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Luisa Gierke

Großbeeren
033701 - 78 100
gierke@igzev.de

Press Releases

Zwischenbericht des Citizen Science-Projekts “Leben mit Corona”

Pressemitteilung 08.10.2020 Die weltweite Umfrage des Citizen Science-Projekts „Leben mit Corona“  geht in die zweite Runde. Im Zuge dessen wurde ein Bericht veröffentlicht, der die wichtigsten Erkenntnisse aus den Daten und Analysen der letzten sechs Monate präsentiert: Junge Erwachsene treffen aktiv viele Maßnahmen, um der Pandemie entgegenzuwirken. Familiärer Stress während der Pandemie wirkt sich stärker […]

Pressemitteilung

08.10.2020

Die weltweite Umfrage des Citizen Science-Projekts „Leben mit Corona“  geht in die zweite Runde. Im Zuge dessen wurde ein Bericht veröffentlicht, der die wichtigsten Erkenntnisse aus den Daten und Analysen der letzten sechs Monate präsentiert:

  • Junge Erwachsene treffen aktiv viele Maßnahmen, um der Pandemie entgegenzuwirken.
  • Familiärer Stress während der Pandemie wirkt sich stärker auf Frauen aus.
  • Ältere Menschen sind allgemein weniger besorgt, obwohl sie einem größeren Gesundheitsrisiko ausgesetzt sind.
  • Die Zustimmung zu Pandemie-Maßnahmen der Politik sinkt nach dem ersten Höhepunkt der COVID-bedingten        Todesfälle im Land.
  • Viele Menschen sind generell der Meinung, dass ein vorhandener Impfstoff weltweit zur Verfügung gestellt werden sollte. Nur in den USA finden mehr Menschen, dass ihr Land vorrangig Zugang haben sollte.
  • Jüngere Menschen wären bereit einen größeren Anteil ihres Einkommens als ältere Menschen zu opfern, wenn man damit die Ausbreitung des Virus anhalten könnte.

Diese Ergebnisse basieren auf den Antworten von fast 12.000 Umfrage-Teilnehmern aus mehr als 130 Ländern.

Die zweite Befragungsrunde wird die geographische Reichweite und den inhaltlichen Umfang der Forschung erweitern und den globalen Datensatz zu den Auswirkungen von COVID-19 ausbauen.

Die Teilnahme an dieser Umfrage ist von entscheidender Bedeutung für die Wissenschaft und die wissensbasierte politische Entscheidungsfindung. Menschen auf der ganzen Welt sind dazu eingeladen, an der Umfrage teilzunehmen. Die Beantwortung des Fragebogens dauert circa 15 Minuten.

Derzeit ist die Umfrage in 18 Sprachen unter lifewithcorona.org abrufbar. Weitere Sprachen werden in den nächsten Wochen hinzugefügt.

 

Das Citizen Science-Projekt “Leben mit Corona” verfolgt seit März 2020 die sozialen, psychologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf der ganzen Welt. Ziel ist es, eine globale Wissensbasis darüber aufzubauen, wie Menschen in der ganzen Welt mit dieser Ausnahmesituation umgehen.

Bericht von Oktober 2020

Leben mit Corona Website

 

Pressekontakte:

Eeva Nyyssönen | E-Mail: nyyssonen@wider.unu.edu

Ruby Richardson | E-Mail: richardson@wider.unu.edu

Telefon: +358 (0)961599257

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Pressemitteilung_Leben_mit_Corona_Zwischenbericht_Oktober_2020

 

Roboter auf der Blumenwiese und Gemüse von der Kläranlage

Am 12. September 2020 findet die gemeinsame Veranstaltung von dem Futurium mit der Fördermaßnahme Agrarsysteme der Zukunft statt. Hier diskutieren namhafte Wissenschaftler*innen zum Thema: Kreislaufwirtschaft statt Verschwendung von Ressourcen. Die Kombination aus Natur und Hightech kann dabei helfen, die Zukunft nachhaltiger zu gestalten. Abfallstoffe können zum Beispiel zu Rohstoffen werden, um Nahrungsmittel und Energie zu […]

Am 12. September 2020 findet die gemeinsame Veranstaltung von dem Futurium mit der Fördermaßnahme Agrarsysteme der Zukunft statt. Hier diskutieren namhafte Wissenschaftler*innen zum Thema: Kreislaufwirtschaft statt Verschwendung von Ressourcen. Die Kombination aus Natur und Hightech kann dabei helfen, die Zukunft nachhaltiger zu gestalten. Abfallstoffe können zum Beispiel zu Rohstoffen werden, um Nahrungsmittel und Energie zu produzieren.Die Diskussion findet im Rahmen des Festivals zu einer biobasieren Zukunft statt.

