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Annual Reports

Are you interested in our research? You can learn more about it in our annual reports.

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Annual report of the Leibniz association 2014

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Luisa Gierke

Großbeeren
033701 - 78 100
gierke@igzev.de

Press Releases

Science / Fiction – Kann Science Fiction-Literatur Inspirationen für innovative Ansätze in der Forschung zur Nahrungsmittel- und Agrarproduktion liefern?

Experimentelle Kooperation zwischen der Professur für Neuere deutsche Literatur der Universität Potsdam und dem BMBF-Forschungsverbund food4future. Denken wir in aktuellen technologischen Innovationen umfassend genug, um uns auf die Zukunft vorzubereiten? Dieser Frage werden Wissenschaftler*innen des food4future-Forschungsverbundes mit der Literaturwissenschaftlerin Dr. Natalie Moser von der Universität Potsdam in einer experimentellen interdisziplinären Zusammenarbeit nachgehen und im Sommersemester […]

Experimentelle Kooperation zwischen der Professur für Neuere deutsche Literatur der Universität Potsdam und dem BMBF-Forschungsverbund food4future.

Denken wir in aktuellen technologischen Innovationen umfassend genug, um uns auf die Zukunft vorzubereiten? Dieser Frage werden Wissenschaftler*innen des food4future-Forschungsverbundes mit der Literaturwissenschaftlerin Dr. Natalie Moser von der Universität Potsdam in einer experimentellen interdisziplinären Zusammenarbeit nachgehen und im Sommersemester 2021 mit Germanistikstudent*innen jüngere Zukunftsromane auf Konzepte hinsichtlich der Ernährung und Produktion von Lebensmitteln untersuchen. Das literaturwissenschaftliche Seminar widmet sich im Detail der Frage, auf welche Weise Zukunftsromane die Themen Ernährung, Versorgung und Nahrungsmittelproduktion behandeln. Wie, wann und wo ernähren sich Figuren in Zukunftsromanen? Welche Speisen und Getränke nehmen sie zu sich und welche (neuen) Nahrungsquellen verwenden sie dabei in welcher Form, z.B. als Pillen, als Brei oder durch Infusion? In welchem Modus – in Gemeinschaft oder alleine – erfolgt dies? Und welche Rolle spielen Handlungen, die die Ernährung und Versorgung der Figuren über das jeweilige Jetzt hinaus gewährleisten?Basierend auf dem interdisziplinären Austausch über (fiktive) Zukunftsszenarien und die Zukünftigkeit literarischer Ernährungs- und Versorgungsdarstellungen könnten sich möglichweise sogar Ansätze für neue und disruptive Forschungsideen für den Agrifood-Bereich ergeben.Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt food4future entwickelt Innovationen, um auch in Zukunft eine gesunde und ausreichende Ernährung für alle gewährleisten zu können und zukünftige Generationen mit ausreichend gesunden Lebensmitteln zu versorgen. Salzpflanzen, Makroalgen, Grillen und Quallen werden als Alternativen zu traditionellen Nahrungsquellen erforscht und der städtische Raum in die Lebensmittelproduktion eingeschlossen.

food4future – Nahrung der Zukunft (f4f) (www.food4future.de/de/home): Neun Verbundpartner aus Wissenschaft und Wirtschaft unter der Leitung von Prof. Monika Schreiner (Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau, IGZ) arbeiten an der Frage, wie zukünftige Generationen mit ausreichend gesunden Lebensmitteln versorgt werden können und welche Technologien dafür notwendig sind. Extremszenarien wie „Kein Land” und „Kein Handel” und deren Kongruenz in „Novel Society” helfen dabei in eine Zukunft bis 2050 und darüber hinaus zu denken. Gefördert wird das in der ersten Phase auf fünf Jahre angelegte Verbundprojekt als Teil der Förderlinie »Agrarsysteme der Zukunft« (https://www.agrarsysteme-der-zukunft.de/) mit rund 5,8 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

 

Pressekontakt von food4future:

Prof. Dr. Monika Schreiner | E-Mail: schreiner@igzev.de | Tel. +49 33701 – 78 304

Julia Vogt, Dr. Babette Regierer | E-Mail: vogt@igzev.de; regierer@igzev.de | Tel. +49 33701- 78 251

Pressekontakt von der Universität Potsdam:

Dr. Natalie Moser | E-Mail: natalie.moser@uni-potsdam.de | Tel. +49 33197 – 74 214

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Pressemitteilung_Science_Fiction

 

