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Aktuelles

Aktuelles │ 5. Juli 2021

NewFoodSystems im Interview mit Susanne Baldermann

Für die Reihe „Im Dialog“ des Innovationsforums NewFoodSystems sprach die Botschafterin Prof. Dr. Hannelore Daniel mit Prof. Dr. Susanne Baldermann  über die Entwicklung von Vertical Farming-Systemen zur Produktion von Lebensmitteln und die Entwicklung dieser neuen Anbausysteme in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern. Prof. Baldermann berichtet auch von ihrer Professur für „Food Metabolom“, die sie […]

Für die Reihe „Im Dialog“ des Innovationsforums NewFoodSystems sprach die Botschafterin Prof. Dr. Hannelore Daniel mit Prof. Dr. Susanne Baldermann  über die Entwicklung von Vertical Farming-Systemen zur Produktion von Lebensmitteln und die Entwicklung dieser neuen Anbausysteme in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern. Prof. Baldermann berichtet auch von ihrer Professur für „Food Metabolom“, die sie seit Anfang 2021 an der Universität Bayreuth innehat. Im Rahmen ihres Lehrstuhls liegt der Fokus auf der Analyse des pflanzlichen Sekundärstoffwechsels und dessen Bedeutung für die Qualitätsbildung und -erhaltung in Lebensmitteln.

Quelle: https://newfoodsystems.de/aktuelles/im-dialog/

Der Innovationsraum wird vom Max Rubner-Institut (MRI) in enger Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV) koordiniert.

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Aktuelles │ 11. Juni 2021

Ressourcen aus der Schüssel- Projekt „REGION.Innovativ – zirkulierBAR“ nimmt Arbeit auf

Berlin, 10. Juni 2021: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat für das Vorhaben „REGION.Innovativ – zirkulierBAR: Interkommunale Akzeptanz für nachhaltige Wertschöpfung aus sanitären Nebenstoffströmen“ eine Zuwendung in Höhe von 2,4 Mio Euro beschieden. Dr. Ariane Krause, Forscherin am Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) e.V. und Initiatorin des zirkulierBAR Projekts begrüßt im Namen der […]

Berlin, 10. Juni 2021: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat für das Vorhaben „REGION.Innovativ – zirkulierBAR: Interkommunale Akzeptanz für nachhaltige Wertschöpfung aus sanitären Nebenstoffströmen“ eine Zuwendung in Höhe von 2,4 Mio Euro beschieden.

Dr. Ariane Krause, Forscherin am Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) e.V. und Initiatorin des zirkulierBAR Projekts begrüßt im Namen der Partner diese Entscheidung:

Wiederholte Hitzesommer, die damit einhergehende Gefahr von Wasserknappheit und der Ruf nach nachhaltigen regionalen Kreislaufwirtschaftssystemen erfordern eine Prüfung, wie eine wasserlose Sammlung von sanitären Nebenstoffströmen und das regionale Recycling der enthaltenen Nährstoffe auch in Deutschland umsetzbar sind. Mit unserem Forschungsbeitrag wollen wir zu einem Systemwechsel beitragen, indem wir Nährstoffe, die in Inhalten aus Trockentoiletten enthalten sind, regional zirkulierBAR machen – ohne Einbußen in Qualitätssicherung und Verbraucherschutz.

Damit tragen wir auch zu der gerade veröffentlichten Nationalen Wasserstrategie des Bundesumweltministeriums (BMU) bei, die eine weitere Übernutzung und Überlastung der Wasserressourcen vermeiden will. Unser Forschungsvorhaben setzt genau hier an: Wir untersuchen die Vorteile neuartiger, dezentraler und zirkulärer Sanitärsysteme und greifen u.a. die Probleme der Abwasserwirtschaft auf (Frischwasserverbrauch, wenig Recycling, wenig Schadstoff-Ausschleusung) sowie der Klärschlamm- und Gülleverwertung (Hygiene, Kontaminationen mit Schwermetallen, Pharmazeutika oder Mikroplastik) auf.

