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Annual Reports

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Annual report IGZ 2015-2016

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Annual report of the Leibniz association 2014

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Luisa Gierke

Großbeeren
033701 - 78 100
gierke@igzev.de

Press Releases

Eröffnungsfeier des Joint Lab PhaSe – Gemeinsam forschen für eine gesunde Ernährung

Termin:         Montag, 15. April 2019, 11:00-13:00 Uhr Ort:                Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ), Theodor-Echtermeyer-Weg 1, 14979 Großbeeren Brandenburgs Wissenschaftsministerin Dr. Martina Münch wird am 15. April 2019 offiziell das Joint Lab „Phytochemie und Biofunktionalität sekundärer Pflanzenmetabolite“ feierlich eröffnen. Das Jointlab PhaSe ist ein gemeinsames Forschungs- und Kompetenzzentrum der drei Partnereinrichtungen Leibniz-Institut für […]

Termin:         Montag, 15. April 2019, 11:00-13:00 Uhr

Ort:                Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ), Theodor-Echtermeyer-Weg 1, 14979 Großbeeren

Brandenburgs Wissenschaftsministerin Dr. Martina Münch wird am 15. April 2019 offiziell das Joint Lab „Phytochemie und Biofunktionalität sekundärer Pflanzenmetabolite“ feierlich eröffnen. Das Jointlab PhaSe ist ein gemeinsames Forschungs- und Kompetenzzentrum der drei Partnereinrichtungen Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ), Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) und Institut für Ernährungswissenschaft der Universität Potsdam (IEW).

Das Jointlab nutzt einen interdisziplinären Ansatz, um den Einfluss pflanzlicher Nahrungsmittel und insbesondere sekundärer Pflanzenmetabolite auf die menschliche Gesundheit und die Entstehung von ernährungsbedingten Erkrankungen zu erforschen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, wirksame Ernährungsempfehlungen zu formulieren und eine an die jeweilige Lebens- und Gesundheitssituation angepasste, gesunde Ernährung zu ermöglichen. Das Joint Lab trägt damit zur Sichtbarkeit des Forschungsprofils „Ernährung und Gesundheit“ im Land Brandenburg bei.

Programm zum Download

Sprache: Deutsch

Veranstaltungsorganisation:

Dr. Melanie Wiesner-Reinhold, Telefon: +4933701-78 307, E-Mail: wiesner@igzev.de

Philip Albers, Telefon: +4933701-78 351, E-Mail: albers@igzev.de

Pressekontakte der drei Institutionen:

Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau, Luisa Gierke, Telefon: +4933701-78 100, E-Mail: gierke@igzev.de

Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE), Sonja Schäche, Telefon: +4933200-88 2278, E-Mail: sonja.schaeche@dife.de

Institut für Ernährungswissenschaft der Universität Potsdam (IEW), Heidi Mahler, Telefon: +4933200-88 5269, E-Mail: hmahler@uni-potsdam.de

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Pressemitteilung zum Download (PDF)

Programm der Eröffnungsfeier

 

Zierpflanzenbauforschung mit Perspektive

Übergabe des BMEL-Förderbescheides für die Zierpflanzenbau-Forschungsstelle Erfurt Feierlich übergab der Parlamentarische Staatssekretär Michael Stübgen gestern den Förderbescheid des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) an die Zuwendungsempfänger der Forschungsstelle Zierpflanzenbau in Erfurt. Der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) begrüßt den Erhalt der Zierpflanzenbauforschung am Standort Erfurt für die nächsten fünf Jahre mit Perspektive auf weitere […]

Übergabe des BMEL-Förderbescheides für die Zierpflanzenbau-Forschungsstelle Erfurt

Foto: ZVG/ Markula

Feierlich übergab der Parlamentarische Staatssekretär Michael Stübgen gestern den Förderbescheid des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) an die Zuwendungsempfänger der Forschungsstelle Zierpflanzenbau in Erfurt. Der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) begrüßt den Erhalt der Zierpflanzenbauforschung am Standort Erfurt für die nächsten fünf Jahre mit Perspektive auf weitere fünf Jahre.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL) hatten im März 2018 eine Verwaltungsvereinbarung unterzeichnet, die die Fortsetzung der Forschungsarbeiten ab 1. Januar 2019 im Rahmen der „Forschungsstelle für gartenbauliche Kulturpflanzen“ ermöglicht. „Die Kooperation zwischen Bund und Land bietet der deutschen Zierpflanzenbauforschung eine Lösung mit Perspektive und ein wichtiges Signal für die Branche. Unsere kleinen und mittelständischen Betriebe sind auf genau diese angewandte Forschung angewiesen. Nur mit einem funktionierenden Innovationstransfer von der Wissenschaft in die Praxis bleibt der deutsche Gartenbau wettbewerbsfähig“, erklärt ZVG-Generalsekretär Bertram Fleischer im Rahmen der Feierstunde. In enger Kooperation mit der Friedrich-Schiller-Universität in Jena wird die Forschungsstelle in die Fachhochschule Erfurt integriert. Die Forschungsstelle soll langfristig den Anspruch exzellenter wissenschaftlicher Leistung gewährleisten.

