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Ansprechpartner

Ine Haesaert

Großbeeren
033701-78 165
haesaert@igzev.de

Pressemitteilungen

How do plants sense ambient temperature and how do they respond?

Prestigious ERC project on temperature sensing and perception in plants awarded to scientist Philip Wigge in Brandenburg Philip Wigge, department head at the Leibniz Institute of Vegetable and Ornamental Crops (IGZ) in Grossbeeren and Professor at the University of Potsdam, has been awarded a prestigious ERC Advanced grant. The cutting-edge research in the project „TIPTOP […]

Prestigious ERC project on temperature sensing and perception in plants awarded to scientist Philip Wigge in Brandenburg

Philip Wigge, department head at the Leibniz Institute of Vegetable and Ornamental Crops (IGZ) in Grossbeeren and Professor at the University of Potsdam, has been awarded a prestigious ERC Advanced grant. The cutting-edge research in the project „TIPTOP – Temperature Integration via Phase Change and Translation of Proteins in Plants“, will receive EUR 2.14 million EUR in support from the European Commission over a period of 5 years. These ERC Advanced Grants are intended to support pre-eminent senior researchers across Europe to carry out cutting edge research.

In his ambitious „TIPTOP“ research project, Philip Wigge will elucidate the molecular mechanisms by which plants measure temperature and adapt to their environment. In the course of evolution, plants have developed a variety of mechanisms to adapt to changing temperatures. Plants need to be able to quickly capture information about the local temperature and adapt their metabolism and development to survive. Plants use temperature information to make seasonal decisions such as when to flower and grow, as well as short term changes to protect themselves against cold and heat stress. For all these responses, plants must be able to sense temperature.

Research on the mechanisms by which plants sense temperature and adapt their behaviour is particularly relevant to agriculture during an era of rapid climate change. Plants are particularly vulnerable to rapid changes in temperature. For example at least one third of the French wine production worth €2bn was wiped out in the last few weeks due to freezing temperatures. Heat stress can also cause crop losses of about 10 % for every additional 1 ºC increase in temperature. Since extreme weather events are becoming more frequent due to climate heating, it is paramount that we understand how plants sense and use temperature information so that we can breed climate resilient crops.

In the TIPTOP project, Philip Wigge investigates how plants determine a correct temperature signal, even if the surrounding macro- and microclimate fluctuates for a short periods. So far unknown are also the processes how the different temperature signals determined in individual cells are integrated over the entire plant and how this leads to a coordinated reaction in growth and development processes. The project builds on recent advances by the team in understanding how individual proteins and RNA molecules can act as miniature temperature sensors, and uses synthetic biology to re-engineer temperature responsive circuits in the cell.

Philip Wigge is head of the Programme Area “Functional Plant Biology” at the IGZ with a research focus on temperature sensors of plants. With his group, Philip Wigge deciphers the underlying mechanisms of temperature perception and uses this knowledge to develop breeding concepts for climate-resistant crops in horticulture.

Contact:

Scientific contact:  Prof. Philip Wigge, 033701 78411, wigge@igzev.de
Press contact:  Dr. Marina Korn, 033701 78238, korn@igzev.de
ERC press release: https://erc.europa.eu/news/erc-2020-advanced-grants-results

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Press release (22.04.2021): How do plants sense ambient temperature and how do they respond?

 

Wie spüren und verarbeiten Pflanzen ihre Umgebungstemperatur?