Seit 2018 betreiben das Eberswalder Start-up Finizio – Future Sanitation und die Kreiswerke Barnim GmbH (KWB), ein interkommunal agierendes Kooperationsunternehmen, eine Pilotanlage zur kreislauforientierten Verwertung von Inhalten aus Trockentoiletten inklusive Logistiksystem. Die Pilotanlage ist die einzige in Deutschland, die aktuell einen Verwertungsweg für gewerblich gesammelte Inhalte aus Trockentoiletten ermöglicht. Durch die Förderung des BMBF können wir diese Anlage zu einer Forschungsanlage nutzen und erweitern, Blaupausen zum technischen und institutionellen Rahmen erarbeiten und die ökonomischen Potentiale ermitteln und letztlich ein übertragbares, auf Kreislaufwirtschaft basierendes Innovationsökosystem für Kommunen aufbauen. So leisten wir auch einen Beitrag zu der vom BMU geforderten „Entwicklung von bundesweiten Leitlinien, um die Verwaltungen und Infrastrukturbetreiber bei der langfristigen Planung zu unterstützen. Besonderen Wert wird auf natürliche und naturnahe Elemente gelegt.“

Das Forschungskonsortium wird seinen Arbeiten im Juni 2021 beginnen und bis zum Mai 2024 durchführen. Dabei haben sich bereits 20 Kommunen als interessierte Beobachter*innen aus dem gesamten Bundesgebiet angemeldet, um an den Erfahrungen des Reallabors teilhaben zu können, in dem Ressourcen geschont und Nährstoffe rezykliert werden können.

Die Partner*innen im zirkulierBAR Konsortium sind:
Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) in Großbeeren
Die Kommune Eberswalde (EW)
Die Kommune Landkreis Barnim (BAR)
Die Kreiswerke Barnim GmbH (KWB)
Die Finizio – Future Sanitation GmbH (FFS)
Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE)
Die Technische Universität Berlin (TUB)
Das Deutsche Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH (DBFZ)
Das Center for Responsible Research and Innovation (CeRRI)
Die Kommunikations-Agentur „mfm- menschen für medien“ (mfm)

 

zirkulierBAR von REGION.innovativ

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Aktuelles │ 11. Juni 2021

N-Expert 4.5.3 verfügbar

Das Computerprogramm N-Expert unterstützt Landwirte und Düngungsberater bei der Ermittlung des Düngungsbedarfs von Gemüsekulturen und bei der Erstellung von Berichten gemäß Düngeverordnung. Die N-Expert Version 4.5.3 enthält eine aktualisierte Datenbank mit Wetterdaten von 2004 bis 2019 und Überwinterungskulturen (Spinat, Porree, Zwiebeln, Petersilie und Feldsalat), des Weiteren wurden Informationstexte, Fehlermeldungen und Warnhinweise überarbeitet. Zur Verbesserung der […]

Das Computerprogramm N-Expert unterstützt Landwirte und Düngungsberater bei der Ermittlung des Düngungsbedarfs von Gemüsekulturen und bei der Erstellung von Berichten gemäß Düngeverordnung.

Die N-Expert Version 4.5.3 enthält eine aktualisierte Datenbank mit Wetterdaten von 2004 bis 2019 und Überwinterungskulturen (Spinat, Porree, Zwiebeln, Petersilie und Feldsalat), des Weiteren wurden Informationstexte, Fehlermeldungen und Warnhinweise überarbeitet. Zur Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit wurden Scroll Bars eingefügt, organische Dünger können nach Kategorien gefiltert werden, der Export der N-Flüsse ist jetzt neben PDF Datei auch als SVG Datei (Vektorgrafik) möglich und die Verwaltung der eigenen Datenbanken wurde erleichtert.

Das Programm kann [hier] kostenlos heruntergeladen werden.