Book a Scientist – digitales Speeddating mit der Wissenschaft

Bei “Book a Scientist” haben Sie die einmalige Chance, sich 25 Minuten lang mit Expert*innen der Leibniz-Gemeinschaft auszutauschen und alles zu fragen, was Sie schon immer zu Ihrem Lieblingsthema wissen wollten. Vom IGZ nehmen Sarah Tietjen und Katia Heistermann mit dem spannenden Thema „Düngung im Gemüsebeet“ teil. Die Freude am Gärtnern und dem eigenen Gemüseanbau […]

Bei “Book a Scientist” haben Sie die einmalige Chance, sich 25 Minuten lang mit Expert*innen der Leibniz-Gemeinschaft auszutauschen und alles zu fragen, was Sie schon immer zu Ihrem Lieblingsthema wissen wollten.

Vom IGZ nehmen Sarah Tietjen und Katia Heistermann mit dem spannenden Thema „Düngung im Gemüsebeet“ teil.

Die Freude am Gärtnern und dem eigenen Gemüseanbau nimmt seit Jahren immer weiter zu. Beim Gemüseanbau ist das Düngen, also das Zufügen von Nährstoffen, besonders wichtig. So wohl zu viele, als auch zu wenige Nährstoffe können die Gesundheit der Pflanzen beeinträchtigen. Aber wie unterscheiden sich die verschiedenen Dünger? Welchen und wieviel Dünger sollte ich zu welchem Zeitpunkt düngen?

Termin: 18. März 2021, zwischen 12.00 und 13.30 Uhr sowie zwischen 17.00 und 18.30 Uhr

Alle Themen und buchbaren Termine: www.leibniz-gemeinschaft.de/bookascientist

Veranstaltungsort: Online-Veranstaltung

Anmeldung: Um ein Gespräch mit einer Leibniz-Expert*in zu reservieren, schreiben Sie eine E-Mail an veranstaltungen@leibniz-gemeinschaft.de unter Angabe Ihres Namens, des gewählten Themas und des gewünschten Zeitfensters. Sie erhalten eine Bestätigungsmail, sofern der Termin noch verfügbar ist. Book a Scientist ist selbstverständlich kostenlos.

 

Website der Veranstaltung: https://www.leibniz-gemeinschaft.de/ueber-uns/neues/veranstaltungen/book-a-scientist.html

 

Pressekontakt vom IGZ:

Luisa Gierke | E-Mail: gierke@igzev.de | Tel. 033701 78 100

 

Pressekontakt von der Leibniz-Gemeinschaft:

Christoph Herbort-von Loeper | herbort@leibniz-gemeinschaft.de

Tel.: 030  20 60 49 – 48 | Mobil: 0174  310 81 74

 

 

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Pressemitteilung_Book-a-Scientist–digitales-Speeddating-mit-der-Wissenschaft

 

Startschuss für das food4future-Experiment zum Mitforschen „Was essen wir in Zukunft?“

Was wird die Nahrung der Zukunft? Wo wird sie angebaut? Und von wem? Wie können wir genügend Proteine für alle produzieren? Welche Technologien helfen dabei? Ist die urbane Lebensmittelproduktion die Zukunft? Was für extremen Veränderungen muss eine sichere Nahrungsversorgung in Zukunft standhalten? Und: Essen wir in Zukunft vielleicht Quallen? Die Antworten auf diese Fragen liegen […]

Was wird die Nahrung der Zukunft? Wo wird sie angebaut? Und von wem? Wie können wir genügend Proteine für alle produzieren? Welche Technologien helfen dabei? Ist die urbane Lebensmittelproduktion die Zukunft? Was für extremen Veränderungen muss eine sichere Nahrungsversorgung in Zukunft standhalten? Und: Essen wir in Zukunft vielleicht Quallen?

Die Antworten auf diese Fragen liegen weit in der Zukunft – aber die Weichen dorthin werden bereits heute gestellt. Das Forschungskonsortium food4future arbeitet genau daran und sucht Mitforschende, Bürgerwissenschaftler*innen und Interessierte für das Online-Mitforsch-Experiment „Was werden wir in Zukunft essen?“: www.experiment-food4future.de.

