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Luisa Gierke

Großbeeren
033701 - 78 100
gierke@igzev.de

Press Releases

Bundesministerin Karliczek besucht den Stand der „Agrarsysteme der Zukunft“ auf der Internationalen Grünen Woche

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, besuchte gestern den Stand der BMBF-Fördermaßnahme „Agrarsysteme der Zukunft“ auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Noch bis zum 26. Januar 2020 werden hier den Messebesuchern mit einer Virtual Reality Brille und einem Multitouch-Tisch ökonomisch sinnvolle, ökologisch nachhaltige und gesellschaftlich tragfähige Lösungen für die Agrarsysteme der Zukunft […]

Anja Karliczek besucht den Stand der Agrarsysteme der Zukunft auf der IGW 2020 v.l.n.r. Julia Vogt, Dr. Michael von Abercron, Prof. Dr. Monika Schreiner, Dr. Philip Albers, Dr. Thomas Weith

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, besuchte gestern den Stand der BMBF-Fördermaßnahme „Agrarsysteme der Zukunft“ auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Noch bis zum 26. Januar 2020 werden hier den Messebesuchern mit einer Virtual Reality Brille und einem Multitouch-Tisch ökonomisch sinnvolle, ökologisch nachhaltige und gesellschaftlich tragfähige Lösungen für die Agrarsysteme der Zukunft vorgestellt. Es werden Kostproben von Smoothies angeboten, die eine Salzpflanze, den Meeresspargel, als neue pflanzliche Quelle für gesunde Nährstoffe enthalten. Ein geschlossenes System, in welchem Salzpflanzen und andere neuartige Lebensmittel produziert werden können, kann ebenfalls am Stand besichtigt werden.

Die Agrarsysteme stehen vor tiefgreifenden Veränderungen. Angesichts der Auswirkungen des Klimawandels, der Verknappung von Anbauflächen und einer stetig wachsenden Weltbevölkerung wird es für die gegenwärtigen Produktionssysteme zunehmend zur Herausforderung, den Bedarf an Nahrungsmitteln in ausreichender Qualität und Menge zu gewährleisten.

Mit der Förderlinie „Agrarsysteme der Zukunft“ unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Weichenstellung für eine nachhaltige Agrarproduktion und einen gesamt-gesellschaftlichen Wandlungsprozess hin zu einer nachhaltigen, biobasierten und ressourcen-effizienten Agrarwirtschaft.

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) in Großbeeren und das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. in Müncheberg, leiten die zentrale Koordinierungsstelle im Rahmen des Forschungsprogramms. Mit der Koordinierungsaufgabe unterstreichen die geförderten Einrichtungen ihre bundesweite Kompetenz im Feld der Ernährungs- und Agrarlandschaftsforschung.

Innerhalb der „Agrarsysteme der Zukunft“ entwickeln folgende acht Konsortien der BMBF-Fördermaßnahme innovative Ansätze für eine nachhaltige Agrarproduktion:

CUBES Circle – Future Food Production
DAKIS – Digitales Wissens- und Informationssystem für die Landwirtschaft
Fahrerkabine 4.0 – Die Entwicklung der Fahrerkabine der Zukunft
GreenGrass – Innovatives Grünlandmanagement
NOcsPS – Agrarwirtschaft 4.0 ohne chemisch-synthetischen Pflanzenschutz
RUN – Nährstoffgemeinschaften für eine zukunftsfähige Landwirtschaft
SUSKULT – Die Agrarwirtschaft in die Stadt bringen
Food4Future – Nahrung der Zukunft
Alle Informationen: www.agrarsysteme-der-zukunft.de

 

Pressekontakte:

Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ): Dr. Philip Albers, E-Mail: albers@igzev.de | Telefon: 033701 / 78 162

Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF): apl. Prof. Dr.-Ing. Thomas Weith, E-Mail: thomas.weith@zalf.de | Telefon: 033432 82124

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Pressemeldung: Bundesministerin Karliczek besucht den Stand der „Agrarsysteme der Zukunft“ auf der Internationalen Grünen Woche

Pressefoto; Copyright: Luisa Gierke (IGZ)

 

SiEUGreen Projekttreffen in China

Das Projekt „Sino-European innovative green and smart cities“ (SiEUGreen) ist Teil des Horizon2020 Programms der Europäischen Union. Ziel des Projektes ist es, die Kooperation zwischen der EU und China bezüglich der Förderung urbaner Landwirtschaft, Ernährungssicherheit, Resourceneffizienz und der Gestaltung intelligenter und resilienter Städte im Sinne der Kreislaufwirtschaft und des „Zero-Waste“-Modells zu fördern. Vom 7. Bis […]

Das Projekt „Sino-European innovative green and smart cities“ (SiEUGreen) ist Teil des Horizon2020 Programms der Europäischen Union. Ziel des Projektes ist es, die Kooperation zwischen der EU und China bezüglich der Förderung urbaner Landwirtschaft, Ernährungssicherheit, Resourceneffizienz und der Gestaltung intelligenter und resilienter Städte im Sinne der Kreislaufwirtschaft und des „Zero-Waste“-Modells zu fördern.