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Aktuelles │ 3. Juni 2021

Teilnehmer*innen gesucht für eine Studie nach Bioverfügbarkeit von Mikronährstoffen

Zusammen mit dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung und der Universität Potsdam suchen wir nach Studienteilnehmenden für die zweitägige Interventionsstudie BioMiEL (Bioverfügbarkeit von Mikronährstoffen). Gesucht werden gesunde Frauen und Männer zwischen 20 und 35 Jahren oder 60 und 75 Jahren, mit einem Body-Mass-Index zwischen 19 und 29 kg/m2. In der BioMiEL-Studie soll die Bioverfügbarkeit der Mikronährstoffe […]

Zusammen mit dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung und der Universität Potsdam suchen wir nach Studienteilnehmenden für die zweitägige Interventionsstudie BioMiEL (Bioverfügbarkeit von Mikronährstoffen).

Gesucht werden gesunde Frauen und Männer zwischen 20 und 35 Jahren oder 60 und 75 Jahren, mit einem Body-Mass-Index zwischen 19 und 29 kg/m2.

In der BioMiEL-Studie soll die Bioverfügbarkeit der Mikronährstoffe Lycopin, Beta-Carotin, Selen und Zink aus einem Gemüseaufstrich und aus einem Nahrungsergänzungsmittel untersucht werden. Bei der BioMiEL-Studie handelt es sich um eine so genannte Cross-over-Interventionsstudie. Das heißt, die Teilnehmenden bekommen im Abstand von ca. 14 Tagen sowohl das Prüfpräparat (Brotaufstrich) als auch das Kontrollpräparat (Nahrungsergänzungsmittel).

Mit dieser Studie möchten wir dazu beitragen, die Diagnostik und Vorbeugung von Risikofaktoren im Alter zu verbessern.

Als Dank für die Teilnahme erhalten die Proband*innen nach jedem Besuch eine kleine Überraschung und Teilnehmende ohne Monats-/Semesterticket bekommen eine Fahrtkostenpauschale von 10€ ausgezahlt.

Sie haben Interesse an der Studie und möchten Näheres dazu erfahren? Informationen zum Ablauf, den Messungen und Einschlusskriterien finden Sie hier: https://www.dife.de/news/studien/biomiel-studie/

Sie möchten an der Studie teilnehmen? Melden Sie sich gerne telefonisch unter 033200 88-2277 oder per Email unter HSZ-studie@dife.de.

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Mehr Information zur Studie

 

Aktuelles │ 2. Juni 2021

Digitale Veranstaltungsreihe: Zukunft der Ernährung – Politikpanel zu Visionen für 2050 & Lunch Break Series

Was essen wir in Zukunft? Am 9. Juni 2021, 18.00-19.00 Uhr startet die digitale Veranstaltungsreihe mit einem Politikpanel zu Strategien für die Ernährung von Morgen, eine Kooperation vom FUTURIUM und dem Forschungsverbund food4future. Das Politikpanel ist der Auftakt für die Lunch Break Series “Future Foods”, in der Forschende in zehn Lightning Talks in der Zeit […]

Was essen wir in Zukunft? Am 9. Juni 2021, 18.00-19.00 Uhr startet die digitale Veranstaltungsreihe mit einem Politikpanel zu Strategien für die Ernährung von Morgen, eine Kooperation vom FUTURIUM und dem Forschungsverbund food4future. Das Politikpanel ist der Auftakt für die Lunch Break Series “Future Foods”, in der Forschende in zehn Lightning Talks in der Zeit vom 10. – 23. Juni das Thema Zukunft der Ernährung aus den verschiedensten Perspektiven beleuchten.

Visionen für die Zukunft der Ernährung – Politik und Wissenschaft im Diskurs

Der Wunsch der Verbraucher*innen nach mehr Nachhaltigkeit, Transparenz und Fairness in der Ernährung führen zu Veränderungen im Konsumverhalten in Deutschland und Europa. Die wachsende Weltbevölkerung, die Folgen des Klimawandels und die ungleiche Verteilung verfügbarer Ressourcen gefährden auf globaler Ebene die Nahrungsmittelversorgung. Vielfältige Lösungsansätze für diese Herausforderungen, beispielsweise die Erschließung neuer pflanzlicher und tierischer Nahrungsquellen wie Algen und Insekten, aber auch Lebensmittel aus dem Labor sind bereits im Gespräch.

