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Neuigkeiten

Neuigkeiten │ 6. Juli 2018

Besuch von der Wageningen University & Research

Gestern hat uns Herr Dr. Ernst van den Ende, Leiter der Abteilung Pflanzenwissenschaften an der Wageningen University & Research einen Besuch abgestattet. Der Tag begann mit einem spannenden Vortrag von Herrn Dr. van den Ende über: „Wageningen hub – the gateway to smart food in a green world“ Danach folgten interessante Präsentationen und Vorträge und […]

Gestern hat uns Herr Dr. Ernst van den Ende, Leiter der Abteilung Pflanzenwissenschaften an der Wageningen University & Research einen Besuch abgestattet.
Der Tag begann mit einem spannenden Vortrag von Herrn Dr. van den Ende über: „Wageningen hub – the gateway to smart food in a green world“ Danach folgten interessante Präsentationen und Vorträge und zu guter Letzt gab es noch eine inspirierende Poster-Session von den Wissenschaftlern*innen. Es war ein toller Tag und wir danken Herrn Dr. van den Ende für seinen Besuch.

Ariane Krause (IGZ) erläutert Herrn Dr. Ernst van den Ende ihr Projekt: „Closing material cycles“.

Dr. Oliver Körner (IGZ) erklärt Herrn Dr. Ernst van den Ende die Funktionsweise des Phytotrons.

Poster-Session

Robert Klose (IGZ) stellt Herrn Dr. Ernst van den Ende sein Projekt: „Bestimmung der Blattfläche im Pflanzenbestand“ vor.

Rebecca Klopsch und Shubhangi Sharma (IGZ) mit Herrn Dr. Ernst van den Ende bei der Poster-Session.

Susanne Kramer (IGZ) zeigt Herrn Dr. Ernst van den Ende ihr Projekt: „Entwicklung eines Fertigteilsystems für die Fassadenbegrünung“

Prof. Dr. Frederik Börnke (rechts, IGZ) berichtet über die Forschungen in seinem Programmbereich.

 

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Neuigkeiten │ 26. Juni 2018

Projektbewilligung für Nahrung der Zukunft – F4F

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bewilligt den IGZ-Projektvorschlag „Nahrung der Zukunft – F4F“. Das deutsche Wissenschaftsministerium hatte in einer Ausschreibung zu Projektvorschlägen zum Thema „Agrarsysteme der Zukunft“ aufgefordert. Das IGZ hat, unter der Leitung von Professor Monika Schreiner, gemeinsam mit vielen interessanten Partnern einen Antrag mit dem Titel „Nahrung der Zukunft – F4F“ […]

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bewilligt den IGZ-Projektvorschlag „Nahrung der Zukunft – F4F“.

Das deutsche Wissenschaftsministerium hatte in einer Ausschreibung zu Projektvorschlägen zum Thema „Agrarsysteme der Zukunft“ aufgefordert. Das IGZ hat, unter der Leitung von Professor Monika Schreiner, gemeinsam mit vielen interessanten Partnern einen Antrag mit dem Titel „Nahrung der Zukunft – F4F“ eingereicht. Im Projekt geht es um innovative Lösungsansätze im Food- und Agrobereich für eine nachhaltige Sicherung ausreichender und gesunder Ernährung. Heute kam nun die Nachricht vom BMBF: die Gutachter*innen haben unseren Projektvorschlag für sehr gut befunden und zur Förderung empfohlen.

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit in diesem Projekt!

Infos zum Projekt

Infos zu den Agrarsystemen der Zukunft

 

 

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Neuigkeiten │ 31. Mai 2018

Tag der offenen Tür 2018 von IGZ und LAGF

    Am 09. Juni 2018 heißen wir Sie wieder herzlich Willkommen beim Tag der offenen Tür 2018 von IGZ und LAGF! 10-16 Uhr  Eintritt frei! Programm des IGZ: Neben faszinierenden Vorträgen und  Rundgängen durch die Labore und Gewächshäuser, wird es auch spannende Mitmach-Aktionen für Kinder und einen Kräuterverkauf geben. Wer zwischendurch eine Verschnaufpause braucht, […]

 

 

Am 09. Juni 2018 heißen wir Sie wieder herzlich Willkommen beim Tag der offenen Tür 2018 von IGZ und LAGF!