Vom 7. Bis 11. Oktober besuchten die europäischen Partner*innen des SiEUGreen-Projektes China und die Modellprojekte, die von den chinesischen Partnern*innen in den Städten Beijing und Changsha entwickelt werden. Das IGZ ist einer der europäischen Partner des SiEUGreen-Projektes.

Bei dem Projekttreffen in Changsha stellte die Arbeitsgruppe der Hunan Hengkai Company die Entwicklung eines Modellprojektes vor. Zurzeit entsteht ein Park mit Schulen, Häusern und Geschäften, der zeigt, wie urbane Entwicklung aussehen und eine nachhaltige Stadt mithilfe von SiEUGreen Technologien gestaltet werden könnte. Zudem präsentierten die Teilnehmer*innen ihre Arbeit und erste Forschungsergebnisse, sowie die nächsten geplanten Schritte und Kollaborationen, die miteinander entwickelt werden sollen. Des Weiteren besuchten die Teilnehmer*innen die Sanyuan Farm, ein Modellprojekt in Beijing. Es wurden innovative Techniken vorgestellt, die hier angewandt werden, wie etwa ein Aquaponik-System, welches Abwasser aus einer Fischzucht an gleicher Stelle zur Düngung von Feldfrüchten nutzt.

Weitere Informationen zum SiEUGreen-Projekt erhalten Sie unter folgendem Link: https://www.igzev.de/projekt_type/4-1-1-10-sieugreen-sustainable-food-security-resilient-and-resource-efficient-value/

                                                                   

Pressekontakt für das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ):

Luisa Gierke, E-Mail: gierke@igzev.de | Telefon: 033701 / 78 100

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Pressemeldung_SiEUGreen-Projekttreffen_in_China

 

Projektauftakt des BMBF-Forschungsprojekts “Food4Future – Nahrung der Zukunft” am IGZ

Innovationen für die Nahrungsproduktion von Übermorgen: Am 30. April fand die Auftaktveranstaltung für den Forschungsverbund “Food4Future – Nahrung der Zukunft” am Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) statt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt dem Forschungsprojekt im Rahmen des Förderprogramms “Agrarsysteme der Zukunft” in den nächsten fünf Jahren insgesamt mehr als 5,7 Millionen Euro […]

Innovationen für die Nahrungsproduktion von Übermorgen: Am 30. April fand die Auftaktveranstaltung für den Forschungsverbund “Food4Future – Nahrung der Zukunft” am Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) statt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt dem Forschungsprojekt im Rahmen des Förderprogramms “Agrarsysteme der Zukunft” in den nächsten fünf Jahren insgesamt mehr als 5,7 Millionen Euro zur Verfügung. Ziel ist es, durch innovative Lösungsansätze im Food- und Agrarbereich eine gesunde, nachhaltige Ernährung sicherzustellen.

Neun Forschungseinrichtungen und Unternehmen mit dem IGZ als koordinierende Einrichtung werden in „Food4Future“ Lösungen für die Lebensmittelversorgung und -produktion entwickeln. Am Ende eines mehrstufigen Auswahlverfahrens wurde  Food4Future als eines von insgesamt acht geförderten Projekten aus über 130 Mitbewerbern im BMBF-Programm „Agrarsystem der Zukunft“ ausgewählt. Ziel der neuen Förderlinie des BMBF “Agrarsysteme der Zukunft” ist die Entwicklung neuer, zukunftsfähiger Systeme für eine nachhaltige Produktion von Lebensmitteln und biobasierter Ressourcen.

Das Forschungsprojekt „Food4Future“ stellt sich der Herausforderung, radikale Innovationen im Food- und Agrarbereich für eine nachhaltige Produktion gesunder Lebensmittel zu entwickeln. Damit wird eine ausreichende Lebensmittelversorgung kommender Generationen unter Berücksichtigung möglicher Zukunftsszenarien langfristig sichergestellt. Bereits heute sichtbare Entwicklungen zu Extremszenarien werden untersucht und deren Auswirkungen auf mögliche in Food4Future prognostizierte Food-Trends ermittelt.

