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Annual Reports

Are you interested in our research? You can learn more about it in our annual reports.

IGZ flyer

Annual report IGZ 2015-2016

Annual report IGZ 2013-2014

Annual report IGZ 2011-2012

Annual report IGZ 2009-2010

Annual report of the Leibniz association 2014

Contact

Luisa Gierke

Großbeeren
033701 - 78 100
gierke@igzev.de

Press Releases

Städte als zukünftige Orte der Nahrungsmittelproduktion?

Das Forschungsprojekt „food4future“ geht am 30. Juli 2020 mit der MS Wissenschaft auf Tour durch Deutschland. Am 30. Juli 2020 wird die neue Ausstellung zum Thema „Bioökonomie“ auf der MS Wissenschaft in Münster eröffnet und geht von dort auf eine Tour durch 19 deutsche Städte. Das Projekt „food4future – Nahrung der Zukunft“ ist eines von […]

Das Forschungsprojekt „food4future“ geht am 30. Juli 2020 mit der MS Wissenschaft auf Tour durch Deutschland.

Am 30. Juli 2020 wird die neue Ausstellung zum Thema „Bioökonomie“ auf der MS Wissenschaft in Münster eröffnet und geht von dort auf eine Tour durch 19 deutsche Städte.

Das Projekt „food4future – Nahrung der Zukunft“ ist eines von insgesamt acht wissenschaftlichen Konsortien, die ihre Forschungsansätze zu „Agrarsystemen der Zukunft“ im Rahmen eines interaktiven Virtual Reality-Exponats an Bord der MS Wissenschaft präsentieren. Die acht Konsortien werden im Rahmen des Forschungsprogramms „Agrarsysteme der Zukunft“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und entwickeln visionäre Lösungen für eine nachhaltige Agrarwirtschaft. Das Exponat auf der MS Wissenschaft erlaubt den Besucher*innen einen Spaziergang durch einen virtuellen Raum, in dem sie die innovativen Technologien fast zum Greifen nah erleben können.

food4future- Nahrung der Zukunft”

Wenn Agrarflächen nicht mehr zur Verfügung stehen und Süßwasser knapp wird – wie können wir trotzdem für eine ausreichende Versorgung der wachsenden Weltbevölkerung sorgen?                    Das Verbundprojekt „food4future“, koordiniert vom Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ), verfolgt als Ziel die Sicherstellung einer gesunden und auf individuelle Bedarfe angepassten Ernährung. In Zukunft wird der städtische Raum immer mehr an Bedeutung für die Nahrungsmittelproduktion gewinnen, deshalb entwickelt „food4future“ Lösungen, um bisher ungenutzten städtischen Raum z.B. U-Bahntunnel, Kellerräume oder Industriebrachen für die Produktion von Pflanzen, Makroalgen, Quallen oder auch Insekten zu erschließen. Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen arbeiten gemeinsam an der Entwicklung neuer Kultivierungssysteme zur Bereitstellung von Nahrungsmitteln für einen individuellen Bedarf. Die Untersuchung gesellschaftlicher Akzeptanz dieser neuartigen Nahrungsmittel und der Umgang von Bürger*innen mit einer sich rasant ändernden Lebenssituation und (Ess-)Kultur ist daher essentieller Bestandteil der „food4future“-Forschung.

Die MS Wissenschaft
Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft tourt im Auftrag des BMBF zum Wissenschaftsjahr 2020|21 durch Deutschland. Die Ausstellung wird realisiert von Wissenschaft im Dialog (WiD) mit der Unterstützung verschiedener Wissenschaftsorganisationen, Hochschulen sowie weiterer Partnern. Die Ausstellung wird für Besucher*innen ab zwölf Jahren empfohlen.  Website: www.ms-wissenschaft.de
Die BMBF-Förderlinie“Agrarsysteme der Zukunft
Mit dem Förderprogramm »Agrarsysteme der Zukunft« stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Weichen für eine Agrarproduktion im Sinne der Bioökonomie und einen gesamtgesellschaftlichen Transformationsprozess hin zu einer nachhaltigen und ressourceneffizienten Agrarwirtschaft. Acht vom BMBF geförderte interdisziplinäre Konsortien forschen deutschlandweit an möglichen Lösungen und verfolgen dabei auch unkonventionelle Ansätze. Website: www.agrarsysteme-der-zukunft.de; Twitter: @agrarsysteme

 

Pressekontakt

Koordinierungsstelle food4future: Julia Vogt

Leibniz Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ)

E-Mail: vogt@igzev.de

Telefon: 033701 – 78 163

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Pressemitteilung_food4future auf MS Wissenschafts_2020

 

Leibniz-Senat gibt grünes Licht für weitere Förderung des IGZ

Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat am 14. April 2020 die Empfehlung für eine Fortsetzung der gemeinsamen Förderung des Leibniz-Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) für die nächsten fünf Jahre ausgesprochen. Die Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft werden regelmäßig von Bund und Ländern daraufhin überprüft, ob die Voraussetzungen für eine gemeinsame Förderung noch erfüllt sind. Vor diesem Hintergrund […]

Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat am 14. April 2020 die Empfehlung für eine Fortsetzung der gemeinsamen Förderung des Leibniz-Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) für die nächsten fünf Jahre ausgesprochen.