Hochdotiertes ERC-Projekt zur Temperaturwahrnehmung bei Pflanzen geht an Brandenburger Wissenschaftler Philip Wigge Philip Wigge, Programmbereichsleiter am Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) in Großbeeren und Professor an der Universität Potsdam, ist mit der Bewilligung für die renommierte Förderung eines ERC Advanced Grant ausgezeichnet worden. Für seine zukunftsweisende Forschung im Projekt „TIPTOP – Temperature Integration via […]

Hochdotiertes ERC-Projekt zur Temperaturwahrnehmung bei Pflanzen geht an Brandenburger Wissenschaftler Philip Wigge

Philip Wigge, Programmbereichsleiter am Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) in Großbeeren und Professor an der Universität Potsdam, ist mit der Bewilligung für die renommierte Förderung eines ERC Advanced Grant ausgezeichnet worden. Für seine zukunftsweisende Forschung im Projekt „TIPTOP – Temperature Integration via Phase Change and Translation of Proteins in Plants“ erhält er von der Europäischen Kommission 2,14 Millionen Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren. Die ERC Advanced Grants unterstützen herausragende leitende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ganz Europa in ihrer Spitzenforschung.

In seinem ehrgeizigen Forschungsprojekt „TIPTOP“ möchte Philip Wigge molekulare Mechanismen zur Temperaturmessung in Pflanzen aufklären, um zu verstehen, wie sie auf ihre aktuellen Umweltbedingungen reagieren.

Zur Anpassung an sich ändernde Umgebungstemperaturen haben Pflanzen im Laufe der Evolution vielfältige Mechanismen entwickelt. Unter Anderem müssen Pflanzen Informationen zur Umgebungstemperatur schnell erfassen und ihren Stoffwechsel daran anpassen können, um zu überleben. Pflanzen verwenden Temperaturinformationen, um saisonale Entscheidungen zu treffen, zum Beispiel wann sie blühen und wachsen sollen, oder reagieren auf kurzfristige Änderungen, um sich vor Kälte- und Hitzestress zu schützen. Für all diese Reaktionen müssen Pflanzen in der Lage sein, die aktuelle Temperatur zu erfassen.

Die Forschung an den Mechanismen, mit denen Pflanzen die Temperatur erfassen und ihr Verhalten anpassen, ist in Zeiten des raschen Klimawandels für die Landwirtschaft von besonderer Bedeutung. Pflanzen sind besonders anfällig für schnelle Temperaturänderungen. Zum Beispiel kam es in den letzten Wochen zum Verlust von mindestens einem Drittel der französischen Weinproduktion im Wert von 2 Milliarden Euro aufgrund von Kälteeinbrüchen. Hitzestress kann auch Ernteverluste verursachen, man geht von etwa 10 Prozent Ernteverlust für jeden weiteren Temperaturanstieg von 1 ºC aus. Da extreme Wetterereignisse aufgrund der Klimaerwärmung immer häufiger auftreten, ist es von größter Bedeutung, dass wir verstehen, wie Pflanzen Temperaturinformationen erfassen und verwenden, damit wir klimaresistente Pflanzen züchten können.

Im Projekt TIPTOP untersucht Philip Wigge, wie Pflanzen ein korrektes Temperatursignal ermitteln können, auch wenn das sie umgebende Makro- und Mikroklima kurzfristig starken Schwankungen unterliegt. Bisher unbekannt sind auch die Prozesse, wie die Temperatursignale, die in einzelnen Zellen ermittelt werden, über die gesamte Pflanze integriert werden, um dann eine koordinierte Reaktion durch Veränderung von Wachstums- und Entwicklungsvorgängen auszulösen. Das Projekt nutzt die jüngsten Erkenntnisse von Wigges Team, das erforscht, wie einzelne Proteine und RNA-Moleküle als Miniatur-Temperatursensoren fungieren, und nutzt synthetische Biologie, um temperaturempfindliche Schaltkreise in der Zelle neu zu konstruieren.

Philip Wigge leitet den Programmbereich „Funktionelle Pflanzenbiologie“ am IGZ und erforscht in seiner Arbeitsgruppe insbesondere die pflanzliche Temperatursensorik. Mit seiner Gruppe entziffert Philip Wigge die zugrundeliegenden Mechanismen der Temperaturwahrnehmung und nutzt dieses Wissen für die Züchtung klimaresistenter Nutzpflanzen für den Gartenbau.