Veranstaltungsort: Futurium, Alexanderufer 2, 10117 Berlin, 12.09.2020 · 14:00 – 15:30 Uhr

Zusätzlich wird es einen Livestream geben. Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie hier.

Folgende Gäste diskutieren auf dem Podium:

·       Ralf Bloch, Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung, Projekt DAKIS – Digitalisierung und Robotik in der Landwirtschaft

·       Sandra Schwindenhammer,Justus-Liebig-Universität Gießen, Projekt SUSKULT – Nachhaltige Herstellung von Nahrungsmitteln in Metropolen

·       Gerhard de Haan, Professor an der Freien Universität Berlin – Innovationsforschung und nachhaltige Entwicklung

·       Tobias Hülswitt, Autor (Moderation)

Wissenschaftler*innen arbeiten auf Hochtouren, um diese Kombination aus Natur und Hightech bald möglich zu machen. Wie kann diese Umstellung genau aussehen? Wie viel kann die Bioökonomie leisten, um auf lange Sicht Kreisläufe nachhaltig zu schließen? Forscher*innen aus zwei Projekten der Agrarsysteme der Zukunft stellen ihre Visionen zur Diskussion. Dabei sind auch die Besucher*innen des Futuriums gefragt: Wie wäre es für Sie, wenn Drohnen das Wachstum von Nutzpflanzen überwachen und Tomaten mit Nährstoffen aus der Kläranlage groß geworden sind?

Website der Agrarsysteme der Zukunft:https://www.agrarsysteme-der-zukunft.de

 

Pressekontakt:

Luisa Gierke | E-Mail: gierke@igzev.de | Telefon: 033701 / 78 100

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Pressemitteilung_Roboter_auf_der_Blumenwiese_und_Gemüse_von_der_Kläranlage

 

A prion-related protein senses warmer temperature in plants

Many plants and trees flower in the spring when it gets warmer. How plants sense temperature has been a long-standing question. In a recent discovery, an international team led by Prof. Philip Wigge of the IGZ in Großbeeren, Brandenburg sheds light on this mystery. Scientists from the UK, France, Korea and Germany focused on a […]

Many plants and trees flower in the spring when it gets warmer. How plants sense temperature has been a long-standing question. In a recent discovery, an international team led by Prof. Philip Wigge of the IGZ in Großbeeren, Brandenburg sheds light on this mystery.

Scientists from the UK, France, Korea and Germany focused on a protein called EARLY FLOWERING3 (ELF3). ELF3 is a key part of the circadian clock and is necessary for plants to respond correctly to changes in temperature. In the model plant Arabidopsis (thale cress), ELF3 responds to temperature directly. In mild temperatures, it switches off genes during the night, and therefore slows down growth and flowering. When it gets warmer however, ELF3, no longer turns off its target genes. This effectively releases the brakes on growth and flowering, enabling cell expansion and flowering.

Writing in the journal Nature, the team shows that ELF3 has a sequence related to prion proteins. Prions are proteins that occur in two states, a soluble form and a highly condensed multimeric form, and are most well known for being connected to diseases such as bovine spongiform encephalopathy (BSE), known as “mad cow disease”. While prions were first identified for causing disease in humans, proteins with prion-like sequences are very common and found across the kingdoms of life from fungi to plants and animals. This raises the question of what their roles in healthy cells are. In this case, the researchers have found that the prion-related domain in the protein ELF3 acts as a reversible temperature switch. At lower temperatures, ELF3 is in the active state, repressing gene expression. As the temperature increases, the ELF3 prion-domain switches directly in response to temperature making ELF3 inactive. This enables the Arabidopsis plants to sense warmer temperature and activate flowering. Simply by replacing a region of ELF3 containing the prion sequence with the same region of ELF3 from another plant species that does not encode a prion is enough to abolish the response to warmer temperatures. In this case, the plants are healthy and grow normally but no longer flower early under warmer temperatures.

While the main research was done on the model plant Arabidopsis, it is important to know that proteins, such as ELF3, with prion domains are found in all plants, including crops. These proteins may therefore be key candidates for plant breeding programs. As the climate heats up, crop yields will decline in many parts of the world because heat stress affects flower fertility, grain quality and plant fitness.