Die Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft werden regelmäßig von Bund und Ländern daraufhin überprüft, ob die Voraussetzungen für eine gemeinsame Förderung noch erfüllt sind. Vor diesem Hintergrund besuchte eine international zusammengesetzte Bewertungsgruppe am 4. und 5. Juni 2019 das IGZ in Großbeeren, um sich einen direkten Eindruck von den Leistungen und Strukturen des Instituts zu verschaffen. Ausgehend von einem zuvor eingereichten Bericht des IGZ und der Ortsbegehung, erstellte der Senat der Leibniz-Gemeinschaft eine wissenschaftspolitische Empfehlung.

Das IGZ wurde zuletzt 2016 evaluiert. Der Senat kritisierte damals die räumliche Verteilung des Instituts, das seinerzeit an zwei Standorten angesiedelt war. Bund und Länder folgten der Empfehlung des Senats, die institutionelle Förderung des Instituts ausschließlich in Großbeeren fortzuführen. Die jetzige Evaluierung hat nun nach Meinung des Senats der Leibniz Gemeinschaft gezeigt, dass die damit einhergehenden, äußerst schwierigen Aufgaben vom Institut sehr gut bewältigt wurden.

Die Bewertungsgruppe gelangte zu der Überzeugung, dass die Institutsleitung, gemeinsam mit dem Wissenschaftlichen Beirat und dem Aufsichtsgremium des Institutes, erfolgreich eine grundlegende Umgestaltung des IGZ in Gang gesetzt hat.

Dr. Manja Schüle, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, gratuliert dem IGZ zur erfolgreichen Evaluation:

„[…] Mit der aktuellen Entscheidung ist nicht nur die gemeinsame Förderung von Bund und Brandenburg für die nächsten fünf Jahre gesichert – damit unterstreicht die Einrichtung auch einmal mehr ihre bundesweite Kompetenz im Feld der Agrar- und Ernährungsforschung. […]“

Auch von Seiten des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft wurde die Entscheidung erfreut begrüßt.

Prof. Eckhard George, Wissenschaftlicher Direktor des Institutes, sieht auch die Verantwortung, die ein solches positives Ergebnis mit sich bringt:

„Wir wollen die Möglichkeiten, die wir haben, für die Menschen und für die Gesellschaft nutzen. Wir wissen, dass gerade jetzt die Frage nach einem gesunden Leben und sicheren Nahrungsmitteln wieder ganz aktuell geworden ist. Internationaler Austausch und regional erzeugte Lebensmittel sind kein Widerspruch.”

Information zum IGZ:

Das IGZ betreibt pflanzenwissenschaftliche Grundlagenforschung mit dem Ziel, die Qualität und Quantität von Produkten des Gartenbaus zu verbessern. Ziel sind nachhaltige, sichere und klimafreundliche Produktionssysteme im Gartenbau. Das IGZ hat seit der letzten Evaluierung 2016 seine Programmbereiche neu definiert. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IGZ kommen aus verschiedenen Disziplinen wie Pflanzenphysiologie, Genetik, Mikrobiologie, Umweltwissenschaften, Ernährungswissenschaften und Sozialwissenschaften, und forschen gemeinsam an neuen Gartenbausystemen. Das Institut wird vom Brandenburger Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) und dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert.

 

Pressekontakt:

Luisa Gierke | E-Mail: gierke@igzev.de | Telefon: 033701 78 100

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Pressemitteilung: Leibniz-Senat gibt grünes Licht für weitere Förderung des IGZ (PDF)

Stellungnahme des Senats der Leibniz-Gemeinschaft

Pressemitteilung der Leibniz-Gemeinschaft

Pressemitteilung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK)

 

Wissenschaftliche Studie: Tägliches Leben in Zeiten des Corona-Virus

Pressemeldung 24.03.2020 Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau und das ISDC – International Security and Development Center gGmbH haben gemeinsam eine Citizen Science-Initiative gestartet, um die Auswirkungen der Corona-Krise auf unseren Alltag zu untersuchen. Die Webseite www.LebenMitCorona.org lädt alle Bürger*innen ein, sich über einen Online-Fragebogen an der wissenschaftlichen Studie zu beteiligen. Die Corona/COVID-19 Pandemie ist […]

Pressemeldung

24.03.2020

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau und das ISDC – International Security and Development Center gGmbH haben gemeinsam eine Citizen Science-Initiative gestartet, um die Auswirkungen der Corona-Krise auf unseren Alltag zu untersuchen. Die Webseite www.LebenMitCorona.org lädt alle Bürger*innen ein, sich über einen Online-Fragebogen an der wissenschaftlichen Studie zu beteiligen.

