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Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ)

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) ist ein Institut der Leibniz- Gemeinschaft. Das IGZ betreibt pflanzenwissenschaftliche Grundlagenforschung mit Blick auf Anwendungsmöglichkeiten bei Gemüse- und Zierpflanzen und bei der Nutzung pflanzlicher Biodiversität.

Fortschritte in der Grundlagenforschung haben zu spannenden Forschungsfragen und neuen analytischen Methoden geführt, die zum verbesserten Verständnis von Pflanzen und ihren Interaktionen mit der Umwelt beitragen können. Das IGZ trägt zu diesen Fortschritten bei und nutzt sie, um nachhaltige Produktionssysteme im Gartenbau zu entwickeln. Das IGZ strebt Exzellenz in der Gartenbauforschung und in verwandten Bereichen der Natur- und Umweltwissenschaften an.

Wir wollen mit unserer Arbeit auch eine nachhaltige Entwicklung der Lebensgrundlagen in Ländern und Regionen mit geringen Einkommen und unsicheren Lebensverhältnissen fördern. Unsere Arbeit ist interdisziplinär und international, und wesentlich von drittmittelfinanzierten Projekten geprägt.

Unsere Arbeit in Großbeeren ist in Programmbereichen und Forschungsgruppen organsiert. Dabei beschäftigen wir uns mit vier Kernthemen:

Informationen zur Forschungsarbeit am Standort Erfurt finden Sie hier.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort beschäftigen sich zurzeit schwerpunktmäßig mit folgenden Themen:

Unsere Homepage bietet Ihnen einen Überblick. Bitte zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen oder uns zu besuchen!

AKTUELLES: Seit 01. Januar 2017 gilt das neue Forschungsprogramm des IGZ. Bitte Entschuldigen Sie gegebenenfalls noch auftretende Unstimmigkeiten auf der Website.

Die Wissenschaftler_innen am Institut befassen sich in ihrer Arbeit mit einer großen Bandbreite an Themen von wissenschaftlicher und praktischer Relevanz. Dabei werden die einzelnen Projekte Forschungsgruppen zugeordnet, die ihrerseits in Programmbereiche eingegliedert sind. Diese Programmbereiche sind Funktionelle Pflanzenbiologie (1); System Pflanze-Mikrorganismen (2); Pflanzenqualität und Ernährungssicherung (3) und Gartenbausysteme der Zukunft (4).

35

Länder weltweit als Projekt- oder Kooperationspartner

39

Internationale Vorträge hielten unsere Wissenschaftler_innen (2015)

14

Kooperationsverträge mit Universitäten und Fachhochschulen im In- und Ausland

30

Projekte erhielten 2015 Drittmittelförderung