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Press Releases

Prof. Monika Schreiner im Interview mit der Bundesregierung zur Nahrung der Zukunft

2021 wird das “Internationale Jahr für Obst und Gemüse” gefeiert. Das hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen entschieden, auf Vorschlag der FAO. Aus diesem Anlass lädt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ein auf drei Themennachmittagen, vom 26. bis 28.Oktober 2021. Prof. Dr. Monika Schreiner,  Projektleiterin des food4future-Projekts, nimmt an der Diskussion teil und […]

2021 wird das “Internationale Jahr für Obst und Gemüse” gefeiert. Das hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen entschieden, auf Vorschlag der FAO. Aus diesem Anlass lädt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ein auf drei Themennachmittagen, vom 26. bis 28.Oktober 2021. Prof. Dr. Monika Schreiner,  Projektleiterin des food4future-Projekts, nimmt an der Diskussion teil und hat das Programm für den 1. Themennachmittag, unter dem Motto Obst und Gemüse – Helden der Nachhaltigkeit, zusammengestellt.

In diesem Zusammenhang hat die Bundesregierung mit Prof. Schreiner über das Verbundprojekt food4future, die Herausforderungen der Zukunft und die Rolle von Obst und Gemüse gesprochen.

Das gesamte Interview gibt es hier.

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BMEL-Interview mit Monika Schreiner

Mehr Information zum Projekt "food4future"

Alle Information, Programm, Termine und Weblinks zu der Veranstaltung "Obst und Gemüse: vielfältig und gesund" (vom 26. bis 28. Oktober 2021, online von 17 bis 18 Uhr)

 

Der Startschuss ist gefallen: Das Forschungsprojekt „zirkulierBAR“ im Landkreis Barnim nimmt die Forschungsarbeit auf.

Zum Start des dreijährigen Forschungsprojekts „zirkulierBAR“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms REGION.innovativ gefördert wird, erklärt das interdisziplinäre Forschungskonsortium: Rund 20 interessierte Städte und Kommunen, elf Konsortiumsmitglieder und eine gemeinsame Vision: eine kommunale Nährstoffwende einleiten, indem Nährstoffe aus verzehrten Lebensmitteln zurückgewonnen und diese im Sinne einer nachhaltigen regionalen Kreislaufwirtschaft wieder […]

Zum Start des dreijährigen Forschungsprojekts „zirkulierBAR“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms REGION.innovativ gefördert wird, erklärt das interdisziplinäre Forschungskonsortium:

Rund 20 interessierte Städte und Kommunen, elf Konsortiumsmitglieder und eine gemeinsame Vision: eine kommunale Nährstoffwende einleiten, indem Nährstoffe aus verzehrten Lebensmitteln zurückgewonnen und diese im Sinne einer nachhaltigen regionalen Kreislaufwirtschaft wieder der Landwirtschaft zugeführt werden.

Mit einem großen Kick-Off Meeting Ende September bei den Kreiswerken Barnim hat das Forschungskonsortium jetzt seine Arbeit aufgenommen und seine Webseite www.zirkulierBAR.de veröffentlicht. Die elf Partner setzen sich aus Universitäten, Forschungseinrichtungen, kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie dem Landkreis Barnim, der Kreisstadt Eberswalde und den Kreiswerken Barnim zusammen.

Herzstück des Projektes ist die seit 2018 betriebene Kooperation zwischen den Kreiswerken Barnim GmbH und der Finizio GmbH. Die bestehende Pilotanlage „Future Sanitation“ in Eberswalde wird zu einem Reallabor erweitert und technisch weiterentwickelt. Dafür stellen die Kreiswerke Barnim einen Teil ihres Betriebsgeländes zur Verfügung. In den kommenden drei Jahren werden dort gewerblich gesammelte Inhalte aus Trockentoiletten zu Humuskompost und flüssigem Mehrnährstoffdünger veredelt. Urin und Fäzes enthalten nämlich ca. 80 Prozent der Nährstoffe, die in kommunalem Abwasser enthalten sind. Größere Kläranlagen sind ab 2029 verpflichtet, diese Nährstoffe, wie Phosphor oder Stickstoff, zurückzugewinnen.