Die Corona/COVID-19 Pandemie ist die wohl tiefste Krise Europas seit dem Zweiten Weltkrieg. Viele Menschen stellen ihr tägliches Leben gerade dramatisch um: Soziale Distanz, Ausgangsbeschränkungen, Hamsterkäufe, Angst vor Krankheit und Tod von geliebten Angehörigen. Gleichzeitig gibt es “Corona-Parties” und Menschen, die völlig sorglos mit der Situation umgehen.

Welche Auswirkungen hat diese dramatische Krise auf den Lebensalltag der Menschen? Wie beeinflusst Corona die psychische Gesundheit, die Konsum-, Ess- und Einkaufsgewohnheiten, den sozialen Zusammenhalt, sowie die Erwartungen gegenüber Politik und Verwaltung? Und wie entwickeln sich diese Faktoren über die Zeit, mit neuen Informationen über das Virus und neuen staatlichen Maßnahmen?

Die Antworten auf diese Fragen sind von entscheidender Bedeutung für den Umgang mit der Pandemie, den Erhalt der Gesundheit und damit eng verbunden den Zusammenhalt in der Gesellschaft.

Aktuell umfassen die nationalen und internationalen Kooperationspartner folgende Institutionen und Projekte:

  • ISDC – International Security and Development Center: www.isdc.org
  • Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau, IGZ: www.igzev.de
  • Food4Future, gefördert vom BMBF: https://food4future.de/de/home
  • Agrarsysteme der Zukunft, gefördert vom BMBF: https://www.agrarsysteme-der-zukunft.de/
  • Institute of Development Studies, IDS: www.ids.ac.uk

Website zur Teilnahme an der Studie: www.lebenmitcorona.org/

 

Pressekontakt:

Prof. Dr. Tilman Brück | E-Mail: brueck@igzev.de | Telefon: 0151 1117 5462

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Pressemeldung_Wissenschaftliche_Studie_Corona-Virus

 

IGZ und ZALF leiten Koordinierungsstelle der BMBF-Fördermaßnahme „Agrarsysteme der Zukunft“

Pressemeldung 04.02.2020 IGZ und ZALF leiten Koordinierungsstelle der BMBF-Fördermaßnahme „Agrarsysteme der Zukunft“ Erneuter Erfolg für brandenburgische außeruniversitäre Forschungsinstitute: Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) in Großbeeren und das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. in Müncheberg erhielten den Zuschlag für die zentrale Koordinierungsstelle „Agrarsysteme der Zukunft“. Damit unterstreichen beide Einrichtungen ihre bundesweite Kompetenz im Feld […]

Pressemeldung

04.02.2020

IGZ und ZALF leiten Koordinierungsstelle der BMBF-Fördermaßnahme „Agrarsysteme der Zukunft“

Erneuter Erfolg für brandenburgische außeruniversitäre Forschungsinstitute: Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) in Großbeeren und das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. in Müncheberg erhielten den Zuschlag für die zentrale Koordinierungsstelle „Agrarsysteme der Zukunft“. Damit unterstreichen beide Einrichtungen ihre bundesweite Kompetenz im Feld der Agrar- und Ernährungsforschung. Konkret für die Geschäftsstelle verantwortlich sind am IGZ Prof. Dr. Monika Schreiner und Dr. Philip Albers sowie am ZALF apl. Prof. Dr.-Ing. Thomas Weith und Ulf Weddige

Die zentrale Koordinierungsstelle unterstützt die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den acht erfolgreichen Konsortien, die deutschlandweit an innovativen Lösungen für eine zukunftsfähige und nachhaltige Agrarwirtschaft arbeiten. Die Koordinierungsstelle wird für fünf Jahre mit knapp 1,6 Millionen Euro gefördert.

Die Kernaufgaben der Koordinierungsstelle bestehen vorrangig darin, durch die aktive Vernetzung Synergien zwischen den acht Forschungsverbünden zu ermöglichen. Darüber hinaus trägt sie dazu bei, die nationale und internationale Sichtbarkeit der Forschungsprojekte zu erhöhen und den gesamtgesellschaftlichen Dialog über zukünftige Agrarsysteme zu führen. Dies geschieht u.a. durch eine strategische, zielgruppenspezifische Fachkommunikation. Zudem unterstützt die Koordinierungsstelle in dem wissenschaftlichen Begleitvorhaben die Forschungs- und Umsetzungsstrategien der Konsortien.