  • 10-16 Uhr 
  • Eintritt frei!

Programm des IGZ: Neben faszinierenden Vorträgen und  Rundgängen durch die Labore und Gewächshäuser, wird es auch spannende Mitmach-Aktionen für Kinder und einen Kräuterverkauf geben. Wer zwischendurch eine Verschnaufpause braucht, kann im Gartencafé bei Kaffee und Kuchen entspannen.

  • Tour durch unsere Labore
  • Das Gaswechselgewächshaus – einzigartig in Deutschland
  • Mit der Wärmebildkamera Trockenstress an Pflanzen sichtbar machen
  • Der Geophilus – mit dem elektronischen Tausendfüßer 3D-Bodenkarten erstellen
  • Forschungsstraße – Forschung die jedem nutzt
  • Salzpflanzen (Halophyten) im Versuch
  • Vorträge:
    • 12Uhr „Ernährungssicherung und Armutsbekämpfung – mit Gemüse“
    • 14Uhr „Vertikale Begrünung: Ein Projekt zur Begrünung von Vorhangfassaden aus Beton“
  • Forscherspielplatz (Raten und Basteln für die kleinen Besucher)
  • Gärtnercafé – Luftholen und Ausruhen bei Kaffee und Kuchen
  • Kräuterverkauf
  • Hoch hinaus – einmal auf dem Bagger oder im Traktor sitzen

Klicken Sie hier für den Standortplan (2Seiten)

Hier geht´s zum Flyer

 

Programm der LAGF: Hier erwarten Sie der Landschaftsgärtner-Cup 2018, interessante Vorträge, Fachberatung für Hobbygärtner, Pflanzenverkauf und ein abwechslungsreiches Kinderprogramm.

Wir freuen uns auf Sie!

Barrierefreiheit am IGZ: Alle Stationen am Tag der offenen Tür (Laborgebäude, Gewächshäuser) und die Sanitärbereiche sind barrierefrei.

*Im Rahmen der Veranstaltung werden Fotos und Filmmaterial erstellt. Die Aufnahmen werden ausschließlich für nichtkommerzielle Zwecke im Zusammenhang mit der öffentlichen Darstellung des IGZ (Website, Flyer, Jahresbericht, Präsentationen) verwendet. Sollten Sie Einwände haben, geben Sie bitte unseren Mitarbeiter/innen bescheid, die die Aufnahmen erstellen. Vielen Dank!

 

  

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Neuigkeiten │ 30. Mai 2018

MdB Alexander Müller besuchte das IGZ – Science meets Politics

Foto: Matthias Wilms Dienstag vormittag, am 29.Mai, besuchten MdB Alexander Müller und seine Mitarbeiterin Agata Kloc unser Institut, um sich über aktuelle Forschung im Gartenbau zu informieren. Der Rundgang begann mit einem Exkurs zu Pflanzenqualität und Ernährungssicherheit. Die Verknüpfung von Laborforschung an Gemüse und entwicklungsökonomischer Forschung mit dem Fokus auf der Verbesserung der Lebenssituation von Menschen in […]

Foto: Matthias Wilms

Dienstag vormittag, am 29.Mai, besuchten MdB Alexander Müller und seine Mitarbeiterin Agata Kloc unser Institut, um sich über aktuelle Forschung im Gartenbau zu informieren.
Der Rundgang begann mit einem Exkurs zu Pflanzenqualität und Ernährungssicherheit. Die Verknüpfung von Laborforschung an Gemüse und entwicklungsökonomischer Forschung mit dem Fokus auf der Verbesserung der Lebenssituation von Menschen in Krisenregionen, liess sich am Beispiel von Hausgärten gut verdeutlichen. Wie werden regionale Gemüse richtig angebaut und verarbeitet? Und welche positiven Folgen für die Gesundheit und die ökonomische Situation der Einzelnen, ergeben sich einerseits aus abwechslungsreicher frischer Ernährung, andererseits aus der Möglichkeit selbst angebaute Produkte zu verkaufen, um Bedürfnisse wie z.B. Bildung zu decken? Wie nachhaltig sind diese Maßnahmen vor Ort?

