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Ine Haesaert

Großbeeren
033701-78 165
haesaert@igzev.de

Direktorat

Pressemitteilungen

Pressemitteilung: Nährstoffrecycling aus Trockentoiletten neu denken – Einladung zum ersten Treffen beobachtender Kommunen im BMBF-Forschungsprojekt zirkulierBAR

Pressemitteilung – Einladung an die Beobachtenden Kommunen 10.05.2022 Nährstoffrecycling aus Toiletteninhalten neu denken Erstes Treffen beobachtender Kommunen im BMBF Forschungsprojekt zirkulierBAR Das Forschungsprojekt REGION.innovativ – zirkulierBAR lädt am 12. Mai von 9:00 bis 11:00 Uhr. Kommunen zu einem virtuellen Treffen ein.  

Pressemitteilung – Einladung an die Beobachtenden Kommunen

10.05.2022

Nährstoffrecycling aus Toiletteninhalten neu denken
Erstes Treffen beobachtender Kommunen im BMBF Forschungsprojekt
zirkulierBAR

Das Forschungsprojekt REGION.innovativ – zirkulierBAR lädt am 12. Mai von 9:00 bis 11:00 Uhr. Kommunen zu einem virtuellen Treffen ein.

 

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Vollständige Pressemitteilung

REGION.innovativ – zirkulierBAR: Interkommunale Akzeptanz für nachhaltige Wertschöpfung aus sanitären Nebenstoffströmen

 

WELT: Ingwer, Vanille, Bananen – Kommen exotische Früchte bald aus Deutschland?

Welt, 27.04.2022 Seit Covid-19 und dem Krieg in der Ukraine fordern einige, Deutschland und Mitteleuropa müsse mehr auf Eigenversorgung setzen. Auch bei den Lebensmitteln. Es gibt nun Überlegungen, selbst Vanille, Ingwer oder Bananen in hiesigen Breiten anzubauen. Doch wie realistisch ist das? Reporter Roland Knauer sprach mit Dr. Oliver Körner, Leiter der Forschungsgruppe HORTSYS.2 (Anbausysteme […]

Welt, 27.04.2022
Seit Covid-19 und dem Krieg in der Ukraine fordern einige, Deutschland und Mitteleuropa müsse mehr auf Eigenversorgung setzen. Auch bei den Lebensmitteln. Es gibt nun Überlegungen, selbst Vanille, Ingwer oder Bananen in hiesigen Breiten anzubauen. Doch wie realistisch ist das?

Reporter Roland Knauer sprach mit Dr. Oliver Körner, Leiter der Forschungsgruppe HORTSYS.2 (Anbausysteme geregelte Umwelten) und Prof. Dr. Eckhard George, wissenschaftliche Direktor des IGZ und Leiter der Forschungsgruppe HORTSYS.1 (Anbausysteme Feld)

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Der gesamte Artikel auf der Website von WELT

Programmbereich HORTSYS ("Gartenbausysteme der Zukunft")

 

Berliner Zeitung: Das Pipi-Projekt: Berliner Hobby-Gärtner gießen ihre Tomaten mit Urin

Menschliche Fäkalien als Dünger für Pflanzen schonen Ressourcen. Für eine Studie sucht das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau Hobby-Gärtner. Berliner Zeitung, 3.4.2022   

Menschliche Fäkalien als Dünger für Pflanzen schonen Ressourcen. Für eine Studie sucht das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau Hobby-Gärtner.