Mit dem Förderprogramm „Agrarsysteme der Zukunft“ stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Weichen für eine Agrarproduktion im Sinne der Bioökonomie und einen gesamtgesellschaftlichen Transformationsprozess hin zu einer nachhaltigen und ressourceneffizienten Agrarwirtschaft.

Informationen zur Förderlinie unter: www.agrarsysteme-der-zukunft.de

 

 

Pressekontakte:

Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ): Dr. Philip Albers, E-Mail: albers@igzev.de | Telefon: 033701 / 78 162

Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF): apl. Prof. Dr.-Ing. Thomas Weith, E-Mail: thomas.weith@zalf.de | Telefon: 033432 82124

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Pressemeldung: IGZ und ZALF leiten Koordinierungsstelle der BMBF-Fördermaßnahme „Agrarsysteme der Zukunft“

 

Auftakt der BMBF-Fördermaßnahme der „Agrarsysteme der Zukunft“ im Futurium, Berlin

Pressemeldung 28.01.2020 Auftakt der BMBF-Fördermaßnahme der „Agrarsysteme der Zukunft“ im Futurium, Berlin Am 04. Februar 2020 findet im Futurium in Berlin die Auftaktveranstaltung der BMBF-Fördermaßnahme „Agrarsysteme der Zukunft“ statt. Bei der Podiumsdiskussion diskutieren namhafte Expert*innen darüber, wie die Agrar- und Lebensmittelproduktion zukünftig gestaltet werden kann. Parallel zum Start der Fördermaßnahme und im gerade begonnenen Wissenschaftsjahr […]

Pressemeldung

28.01.2020

Auftakt der BMBF-Fördermaßnahme der „Agrarsysteme der Zukunft“ im Futurium, Berlin

Am 04. Februar 2020 findet im Futurium in Berlin die Auftaktveranstaltung der BMBF-Fördermaßnahme „Agrarsysteme der Zukunft“ statt. Bei der Podiumsdiskussion diskutieren namhafte Expert*innen darüber, wie die Agrar- und Lebensmittelproduktion zukünftig gestaltet werden kann. Parallel zum Start der Fördermaßnahme und im gerade begonnenen Wissenschaftsjahr Bioökonomie, wird ebenso der Frage nachgehen, wie die Agrarsysteme von morgen aussehen werden.

Das Programm der Auftaktveranstaltung:

17:30 Uhr Registrierung

18:30 Uhr Grußwort der Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF)

18:45 Uhr Einführung der Veranstaltung

19:00 Uhr Podiumsdiskussion

„Agrarsysteme der Zukunft – FOODture perspectives im Zeichen der Bioökonimie“

19:45 Uhr Empfang mit Abendbuffet

22:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Die Agrarsysteme stehen vor tiefgreifenden Veränderungen. Angesichts der Auswirkungen des Klimawandels, der Verknappung von Anbauflächen und einer stetig wachsenden Weltbevölkerung

wird es für die gegenwärtigen Produktionssysteme zunehmend zur Herausforderung, den Bedarf an Nahrungsmitteln in ausreichender Qualität und Menge zu gewährleisten.

Mit der Förderlinie „Agrarsysteme der Zukunft“ unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Weichenstellung für eine nachhaltige Agrarproduktion und einen gesamt-gesellschaftlichen Wandlungsprozess hin zu einer nachhaltigen, biobasierten und ressourcen-effizienten Agrarwirtschaft. Innerhalb der Fördermaßnahme „Agrarsysteme der Zukunft“ entwickeln acht Konsortien innovative Ansätze für eine nachhaltige Agrarproduktion. Das BMBF fördert die Forschungskonsortien insgesamt mit 43 Millionen Euro über fünf Jahre.

Anmeldung zur Auftaktveranstaltung: https://www.adz-events.de/de/adzevents/events/event2020/start/

Weitere Informationen zu den Agrarsystemen der Zukunft finden Sie auch unter: https://www.agrarsysteme-der-zukunft.de/

 

 Pressekontakte:

Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ): Dr. Philip Albers, E-Mail: albers@igzev.de | Telefon: 033701 / 78 162

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Pressemeldung: Auftakt der BMBF-Fördermaßnahme der „Agrarsysteme der Zukunft“ im Futurium, Berlin

 

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International Green Week 2020

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Long Night of the Science 2019

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Potsdamer Day of Science 2019

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