In der virtuellen Veranstaltung sind am 9. Juni 2021 ab 18 Uhr die Parlamentarischen Staatssekretäre der Bundesministerinnen für Bildung und Forschung sowie Ernährung und Landwirtschaft, Dr. Michael Meister und Uwe Feiler, im Gespräch mit Dr. Peter Wehrheim, Leiter des Bereichs „Biowirtschaft und Lebensmittelsysteme“ bei der Europäischen Kommission, und Prof. Anna-Katharina Hornidge, Direktorin des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik, zu ihren Visionen für den Speiseplan der Zukunft. Sie diskutieren aus ihrer Perspektive notwendige Weichenstellungen und Strategien für eine nachhaltige, faire und gesunde Ernährung. Einwürfe aus der Forschungsperspektive liefert Prof. Monika Schreiner, Koordinatorin des food4future-Forschungsverbundes vom Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau: „Wir können die Herausforderungen, die an unsere Lebensmittelsysteme gestellt werden, nur bewältigen, wenn wir systemisch denken, das Silodenken überwinden und Akteur*innen auf allen Ebenen einbeziehen.“

Reise in die Ernährungszukunft – die Viertelstunde Brainfood mit der Lunch Break Series

Warum gehören Quallen, Seegurken oder Algen auf den Speiseplan der Zukunft? Wie sieht die essbare Stadt der Zukunft aus? Und wie können wir unsere Ernährung „smart“ machen? Diese und weitere Fragen stehen im Fokus der sich anschließenden Lunch Break Series „Future Foods“. In zehn Episoden zeigen Wissenschaftler*innen aus dem Forschungsverbund food4future montags bis freitags zwischen dem 10. und 23. Juni 2021 jeweils ab 13 Uhr aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln ihre Visionen für die Zukunft der Ernährung – von A wie Anthropologie über M wie Meeresbiologie bis Z wie Zukunftsliteratur.

Veranstaltungsplattform: Youtube.com/FUTURIUM

Mehr Informationen: https://www.food4future.de/de/aktuelles/news/2021-06-02-politikpanel-visionen-fur-2050-und-lunch-break-series-future-foods

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Veranstaltungsforum (YouTube)

Veranstaltungsseite Futurium

Veranstaltungsseite food4future

Pressemitteilung

 

Aktuelles │ 21. Mai 2021

Proband*innen gesucht für eine Epithionitrilstudie

Zusammen mit dem DIfE und der Uni Potsdam möchten wir eine Humanstudie zum Metabolismus von Epithionitrilen aus Brassica-Gemüse durchführen und suchen dafür Proband*innen. Die Studie läuft (da wir den Metabolismus der Epithionitrile aus zwei Gemüsen untersuchen wollen) zweimal über 3 Tage am DifE, wobei am ersten Tag ein voller Tag eingeplant werden muss, an den […]

Zusammen mit dem DIfE und der Uni Potsdam möchten wir eine Humanstudie zum Metabolismus von Epithionitrilen aus Brassica-Gemüse durchführen und suchen dafür Proband*innen. Die Studie läuft (da wir den Metabolismus der Epithionitrile aus zwei Gemüsen untersuchen wollen) zweimal über 3 Tage am DifE, wobei am ersten Tag ein voller Tag eingeplant werden muss, an den beiden anderen Tagen jeweils eine halbe h. Im Studienverlauf werden Blut, Urin und Atemproben genommen.

Vielleicht hätten Sie Interesse an der Studie teilzunehmen und uns so zu unterstützen? Bei erfolgreicher Studienteilnahme wird eine Aufwandentschädigung in Höhe von 120 € ausgezahlt um Ihren Mehraufwand/Fahrtkosten etc. zu entschädigen. 

Mehr Information finden Sie hier.

Haben Sie Interesse? Melden Sie sich doch einfach bei uns, indem Sie uns an diese Mailadresse schreiben: glucosinolate@igzev.de!