Berliner Zeitung, 3.4.2022 

 

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Der gesamte Artikel auf der BZ-Website

Der gesamte Artikel im PDF-Format

Projektseite "Urban Cycles"

Urban Cycles wird im Rahmen des Hochschulwettbewerbs 2022 gefördert

Wissenschaft im Dialog ist Fördermittelgeber vom Urban Cycles Projekt

 

„10 Must-Knows“ zur Biodiversität

Wald, Corona, Lebensmittel und Artentod: Forschungsnetzwerk veröffentlicht „10 Must-Knows“ zur Biodiversität Vom Klimastress für deutsche Wälder über den Umbau der Landwirtschaft bis zum von Tieren auf Menschen übergesprungenen Coronavirus reichen die jetzt erstmals veröffentlichten „10 Must-Knows“ zur Biodiversität. Die Bestandsaufnahme zum Erhalt der Natur als Lebensgrundlage des Menschen wurde von 45 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des […]

Wald, Corona, Lebensmittel und Artentod: Forschungsnetzwerk veröffentlicht „10 Must-Knows“ zur Biodiversität

Vom Klimastress für deutsche Wälder über den Umbau der Landwirtschaft bis zum von Tieren auf Menschen übergesprungenen Coronavirus reichen die jetzt erstmals veröffentlichten „10 Must-Knows“ zur Biodiversität. Die Bestandsaufnahme zum Erhalt der Natur als Lebensgrundlage des Menschen wurde von 45 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Leibniz-Forschungsnetzwerks Biodiversität sowie Kolleginnen und Kollegen erstellt. Im Vorfeld des Weltnaturgipfels, der UN Biodiversity Conference im chinesischen Kunming, soll der Report zum Dialog einladen, so die Forschenden. Zugleich stellen sie konkrete Forderungen an die Politik.

„Wenn wir so weitermachen wie bisher, ruinieren wir die Grundlagen unseres Lebens auf diesem Planeten“, erklärt Kirsten Thonicke vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, die das Forschungsnetzwerk koordiniert. „Wichtig ist dabei, nicht auf einzelne Phänomene zu starren, etwa auf eine einzelne vom Aussterben bedrohte Art, sondern auf die Zusammenhänge. Am Ende geht es um unsere Luft zum Atmen, unser Wasser zum Trinken. Wir wollen Mut machen, die Herausforderungen anzupacken. Je länger wir zögern, desto schwieriger und teurer wird es – hier gibt es eindeutige Parallelen zur Klimathematik.“

Aktuelle Bestandsaufnahme zur biologischen Vielfalt

1.“Klima- und Biodiversitätsschutz zusammen verwirklichen“: Ökosysteme an Land und die Ozeane haben in den vergangenen zehn Jahren etwa 55% des vom Menschen verursachten Ausstoßes von CO2 aufgenommen. Bei einer Zerstörung von Ökosystemen wie Mooren oder Wäldern werden große Mengen Treibhausgas freigesetzt. Intakte Ökosysteme nützen also dem Klima. Umgekehrt nützt ein stabiles Klima auch der Biodiversität. Das Aussterberisiko tropischer Arten könnte halbiert werden, wenn die globale Erwärmung unter 2°C gehalten wird und ein Drittel der Landfläche geschützt würden. Beides ist international vereinbart bzw. wird gerade verhandelt, es fehlt hauptsächlich an der Umsetzung.