“Ein Stadtplanet wie ‘Coruscant’ ist nicht nur als Teil des bekannten Science-Fantasy-Epos ‘Star Wars’ in einer weit entfernten Galaxie denkbar, auch in der Realität unseres eigenen Planeten ist dies eine mögliche Zukunft, die in Ansätzen – man denke an Megastädte wie Tokyo – bereits existieren”, sagt die Koordinatorin Prof. Schreiner vom IGZ. Die stetig wachsende Weltbevölkerung, Auswirkungen des Klimawandels sowie negative Entwicklungen in globalen Handelsbeziehungen machen die Zukunftsszenarien “No Land” und “No Trade” plausibel. “Vor diesem Hintergrund muss ein radikales Umdenken in der Art, wie wir unsere Lebensmittel produzieren und welche Lebensmittel wir benötigen, erfolgen. Dazu gehört, dass wir bisher nicht genutzte urbane Räume für die Agrarproduktion und auch alternative Nahrungsquellen wie Makroalgen, Halophyten, Medusen und Grillen erschließen”, ergänzt die Koordinatorin.

Darüber hinaus werden die Auswirkungen der Food-Innovationen auf den Menschen untersucht. Dies soll über die Entwicklung einer Smart Nutrition App für eine optimale Ernährungsplanung auf Grundlage Sensor-basierter Erfassung des Ernährungsstatus erfolgen. Für eine ganzheitliche Betrachtung werden Treiber und Folgen des globalen Wandels für Verbraucher, Experten und Institutionen auf verschiedenen Ebenen in zukünftigen Ernährungssystemen sozioökonomisch analysiert.

Von den neun Verbundpartnern kommen sechs aus Brandenburg. “Wir freuen uns, in “Food4Future”, einem exzellenten Forschungsprojekt mit internationaler Relevanz, Brandenburger Forschungseinrichtungen so stark vertreten zu sehen“, so Dr. Claudia Herok, Leiterin des Referats Außeruniversitäre Forschung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg.

Verbundpartner

  • Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau
  • Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung
  • Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie
  • Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung, Forschungsbereich Polymermaterialien und Composite
  • pmp Projekt Gesellschaft für Projektentwicklung und Generalplanung mbH
  • Technische Hochschule Wildau
  • Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke
  • Humboldt Universität zu Berlin
  • Freie Universität Berlin

Zusätzlich werden Experten aus der Wirtschaft, wie beispielsweise die InnoMat GmbH, ADM Wild Europe GmbH & Co. KG, TERRA URBANA Umlandentwicklungsgesellschaft mbH und OSRAM Opto Semiconductors GmbH eingebunden.

Kontakt

Koordination Food4Future | Prof. Dr. Monika Schreiner | E-Mail: Schreiner@igzev.de | Telefon: +49 (0)33701-78 304

Projektmanagement Food4Future | Julia Vogt | E-Mail: vogt@igzev.de | Telefon: +49 (0)33701-78 351

Pressekontakt IGZ | Luisa Gierke | E-Mail: gierke@igzev.de | Telefon: +49 (0)33701-78 100

Abb: Vision einer urbanen Zukunft (Quelle: iurii/shutterstock.com, Future City on the coast.3d render – Illustration)

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Pressemitteilung_Auftakt_Food4Future (Pdf)

 

Eröffnungsfeier des Joint Lab PhaSe – Gemeinsam forschen für eine gesunde Ernährung

Termin:         Montag, 15. April 2019, 11:00-13:00 Uhr Ort:                Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ), Theodor-Echtermeyer-Weg 1, 14979 Großbeeren Brandenburgs Wissenschaftsministerin Dr. Martina Münch wird am 15. April 2019 offiziell das Joint Lab „Phytochemie und Biofunktionalität sekundärer Pflanzenmetabolite“ feierlich eröffnen. Das Jointlab PhaSe ist ein gemeinsames Forschungs- und Kompetenzzentrum der drei Partnereinrichtungen Leibniz-Institut für […]

Termin:         Montag, 15. April 2019, 11:00-13:00 Uhr

Ort:                Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ), Theodor-Echtermeyer-Weg 1, 14979 Großbeeren

Brandenburgs Wissenschaftsministerin Dr. Martina Münch wird am 15. April 2019 offiziell das Joint Lab „Phytochemie und Biofunktionalität sekundärer Pflanzenmetabolite“ feierlich eröffnen. Das Jointlab PhaSe ist ein gemeinsames Forschungs- und Kompetenzzentrum der drei Partnereinrichtungen Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ), Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) und Institut für Ernährungswissenschaft der Universität Potsdam (IEW).

Das Jointlab nutzt einen interdisziplinären Ansatz, um den Einfluss pflanzlicher Nahrungsmittel und insbesondere sekundärer Pflanzenmetabolite auf die menschliche Gesundheit und die Entstehung von ernährungsbedingten Erkrankungen zu erforschen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, wirksame Ernährungsempfehlungen zu formulieren und eine an die jeweilige Lebens- und Gesundheitssituation angepasste, gesunde Ernährung zu ermöglichen. Das Joint Lab trägt damit zur Sichtbarkeit des Forschungsprofils „Ernährung und Gesundheit“ im Land Brandenburg bei.