Zwei Forschungsschwerpunkte hat das Konsortium definiert: 1. Die Qualität und hygienische Unbedenklichkeit der Recyclingdünger vergleichbar zu herkömmlichen synthetischen Düngern sowie tierischen Wirtschaftsdüngern zu sichern und zu standardisieren, und: 2. die rechtlichen und kulturellen Barrieren, die beim Einsatz und der Akzeptanz von Recyclingdüngern entstehen könnten, abzubauen.

Was jetzt in Barnim auf kommunaler Ebene beginnt, soll mittel- und langfristig bundesweit bei Neubausiedlungen, Hotelneubauten, auf Festivals, oder in Tourismusgebieten zum Einsatz kommen und lineare Logistikketten zu einem bioökonomischen zirkulären Abfallsystem transformieren.

Mitglieder des Forschungskonsortiums sind:

Download Foto Konsortiumsmitglieder: https://zirkulierbar.de/wp-content/uploads/2021/10/zirkulierbar-konsortium.jpg

Mehr Informationen unter: www.zirkulierbar.de

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Stephan Becker-Sonnenschein

presse@zirkulierBAR.de

 

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Obst und Gemüse – Helden der Nachhaltigkeit: food4future-Projekt bei Themennachmittag am 26. Oktober (17-18 Uhr)

2021 wird weltweit das Internationale Jahr für Obst und Gemüse gefeiert. Aus diesem Anlass lädt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zu drei Themennachmittagen ein. Seien Sie mit dabei!  Erfahren und diskutieren Sie live mit Expertinnen und Experten, warum Obst und Gemüse für unsere Ernährung, unsere Gesundheit und unseren Planeten so wichtig sind. Das […]

2021 wird weltweit das Internationale Jahr für Obst und Gemüse gefeiert. Aus diesem Anlass lädt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zu drei Themennachmittagen ein. Seien Sie mit dabei! 

Erfahren und diskutieren Sie live mit Expertinnen und Experten, warum Obst und Gemüse für unsere Ernährung, unsere Gesundheit und unseren Planeten so wichtig sind. Das internationale Themenjahr soll weltweit dazu beitragen, das Bewusstsein für die vielfältige Bedeutung von Obst und Gemüse zu stärken: für die Gesundheit, für Klima und Umwelt und für die Sicherung auch der zukünftigen Ernährung.

Für den 1. Themennachmittag, der unter dem Motto „Obst und Gemüse – Helden der Nachhaltigkteit“ steht, hat Prof. Dr. Monika Schreiner, Projektleiterin des food4future-Projekts, ein interessantes Programm zusammengestellt. Über folgende Fragen wird mit Ihnen diskutiert:

  • warum ein „Mehr“ an Obst und Gemüse in unserer Ernährung nicht nur gut und gesund für uns Menschen ist, sondern auch für unseren Planeten;
  • wie nachhaltig Obst und Gemüse schon heute sind und welche Möglichkeiten es in Zukunft noch geben kann;
  • wie eng nachhaltige Produktion mit nachhaltigem Konsum der Verbraucherschaft verwoben sind und
  • was jede(r) Einzelne für die eigene Gesundheit und die Gesundheit unseres Planeten machen kann

Die Veranstaltung ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung. Teilnehmen können Sie am 26.10. ab 17 Uhr unter folgenden Link (WebEx): Link

Weitere Informationen – auch zu den beiden anderen Themennachmittagen finden Sie auf der Website des BMEL.

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food4future Projekt-Website

Veranstaltungswebsite (BMEL)

Direkter Link zur Veranstaltung (Themennachmittag "Obst und Gemüse – Helden der Nachhaltigkeit“ am 26.10.21 von 17 bis 18 Uhr

 

“StadtSpeisen – Lebensmittel in Städten produzieren”: food4future-Projekt im Fokus in Multimedia-Story

Lebensmittel der Zukunft – Den Innovationen von heute und den Produkten von morgen auf der Spur – zu diesem Thema kündigt bioökonomie.de eine neue Multimedia-Story an. Das neue Format wird als multimediale Reportage präsentiert und macht in acht Geschichten erlebbar, wie Bioökonomie-Forschung die Lebensmittelproduktion der Zukunft auslotet. Neben Episoden zu Themen wie Fisch aus Zellkultur, […]

Lebensmittel der Zukunft – Den Innovationen von heute und den Produkten von morgen auf der Spur

– zu diesem Thema kündigt bioökonomie.de eine neue Multimedia-Story an. Das neue Format wird als multimediale Reportage präsentiert und macht in acht Geschichten erlebbar, wie Bioökonomie-Forschung die Lebensmittelproduktion der Zukunft auslotet.