Ziel ist es, mit möglichst vielen, diversen Stimmen die Zukunft der Nahrung gemeinsam zu erforschen, die Forschungsinhalte von food4future mit einer breiten Öffentlichkeit – von Schüler*innen bis zu Vorständ*innen – zu teilen, zu diskutieren und Anregungen zu bekommen, welche weiteren Fragen in Zukunft wichtig werden könnten und Antworten aus der Wissenschaft brauchen. Das Experiment wurde erarbeitet und realisiert vom Team der Professur für Innovationsmanagement der Freien Universität Berlin (www.wiwiss.fu-berlin.de/fachbereich/bwl/management/dreher/index.html),

Ansprechpersonen: Dipl.Kffr./M.A. Myriam Preiss und Prof. Dr. Carsten Dreher. Für Fragen zum Mitforsch-Experiment stehen sie gerne zur Verfügung (Telefon: +49 30 838 52121, E-Mail: m.preiss@fu-berlin.de) Was die Teilnehmer*innen erwartet: Partizipation in Forschung und Wissenschaft – Teilhabe an aktueller Forschung und futuristischen Forschungsinhalten. Rund 15 Minuten Experimentier-Dauer. Impulse direkt in ein Forschungskonsortium zu geben, ohne Umwege, direkt, ungefiltert und unkompliziert. Neues über aktuelle Forschung im Bereich Nahrung und ihre Produktion erfahren. Und zum Abschluss eine Antwort auf die Frage: Was würdest Du selbst in Zukunft essen?

 

Über Food4Future:

food4future – Nahrung der Zukunft (f4f) befasst sich mit radikalen Innovationen für eine nachhaltige und solide Lebensmittelversorgung in der Zukunft. Neun Verbundpartner aus Wissenschaft und Wirtschaft unter der Leitung von Prof. Monika Schreiner (LeibnizInstitut für Gemüse und Zierpflanzenbau, IGZ) arbeiten an der Frage, wie zukünftige Generationen mit ausreichend gesunden Lebensmitteln versorgt werden können und welche Technologien dafür notwendig sind. Extremszenarien wie „Kein Land” und „Kein Handel” und deren Kongruenz in “Novel Society” helfen dabei in eine Zukunft bis 2050 und darüber hinaus zu denken. Gefördert wird das in der ersten Phase auf fünf Jahre angelegte Verbundprojekt als Teil der Förderlinie „Agrarsysteme der Zukunft“ (https://www.agrarsysteme-der-zukunft.de/) mit rund 5,8 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Website: www.food4future.de/de/home

 

Pressekontakte:

Prof. Monika Schreiner, Koordinatorin –Telefon: +49 33701 – 78 304, E-Mail: schreiner@igzev.de

Julia Vogt, Projektmanagerin – Telefon: +49 33701- 78 163, E-Mail: vogt@igzev.de

 

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Startschuss für das food4future-Experiment zum Mitforschen „Was essen wir in Zukunft?“

 

Zwischenbericht des Citizen Science-Projekts “Leben mit Corona”

Pressemitteilung 08.10.2020 Die weltweite Umfrage des Citizen Science-Projekts „Leben mit Corona“  geht in die zweite Runde. Im Zuge dessen wurde ein Bericht veröffentlicht, der die wichtigsten Erkenntnisse aus den Daten und Analysen der letzten sechs Monate präsentiert: Junge Erwachsene treffen aktiv viele Maßnahmen, um der Pandemie entgegenzuwirken. Familiärer Stress während der Pandemie wirkt sich stärker […]

Pressemitteilung

08.10.2020

Die weltweite Umfrage des Citizen Science-Projekts „Leben mit Corona“  geht in die zweite Runde. Im Zuge dessen wurde ein Bericht veröffentlicht, der die wichtigsten Erkenntnisse aus den Daten und Analysen der letzten sechs Monate präsentiert:

  • Junge Erwachsene treffen aktiv viele Maßnahmen, um der Pandemie entgegenzuwirken.
  • Familiärer Stress während der Pandemie wirkt sich stärker auf Frauen aus.
  • Ältere Menschen sind allgemein weniger besorgt, obwohl sie einem größeren Gesundheitsrisiko ausgesetzt sind.
  • Die Zustimmung zu Pandemie-Maßnahmen der Politik sinkt nach dem ersten Höhepunkt der COVID-bedingten        Todesfälle im Land.
  • Viele Menschen sind generell der Meinung, dass ein vorhandener Impfstoff weltweit zur Verfügung gestellt werden sollte. Nur in den USA finden mehr Menschen, dass ihr Land vorrangig Zugang haben sollte.
  • Jüngere Menschen wären bereit einen größeren Anteil ihres Einkommens als ältere Menschen zu opfern, wenn man damit die Ausbreitung des Virus anhalten könnte.

Diese Ergebnisse basieren auf den Antworten von fast 12.000 Umfrage-Teilnehmern aus mehr als 130 Ländern.