Nur eines von vielen Themen, die Herr Müller und unsere Kolleg/innen diskutierten. Erläutert wurden unter anderem Methoden zur Messung von Inhaltsstoffen in Gemüse vor und nach der Verarbeitung, ebenso wie modernste Anbaumassnahmen im Gewächshaus und auf Feldern.

Nach der Begehung unseres deutschlandweit einzigartigen Gaswechselgewächshauses, nahm sich Alexander Müller die Zeit für ein Gespräch mit (Nachwuchs)wissenschaftler/innen des IGZ zu seiner Arbeit im Bundestag und aktuellen Themen aus Politik und Gesellschaft.

Wir danken für den Besuch!

 

Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau Großbeeren e.V.

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Neuigkeiten │ 9. April 2018

Gastvortrag, 17. Mai 2018

Ort:    Hörsaal Großbeeren (Videoübertragung nach Erfurt)   Zeit: 13:00Uhr/ 14:00Uhr   Sprecherin und Titel: Dr. Henrike Perner Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie (MPIMP), Potsdam-Golm   13:00Uhr „Genome editing in agriculture – communication of legal, ethical and socio economic aspects“   14:00Uhr „Wissenschaftsmarketing – ein möglicher Karriereweg?“  

Ort:   

Hörsaal Großbeeren (Videoübertragung nach Erfurt)

 

Zeit:

13:00Uhr/ 14:00Uhr

 

Sprecherin und Titel:

Dr. Henrike Perner

Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie (MPIMP), Potsdam-Golm

 

13:00Uhr

„Genome editing in agriculture – communication of legal, ethical and socio economic aspects“

 

14:00Uhr

„Wissenschaftsmarketing – ein möglicher Karriereweg?“

 

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Neuigkeiten │ 27. März 2018

Erfurt: Gartenbauforschung wird gestärkt

Der Bund und das Land Thüringen haben sich auf eine Finanzierung der Gartenbauforschung am Standort Erfurt geeinigt. Eine von dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und dem Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL) unterzeichnete Verwaltungsvereinbarung tritt ab 1. Januar 2019 in Kraft. Die Vereinbarung sieht vor, dass beide Vertragsparteien jährlich jeweils 1,6 Millionen […]

Der Bund und das Land Thüringen haben sich auf eine Finanzierung der Gartenbauforschung am Standort Erfurt geeinigt.

Eine von dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und dem Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL) unterzeichnete Verwaltungsvereinbarung tritt ab 1. Januar 2019 in Kraft. Die Vereinbarung sieht vor, dass beide Vertragsparteien jährlich jeweils 1,6 Millionen Euro für die Finanzierung innovations-orientierter Grundlagenforschung an gartenbaulichen Kulturpflanzen für einen Zeitraum von fünf Jahren zur Verfügung stellen. Abhängig von den Forschungsergebnissen kann dieser Zeitraum um weitere fünf Jahre verlängert werden. Geplant ist die Einbindung des Instituts in die Fachhochschule Erfurt in Kooperation mit der Universität Jena.

 

Weitere Pressemeldungen zum Thema:

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Neuigkeiten │ 22. Februar 2018

Kollektivbetrieb KanTe

  KanTe ist ein Kollektivbetrieb aus Berlin. Hier werden Workshops, Seminare, Planungsleistungen und Koordinationsaufgaben zu folgenden Themen angeboten: • Umwelt- und Technikbildung • Ökologischen Sanitärsysteme und Ressourcennutzung • Bauplanung Wir freuen uns, Teil des Organisationsteam von dem Workshop „Kleines Bodenlabor“ zu sein. Alle Infos: https://kante.info/  

 

KanTe ist ein Kollektivbetrieb aus Berlin. Hier werden Workshops, Seminare, Planungsleistungen und Koordinationsaufgaben zu folgenden Themen angeboten:

Umwelt- und Technikbildung
Ökologischen Sanitärsysteme und Ressourcennutzung
Bauplanung

Wir freuen uns, Teil des Organisationsteam von dem Workshop „Kleines Bodenlabor“ zu sein.

