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Contact

Luisa Gierke

Großbeeren
033701 - 78 100
gierke@igzev.de

Press Releases

Startschuss für das food4future-Experiment zum Mitforschen „Was essen wir in Zukunft?“

Was wird die Nahrung der Zukunft? Wo wird sie angebaut? Und von wem? Wie können wir genügend Proteine für alle produzieren? Welche Technologien helfen dabei? Ist die urbane Lebensmittelproduktion die Zukunft? Was für extremen Veränderungen muss eine sichere Nahrungsversorgung in Zukunft standhalten? Und: Essen wir in Zukunft vielleicht Quallen? Die Antworten auf diese Fragen liegen […]

Was wird die Nahrung der Zukunft? Wo wird sie angebaut? Und von wem? Wie können wir genügend Proteine für alle produzieren? Welche Technologien helfen dabei? Ist die urbane Lebensmittelproduktion die Zukunft? Was für extremen Veränderungen muss eine sichere Nahrungsversorgung in Zukunft standhalten? Und: Essen wir in Zukunft vielleicht Quallen?

Die Antworten auf diese Fragen liegen weit in der Zukunft – aber die Weichen dorthin werden bereits heute gestellt. Das Forschungskonsortium food4future arbeitet genau daran und sucht Mitforschende, Bürgerwissenschaftler*innen und Interessierte für das Online-Mitforsch-Experiment „Was werden wir in Zukunft essen?“: www.experiment-food4future.de.

Ziel ist es, mit möglichst vielen, diversen Stimmen die Zukunft der Nahrung gemeinsam zu erforschen, die Forschungsinhalte von food4future mit einer breiten Öffentlichkeit – von Schüler*innen bis zu Vorständ*innen – zu teilen, zu diskutieren und Anregungen zu bekommen, welche weiteren Fragen in Zukunft wichtig werden könnten und Antworten aus der Wissenschaft brauchen. Das Experiment wurde erarbeitet und realisiert vom Team der Professur für Innovationsmanagement der Freien Universität Berlin (www.wiwiss.fu-berlin.de/fachbereich/bwl/management/dreher/index.html),

Ansprechpersonen: Dipl.Kffr./M.A. Myriam Preiss und Prof. Dr. Carsten Dreher. Für Fragen zum Mitforsch-Experiment stehen sie gerne zur Verfügung (Telefon: +49 30 838 52121, E-Mail: m.preiss@fu-berlin.de) Was die Teilnehmer*innen erwartet: Partizipation in Forschung und Wissenschaft – Teilhabe an aktueller Forschung und futuristischen Forschungsinhalten. Rund 15 Minuten Experimentier-Dauer. Impulse direkt in ein Forschungskonsortium zu geben, ohne Umwege, direkt, ungefiltert und unkompliziert. Neues über aktuelle Forschung im Bereich Nahrung und ihre Produktion erfahren. Und zum Abschluss eine Antwort auf die Frage: Was würdest Du selbst in Zukunft essen?

 

Über Food4Future:

food4future – Nahrung der Zukunft (f4f) befasst sich mit radikalen Innovationen für eine nachhaltige und solide Lebensmittelversorgung in der Zukunft. Neun Verbundpartner aus Wissenschaft und Wirtschaft unter der Leitung von Prof. Monika Schreiner (LeibnizInstitut für Gemüse und Zierpflanzenbau, IGZ) arbeiten an der Frage, wie zukünftige Generationen mit ausreichend gesunden Lebensmitteln versorgt werden können und welche Technologien dafür notwendig sind. Extremszenarien wie „Kein Land” und „Kein Handel” und deren Kongruenz in “Novel Society” helfen dabei in eine Zukunft bis 2050 und darüber hinaus zu denken. Gefördert wird das in der ersten Phase auf fünf Jahre angelegte Verbundprojekt als Teil der Förderlinie „Agrarsysteme der Zukunft“ (https://www.agrarsysteme-der-zukunft.de/) mit rund 5,8 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Website: www.food4future.de/de/home

 

Pressekontakte:

Prof. Monika Schreiner, Koordinatorin –Telefon: +49 33701 – 78 304, E-Mail: schreiner@igzev.de

Julia Vogt, Projektmanagerin – Telefon: +49 33701- 78 163, E-Mail: vogt@igzev.de

 

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Startschuss für das food4future-Experiment zum Mitforschen „Was essen wir in Zukunft?“

 

Zwischenbericht des Citizen Science-Projekts “Leben mit Corona”