Kontakte am IGZ:

Wissenschaftlicher Kontakt: Prof. Philip Wigge, 033701 – 78 411, wigge@igzev.de
Pressekontakt: Dr. Marina Korn, 033701 – 78 238, korn@igzev.de

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Pressemitteilung (22.04.2021): "Wie spüren und verarbeiten Pflanzen ihre Umgebungstemperatur?"

 

Science / Fiction – Kann Science Fiction-Literatur Inspirationen für innovative Ansätze in der Forschung zur Nahrungsmittel- und Agrarproduktion liefern?

Experimentelle Kooperation zwischen der Professur für Neuere deutsche Literatur der Universität Potsdam und dem BMBF-Forschungsverbund food4future. Denken wir in aktuellen technologischen Innovationen umfassend genug, um uns auf die Zukunft vorzubereiten? Dieser Frage werden Wissenschaftler*innen des food4future-Forschungsverbundes mit der Literaturwissenschaftlerin Dr. Natalie Moser von der Universität Potsdam in einer experimentellen interdisziplinären Zusammenarbeit nachgehen und im Sommersemester […]

Experimentelle Kooperation zwischen der Professur für Neuere deutsche Literatur der Universität Potsdam und dem BMBF-Forschungsverbund food4future.

Denken wir in aktuellen technologischen Innovationen umfassend genug, um uns auf die Zukunft vorzubereiten? Dieser Frage werden Wissenschaftler*innen des food4future-Forschungsverbundes mit der Literaturwissenschaftlerin Dr. Natalie Moser von der Universität Potsdam in einer experimentellen interdisziplinären Zusammenarbeit nachgehen und im Sommersemester 2021 mit Germanistikstudent*innen jüngere Zukunftsromane auf Konzepte hinsichtlich der Ernährung und Produktion von Lebensmitteln untersuchen. Das literaturwissenschaftliche Seminar widmet sich im Detail der Frage, auf welche Weise Zukunftsromane die Themen Ernährung, Versorgung und Nahrungsmittelproduktion behandeln. Wie, wann und wo ernähren sich Figuren in Zukunftsromanen? Welche Speisen und Getränke nehmen sie zu sich und welche (neuen) Nahrungsquellen verwenden sie dabei in welcher Form, z.B. als Pillen, als Brei oder durch Infusion? In welchem Modus – in Gemeinschaft oder alleine – erfolgt dies? Und welche Rolle spielen Handlungen, die die Ernährung und Versorgung der Figuren über das jeweilige Jetzt hinaus gewährleisten?Basierend auf dem interdisziplinären Austausch über (fiktive) Zukunftsszenarien und die Zukünftigkeit literarischer Ernährungs- und Versorgungsdarstellungen könnten sich möglichweise sogar Ansätze für neue und disruptive Forschungsideen für den Agrifood-Bereich ergeben.Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt food4future entwickelt Innovationen, um auch in Zukunft eine gesunde und ausreichende Ernährung für alle gewährleisten zu können und zukünftige Generationen mit ausreichend gesunden Lebensmitteln zu versorgen. Salzpflanzen, Makroalgen, Grillen und Quallen werden als Alternativen zu traditionellen Nahrungsquellen erforscht und der städtische Raum in die Lebensmittelproduktion eingeschlossen.

food4future – Nahrung der Zukunft (f4f) (www.food4future.de/de/home): Neun Verbundpartner aus Wissenschaft und Wirtschaft unter der Leitung von Prof. Monika Schreiner (Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau, IGZ) arbeiten an der Frage, wie zukünftige Generationen mit ausreichend gesunden Lebensmitteln versorgt werden können und welche Technologien dafür notwendig sind. Extremszenarien wie „Kein Land“ und „Kein Handel“ und deren Kongruenz in „Novel Society“ helfen dabei in eine Zukunft bis 2050 und darüber hinaus zu denken. Gefördert wird das in der ersten Phase auf fünf Jahre angelegte Verbundprojekt als Teil der Förderlinie »Agrarsysteme der Zukunft« (https://www.agrarsysteme-der-zukunft.de/) mit rund 5,8 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

