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Forschungsstelle für Gartenbauliche Kulturpflanzen (FGK) in Erfurt

Im Januar 2019 wurde in Erfurt eine neue Einrichtung der Gartenbauwissenschaften gegründet: die „Forschungsstelle für Gartenbauliche Kulturpflanzen“ (FGK). Viele Jahre lang, von 1991-2016, hatte das IGZ zwei Standorte: Großbeeren und Erfurt. Der Standort Erfurt des IGZ hat viele Jahre zum Erfolg des Instituts beigetragen. Jetzt freut sich das IGZ, dessen Tätigkeiten nun am Standort Großbeeren konzentriert sind, auf die Zusammenarbeit mit der neuen Einrichtung.

Die neue Einrichtung ist organisatorisch an der Fachhochschule Erfurt angesiedelt und arbeitet mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena zusammen. Dies schafft institutionelle Verbindungen sowohl in die Grundlagenforschung als auch in die innovationsorientierte praxisnahe Wissenschaft. Die FGK arbeitet vor allem in vier Themenbereichen:

„Steuerung von Entwicklung und Wachstum in gartenbaulichen Kulturen“

„Molekulargenetische Grundlagen der Pflanzenzüchtung bei gartenbaulichen Kulturen“

„Pflanzen-Mikroorganismen-Wechselwirkungen im nachhaltigen Anbau“

„Epigenetische Prozesse im Gartenbau“

Diese Themen ergänzen sich sehr gut mit den Schwerpunkten der Tätigkeit des IGZ. Forschung für Nachhaltigkeit und eine lebenswerte Umwelt ist unser gemeinsames Anliegen.

 

Der Standort Erfurt des IGZ hat viele Jahre zum Erfolg des Instituts beigetragen. Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat im Jahr 2016 empfohlen, die Arbeiten des IGZ auf den Standort Großbeeren zu konzentrieren.

 

Links zu Forschungsinhalten und Publikationen des ehemaligen Standorts Erfurt des IGZ:

 

ehemaliger Programmbereich „Standort Erfurt“

ehemaliger Schwerpunkt „Adventivwurzelbildung und Stressreaktion von Zierpflanzen“

ehemaliger Schwerpunkt „Grundlagen der Samen- und In-Vitro-Vermehrung“

ehemaliger Schwerpunkt „Entwicklung neuer Genotypen“

ehemaliger Schwerpunkt „Wurzel-Pilz-Beziehungen“

 

Die Arbeiten am Standort Erfurt wurden von Prof. Philipp Franken geleitet. Seit Beginn des Jahres 2019 leitet Prof. Franken nun die neue „Forschungsstelle für gartenbauliche Kulturpflanzen“.