Pressemitteilung 08.10.2020 Die weltweite Umfrage des Citizen Science-Projekts „Leben mit Corona“  geht in die zweite Runde. Im Zuge dessen wurde ein Bericht veröffentlicht, der die wichtigsten Erkenntnisse aus den Daten und Analysen der letzten sechs Monate präsentiert: Junge Erwachsene treffen aktiv viele Maßnahmen, um der Pandemie entgegenzuwirken. Familiärer Stress während der Pandemie wirkt sich stärker […]

Pressemitteilung

08.10.2020

Die weltweite Umfrage des Citizen Science-Projekts „Leben mit Corona“  geht in die zweite Runde. Im Zuge dessen wurde ein Bericht veröffentlicht, der die wichtigsten Erkenntnisse aus den Daten und Analysen der letzten sechs Monate präsentiert:

  • Junge Erwachsene treffen aktiv viele Maßnahmen, um der Pandemie entgegenzuwirken.
  • Familiärer Stress während der Pandemie wirkt sich stärker auf Frauen aus.
  • Ältere Menschen sind allgemein weniger besorgt, obwohl sie einem größeren Gesundheitsrisiko ausgesetzt sind.
  • Die Zustimmung zu Pandemie-Maßnahmen der Politik sinkt nach dem ersten Höhepunkt der COVID-bedingten        Todesfälle im Land.
  • Viele Menschen sind generell der Meinung, dass ein vorhandener Impfstoff weltweit zur Verfügung gestellt werden sollte. Nur in den USA finden mehr Menschen, dass ihr Land vorrangig Zugang haben sollte.
  • Jüngere Menschen wären bereit einen größeren Anteil ihres Einkommens als ältere Menschen zu opfern, wenn man damit die Ausbreitung des Virus anhalten könnte.

Diese Ergebnisse basieren auf den Antworten von fast 12.000 Umfrage-Teilnehmern aus mehr als 130 Ländern.

Die zweite Befragungsrunde wird die geographische Reichweite und den inhaltlichen Umfang der Forschung erweitern und den globalen Datensatz zu den Auswirkungen von COVID-19 ausbauen.

Die Teilnahme an dieser Umfrage ist von entscheidender Bedeutung für die Wissenschaft und die wissensbasierte politische Entscheidungsfindung. Menschen auf der ganzen Welt sind dazu eingeladen, an der Umfrage teilzunehmen. Die Beantwortung des Fragebogens dauert circa 15 Minuten.

Derzeit ist die Umfrage in 18 Sprachen unter lifewithcorona.org abrufbar. Weitere Sprachen werden in den nächsten Wochen hinzugefügt.

 

Das Citizen Science-Projekt “Leben mit Corona” verfolgt seit März 2020 die sozialen, psychologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf der ganzen Welt. Ziel ist es, eine globale Wissensbasis darüber aufzubauen, wie Menschen in der ganzen Welt mit dieser Ausnahmesituation umgehen.

Bericht von Oktober 2020

Leben mit Corona Website

 

Pressekontakte:

Eeva Nyyssönen | E-Mail: nyyssonen@wider.unu.edu

Ruby Richardson | E-Mail: richardson@wider.unu.edu

Telefon: +358 (0)961599257

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Pressemitteilung_Leben_mit_Corona_Zwischenbericht_Oktober_2020

 

Roboter auf der Blumenwiese und Gemüse von der Kläranlage

Am 12. September 2020 findet die gemeinsame Veranstaltung von dem Futurium mit der Fördermaßnahme Agrarsysteme der Zukunft statt. Hier diskutieren namhafte Wissenschaftler*innen zum Thema: Kreislaufwirtschaft statt Verschwendung von Ressourcen. Die Kombination aus Natur und Hightech kann dabei helfen, die Zukunft nachhaltiger zu gestalten. Abfallstoffe können zum Beispiel zu Rohstoffen werden, um Nahrungsmittel und Energie zu […]

Am 12. September 2020 findet die gemeinsame Veranstaltung von dem Futurium mit der Fördermaßnahme Agrarsysteme der Zukunft statt. Hier diskutieren namhafte Wissenschaftler*innen zum Thema: Kreislaufwirtschaft statt Verschwendung von Ressourcen. Die Kombination aus Natur und Hightech kann dabei helfen, die Zukunft nachhaltiger zu gestalten. Abfallstoffe können zum Beispiel zu Rohstoffen werden, um Nahrungsmittel und Energie zu produzieren.Die Diskussion findet im Rahmen des Festivals zu einer biobasieren Zukunft statt.

Veranstaltungsort: Futurium, Alexanderufer 2, 10117 Berlin, 12.09.2020 · 14:00 – 15:30 Uhr

Zusätzlich wird es einen Livestream geben. Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie hier.