“How plants sense temperature is a key question, and is particularly relevant in the context of climate-change.”, says lead scientist Prof. Philip Wigge. “Our finding that the ELF3 prion domain is key to temperature response suggests that prion domain proteins may play a general role as environmental sensors. While they are often implicated in disease, prions also must have a useful role in the cell. Their ability to reversibly switch between the active and inactive states makes them ideal as environmental and temperature sensors.”

Nature article: https://www.nature.com/articles/s41586-020-2644-7

 

Press contact:

Luisa Gierke | E-Mail: gierke@igzev.de | Telefon: 033701 / 78 100

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Press_release_A prion-like domain in ELF3 functions as a thermosensor in Arabidopsis

Nature article

 

Städte als zukünftige Orte der Nahrungsmittelproduktion?

Das Forschungsprojekt „food4future“ geht am 30. Juli 2020 mit der MS Wissenschaft auf Tour durch Deutschland. Am 30. Juli 2020 wird die neue Ausstellung zum Thema „Bioökonomie“ auf der MS Wissenschaft in Münster eröffnet und geht von dort auf eine Tour durch 19 deutsche Städte. Das Projekt „food4future – Nahrung der Zukunft“ ist eines von […]

Das Forschungsprojekt „food4future“ geht am 30. Juli 2020 mit der MS Wissenschaft auf Tour durch Deutschland.

Am 30. Juli 2020 wird die neue Ausstellung zum Thema „Bioökonomie“ auf der MS Wissenschaft in Münster eröffnet und geht von dort auf eine Tour durch 19 deutsche Städte.

Das Projekt „food4future – Nahrung der Zukunft“ ist eines von insgesamt acht wissenschaftlichen Konsortien, die ihre Forschungsansätze zu „Agrarsystemen der Zukunft“ im Rahmen eines interaktiven Virtual Reality-Exponats an Bord der MS Wissenschaft präsentieren. Die acht Konsortien werden im Rahmen des Forschungsprogramms „Agrarsysteme der Zukunft“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und entwickeln visionäre Lösungen für eine nachhaltige Agrarwirtschaft. Das Exponat auf der MS Wissenschaft erlaubt den Besucher*innen einen Spaziergang durch einen virtuellen Raum, in dem sie die innovativen Technologien fast zum Greifen nah erleben können.

food4future- Nahrung der Zukunft”

Wenn Agrarflächen nicht mehr zur Verfügung stehen und Süßwasser knapp wird – wie können wir trotzdem für eine ausreichende Versorgung der wachsenden Weltbevölkerung sorgen?                    Das Verbundprojekt „food4future“, koordiniert vom Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ), verfolgt als Ziel die Sicherstellung einer gesunden und auf individuelle Bedarfe angepassten Ernährung. In Zukunft wird der städtische Raum immer mehr an Bedeutung für die Nahrungsmittelproduktion gewinnen, deshalb entwickelt „food4future“ Lösungen, um bisher ungenutzten städtischen Raum z.B. U-Bahntunnel, Kellerräume oder Industriebrachen für die Produktion von Pflanzen, Makroalgen, Quallen oder auch Insekten zu erschließen. Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen arbeiten gemeinsam an der Entwicklung neuer Kultivierungssysteme zur Bereitstellung von Nahrungsmitteln für einen individuellen Bedarf. Die Untersuchung gesellschaftlicher Akzeptanz dieser neuartigen Nahrungsmittel und der Umgang von Bürger*innen mit einer sich rasant ändernden Lebenssituation und (Ess-)Kultur ist daher essentieller Bestandteil der „food4future“-Forschung.

Die MS Wissenschaft
Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft tourt im Auftrag des BMBF zum Wissenschaftsjahr 2020|21 durch Deutschland. Die Ausstellung wird realisiert von Wissenschaft im Dialog (WiD) mit der Unterstützung verschiedener Wissenschaftsorganisationen, Hochschulen sowie weiterer Partnern. Die Ausstellung wird für Besucher*innen ab zwölf Jahren empfohlen.  Website: www.ms-wissenschaft.de
Die BMBF-Förderlinie“Agrarsysteme der Zukunft
Mit dem Förderprogramm »Agrarsysteme der Zukunft« stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Weichen für eine Agrarproduktion im Sinne der Bioökonomie und einen gesamtgesellschaftlichen Transformationsprozess hin zu einer nachhaltigen und ressourceneffizienten Agrarwirtschaft. Acht vom BMBF geförderte interdisziplinäre Konsortien forschen deutschlandweit an möglichen Lösungen und verfolgen dabei auch unkonventionelle Ansätze. Website: www.agrarsysteme-der-zukunft.de; Twitter: @agrarsysteme

 

Pressekontakt

Koordinierungsstelle food4future: Julia Vogt

Leibniz Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ)

