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Proteins4Future

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2017 - heute

Mit Proteins4Future wird eine thematisch-funktionelle Modellregion in Havelland-Fläming-Spreewald etabliert, um eine intelligente Wertschöpfungskette für pflanzliche Proteine zu schaffen.

KOOPERATIONSPARTNER

NAME
Standort
Land
Brandenburgische Technische Hochschule Cottbus
Cottbus
Deutschland
Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke
Potsdam-Rehbrücke
Deutschland
Fehrower Agrarbetrieb GmbH
Schmogrow-Fehrow
Deutschland
Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung
Potsdam
Deutschland
Freie Universität Berlin
Berlin
Deutschland
Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
Eberswalde
Deutschland
Landesbauernverband Brandenburg e.V.
Teltow
Deutschland
Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e. V.
Potsdam
Deutschland
Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V.
Müncheberg
Deutschland
Naturland - Verband für ökologischen Landbau e.V.
Hohenkammer
Deutschland
Technische Hochschule Wildau
Wildau
Deutschland
Universität Potsdam
Potsdam
Deutschland

Die Basis dieser Wertschöpfungskette wird durch ein regionales Bündnis aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft gebildet. Die verschiedenen Akteure wollen gemeinsam das vorhandene Innovationpotenzial der Region zusammenführen und smarte Wertschöpfungsketten aufbauen. Das Konsortium war bereits mit seiner Ideenskizze erfolgreich in der Bewerbung im Rahmen des BMBF-Programms WIR! – Wandel durch Innovation in der Region “ und erhielt eine Förderung für die Entwicklung eines Innovationskonzeptes für die Region. Der Anbau proteinreicher Hülsenfrüchte und ihre anschließende Verwertung stehen hier im Vordergrund, die Modellregion ist im deutschlandweiten Vergleich bereits führend im Leguminosen-Anbau. Trotz vorhandener Investitionen und Initiativen auf deutscher und europäischer Ebene ist die Entkopplung von Anbau und Verwertung bisher die größte Barriere und führt dazu, dass der Leguminosenanbau sein Potenzial nicht ausreichend entfalten kann. Durch eine konsequente Vernetzung der beteiligten Akteure – von Agrarproduzenten über verarbeitende Industriepartner bis hin zum Endverbraucher – können jedoch ökologische und ökonomische Synergien freigesetzt werden, die einen aktiven Beitrag zum regionalen Strukturwandel leisten. Die Proteins4Future Initiative hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, den Proteinpflanzenanbau in der Modellregion direkt zu stärken, in dem dieser in umfassende Wertschöpfungsketten integriert wird. Diese smarten Wertschöpfungsketten sollen nicht nur die Verwertung und Veredelung des angebauten Protein-Rohstoffs zu marktfähigen Produkten beinhalten, sondern gleichzeitig die Reststoffverwertung unter Anwendung neuer Technologien, Produktanalytik und Qualitätskontrollmechanismen, Optimierung der Prozesse, sowie regional verortete Logistik umfassen. Durch die neuen strategischen Ansätze der Proteins4Future Initiative wird das Innovationspotenzial der Region Havelland-Fläming-Spreewald voll ausgeschöpft und zu einer Modellregion mit internationaler Sichtbarkeit entwickelt.

Proteins4Future in den Medien

 

Interview mit der Projektleiterin Prof. Monika Schreiner (IGZ): https://www.unternehmen-region.de/de/neue-lebensmittel-aus-eiweisspflanzen-2356.html

https://www.unternehmen-region.de/strukturwandel

Foto: Lupine (Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Lupine_R01.jpg)

 

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