Der Standort Erfurt des Leibniz-Institutes für Gemüse- und Zierpflanzenbau wurde zum 30. Juni 2018 geschlossen. Im März 2018 konnte nach fast zwei Jahren eine Lösung für den Forschungsstandort Erfurt des ehemaligen Leibniz-Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) zwischen BMEL und TMIL gefunden werden. Der ZVG hatte sich in den letzten Jahren bei der Bundes- und Landespolitik intensiv für den Erhalt des IGZ-Standortes Erfurt eingesetzt und wird auch die Arbeit der neuen Forschungsstelle begleiten.

Bildunterschrift/ Download: Foto ZVG/ Markula Feierlich übergab der Parlamentarische Staatssekretär Michael Stübgen (vorn rechts im Bild) den Förderbescheid des BMEL an den Vizepräsidenten der FH Erfurt Prof. Stefan Landwehr (vorn links im Bild). (Im Hintergrund v. l. n. r.: Dr. Ute Zopf, Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, Elke Mohnhaupt, TMIL, Bertram Fleischer, ZVG, Prof. Annette Hohe, FH Erfurt, Prof. Philipp Franken, HU Berlin, Dr. Thomas Schmidt, BMEL)

 

Pressekontakt für das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ):

Luisa Gierke, E-Mail: gierke@igzev.de | Telefon: 033701 / 78 100

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Zuwendungsbescheid für das Projekt Food4Future – Nahrung der Zukunft

Das Forschungsprojekt „Food4Future“ erhält vom Bundesministerium für Bildung und Forschung eine Projektförderung von 6.5 Millionen Euro für  die kommenden fünf Jahre. Koordinator dieses Verbundprojekts ist das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau mit einem Budget von ca. 30% der Fördergelder. Für die Fördermaßnahme “Agrarsysteme der Zukunft” des Bundesforschungsministeriums mit einem Umfang von 40 Millionen Euro, hatten […]

Das Forschungsprojekt „Food4Future“ erhält vom Bundesministerium für Bildung und Forschung eine Projektförderung von 6.5 Millionen Euro für  die kommenden fünf Jahre. Koordinator dieses Verbundprojekts ist das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau mit einem Budget von ca. 30% der Fördergelder.

Für die Fördermaßnahme “Agrarsysteme der Zukunft” des Bundesforschungsministeriums mit einem Umfang von 40 Millionen Euro, hatten sich insgesamt 130 Forschungsprojekte aus ganz Deutschland beworben. Am Ende des Verfahrens wurden acht Projekte für eine Förderung ausgewählt, darunter auch „Food4Future“. Ziel der Fördermaßnahme ist die Entwicklung innovativer Agrarsysteme, die sich nachhaltig und ressourceneffizient den aktuellen Herausforderungen stellen und den zunehmenden Bedarf an Lebensmitteln und biobasierten Ressourcen decken.

In „Food4Future“soll eine nachhaltige Sicherung ausreichender und gesunder Ernährung gewährleistet werden. Dies erfolgt durch innovative Lösungsansätze im Food- und Agrarbereich und unter Berücksichtigung möglicher Zukunftsszenarien. Dabei werden bereits sichtbare Entwicklungen zu den extremen Szenarien „No Land“ und „No Trade“ untersucht und deren Auswirkungen, auf die in F4F prognostizierten zukünftigen Food-Trends – „Designed Food“ und „Natural Food“, ermittelt.  Anhand der in „Food4Future“  gezielt verwendeten Schlüsseltechnologien – (UV)LED-Technologie und Composit-Leichtbau-Werkstoffe  – werden Innovationsansätze entwickelt und auf ihre technische Realisierbarkeit, ihre ökonomische und ökologische Tragfähigkeit, als auch auf ihre gesellschaftlichen Auswirkungen überprüft. Hierfür werden multi-funktionale Compartments in Composit-Leichtbau-Weise errichtet, um neue urbane Bioräume für verschiedene marine- und terrestrische Organismen (Makroalgen, Halophyten, Medusen, Heimchen) zu schaffen. Diese Integration und Ko-Entwicklung von Technologie und biologischen Systemen ist einmalig und ermöglicht grundlegend neuartige Lösungen.

Von den 13 Food4Future-Projektpartner kommen sieben Partner aus Brandenburg:  Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau als Koordinator, das Deutsche Institut für Ernährungsforschung, das Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie, das Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung, Forschungsbereich Polymermaterialien und Composite, die Technische Hochschule Wildau, die InnoMat GmbH und die Terra Urbana Umlandsentwicklungs-GmbH.

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Proteins4Future Kick-off Veranstaltung

Die Proteins4Future Kick-off Veranstaltung ist der Auftakt für die 7-monatige Konzeptentwicklungsphase Phase des BMBF-Förderprogramms „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“WIR! Datum: Großbeeren, Deutschland, 17. April 2018 Veranstaltungsort: Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau Mit Proteins4Future wird eine thematisch-funktionelle Modellregion in Havelland-Fläming-Spreewald etabliert, um eine intelligente Wertschöpfungskette für pflanzliche Proteine zu schaffen. Die Region ist […]

Die Proteins4Future Kick-off Veranstaltung ist der Auftakt für die 7-monatige Konzeptentwicklungsphase Phase des BMBF-Förderprogramms „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“WIR!