  1. „Planetare Gesundheit stärken“: 75% der neu auftretenden Infektionskrankheiten – darunter aktuell Corona – sind Zoonosen, werden also von Tieren auf Menschen übertragen. Dies kann geschehen, wenn Menschen immer stärker in Naturräume eindringen, oder auch in der Massentierhaltung, die oft schon durch den Anbau von Futter auf neuen Agrarflächen zur Naturzerstörung beiträgt. Ökosysteme schützen und Massentierhaltung mindern, kann also direkt und indirekt der Gesundheit von Mensch und Natur nützen.
  2. „Unsichtbare Biodiversität beachten“: Elefanten oder Tiger möchten alle schützen, das Leben unter der Oberfläche stirbt unsichtbar. In Flüssen und Seen ist die Menge größerer Wirbeltiere um 84% zurückgegangen. Über das Bodensterben von Mikroorganismen muss dringend mehr geforscht werden. Die Kleinstlebewesen unter der Erde sind wichtig für alles, was auf der Erde wächst.
  3. „Biokulturelle Lebensräume fördern“: Ein Großteil der noch 5000 indigenen Völker ist als Jäger, Sammler, Fischer auf eine intakte Natur angewiesen. Biodiversität und kulturelle Vielfalt liegen eng beieinander, so werden 70% aller Sprachen auf nur 24% der Erdoberfläche gesprochen, die auch eine große Artenvielfalt aufweisen. Verlieren wir die Sprachen, verlieren wir auch Wissen über die Artenvielfalt und ihre Einbettung in die Umwelt.
  4. „Wald nachhaltig nutzen“: Nach drei Dürrejahren 2018-2020 haben 79% aller Bäume in deutschen Wäldern ein weniger dichtes Blattwerk. Viele Wälder werden durch Klimastress anfälliger für Insektenfraß oder Feuer. Zugleich gelten Wälder als Lieferanten klimafreundlicher Rohstoffe, weil Bäume CO2 aus der Luft holen und im Holz speichern. Der aus der Forstwirtschaft stammende Begriff der Nachhaltigkeit muss hier neu ausbuchstabiert werden, die Wälder brauchen Management etwa durch Zertifizierung, Neupflanzung resilienter Arten, oder auch nur durch die Unterstützung natürlicher Waldentwicklung.
  5. „Landwirtschaft umbauen“: Die Erzeugung von Lebensmitteln für die Menschheit, eine enorme Leistung, trägt mit Monokulturen sowie zuviel Gift und Dünger vielfach zum Artentod bei. Auf 40% der globalen Ernteflächen wachsen nur wenige Getreidesorten, nämlich Mais, Weizen, Reis. Zugleich gelten fast 40% der pflanzlichen Vielfalt als vom Aussterben bedroht. Damit Bäuerinnen und Bauern Biodiversität erhalten, brauchen sie finanzielle Anreizsysteme und Beratung etwa durch deutsche oder EU-Agrarpolitik.
  6. „Land und Ressourcen schützen“: 77% der Landflächen weltweit, die eisbedeckte Antarktis einmal ausgenommen, sind heute durch die menschliche Nutzung bereits stark verändert. Naturräume müssen deshalb dringend geschützt und zusätzlich Flächen renaturiert werden, wenn sie weiter ihre Ökosystemleistungen erbringen und zum Klimaschutz beitragen sollen. Diese Leistungen in Euro und Cent zu fassen, um sie zu managen, ist nicht leicht. Es ist derzeit unklar, wieviel Ressourcenverbrauch sich die Menschheit noch leisten kann. Aber: Möglichst wenig, wenn sie Risiken minimieren will.
  7. „Transnationale Infrastrukturen und Bildung für Nachhaltigkeit ausbauen“: Entlang von Lieferketten und in weltweiten Produktionsnetzen kommt es oft zu Schäden der Natur. Strategien wie die der EU zum Schutz der Biodiversität müssen daher grenzüberschreitend angelegt sein. Es kommt aber auch auf die Bürgerinnen und Bürger an. Mehr als 70% aller Biodiversitätsdaten weltweit werden von Menschen erfasst, die außerhalb der Wissenschaft aktiv sind. Citizen Science wächst.
  8. „Zugang und offene Nutzung von Forschungsdaten sichern“: Das Teilen von Daten ist Grundlage für wirksames Management von Biodiversität. So bietet heute eine einschlägige Datenbank der INSDC (Internationale Vereinigung der Gensequenzdatenbanken) bereits mehr als eine Trillion Gensequenzen zur weltweit freien Nutzung – sie helfen dabei, durch Genvergleich neue Arten zu identifizieren oder bei bekannten Organismen Veränderungen festzustellen, etwa bei Krankheitserregern. Eine Beschränkung des Datenzugangs hindert Forschungsfortschritt, mehr Digitalisierung fördert ihn.
  9. „Biodiversitätsfreundliche Anreize setzen“: Rund 140 Milliarden US-Dollar werden weltweit jährlich für den Schutz der Artenvielfalt ausgegeben, aus öffentlichen und privaten Mitteln – aber 500 Milliarden an öffentlichen Subventionen plus geschätzte 2.600 Milliarden an privaten Investitionen in Sektoren, die der Artenvielfalt schaden. Ändern könnte sich diese Schieflage, wenn der Finanzsektor bei Abschätzungen von Investitionsrisiken die Auswirkungen auf die Biodiversität mit einbeziehen würde, so wie das bereits mit den Auswirkungen auf das Klima zunehmend der Fall ist. Dies wäre ein wichtiger Hebel für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den folgenden Instituten haben federführend an den „10 Must-Knows“ zur Biodiversität mitgewirkt:

Leibniz-Forschungsnetzwerk Biodiversität:

– Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung

– Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft

– Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft

– Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien

– Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenanbau

– Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei

– Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung

– Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung

– Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung

– Museum für Naturkunde, Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung

– Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung

Weitere Einrichtungen:

– Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung

– Universität Zürich

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10 Must-Knows zur Biodiversität (.pdf)

Weblink zu den vollständigen 10 Must-Knows Biodiversität

Weblink zum Leibniz-Forschungsnetzwerk Biodiversität

Weblink zur Leibniz-Gemeinschaft

Weblink zum Weltnaturgipfel UN Bioversity Conference:

 

Treffen der Versuchsstationen: Vertreter der landwirtschaftlichen Versuchsstationen Brandenburgs tauschten sich aus

Pressemitteilung des Instituts für Lebensmittel- und Umweltforschung e. V. (ILU)   17.03.2022 Vertreter der landwirtschaftlichen Versuchsstationen Brandenburgs tauschten sich aus Am 15. März trafen sich erstmals Vertreter der verschiedenen landwirtschaftlichen Versuchsstationen aus Brandenburg zu einem Austausch. Geladen zu diesem Treffen hatte die Koordinierungsstelle am Institut für Lebensmittel- und Umweltforschung (ILU). Ort der Veranstaltung war die […]

Pressemitteilung des Instituts für Lebensmittel- und Umweltforschung e. V. (ILU)   17.03.2022

Vertreter der landwirtschaftlichen Versuchsstationen Brandenburgs tauschten sich aus

Am 15. März trafen sich erstmals Vertreter der verschiedenen landwirtschaftlichen Versuchsstationen aus Brandenburg zu einem Austausch. Geladen zu diesem Treffen hatte die Koordinierungsstelle am Institut für Lebensmittel- und Umweltforschung (ILU). Ort der Veranstaltung war die landwirtschaftliche Versuchsstation Berge, die vom Institut für Agrar- und Stadtökologische Projekte (IASP) betreut wird. Somit begrüßte Andreas Muskolus, Leiter der IASP-Versuchsstation, sieben Männer und Frauen aus sechs Instituten mit angeschlossenen Versuchsstationen. Drei Vertreter weiterer Versuchsstellen konnten aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen. Ziel dieses Austausches ist es, die Vernetzung zwischen den Versuchsstationen durch die Abstimmung von Veranstaltungsterminen und das Abstecken gemeinsamer Ziele zu verbessern.

Wahrer Datenschatz

Eine künftige erweiterte Zusammenarbeit sahen alle Beteiligten als sehr sinnvoll an. Insbesondere aufgrund der derzeit drängenden Fragen an die Landwirtschaft, sei die Arbeit auf den Versuchsstandorten im Land wichtiger denn je, so die einhellige Überzeugung. Denn die einmalige Kombination aus wissenschaftlicher Expertise und praktischen Versuchen zum Anbau von zum Beispiel Getreide, Gemüse und Sonderkulturen macht die Forschung auf den landwirtschaftlichen Versuchsstationen besonders wertvoll, auch um auf Themen wie Klimawandel und CO2-Minderung Antworten zu finden. Dazu kommen die Dauerversuche, die teils seit vielen Jahrzehnten kontinuierlich auf einigen Versuchsfeldern durchgeführt werden und als „wahrer Datenschatz“ gelten, so der Hinweis vieler der teilnehmenden Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen. Nicht zuletzt durch die Kooperation mit Praktikern aus den Betrieben werden so Erkenntnisse erarbeitet, die Landwirte und Landwirtinnen in Brandenburg für ihre tägliche Arbeit dringend brauchen. Ebenso lassen sich über die Versuchsstellen Lösungen für viele Forderungen aus Gesellschaft und Politik, zum Beispiel nach mehr Tierwohl und Naturnähe im Pflanzenbau, finden.

