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Eröffnungsfeier des Joint Lab PhaSe – Gemeinsam forschen für eine gesunde Ernährung

Brandenburgs Wissenschaftsministerin Dr. Martina Münch hat am 15. April 2019 offiziell das JointLab „Phytochemie und Biofunktionalität sekundärer Pflanzenmetabolite“ feierlich eröffnet. Alle Infos gibt’s hier

Fascination of Plants Day, Donnerstag 16. Mai 2019

Auch dieses Jahr wollen wir im Rahmen des Fascination of Plants Day kleinen Forschern zeigen, wie faszinierend  Pflanzen sind. Anmeldungen für Kitas und Grundschulen und weitere Informationen hier…

Nahrung der Zukunft, Food4Future

F4F untersucht Innovationen für eine nachhaltig gesunde Lebensmittelproduktion, um auch künftige Generationen mit ausreichend gesunden Lebensmitteln versorgen zu können. Alle Infos

26. International EUCARPIA Symposium Section Ornamentals: Editing Novelty

Die 26. Internationale EUCARPIA Symposium Section Ornamentals findet am 1. und 4. September 2019    an der Fachhochschule Erfurt    statt. Alle Infos

Modulation des Trehalose-Stoffwechsels zur Erhöhung der Stresstoleranz von Tomaten

Dieses Vorgehen soll zur Identifizierung neuer zentraler Komponenten der Stressanpassung von Tomatenpflanzen führen und langfristig helfen Wachstum und Ertrag unter Stressbedingungen zu verbessern. Alle Informationen

Hausgärten für Resilienz und Ernährungssicherheit

Das Ziel des Projekts: Ein internationales Experten-Netzwerk zu schaffen, das sich mit der Schaffung und dem Austausch von Wissen im Bereich der Hausgärten beschäftigt. Alle Infos

Was ist das Ziel des Projektes?

Ziel ist es, grundlegende und angewandte Aspekte des Carotinoidmetabolimus in Blumenkohl, unter sich verändernden Klimabedingungen, zu erforschen. Alle Infos

Umsetzung eines webbasierten Qualitäts- und Erntemengenmanagements im Spargelanbau

Innerhalb des Projektes soll ein webbasierter Service zur schlagspezifischen Vorhersage von Bodentemperaturen unter den wichtigsten Folienbedeckungssystemen im Bleichspargelanbau entwickelt  implementiert werden. Alle Infos

Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ)

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) ist ein Institut der Leibniz- Gemeinschaft. Das IGZ betreibt pflanzenwissenschaftliche Grundlagenforschung mit Blick auf Anwendungsmöglichkeiten bei Gemüse- und Zierpflanzen und bei der Nutzung pflanzlicher Biodiversität.

Fortschritte in der Grundlagenforschung haben zu spannenden Forschungsfragen und neuen analytischen Methoden geführt, die zum verbesserten Verständnis von Pflanzen und ihren Interaktionen mit der Umwelt beitragen können. Das IGZ trägt zu diesen Fortschritten bei und nutzt sie, um nachhaltige Produktionssysteme im Gartenbau zu entwickeln. Das IGZ strebt Exzellenz in der Gartenbauforschung und in verwandten Bereichen der Natur- und Umweltwissenschaften an.

Wir wollen mit unserer Arbeit auch eine nachhaltige Entwicklung der Lebensgrundlagen in Ländern und Regionen mit geringen Einkommen und unsicheren Lebensverhältnissen fördern. Unsere Arbeit ist interdisziplinär und international, und wesentlich von drittmittelfinanzierten Projekten geprägt.

Unsere Arbeit in Großbeeren ist in Programmbereichen (PBs) und Forschungsgruppen (FGs) organisiert. Dabei beschäftigen wir uns mit vier Kernthemen:

Informationen zur Forschungsarbeit am ehemaligen Standort Erfurt finden Sie hier.

Die Mitarbeiter*innen dort beschäftigten sich schwerpunktmäßig mit folgenden Themen:

Unsere Homepage bietet Ihnen einen Überblick. Bitte zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen oder uns zu besuchen!

 

 

Die Wissenschaftler*innen am Institut befassen sich in ihrer Arbeit mit einer großen Bandbreite an Themen von wissenschaftlicher und praktischer Relevanz. Dabei werden die einzelnen Projekte Forschungsgruppen zugeordnet, die ihrerseits in Programmbereiche eingegliedert sind. Diese Programmbereiche sind FUNCT Funktionelle Pflanzenbiologie (1); MICRO System Pflanze-Mikrorganismen (2); QUALITY Pflanzenqualität und Ernährungssicherheit (3) und HORTSYS Gartenbausysteme der Zukunft (4).

35

Länder weltweit als Projekt- oder Kooperationspartner

39

Internationale Vorträge hielten unsere Wissenschaftler_innen (2015)

14

Kooperationsverträge mit Universitäten und Fachhochschulen im In- und Ausland

30

Projekte erhielten 2015 Drittmittelförderung