 

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Aktuelles │ 22. April 2021

Ein ganz besonderer Preis – für Philip Wigge und für das IGZ

Philip Wigge, Leiter des Programmbereichs FUNCT (Funktionelle Pflanzenbiologie) am IGZ, wurde durch den Europäischen Forschungsrat (European Research Council, ERC) zur Förderung eines von ihm beantragten Projekts ausgewählt. Das Projekt mit dem Akronym „TIPTOP“ beschäftigt sich mit der Fähigkeit von Pflanzen, Temperaturänderungen zu messen und zu untersuchen, wie sich Pflanzen an unterschiedliche Temperaturen anpassen. Dieser so […]

Philip Wigge, Leiter des Programmbereichs FUNCT (Funktionelle Pflanzenbiologie) am IGZ, wurde durch den Europäischen Forschungsrat (European Research Council, ERC) zur Förderung eines von ihm beantragten Projekts ausgewählt.
Das Projekt mit dem Akronym „TIPTOP“ beschäftigt sich mit der Fähigkeit von Pflanzen, Temperaturänderungen zu messen und zu untersuchen, wie sich Pflanzen an unterschiedliche Temperaturen anpassen. Dieser so genannte „ERC Advanced Grant“ ist eine europäische Förderlinie, die sehr selektiv ist. Dieses Jahr war das Land Brandenburg sehr erfolgreich. Wissenschaftler hiesiger Forschungsinstitute konnte drei ERC-Grants einwerben. Wir am IGZ sind sehr stolz darauf, dass neben Philip Wigges Gruppe am IGZ, zwei Projekte am AIP zur Förderung ausgewählt wurden. 
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Wir gratulieren Philip Wigge und seinem Team zu diesem riesigen Erfolg! Wir wissen, dass er das Ergebnis harter Arbeit und wohlverdient ist. Das IGZ wird sicherstellen, dass die neuen Kolleg*innen, die im Rahmen dieses Projekts am Institut arbeiten werden, die besten Bedingungen vorfinden. Wir freuen uns weiterhin gemeinsam an den für unser Institut wichtigen Themen zu arbeiten und damit einen Beitrag zur Verfügbarkeit von gesunder und für alle Menschen zugänglichen Nahrung zu leisten, auch in Zeiten, globaler Veränderungen.
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Das ist ein großartiger Tag für das Institut und auch für alle Freunde und Unterstützer des IGZ. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, dem
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) und dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zu danken, die unsere Arbeit durch ihre Förderung und Unterstützung möglich machen. Aber vor allem möchte ich noch einmal unserem Kollegen Philip Wigge herzlich gratulieren! Wir feiern diesen Tag gemeinsam!
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Eckhard George, Wissenschaftlicher Direktor des IGZ
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Photos unten: Philip Wigge (links, Fotograf: Mike Thornton). Pflanzenzellen, die Proteine enthalten, die Temperatur messen können (in grün). Die Zellen haben eine höhere Temperatur und die Proteine bilden als Reaktion auf diese Temperatur fleckenartige Flächen. Das führt zu Änderungen der Genexpression in der Pflanze und ermöglicht die Anpassung an Hitze.  (rechts, Fotograf: Maolin Peng)

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Pressemitteilung deutsch (22.04.2021)

Press release english (22.04.2021)

 

Aktuelles │ 20. April 2021

7th Annual ‘Life in Kyrgyzstan’ Conference – Call for Papers

October 26-28, 2021 The Institute of Public Policy and Administration of the University of Central Asia (UCA), the Leibniz Institute of Vegetable and Ornamental Crops (IGZ), and ISDC – International Security and Development Center invite submission of proposals for sessions and individual research papers for the 7th Annual ‘Life in Kyrgyzstan’ Conference, to be held […]

October 26-28, 2021

The Institute of Public Policy and Administration of the University of Central Asia (UCA), the Leibniz Institute of Vegetable and Ornamental Crops (IGZ), and ISDC – International Security and Development Center invite submission of proposals for sessions and individual research papers for the 7th Annual ‘Life in Kyrgyzstan’ Conference, to be held online during October 26-28, 2021. The conference is supported by American University Central Asia (AUCA), Mercy Corps, UNFPA, and the World Bank.

The confirmed keynote speakers are Prof. Olga Shemyakina (Georgia Institute of Technology, USA) and Prof. Zulfiqar Bhutta (University of Toronto, Canada).