 

Pressekontakt von food4future:

Prof. Dr. Monika Schreiner | E-Mail: schreiner@igzev.de | Tel. +49 33701 – 78 304

Julia Vogt, Dr. Babette Regierer | E-Mail: vogt@igzev.de; regierer@igzev.de | Tel. +49 33701- 78 251

Pressekontakt von der Universität Potsdam:

Dr. Natalie Moser | E-Mail: natalie.moser@uni-potsdam.de | Tel. +49 33197 – 74 214

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Pressemitteilung_Science_Fiction

 

Book a Scientist – digitales Speeddating mit der Wissenschaft

Bei „Book a Scientist“ haben Sie die einmalige Chance, sich 25 Minuten lang mit Expert*innen der Leibniz-Gemeinschaft auszutauschen und alles zu fragen, was Sie schon immer zu Ihrem Lieblingsthema wissen wollten. Vom IGZ nehmen Sarah Tietjen und Katia Heistermann mit dem spannenden Thema „Düngung im Gemüsebeet“ teil. Die Freude am Gärtnern und dem eigenen Gemüseanbau […]

Bei „Book a Scientist“ haben Sie die einmalige Chance, sich 25 Minuten lang mit Expert*innen der Leibniz-Gemeinschaft auszutauschen und alles zu fragen, was Sie schon immer zu Ihrem Lieblingsthema wissen wollten.

Vom IGZ nehmen Sarah Tietjen und Katia Heistermann mit dem spannenden Thema „Düngung im Gemüsebeet“ teil.

Die Freude am Gärtnern und dem eigenen Gemüseanbau nimmt seit Jahren immer weiter zu. Beim Gemüseanbau ist das Düngen, also das Zufügen von Nährstoffen, besonders wichtig. So wohl zu viele, als auch zu wenige Nährstoffe können die Gesundheit der Pflanzen beeinträchtigen. Aber wie unterscheiden sich die verschiedenen Dünger? Welchen und wieviel Dünger sollte ich zu welchem Zeitpunkt düngen?

Termin: 18. März 2021, zwischen 12.00 und 13.30 Uhr sowie zwischen 17.00 und 18.30 Uhr

Alle Themen und buchbaren Termine: www.leibniz-gemeinschaft.de/bookascientist

Veranstaltungsort: Online-Veranstaltung

Anmeldung: Um ein Gespräch mit einer Leibniz-Expert*in zu reservieren, schreiben Sie eine E-Mail an veranstaltungen@leibniz-gemeinschaft.de unter Angabe Ihres Namens, des gewählten Themas und des gewünschten Zeitfensters. Sie erhalten eine Bestätigungsmail, sofern der Termin noch verfügbar ist. Book a Scientist ist selbstverständlich kostenlos.

 

Website der Veranstaltung: https://www.leibniz-gemeinschaft.de/ueber-uns/neues/veranstaltungen/book-a-scientist.html

 

Pressekontakt vom IGZ:

Luisa Gierke | E-Mail: gierke@igzev.de | Tel. 033701 78 100

 

Pressekontakt von der Leibniz-Gemeinschaft:

Christoph Herbort-von Loeper | herbort@leibniz-gemeinschaft.de

Tel.: 030  20 60 49 – 48 | Mobil: 0174  310 81 74

 

 

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Pressemitteilung_Book-a-Scientist–digitales-Speeddating-mit-der-Wissenschaft

 

Startschuss für das food4future-Experiment zum Mitforschen „Was essen wir in Zukunft?“

Was wird die Nahrung der Zukunft? Wo wird sie angebaut? Und von wem? Wie können wir genügend Proteine für alle produzieren? Welche Technologien helfen dabei? Ist die urbane Lebensmittelproduktion die Zukunft? Was für extremen Veränderungen muss eine sichere Nahrungsversorgung in Zukunft standhalten? Und: Essen wir in Zukunft vielleicht Quallen? Die Antworten auf diese Fragen liegen […]

Was wird die Nahrung der Zukunft? Wo wird sie angebaut? Und von wem? Wie können wir genügend Proteine für alle produzieren? Welche Technologien helfen dabei? Ist die urbane Lebensmittelproduktion die Zukunft? Was für extremen Veränderungen muss eine sichere Nahrungsversorgung in Zukunft standhalten? Und: Essen wir in Zukunft vielleicht Quallen?