Folgende Gäste diskutieren auf dem Podium:

·       Ralf Bloch, Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung, Projekt DAKIS – Digitalisierung und Robotik in der Landwirtschaft

·       Sandra Schwindenhammer,Justus-Liebig-Universität Gießen, Projekt SUSKULT – Nachhaltige Herstellung von Nahrungsmitteln in Metropolen

·       Gerhard de Haan, Professor an der Freien Universität Berlin – Innovationsforschung und nachhaltige Entwicklung

·       Tobias Hülswitt, Autor (Moderation)

Wissenschaftler*innen arbeiten auf Hochtouren, um diese Kombination aus Natur und Hightech bald möglich zu machen. Wie kann diese Umstellung genau aussehen? Wie viel kann die Bioökonomie leisten, um auf lange Sicht Kreisläufe nachhaltig zu schließen? Forscher*innen aus zwei Projekten der Agrarsysteme der Zukunft stellen ihre Visionen zur Diskussion. Dabei sind auch die Besucher*innen des Futuriums gefragt: Wie wäre es für Sie, wenn Drohnen das Wachstum von Nutzpflanzen überwachen und Tomaten mit Nährstoffen aus der Kläranlage groß geworden sind?

Website der Agrarsysteme der Zukunft:https://www.agrarsysteme-der-zukunft.de

 

Pressekontakt:

Luisa Gierke | E-Mail: gierke@igzev.de | Telefon: 033701 / 78 100

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Pressemitteilung_Roboter_auf_der_Blumenwiese_und_Gemüse_von_der_Kläranlage

 

A prion-related protein senses warmer temperature in plants

Many plants and trees flower in the spring when it gets warmer. How plants sense temperature has been a long-standing question. In a recent discovery, an international team led by Prof. Philip Wigge of the IGZ in Großbeeren, Brandenburg sheds light on this mystery. Scientists from the UK, France, Korea and Germany focused on a […]

Many plants and trees flower in the spring when it gets warmer. How plants sense temperature has been a long-standing question. In a recent discovery, an international team led by Prof. Philip Wigge of the IGZ in Großbeeren, Brandenburg sheds light on this mystery.

Scientists from the UK, France, Korea and Germany focused on a protein called EARLY FLOWERING3 (ELF3). ELF3 is a key part of the circadian clock and is necessary for plants to respond correctly to changes in temperature. In the model plant Arabidopsis (thale cress), ELF3 responds to temperature directly. In mild temperatures, it switches off genes during the night, and therefore slows down growth and flowering. When it gets warmer however, ELF3, no longer turns off its target genes. This effectively releases the brakes on growth and flowering, enabling cell expansion and flowering.

Writing in the journal Nature, the team shows that ELF3 has a sequence related to prion proteins. Prions are proteins that occur in two states, a soluble form and a highly condensed multimeric form, and are most well known for being connected to diseases such as bovine spongiform encephalopathy (BSE), known as “mad cow disease”. While prions were first identified for causing disease in humans, proteins with prion-like sequences are very common and found across the kingdoms of life from fungi to plants and animals. This raises the question of what their roles in healthy cells are. In this case, the researchers have found that the prion-related domain in the protein ELF3 acts as a reversible temperature switch. At lower temperatures, ELF3 is in the active state, repressing gene expression. As the temperature increases, the ELF3 prion-domain switches directly in response to temperature making ELF3 inactive. This enables the Arabidopsis plants to sense warmer temperature and activate flowering. Simply by replacing a region of ELF3 containing the prion sequence with the same region of ELF3 from another plant species that does not encode a prion is enough to abolish the response to warmer temperatures. In this case, the plants are healthy and grow normally but no longer flower early under warmer temperatures.

While the main research was done on the model plant Arabidopsis, it is important to know that proteins, such as ELF3, with prion domains are found in all plants, including crops. These proteins may therefore be key candidates for plant breeding programs. As the climate heats up, crop yields will decline in many parts of the world because heat stress affects flower fertility, grain quality and plant fitness.

“How plants sense temperature is a key question, and is particularly relevant in the context of climate-change.”, says lead scientist Prof. Philip Wigge. “Our finding that the ELF3 prion domain is key to temperature response suggests that prion domain proteins may play a general role as environmental sensors. While they are often implicated in disease, prions also must have a useful role in the cell. Their ability to reversibly switch between the active and inactive states makes them ideal as environmental and temperature sensors.”