Um diese an der Praxis ausgerichtete landwirtschaftliche Forschung zu stärken und sie dadurch für die Landwirtschaftsbetriebe, aber ebenso für die Gesellschaft zu erhalten, vereinbarten die Teilnehmer weitere Treffen dieser Art.

Die Versuchsstationen wurden vertreten durch Michael Haubold-Rosar, wissenschaftlicher Direktor am Forschungsinstitut für Bergbaufolgelandschaften (FIB), Andreas Muskolus, Leiter der Versuchsstation Berge des Instituts für Agrar- und Stadtökologische Projekte (IASP), Jürgen Schwarz, wissenschaftlicher Leiter Versuchsfeld Dahnsdorf des Julius Kühn-Instituts (JKI), Ralf Bloch, Professor an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE), Margita Hefner und Katia Heistermann vom Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) sowie Michael Baumecker, Leiter der Lehr- und Forschungsstation, Bereich Freiland der Humboldt-Universität zu Berlin.

Informationen finden Sie auch hier: www.ilu-ev.de/koordinierungsstelle

Von links nach rechts: Michael Haubold-Rosar (FIB), Andreas Muskolus (IASP), Maxie Grüter (Koordinierungsstelle am ILU), Jürgen Schwarz (JKI), Ralf Bloch (HNEE), Katia Heistermann (IGZ), Michael Baumecker (HU Berlin) und Margita Hefner (IGZ). (Bild: Delbrügge/Koordinierungsstelle am ILU)

 

Zum Abschluss der Veranstaltung führte Andreas Muskolus (links) die Kollegen und Kolleginnen aus den Versuchsstellen über die Versuchsstation Berge und stellte aktuelle Projekte vor. (Bild: Delbrügge/Koordinierungsstelle am ILU)

Hintergrund: Die Koordinierungsstelle forschungsbasiertes Versuchswesen wurde im April 2020 gegründet und wird vom Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK) des Landes Brandenburg gefördert. Die Einrichtung mit Sitz im Institut für Lebensmittel- und Umweltforschung (ILU) vermittelt Erkenntnisse aus der Forschung für die Praxis. Denn das Land Brandenburg bekommt, wie alle Regionen Deutschlands und der Welt, die Wirkungen des Klimawandels zu spüren. Das betrifft besonders die Landwirtschaft, deren Bewirtschaftungssystem in Frage gestellt wird. Dazu müssen sich Landwirte weiteren Problemen stellen: Geringe Preise für die erzeugten Lebensmittel, steigende Anforderungen in Fragen des Natur- und Tierschutzes und sich stark wandelnde Ansprüche der Gesellschaft. Antworten auf diese Herausforderungen können Bauern und Bäuerinnen geben, ebenso die Wissenschaft und Branchen-Netzwerke. Wir von der Koordinierungsstelle wollen helfen, Fragen zu stellen und Antworten zu sammeln. Kurz: Wir möchten den Wissenstransfer zwischen den Fachleuten in der Landwirtschaft unterstützen. Dabei arbeiten wir vor allem eng mit den landwirtschaftlichen Versuchsstellen zusammen.

Kontaktpersonen:
Ines Gromes
Maxie Grüter
Julian Delbrügge
www.ilu-ev.de
pr@ilu-ev.de
Tel.: (+49) 033841 636732

 

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Diese Pressemitteilung auf der Webseite des ILU

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