E-Mail: vogt@igzev.de

Telefon: 033701 – 78 163

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Pressemitteilung_food4future auf MS Wissenschafts_2020

 

Leibniz-Senat gibt grünes Licht für weitere Förderung des IGZ

Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat am 14. April 2020 die Empfehlung für eine Fortsetzung der gemeinsamen Förderung des Leibniz-Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) für die nächsten fünf Jahre ausgesprochen. Die Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft werden regelmäßig von Bund und Ländern daraufhin überprüft, ob die Voraussetzungen für eine gemeinsame Förderung noch erfüllt sind. Vor diesem Hintergrund […]

Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat am 14. April 2020 die Empfehlung für eine Fortsetzung der gemeinsamen Förderung des Leibniz-Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) für die nächsten fünf Jahre ausgesprochen.

Die Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft werden regelmäßig von Bund und Ländern daraufhin überprüft, ob die Voraussetzungen für eine gemeinsame Förderung noch erfüllt sind. Vor diesem Hintergrund besuchte eine international zusammengesetzte Bewertungsgruppe am 4. und 5. Juni 2019 das IGZ in Großbeeren, um sich einen direkten Eindruck von den Leistungen und Strukturen des Instituts zu verschaffen. Ausgehend von einem zuvor eingereichten Bericht des IGZ und der Ortsbegehung, erstellte der Senat der Leibniz-Gemeinschaft eine wissenschaftspolitische Empfehlung.

Das IGZ wurde zuletzt 2016 evaluiert. Der Senat kritisierte damals die räumliche Verteilung des Instituts, das seinerzeit an zwei Standorten angesiedelt war. Bund und Länder folgten der Empfehlung des Senats, die institutionelle Förderung des Instituts ausschließlich in Großbeeren fortzuführen. Die jetzige Evaluierung hat nun nach Meinung des Senats der Leibniz Gemeinschaft gezeigt, dass die damit einhergehenden, äußerst schwierigen Aufgaben vom Institut sehr gut bewältigt wurden.

Die Bewertungsgruppe gelangte zu der Überzeugung, dass die Institutsleitung, gemeinsam mit dem Wissenschaftlichen Beirat und dem Aufsichtsgremium des Institutes, erfolgreich eine grundlegende Umgestaltung des IGZ in Gang gesetzt hat.

Dr. Manja Schüle, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, gratuliert dem IGZ zur erfolgreichen Evaluation:

„[…] Mit der aktuellen Entscheidung ist nicht nur die gemeinsame Förderung von Bund und Brandenburg für die nächsten fünf Jahre gesichert – damit unterstreicht die Einrichtung auch einmal mehr ihre bundesweite Kompetenz im Feld der Agrar- und Ernährungsforschung. […]“

Auch von Seiten des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft wurde die Entscheidung erfreut begrüßt.

Prof. Eckhard George, Wissenschaftlicher Direktor des Institutes, sieht auch die Verantwortung, die ein solches positives Ergebnis mit sich bringt:

„Wir wollen die Möglichkeiten, die wir haben, für die Menschen und für die Gesellschaft nutzen. Wir wissen, dass gerade jetzt die Frage nach einem gesunden Leben und sicheren Nahrungsmitteln wieder ganz aktuell geworden ist. Internationaler Austausch und regional erzeugte Lebensmittel sind kein Widerspruch.”

Information zum IGZ:

Das IGZ betreibt pflanzenwissenschaftliche Grundlagenforschung mit dem Ziel, die Qualität und Quantität von Produkten des Gartenbaus zu verbessern. Ziel sind nachhaltige, sichere und klimafreundliche Produktionssysteme im Gartenbau. Das IGZ hat seit der letzten Evaluierung 2016 seine Programmbereiche neu definiert. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IGZ kommen aus verschiedenen Disziplinen wie Pflanzenphysiologie, Genetik, Mikrobiologie, Umweltwissenschaften, Ernährungswissenschaften und Sozialwissenschaften, und forschen gemeinsam an neuen Gartenbausystemen. Das Institut wird vom Brandenburger Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) und dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert.

 

Pressekontakt:

Luisa Gierke | E-Mail: gierke@igzev.de | Telefon: 033701 78 100

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Pressemitteilung: Leibniz-Senat gibt grünes Licht für weitere Förderung des IGZ (PDF)

Stellungnahme des Senats der Leibniz-Gemeinschaft

Pressemitteilung der Leibniz-Gemeinschaft

Pressemitteilung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK)

 

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International Green Week 2020

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Long Night of the Science 2019

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Mind The Lab 2019

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