Nature article: https://www.nature.com/articles/s41586-020-2644-7

 

Press contact:

Luisa Gierke | E-Mail: gierke@igzev.de | Telefon: 033701 / 78 100

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Press_release_A prion-like domain in ELF3 functions as a thermosensor in Arabidopsis

Nature article

 

Städte als zukünftige Orte der Nahrungsmittelproduktion?

Das Forschungsprojekt „food4future“ geht am 30. Juli 2020 mit der MS Wissenschaft auf Tour durch Deutschland. Am 30. Juli 2020 wird die neue Ausstellung zum Thema „Bioökonomie“ auf der MS Wissenschaft in Münster eröffnet und geht von dort auf eine Tour durch 19 deutsche Städte. Das Projekt „food4future – Nahrung der Zukunft“ ist eines von […]

Das Forschungsprojekt „food4future“ geht am 30. Juli 2020 mit der MS Wissenschaft auf Tour durch Deutschland.

Am 30. Juli 2020 wird die neue Ausstellung zum Thema „Bioökonomie“ auf der MS Wissenschaft in Münster eröffnet und geht von dort auf eine Tour durch 19 deutsche Städte.

Das Projekt „food4future – Nahrung der Zukunft“ ist eines von insgesamt acht wissenschaftlichen Konsortien, die ihre Forschungsansätze zu „Agrarsystemen der Zukunft“ im Rahmen eines interaktiven Virtual Reality-Exponats an Bord der MS Wissenschaft präsentieren. Die acht Konsortien werden im Rahmen des Forschungsprogramms „Agrarsysteme der Zukunft“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und entwickeln visionäre Lösungen für eine nachhaltige Agrarwirtschaft. Das Exponat auf der MS Wissenschaft erlaubt den Besucher*innen einen Spaziergang durch einen virtuellen Raum, in dem sie die innovativen Technologien fast zum Greifen nah erleben können.

food4future- Nahrung der Zukunft”

Wenn Agrarflächen nicht mehr zur Verfügung stehen und Süßwasser knapp wird – wie können wir trotzdem für eine ausreichende Versorgung der wachsenden Weltbevölkerung sorgen?                    Das Verbundprojekt „food4future“, koordiniert vom Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ), verfolgt als Ziel die Sicherstellung einer gesunden und auf individuelle Bedarfe angepassten Ernährung. In Zukunft wird der städtische Raum immer mehr an Bedeutung für die Nahrungsmittelproduktion gewinnen, deshalb entwickelt „food4future“ Lösungen, um bisher ungenutzten städtischen Raum z.B. U-Bahntunnel, Kellerräume oder Industriebrachen für die Produktion von Pflanzen, Makroalgen, Quallen oder auch Insekten zu erschließen. Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen arbeiten gemeinsam an der Entwicklung neuer Kultivierungssysteme zur Bereitstellung von Nahrungsmitteln für einen individuellen Bedarf. Die Untersuchung gesellschaftlicher Akzeptanz dieser neuartigen Nahrungsmittel und der Umgang von Bürger*innen mit einer sich rasant ändernden Lebenssituation und (Ess-)Kultur ist daher essentieller Bestandteil der „food4future“-Forschung.

Die MS Wissenschaft
Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft tourt im Auftrag des BMBF zum Wissenschaftsjahr 2020|21 durch Deutschland. Die Ausstellung wird realisiert von Wissenschaft im Dialog (WiD) mit der Unterstützung verschiedener Wissenschaftsorganisationen, Hochschulen sowie weiterer Partnern. Die Ausstellung wird für Besucher*innen ab zwölf Jahren empfohlen.  Website: www.ms-wissenschaft.de
Die BMBF-Förderlinie“Agrarsysteme der Zukunft
Mit dem Förderprogramm »Agrarsysteme der Zukunft« stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Weichen für eine Agrarproduktion im Sinne der Bioökonomie und einen gesamtgesellschaftlichen Transformationsprozess hin zu einer nachhaltigen und ressourceneffizienten Agrarwirtschaft. Acht vom BMBF geförderte interdisziplinäre Konsortien forschen deutschlandweit an möglichen Lösungen und verfolgen dabei auch unkonventionelle Ansätze. Website: www.agrarsysteme-der-zukunft.de; Twitter: @agrarsysteme

 

Pressekontakt

Koordinierungsstelle food4future: Julia Vogt

Leibniz Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ)

E-Mail: vogt@igzev.de

Telefon: 033701 – 78 163

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Pressemitteilung_food4future auf MS Wissenschafts_2020

 

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International Green Week 2020

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Long Night of the Science 2019

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IPM 2019

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International Green Week 2019

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Plant Fascination Day 2019

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Potsdamer Day of Science 2019

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Mind The Lab 2019

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