der Flüssigdünger Aurin. Aurin ist der erste Urin-Dünger, der weltweit zugelassen ist.

Fakten zu Aurin (Quelle)

  • Jeder Mensch produziert ca. 500 Liter Urin im Jahr
  • Für Aurin wird der Urin rezykliert und wichtige Nährstoffe gefiltert und Schadstoffe eliminiert
  • Aurin enthält keine Schwermetalle
  • Aurin riecht nach Waldboden und frischen Humus
  • Bundesamt für Landwirtschaft hat Aurin als Dünger zugelassen

 

Fotos: Ariane Krause und Franziska Häfner, IGZ

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Aktuelles │ 21. August 2018

Interview zum Klimawandel im Gartenbau

Spielt der Klimawandel schon heute und in den kommenden Jahren eine Rolle für Gartenbau ? Wenn ja wie stark werden die Auswirkungen zukünftig sein und wie kann man ihnen entgegentreten? Diese und andere Fragen stellte die TASPO dem wissenschaftlichen Direktor des IGZ, Herrn Prof. Eckhard George im Interview vom 20. August 2018. Seine Antworten finden Sie […]

Spielt der Klimawandel schon heute und in den kommenden Jahren eine Rolle für Gartenbau ? Wenn ja wie stark werden die Auswirkungen zukünftig sein und wie kann man ihnen entgegentreten? Diese und andere Fragen stellte die TASPO dem wissenschaftlichen Direktor des IGZ, Herrn Prof. Eckhard George im Interview vom 20. August 2018.

Seine Antworten finden Sie hier: https://taspo.de/gruene-branche/interview-der-klimawandel-betrifft-jeden/

Prof. Eckhard George, wissenschaftlicher Direktor des IGZ

Foto: Eva Piontek

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TASPO, 20.08.2018 Interview: Der Klimawandel betrifft jeden

 

Neuigkeiten │ 21. August 2018

Weltraumforschung trifft Gartenbau

Wer an Medizin denkt, dessen nächster Gedanke ist nicht unbedingt ´Gartenbau´. Könnte er aber sein – nicht nur weil Gemüse wichtiger Teil einer ausgewogenen, gesunden Ernährung ist. Am Montag besuchten Herr Prof. Gunga und Herr Dr. Opatz vom Center for Space Medicine and Extreme Environments der Charité Berlin das IGZ. Insbesondere die technischen Infrastrukturen wie unser […]

Wer an Medizin denkt, dessen nächster Gedanke ist nicht unbedingt ´Gartenbau´. Könnte er aber sein – nicht nur weil Gemüse wichtiger Teil einer ausgewogenen, gesunden Ernährung ist.

Am Montag besuchten Herr Prof. Gunga und Herr Dr. Opatz vom Center for Space Medicine and Extreme Environments der Charité Berlin das IGZ. Insbesondere die technischen Infrastrukturen wie unser Gaswechselgewächshaus und die Klimakammern  waren für sie  interessant, da sich ihre Forschung mit  den Auswirkungen extremer Umweltbedingungen (z.B. Temperatur) auf den menschlichen Körper beschäftigt.

Prof. Brück, Leiter der Forschungsgruppe Ökonomische Entwicklung und Ernährungssicherheit des IGZ, Frau Prof. Baldermann, Leiterin der Forschungsgruppe Lebensmittelchemie und Ernährung, und Frau Dr. Freudenreich erläuterten die  Forschungsthemen unseres Instituts, führten die Gäste über unser Gelände und diskutierten, wie Medizin und Gartenbauforschung sich inhaltlich und methodisch ergänzen können.

 

Von links: Herr Hausschild (IGZ), Dr. Opatz, Prof. Gunga, Dr. Freudenreich (IGZ), Prof. Brück (IGZ)

 

Besichtigung einer begehbaren Klimakammer

 

Besichtigung einer Kammer im Gaswechselgewächshaus

Fotos: Marina Korn, IGZ

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Aktuelles │ 6. August 2018

ABiTEP und Andermatt Biocontrol besuchen das IGZ

Letzten Freitag besuchten uns die AbiTEP GmbH und die Andermatt Biocontrol AG. ABiTEP ist bekannt für die Herstellung agrobiotechnischer Produkte für die Landwirtschaft und den Gartenbau sowie für biologische Reinigungsmittel. Andermatt Biocontrol ist der führende Anbieter im Bereich des biologischen Pflanzenschutzes. Trotz der heißen Temperaturen ließen es sich beide Unternehmen nicht nehmen, uns am IGZ […]

Letzten Freitag besuchten uns die AbiTEP GmbH und die Andermatt Biocontrol AG. ABiTEP ist bekannt für die Herstellung agrobiotechnischer Produkte für die Landwirtschaft und den Gartenbau sowie für biologische Reinigungsmittel. Andermatt Biocontrol ist der führende Anbieter im Bereich des biologischen Pflanzenschutzes. Trotz der heißen Temperaturen ließen es sich beide Unternehmen nicht nehmen, uns am IGZ zu besuchen. Wir haben uns sehr gefreut, den Besuchern* innen unser Institut näher zu bringen und bedanken und nochmal für den Besuch.

Fotos: Luisa Gierke, IGZ

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