Die zweite Befragungsrunde wird die geographische Reichweite und den inhaltlichen Umfang der Forschung erweitern und den globalen Datensatz zu den Auswirkungen von COVID-19 ausbauen.

Die Teilnahme an dieser Umfrage ist von entscheidender Bedeutung für die Wissenschaft und die wissensbasierte politische Entscheidungsfindung. Menschen auf der ganzen Welt sind dazu eingeladen, an der Umfrage teilzunehmen. Die Beantwortung des Fragebogens dauert circa 15 Minuten.

Derzeit ist die Umfrage in 18 Sprachen unter lifewithcorona.org abrufbar. Weitere Sprachen werden in den nächsten Wochen hinzugefügt.

 

Das Citizen Science-Projekt “Leben mit Corona” verfolgt seit März 2020 die sozialen, psychologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf der ganzen Welt. Ziel ist es, eine globale Wissensbasis darüber aufzubauen, wie Menschen in der ganzen Welt mit dieser Ausnahmesituation umgehen.

Bericht von Oktober 2020

Leben mit Corona Website

 

Pressekontakte:

Eeva Nyyssönen | E-Mail: nyyssonen@wider.unu.edu

Ruby Richardson | E-Mail: richardson@wider.unu.edu

Telefon: +358 (0)961599257

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Pressemitteilung_Leben_mit_Corona_Zwischenbericht_Oktober_2020

 

Roboter auf der Blumenwiese und Gemüse von der Kläranlage

Am 12. September 2020 findet die gemeinsame Veranstaltung von dem Futurium mit der Fördermaßnahme Agrarsysteme der Zukunft statt. Hier diskutieren namhafte Wissenschaftler*innen zum Thema: Kreislaufwirtschaft statt Verschwendung von Ressourcen. Die Kombination aus Natur und Hightech kann dabei helfen, die Zukunft nachhaltiger zu gestalten. Abfallstoffe können zum Beispiel zu Rohstoffen werden, um Nahrungsmittel und Energie zu […]

Am 12. September 2020 findet die gemeinsame Veranstaltung von dem Futurium mit der Fördermaßnahme Agrarsysteme der Zukunft statt. Hier diskutieren namhafte Wissenschaftler*innen zum Thema: Kreislaufwirtschaft statt Verschwendung von Ressourcen. Die Kombination aus Natur und Hightech kann dabei helfen, die Zukunft nachhaltiger zu gestalten. Abfallstoffe können zum Beispiel zu Rohstoffen werden, um Nahrungsmittel und Energie zu produzieren.Die Diskussion findet im Rahmen des Festivals zu einer biobasieren Zukunft statt.

Veranstaltungsort: Futurium, Alexanderufer 2, 10117 Berlin, 12.09.2020 · 14:00 – 15:30 Uhr

Zusätzlich wird es einen Livestream geben. Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie hier.

Folgende Gäste diskutieren auf dem Podium:

·       Ralf Bloch, Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung, Projekt DAKIS – Digitalisierung und Robotik in der Landwirtschaft

·       Sandra Schwindenhammer,Justus-Liebig-Universität Gießen, Projekt SUSKULT – Nachhaltige Herstellung von Nahrungsmitteln in Metropolen

·       Gerhard de Haan, Professor an der Freien Universität Berlin – Innovationsforschung und nachhaltige Entwicklung

·       Tobias Hülswitt, Autor (Moderation)

Wissenschaftler*innen arbeiten auf Hochtouren, um diese Kombination aus Natur und Hightech bald möglich zu machen. Wie kann diese Umstellung genau aussehen? Wie viel kann die Bioökonomie leisten, um auf lange Sicht Kreisläufe nachhaltig zu schließen? Forscher*innen aus zwei Projekten der Agrarsysteme der Zukunft stellen ihre Visionen zur Diskussion. Dabei sind auch die Besucher*innen des Futuriums gefragt: Wie wäre es für Sie, wenn Drohnen das Wachstum von Nutzpflanzen überwachen und Tomaten mit Nährstoffen aus der Kläranlage groß geworden sind?

Website der Agrarsysteme der Zukunft:https://www.agrarsysteme-der-zukunft.de

 

Pressekontakt:

Luisa Gierke | E-Mail: gierke@igzev.de | Telefon: 033701 / 78 100

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International Green Week 2020

Bild: IGZ

Long Night of the Science 2019

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IPM 2019

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International Green Week 2019

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Plant Fascination Day 2019

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Potsdamer Day of Science 2019

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Mind The Lab 2019

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