Alle Infos: https://kante.info/

 

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Neuigkeiten │ 25. Oktober 2017

Crisis Talk – Humanitarian Crisis, Brüssel, 17. Oktober 2017

Ob in Syrien, im Jemen, im Südsudan oder in Nigeria: An Europas nahen wie fernen Nachbarn kommt es in den letzten Jahren immer wieder zu humanitären Krisen. Insbesondere die hierdurch ausgelösten bzw. verstärkten Migrationsbewegungen haben diese Krisen zu einem zentralen Thema europäischer Politik werden lassen. Der nunmehr sechste Crisis Talk in Brüssel nahm dies am […]

Ob in Syrien, im Jemen, im Südsudan oder in Nigeria: An Europas nahen wie fernen Nachbarn kommt es in den letzten Jahren immer wieder zu humanitären Krisen. Insbesondere die hierdurch ausgelösten bzw. verstärkten Migrationsbewegungen haben diese Krisen zu einem zentralen Thema europäischer Politik werden lassen.

Der nunmehr sechste Crisis Talk in Brüssel nahm dies am 17. Oktober 2017 zum Anlass, zu fragen, welche Rolle und Verantwortlichkeiten der EU aus humanitären Krisen erwachsen. Wie schon bei den ersten fünf Talks waren der Einladung des Leibniz-Forschungsverbundes »Krisen einer globalisierten Welt« und seiner Partner – der Vertretung des Landes Hessens bei der EU, dem Europa-Büro der Leibniz-Gemeinschaft und dem Frankfurter Exzellenzcluster »Die Herausbildung normativer Ordnungen« – wieder viele Menschen gefolgt, so dass Prof. Dr. Tilman Brück (IGZ), Dr. Nils Behrndt (Kabinettschef des EU-Kommissars für Internationale Zusammenarbeit und Entwicklung Neven Mimica), und Kathrin Schick (Direktorin des NGO-Europanetzwerkes VOICE) vor vollem Haus diskutieren konnten, was die EU tun könne und tun müsse.

In seiner Begrüßungsrede strich Friedrich von Heusinger, der Leiter der Landesvertretung, nicht nur Größe und Bedeutung der Aufgabe heraus, sondern hielt auch fest, was Europa und seine Mitgliedsstaaten schon heute leisten. Tilman Brück wiederum legte in seinem Impulsvortrag den Schwerpunkt auf die Fragen nach den Voraussetzungen erfolgreicher Krisenpolitik. Seine These dabei lautete, dass Politik genau dann Erfolg habe, wenn sie Individuen und deren unmittelbare institutionelle Kontexte in den Fokus rücke. Er argumentierte, wie groß der ökonomische Unterschied zwischen europäischen Staaten und den ärmsten Ländern der Welt sei und dass diese Unterschiede in absehbaren Zeiträumen auch bei großem Mitteleinsatz nicht entscheidend zu verringern sein würden. Zugleich folge aber auch aus extremen Unterschieden nicht automatisch, dass es zu großen Migrationsbewegungen komme. Vielmehr sei Gewalt und Krieg oftmals der Anstoß für Flucht; die Frage des wohin man fliehe, stelle sich erst danach. Hieraus folge, wie wichtig gute Institutionen, die Herstellung von physischer Sicherheit und das Schaffen von wirtschaftlichen Möglichkeiten seien. Erst wenn hier Verbesserungen ineinandergreifen, werde es auch in einer ungleichen Welt die Möglichkeit, eine akzeptierte und prosperierende Ordnung zu erzeugen. An den Beispielen Syrien, Kirgistan und Niger erörterte Brück, wie ein Fokus auf Frieden und stabile Institutionen Alternativen zu einer allein auf Not- oder Entwicklungshilfe ausgerichteten Politik schaffe.