Programm zum Download

Sprache: Deutsch

Veranstaltungsorganisation:

Dr. Melanie Wiesner-Reinhold, Telefon: +4933701-78 307, E-Mail: wiesner@igzev.de

Philip Albers, Telefon: +4933701-78 351, E-Mail: albers@igzev.de

Pressekontakte der drei Institutionen:

Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau, Luisa Gierke, Telefon: +4933701-78 100, E-Mail: gierke@igzev.de

Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE), Sonja Schäche, Telefon: +4933200-88 2278, E-Mail: sonja.schaeche@dife.de

Institut für Ernährungswissenschaft der Universität Potsdam (IEW), Heidi Mahler, Telefon: +4933200-88 5269, E-Mail: hmahler@uni-potsdam.de

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Pressemitteilung zum Download (PDF)

Programm der Eröffnungsfeier

 

Zierpflanzenbauforschung mit Perspektive

Übergabe des BMEL-Förderbescheides für die Zierpflanzenbau-Forschungsstelle Erfurt Feierlich übergab der Parlamentarische Staatssekretär Michael Stübgen gestern den Förderbescheid des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) an die Zuwendungsempfänger der Forschungsstelle Zierpflanzenbau in Erfurt. Der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) begrüßt den Erhalt der Zierpflanzenbauforschung am Standort Erfurt für die nächsten fünf Jahre mit Perspektive auf weitere […]

Übergabe des BMEL-Förderbescheides für die Zierpflanzenbau-Forschungsstelle Erfurt

Foto: ZVG/ Markula

Feierlich übergab der Parlamentarische Staatssekretär Michael Stübgen gestern den Förderbescheid des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) an die Zuwendungsempfänger der Forschungsstelle Zierpflanzenbau in Erfurt. Der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) begrüßt den Erhalt der Zierpflanzenbauforschung am Standort Erfurt für die nächsten fünf Jahre mit Perspektive auf weitere fünf Jahre.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL) hatten im März 2018 eine Verwaltungsvereinbarung unterzeichnet, die die Fortsetzung der Forschungsarbeiten ab 1. Januar 2019 im Rahmen der „Forschungsstelle für gartenbauliche Kulturpflanzen“ ermöglicht. „Die Kooperation zwischen Bund und Land bietet der deutschen Zierpflanzenbauforschung eine Lösung mit Perspektive und ein wichtiges Signal für die Branche. Unsere kleinen und mittelständischen Betriebe sind auf genau diese angewandte Forschung angewiesen. Nur mit einem funktionierenden Innovationstransfer von der Wissenschaft in die Praxis bleibt der deutsche Gartenbau wettbewerbsfähig“, erklärt ZVG-Generalsekretär Bertram Fleischer im Rahmen der Feierstunde. In enger Kooperation mit der Friedrich-Schiller-Universität in Jena wird die Forschungsstelle in die Fachhochschule Erfurt integriert. Die Forschungsstelle soll langfristig den Anspruch exzellenter wissenschaftlicher Leistung gewährleisten.

Der Standort Erfurt des Leibniz-Institutes für Gemüse- und Zierpflanzenbau wurde zum 30. Juni 2018 geschlossen. Im März 2018 konnte nach fast zwei Jahren eine Lösung für den Forschungsstandort Erfurt des ehemaligen Leibniz-Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) zwischen BMEL und TMIL gefunden werden. Der ZVG hatte sich in den letzten Jahren bei der Bundes- und Landespolitik intensiv für den Erhalt des IGZ-Standortes Erfurt eingesetzt und wird auch die Arbeit der neuen Forschungsstelle begleiten.

Bildunterschrift/ Download: Foto ZVG/ Markula Feierlich übergab der Parlamentarische Staatssekretär Michael Stübgen (vorn rechts im Bild) den Förderbescheid des BMEL an den Vizepräsidenten der FH Erfurt Prof. Stefan Landwehr (vorn links im Bild). (Im Hintergrund v. l. n. r.: Dr. Ute Zopf, Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, Elke Mohnhaupt, TMIL, Bertram Fleischer, ZVG, Prof. Annette Hohe, FH Erfurt, Prof. Philipp Franken, HU Berlin, Dr. Thomas Schmidt, BMEL)

 

Pressekontakt für das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ):

Luisa Gierke, E-Mail: gierke@igzev.de | Telefon: 033701 / 78 100

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Pressemitteilung zum Download (PDF)

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IPM 2019

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