Neben Episoden zu Themen wie Fisch aus Zellkultur, Hydroponische Anbausysteme aus Abwässern und der Einsatz von Mikroorganismen für mehr Geschmack, geht es unter anderem um die Produktion von Lebensmitteln in Städten und periurbanen Räumen. Denn der voranschreitende Klimawandel, knappe Ressourcen und eine wachsende Weltbevölkerung stellen uns vor große Herausforderungen: In 2050 werden wir 10 Milliarden Menschen ernähren müssen. Wie gelingt das, auf nachhaltige Weise, mit frischen, gesunden Lebensmitteln, wenn immer mehr Menschen in Groß- und Mega-Städten leben – abseits von Äckern, mit abnehmenden Niederschlagsmengen und mit ansteigenden Temperaturen?

In der Episode “StadtSpeisen” der Multimedia-Story “Lebensmittel der Zukunft” werden verschiedene vielversprechende Ansätze besprochen um nährstoffreiche Lebensmittel in urbanen Räumen anzubauen, die im Rahmen unseres food4future-Projekts erforscht werden. Prof. Dr. Monika Schreiner erklärt welche Herausforderungen im food4future-Projekt gestellt, welche Lösungen analysiert und welche Visionen angestrebt werden. Queller, Algen, Quallen und Grillen werden als Nahrungsmittel der Zukunft vorgestellt.

Food4future ist ein Verbundprojekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, und sich im Rahmen der Förderlinie “Agrarsysteme der Zukunft” ansiedelt.

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Lebensmittel der Zukunft - Die Multimedia-Story

Episode "StadtSpeisen – Lebensmittel in Städten produzieren"

Verbundprojekt food4future – Nahrung der Zukunft (f4f)

Agrarsysteme der Zukunft - Agricultural systems of the future

 

Philip Wigge im Interview mit bioökonomie.de

Prof. Philip A. Wigge, Leiter des Programmbereichs FUNCT und Professor an der Universität Potsdam,  ist in April mit der Bewilligung für die renommierte Förderung eines ERC Advanced Grant ausgezeichnet worden (Pressemitteilung). In dem Projekt „TIPTOP – Temperature Integration via Phase Change and Translation of Proteins in Plants“, das mittlerweile bereits angelaufen ist, beschäftigen Philip Wigge […]

Prof. Philip A. Wigge, Leiter des Programmbereichs FUNCT und Professor an der Universität Potsdam,  ist in April mit der Bewilligung für die renommierte Förderung eines ERC Advanced Grant ausgezeichnet worden (Pressemitteilung). In dem Projekt „TIPTOP – Temperature Integration via Phase Change and Translation of Proteins in Plants“, das mittlerweile bereits angelaufen ist, beschäftigen Philip Wigge und sein Team sich mit der Temperaturwahrnehmung von Pflanzen. Das Ziel des Projekts ist es zu, Mechanismen aufzuklären, wie Pflanzen ein korrektes Temperatursignal ermitteln können, auch wenn die Umgebungsbedingungen starken Schwankungen unterliegen. Die Forschung an den Mechanismen, mit denen Pflanzen die Temperatur spüren und darauf reagieren, ist in Zeiten des raschen Klimawandels für die Landwirtschaft von besonderer Bedeutung. Denn, Pflanzen sind besonders anfällig für schnelle Temperaturänderungen. Da extreme Wetterereignisse aufgrund der Klimaerwärmung immer häufiger auftreten, ist es von größter Bedeutung, dass wir verstehen, wie Pflanzen Temperaturinformationen erfassen und verwenden, damit wir klimaresistente Pflanzen züchten können.

Bioökonomie.de trat ins Gespräch mit Phil Wigge, über Temperaturmechanismen bei Pflanzen, die Rolle des Klimawandels und das TIPTOP-Projekt: Das Interview gibt es hier.

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Bioökonomie.de-Interview mit Philip Wigge

Mehr Information zum Projekt "TIPTOP"

 

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