Kai Küstner, ARD-Hörfunkkorrespondent in Brüssel, moderierte die sich anschließende Podiumsdiskussion in der Nils Behrndt und Kathrin Schick aus unterschiedlicher Perspektive Brücks Thesen aufnahmen. So stellte Behrndt heraus, dass Europa die Notwendigkeit einer so kohärenten wie umfassenden Entwicklungspolitik lange erkannt habe. Anders als in der Öffentlichkeit diskutiert, scheue die EU die politische Verantwortung nicht, handele umsichtig und nachhaltig und habe für eine Vielzahl unterschiedlicher Krisenlagen adäquate Politiken entwickelt. In Bezug auf eine nachhaltige und konfliktmindernde europäische Außenpolitik sei man weit gekommen und keineswegs nur Getriebener der aktuellen Medienberichterstattung. Wichtig sei derzeit insbesondere, dass es gelinge, die Mitgliedsstaaten vom Vorteil einer gemeinsamen europäischen Politik zu überzeugen, da nur dies Nachhaltigkeit wie Effektivität sichere. Kathrin Schick stellte dem in ihren Ausführungen entgegen, dass Interessen in vielen Krisenkontexten wichtigere Indikatoren als Werte seien und dass die EU noch weiter daran arbeiten müsse, auf Augenhöhe mit der Zivilgesellschaft zu arbeiten, um den eigenen Ansprüchen und Verantwortlichkeiten gerecht zu werden. Europäische Entwicklungspolitik sei hier oft weiter entwickelt als allgemeine Politiken der Union und es müsse sichergestellt werden, dass Wissen und Strategien auch in die nächste Legislaturperiode transferiert werden.

Bruessel – Belgien, 17. Oktober 2017 — Crisis Talk: ‚Humanitäre Krisen: Rollen, Verantwortlichkeiten und Risiken für Europa’, eine Mittagsveranstaltung in der Vertretung des Landes Hessen bei der EU mit dem Leibniz-Forschungsverbund ‚Krisen einer globalisierten Welt’ gemeinsam mit dem Exzellenzcluster ‚Die Herausbildung normativer Ordnungen’; Begrüssung durch Friedrich von Heusinger, Leiter der Vertretung des Landes Hessen bei der EU, und Impuls von Prof. Dr. Tilman Brück, Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau; Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Tilman Brück (li); Dr. Nils Behrndt (2.li), Kabinettschef des EU-Kommissars für Internationale Zusammenarbeit und Entwicklung, Neven Mimica; Kathrin Schick (re), Direktorin der NGO VOICE; Moderation: Kai Küstner (2.re), ARD-Hörfunk-Korrespondent in Brüssel; Photo: © HorstWagner.eu

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Poster zum Talk (A2) zum Download

 

Neuigkeiten │ 8. September 2017

Kolloquium 12. September 2017

Ort: Hörsaal Großbeeren ( mit Videoübertragung nach Erfurt)   Zeit: 13:00Uhr   Sprecherin und Thema: Dr. Katja Witzel Forschungsgruppe 2.1 `Initial Characterisation of the Interaction of Asparagus with Fusarium at Physiological and Molecular Level´

Ort:

Hörsaal Großbeeren ( mit Videoübertragung nach Erfurt)

 

Zeit:

13:00Uhr

 

Sprecherin und Thema:

Dr. Katja Witzel

Forschungsgruppe 2.1

`Initial Characterisation of the Interaction of Asparagus with Fusarium at Physiological and Molecular Level´

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Neuigkeiten │ 23. Juni 2017

Lange Nacht der Wissenschaften, 24.06.2017 – BERLIN

Auch dieses Jahr sind wir mit einem Stand bei der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin dabei. Sie finden uns im Gebäude der Leibniz-Gemeinschaft im Herzen Berlins, Chausseestraße 111 (Mitte). Das IGZ präsentiert sich gemeinsam mit dem Forschungsverbund „Nachhaltige Lebensmittelproduktion und gesunde Ernährung“ im Atrium. Beginn: 17:00Uhr Ende: Mitternacht   Das Pflanzliche Mikrobiom und seine Bedeutung […]

Auch dieses Jahr sind wir mit einem Stand bei der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin dabei.