Datum: Großbeeren, Deutschland, 17. April 2018

Veranstaltungsort: Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau

Mit Proteins4Future wird eine thematisch-funktionelle Modellregion in Havelland-Fläming-Spreewald etabliert, um eine intelligente Wertschöpfungskette für pflanzliche Proteine zu schaffen. Die Region ist im deutschlandweiten Vergleich bereits führend im Anbau von Leguminosen (eine der proteinreichsten Pflanzen). Trotz vorhandener Investitionen und Initiativen auf deutscher und europäischer Ebene, ist die Entkopplung von Anbau und Verwertung bisher die größte Barriere und führt dazu, dass der Leguminosenanbau sein Potenzial nicht ausreichend entfalten kann.In Proteins4Future wird der Proteinpflanzenanbau gezielt an die nachfolgende Wertschöpfungskette angebunden, sodass mittelfristig eine Anbausteigerung der Proteinpflanzen und deren Verwertung in der Region erreicht werden.

Das Ziel:  Wertschöpfungsketten zu generieren, bei der auch der Landwirt/Agrarökonom eine zentrale Rolle spielt und bei der Planung der Wertschöpfungskette unmittelbar mit einbezogen wird. Dadurch wird ein lokaler, unabhängiger  Markt entwickelt, bei dem die Mitglieder der WSK in direktem Kontakt stehen und so auch für den Verbraucher maximale Transparenz entsteht.

Sprache: Deutsch

Veranstaltungskomitee:

Monika Schreiner (IGZ) Babette Regierer (IGZ) Luisa Gierke (IGZ)

BMBF-Förderprogramm „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region:

 

Pressekontakt für das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ):

Luisa Gierke, E-Mail: gierke@igzev.de | Telefon: 033701 / 78 100

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Stecklinge aus dem Weltraum: Leibniz Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) in Erfurt unterstützt Schülerprojekt, PM 21.03.2017

Eine der großen Herausforderungen für zukünftige längere Reisen im All z.B. zum Mars ist die Produktion von pflanzlichen Lebensmitteln während dieser Missionen. Neben der Pflanzenanzucht aus Samen können Pflanzen vegetativ über Stecklinge vermehrt werden. Diese Methode ist besonders dann von Interesse, wenn die Vermehrbarkeit über Samen eingeschränkt ist. Im Gegensatz zur Samenkeimung ist der Prozess […]

Eine der großen Herausforderungen für zukünftige längere Reisen im All z.B. zum Mars ist die Produktion von pflanzlichen Lebensmitteln während dieser Missionen. Neben der Pflanzenanzucht aus Samen können Pflanzen vegetativ über Stecklinge vermehrt werden. Diese Methode ist besonders dann von Interesse, wenn die Vermehrbarkeit über Samen eingeschränkt ist.

Im Gegensatz zur Samenkeimung ist der Prozess der Stecklingsbewurzelung, bei dem zunächst bestimmte Zellen des Sprosses zu neuen Wurzelzellen umprogrammiert werden müssen, unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit gänzlich unerforscht. Eine Schülergruppe an der Edith-Stein-Schule in Ravensburg konnte unter der Leitung ihrer Lehrerin Brigitte Schürmann entscheidende Unterstützer, darunter die NASA, für das „Jugend forscht” Projekt V3PO zur „Vegetativen Vermehrungsfähigkeit von Pflanzen im Orbit” begeistern, so dass die Idee umgesetzt werden kann (http://www.ess-rv.de/?page_id=1679).

Nach Identifikation des kleinblättrigen Ficus pumila als geeignete Versuchspflanze wurden im Februar 2017 acht Stecklinge in einer speziell dafür entwickelten Bewurzelungsbox zur Internationalen Raumstation ISS transportiert. Am 19.3.2017 sind die Stecklinge wieder auf der Erde eingetroffen, wo die Wurzelbildung analysiert und mit einer Referenzkultur verglichen werden soll.

Als auf dem Gebiet der Wurzelentwicklung international ausgewiesener Wissenschaftler wurde Dr. Uwe Drüge am IGZ in Erfurt gebeten, die Auswertung dieses Experimentes wissenschaftlich zu betreuen. Nach seinen Empfehlungen wird das Schülerteam die am 24.3.2017 im BASF Agrarzentrum eintreffenden Stecklinge zunächst makroskopisch bonitieren und vermessen. In einigen Wochen werden die Schüler im IGZ in Erfurt weitere mikroskopische und biochemische Analysen der Stecklinge vornehmen, um Hinweise auf gewebe- und stoffwechselspezifische Anpassungen an die Schwerlosigkeit zu bekommen.

Kontakt:

Dr. Uwe Drüge

Kühnhäuser Str. 101

99090 Erfurt

Tel. 036201 785222

E-mail: druege@erfurt.igzev.de

 

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