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Mykorrhiza-induzierte Resistenz

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Zusammenarbeit

2013 - 2018

Die Entwicklung eines gesunden Wurzelsystems, das nicht durch den Einfluss von Pathogenen geschädigt wird, ist wichtige Voraussetzung für eine ausreichende Aufnahme von Mineralien und Wasser. Bodenbürtige Schädlinge sind schwer zu bekämpfen, und über die Biologie der Wechselwirkung mit der Pflanze ist wenig bekannt. Es konnte aber gezeigt werden, dass mykorrhizierte Wurzeln eine deutlich erhöhte Widerstandskraft gegen Pathogene aufweisen. Experimentelle Systeme für die Untersuchung trilateraler Wechselwirkungen zwischen Wurzeln, Pathogene und Mykorrhizapilzen werden weiter optimiert. Gene werden identifiziert, die spezifisch exprimiert sind, wenn Wurzeln durch Mykorrhizapilze geschützt sind. Diese Gene gilt es, anschließend funktionell zu charakterisieren.

KOOPERATIONSPARTNER

NAME
Standort
Land
Freie Universität Berlin
Berlin
Deutschland
Eötvös Loránd Universität
Budapest
Ungarn
École Normale Supérieure
Lyon
Frankreich
INOQ GmbH
Schnega
Deutschland
Université de Bourgogne
Dijon
Frankreich
 
 

 

 

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