Sie finden uns im Gebäude der Leibniz-Gemeinschaft im Herzen Berlins, Chausseestraße 111 (Mitte). Das IGZ präsentiert sich gemeinsam mit dem Forschungsverbund „Nachhaltige Lebensmittelproduktion und gesunde Ernährung“ im Atrium.

Beginn: 17:00Uhr

Ende: Mitternacht

 

Das Pflanzliche Mikrobiom und seine Bedeutung für das Pflanzenwachstum

Pflanzen sind, wie alle anderen Lebewesen auch, durch Mikroorganismen (Bakterien, Pilze und Viren) in großer Vielfalt besiedelt. Dieses Mikrobiom der Pflanze bestimmt maßgeblich darüber, ob es der Pflanze gut geht und wie effektiv sie unter verschiedensten Umweltbedingungen wachsen kann.

Im Leibniz- Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau erforschen wir die Zusammensetzung des Mikrobioms und seine Funktion für die Ernährung und Gesunderhaltung der Pflanzen. Wir entdeckten eine bisher unbekannte Bakterienart, der wir den Namen „Kosakonia radicincitans“ gaben. Diese Bakterien fördern das Wachstum verschiedenster Pflanzenarten, erhöhen deren Erträge und verbessern sogar den Geschmack, zum Beispiel von Radieschen und Tomaten.

Wir geben hier einen Einblick in diese faszinierende Welt der mit bloßem Auge unsichtbaren, aber sehr aktiven und für unser aller Leben bedeutsamen Organismen.

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Website der Langen N8 der Wissenschaften

 

Neuigkeiten │ 15. Juni 2017

Gastvortrag, 22. Juni 2017

Ort: Hörsaal Großbeeren ( mit Videoübertragung nach Erfurt) Zeit: 11:00Uhr   Sprecher und Thema: Dr. David Kaufholdt TU Braunschweig   „The molybdenum cofactor biosynthesis network: in vivo investigation of protein-protein-interactions“

Ort:

Hörsaal Großbeeren ( mit Videoübertragung nach Erfurt)

Zeit:

11:00Uhr

 

Sprecher und Thema:

Dr. David Kaufholdt

TU Braunschweig

 

„The molybdenum cofactor biosynthesis network: in vivo investigation of protein-protein-interactions“

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Abstract zum Vortrag

 

Neuigkeiten │ 13. Juni 2017

Einladung zur öffentlichen Podiumsdiskussion, 19. Juli 2017

„Welchen Beitrag kann moderne Pflanzenzüchtung zur globalen Ernährungssicherung und Lebensmittelproduktion leisten?“   Die Sicherstellung der Nahrungsmittelversorgung stellt in Anbetracht der wachsenden Weltbevölkerung bei gleichzeitigem Rückgang der Anbauflächen eine zentrale Herausforderung für die Menschheit dar. Ob moderne Methoden der Pflanzenzüchtung hierbei einen Beitrag leisten können, soll in dieser Podiumsdiskussion mit Experten aus Politik und Wissenschaft erörtert […]

„Welchen Beitrag kann moderne Pflanzenzüchtung zur globalen Ernährungssicherung und Lebensmittelproduktion leisten?“

 

Die Sicherstellung der Nahrungsmittelversorgung stellt in Anbetracht der wachsenden Weltbevölkerung bei gleichzeitigem Rückgang der Anbauflächen eine zentrale Herausforderung für die Menschheit dar. Ob moderne Methoden der Pflanzenzüchtung hierbei einen Beitrag leisten können, soll in dieser Podiumsdiskussion mit Experten aus Politik und Wissenschaft erörtert werden. Diskussionsbeiträge aus dem Publikum sind erwünscht!