Die Antworten auf diese Fragen liegen weit in der Zukunft – aber die Weichen dorthin werden bereits heute gestellt. Das Forschungskonsortium food4future arbeitet genau daran und sucht Mitforschende, Bürgerwissenschaftler*innen und Interessierte für das Online-Mitforsch-Experiment „Was werden wir in Zukunft essen?“: www.experiment-food4future.de.

Ziel ist es, mit möglichst vielen, diversen Stimmen die Zukunft der Nahrung gemeinsam zu erforschen, die Forschungsinhalte von food4future mit einer breiten Öffentlichkeit – von Schüler*innen bis zu Vorständ*innen – zu teilen, zu diskutieren und Anregungen zu bekommen, welche weiteren Fragen in Zukunft wichtig werden könnten und Antworten aus der Wissenschaft brauchen. Das Experiment wurde erarbeitet und realisiert vom Team der Professur für Innovationsmanagement der Freien Universität Berlin (www.wiwiss.fu-berlin.de/fachbereich/bwl/management/dreher/index.html),

Ansprechpersonen: Dipl.Kffr./M.A. Myriam Preiss und Prof. Dr. Carsten Dreher. Für Fragen zum Mitforsch-Experiment stehen sie gerne zur Verfügung (Telefon: +49 30 838 52121, E-Mail: m.preiss@fu-berlin.de) Was die Teilnehmer*innen erwartet: Partizipation in Forschung und Wissenschaft – Teilhabe an aktueller Forschung und futuristischen Forschungsinhalten. Rund 15 Minuten Experimentier-Dauer. Impulse direkt in ein Forschungskonsortium zu geben, ohne Umwege, direkt, ungefiltert und unkompliziert. Neues über aktuelle Forschung im Bereich Nahrung und ihre Produktion erfahren. Und zum Abschluss eine Antwort auf die Frage: Was würdest Du selbst in Zukunft essen?

 

Über Food4Future:

food4future – Nahrung der Zukunft (f4f) befasst sich mit radikalen Innovationen für eine nachhaltige und solide Lebensmittelversorgung in der Zukunft. Neun Verbundpartner aus Wissenschaft und Wirtschaft unter der Leitung von Prof. Monika Schreiner (LeibnizInstitut für Gemüse und Zierpflanzenbau, IGZ) arbeiten an der Frage, wie zukünftige Generationen mit ausreichend gesunden Lebensmitteln versorgt werden können und welche Technologien dafür notwendig sind. Extremszenarien wie „Kein Land“ und „Kein Handel“ und deren Kongruenz in „Novel Society“ helfen dabei in eine Zukunft bis 2050 und darüber hinaus zu denken. Gefördert wird das in der ersten Phase auf fünf Jahre angelegte Verbundprojekt als Teil der Förderlinie „Agrarsysteme der Zukunft“ (https://www.agrarsysteme-der-zukunft.de/) mit rund 5,8 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Website: www.food4future.de/de/home

 

Pressekontakte:

Prof. Monika Schreiner, Koordinatorin –Telefon: +49 33701 – 78 304, E-Mail: schreiner@igzev.de

Julia Vogt, Projektmanagerin – Telefon: +49 33701- 78 163, E-Mail: vogt@igzev.de

 

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Startschuss für das food4future-Experiment zum Mitforschen „Was essen wir in Zukunft?“

 

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