 

Podiumsgäste

Harald Ebner, MdB Bündnis 90/Die Grünen, Sprecher für Gentechnik- und Bioökonomiepolitik

und

Prof. Dr. Bernd Müller-Röber Universität Potsdam, Molekularbiologe

 

Moderation:

Dr. Julia Offe, scienceslam.de

 

Termin: Montag, 19. Juni 2017

Beginn: 19:15 Uhr

 

Veranstaltungsort:

Leibniz-Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ),

Theodor-Echtermeyer-Weg 1, 14979 Großbeeren

Hörsaal

 

Anmeldung: E-Mail an ysd2017@igzev.de oder telefonisch unter 033701 – 78 313

 

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Informationen (Poster) zur Podiumsdiskussion

 

Neuigkeiten │ 13. Juni 2017

IGZ Young Science Day 2017, June 19th

  The Leibniz Institute of Vegetable and Ornamental Crops (IGZ) invites students, researchers and everyone interested   to the Young Science Day 2017   science slams, PhD students and young researchers will give you insights into their projects and show you the different facets of horticultural science. guided tour, you will see the institute´s facilities, […]

 

The Leibniz Institute of Vegetable and Ornamental Crops (IGZ) invites

students, researchers and everyone interested

 

to the

Young Science Day 2017

 

  • science slams, PhD students and young researchers will give you insights into their projects and show you the different facets of horticultural science.
  • guided tour, you will see the institute´s facilities, greenhouses, and ongoing experiments.
  • career talks will highlight opportunities for young researchers outside the world of academia and give you examples of career opportunities outside the lab.

 

Last but not least, in a

Panel discussion*

we will discuss how horticultural science and modern plant breeding can contribute to the upcoming challenges in vegetable food production and security with our guests:

 

Harald Ebner, MdB (Bündnis 90/Die Grünen), and

Prof. Dr. Bernd Müller-Röber (University of Potsdam).

 

* The panel discussion will be held in German./ Die Podiumsdiskussion findet auf deutsch statt.

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Homepage of the Young Science Day 2017

Programme (poster) for download

Informationen zur Podiumsdiskussion (auf Deutsch) zum Download

 

Neuigkeiten │ 10. April 2017

Mit Grundlagenforschung kann Gartenbau nachhaltiger werden

Am 29. März 2017 besuchten die Bundestagsabgeordneten Herr Thomas Mahlberg (CDU) und Herr Johann Saathoff (SPD) den Standort Erfurt unseres Instituts. Herr Saathoff und Herr Mahlberg sind in ihren Fraktionen für den Bereich Gartenbau zuständig, ein Thema, das in letzter Zeit auch in der Bundespolitik größere Aufmerksamkeit auf sich ziehen konnte. Nach einer kurzen Einführungsrunde […]

Am 29. März 2017 besuchten die Bundestagsabgeordneten Herr Thomas Mahlberg (CDU) und Herr Johann Saathoff (SPD) den Standort Erfurt unseres Instituts. Herr Saathoff und Herr Mahlberg sind in ihren Fraktionen für den Bereich Gartenbau zuständig, ein Thema, das in letzter Zeit auch in der Bundespolitik größere Aufmerksamkeit auf sich ziehen konnte.

Nach einer kurzen Einführungsrunde mit den Sprechern der Forschungsschwerpunkte des Standorts konnten sich die Besucher an vier Stationen über unsere aktuelle Forschung informieren. Am Rundgang beteiligten sich neben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des IGZ, auch Kooperationspartner aus zwei Betrieben, die aktuelle und bereits geplante Projekte erläuterten.

Einige von vielen interessanten Gesprächsthemen waren die Zukunft der Gartenbauforschung in Deutschland, „Genome Editing“ und das Nagoya-Protokoll zur Nutzung genetischer Ressourcen.

Herr Mahlberg und Herr Saathoff zeigten sich im abschließenden Gespräch begeistert von unserer Forschung, was sie auch in einer Pressemitteilung am 30. März* zum Ausdruck brachten: „Mit ihren vielfältigen Ansätzen tragen die Beschäftigten des IGZ Erfurt dazu bei, nachhaltige Produktionssysteme im Gartenbau zu entwickeln und unsere Umwelt lebenswerter zu machen.“ Beide versprachen, sich im Bund für die Weiterführung der Forschungsaktivitäten am Standort Erfurt einzusetzen.

 

Foto: Johann Saathoff (links) und Thomas Mahlberg informieren sich zur In vitro-Vermehrung von Alpenveilchen

 

*Die Pressemitteilung „Mit Grundlagenforschung kann Gartenbau nachhaltiger werden“ des Deutschen Bundestags zum Besuch am IGZ  finden Sie als Pdf zum Download hier.

 

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Pressemitteilung zum Besuch am IGZ Standort Erfurt am 29. März 2017

 

Neuigkeiten │ 22. März 2017

Stecklinge aus dem Weltraum: Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) in Erfurt unterstützt Schülerprojekt

 „Vegetative Vermehrungsfähigkeit von Pflanzen im Orbit“ Eine der großen Herausforderungen für zukünftige längere Reisen im All z.B. zum Mars ist die Produktion von pflanzlichen Lebensmitteln während dieser Missionen. Neben der Pflanzenanzucht aus Samen können Pflanzen vegetativ über Stecklinge vermehrt werden. Diese Methode ist besonders dann von Interesse, wenn die Vermehrbarkeit über Samen eingeschränkt ist. Im […]

 „Vegetative Vermehrungsfähigkeit von Pflanzen im Orbit“

Eine der großen Herausforderungen für zukünftige längere Reisen im All z.B. zum Mars ist die Produktion von pflanzlichen Lebensmitteln während dieser Missionen. Neben der Pflanzenanzucht aus Samen können Pflanzen vegetativ über Stecklinge vermehrt werden. Diese Methode ist besonders dann von Interesse, wenn die Vermehrbarkeit über Samen eingeschränkt ist.

Im Gegensatz zur Samenkeimung ist der Prozess der Stecklingsbewurzelung, bei dem zunächst bestimmte Zellen des Sprosses zu neuen Wurzelzellen umprogrammiert werden müssen, unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit gänzlich unerforscht. Eine Schülergruppe an der Edith-Stein-Schule in Ravensburg konnte unter der Leitung ihrer Lehrerin Brigitte Schürmann entscheidende Unterstützer, darunter die NASA, für das „Jugend forscht“ Projekt V3PO zur „Vegetativen Vermehrungsfähigkeit von Pflanzen im Orbit“ begeistern, so dass die Idee umgesetzt werden kann (http://www.ess-rv.de/?page_id=1679).

Nach Identifikation des kleinblättrigen Ficus pumila als geeignete Versuchspflanze wurden im Februar 2017 acht Stecklinge in einer speziell dafür entwickelten Bewurzelungsbox zur Internationalen Raumstation ISS transportiert. Am 19.3.2017 sind die Stecklinge wieder auf der Erde eingetroffen, wo die Wurzelbildung analysiert und mit einer Referenzkultur verglichen werden soll.

Als auf dem Gebiet der Wurzelentwicklung international ausgewiesener Wissenschaftler wurde Dr. Uwe Drüge am IGZ in Erfurt gebeten, die Auswertung dieses Experimentes wissenschaftlich zu betreuen. Nach seinen Empfehlungen wird das Schülerteam die am 24.3.2017 im BASF Agrarzentrum eintreffenden Stecklinge zunächst makroskopisch bonitieren und vermessen.

In einigen Wochen werden die Schüler im IGZ in Erfurt weitere mikroskopische und biochemische Analysen der Stecklinge vornehmen, um Hinweise auf gewebe- und stoffwechselspezifische Anpassungen an die Schwerlosigkeit zu bekommen.

 

Kontakt:

Dr. Uwe Drüge

Kühnhäuser Str. 101

99090 Erfurt

Tel. 036201 785222

E-mail: druege@erfurt.igzev.de

 

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Pressemitteilung zum Download (21.3.2017)

 

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