The annual LiK conference brings together national and international experts from government and the public sector, development agencies, non-governmental organizations, academia and research institutions to exchange knowledge and experiences on recent socio-economic developments in Kyrgyzstan and Central Asia and to promote evidence-based policy making.

We invite the submission of proposals for entire sessions (comprising of three to four papers) or for individual research papers studying various aspects of socio-economic development in Kyrgyzstan or Central Asia. We welcome empirical papers using panel micro data, especially panel data from the ‚Life in Kyrgyzstan Study‘, which is openly accessible at http://idsc.iza.org/lik. We also encourage researchers to present other micro- and macroeconomic studies with the relevant topics of research. We encourage doctoral students and postdoctoral researchers to apply to participate at the conference, using this opportunity to receive feedback from senior researchers and practitioners.

The topics of individual submissions or entire sessions may include but are not limited to:

 

  • Living with Covid-19
  • Employment, entrepreneurship and informality;
  • Migration and remittances;
  • Poverty and inequality;
  • Social protection and social safety nets;
  • Gender, children and intra-household decision making;
  • Education and health outcomes;
  • Nutrition and food security;
  • Demography, population dynamics;
  • Rural livelihoods and agricultural markets;
  • Impacts of trade and integration reforms;
  • Public services and decentralization;
  • Social capital and social cohesion;
  • Peace-building, trust and expectations;
  • Climate change and its impact;
  • Sustainable development goals.
  • Micro-level data, survey methodology and panel data collection;
  • Methods of rigorous impact evaluation.

 

 

Please send your submission by 30th of  June 2021 to the email address likconference2021@gmail.com. For session proposals, please list a session title, a session chair (with name and affiliation), a session organizer (with name and affiliation) and the titles and all co-authors (with names and affiliations) for each paper and enclose a 200-word session summary. For submissions of individual papers, we prefer to receive and will give priority to full papers but will also consider submissions of 200-word abstracts. The submissions should be in English. Shortlisted applicants will be notified by in early August 2021. 

The academic committee comprises of Prof. Kathryn Anderson (Vanderbilt University), Prof. Tilman Brück (IGZ/ISDC/NRI), Dr. Damir Esenaliev (IGZ/ISDC), Dr. Saida Ismailakhunova (World Bank), Dr. Baktybek Kainazarov (UNFPA), Dr. Roman Mogilevskii (UCA), Dr. Kanat Tilekeyev (UCA), and Prof. Nurgul Ukueva (American University Central Asia).

The conference will be held online. If public health conditions related to the Corona pandemic improve by the time of the conference, the organisers may have some sessions organised in person in a venue in Bishkek to be identified. The languages of the conference are English and Russian. Simultaneous translation will be provided.

There is no conference fee. Registration for participation in the conference, including for experts wishing to attend the conference without presenting a paper, will close on 20 October 2021. For further information on the Life in Kyrgyzstan Study, please see www.lifeinkyrgyzstan.org or send a message to likconference2021@gmail.com.

Organising Institutions

University of Central Asia’s Institute of Public Policy and Administration was established in 2011 to strengthen public policy in Central Asia. It provides in-depth analysis on current and emerging policy issues facing the region, and improves the analytical capacity of governments and civil society to use evidence in decision-making processes through professional development. The Institute has produced a series of peer-reviewed research papers on social and economic issues, public administration and public policy relating to Central Asia and Afghanistan. For more information on IPPA, please visit: http://ucentralasia.org/Research/ippa

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IGZ – Leibniz Institute of Vegetable and Ornamental Crops carries out basic and applied research supporting the sustainable production of vegetable and ornamental plants and the rational use of natural resources. It contributes to understanding fundamentals of horticultural and plant science, sustainability in production and use of plants, healthy nutrition and wellbeing of the population. Its work is rated by acceptance and appreciation by professionals in practical horticulture and by the society, publications in high-ranking scientific journals and acquisition of competitive grants. For more information on IGZ, please visit: http://www.igzev.de/.

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ISDC – International Security and Development Center is a non-profit academic institute based in Berlin, Germany. We conduct research to improve lives and livelihoods shaped by violent conflict, fragility and humanitarian emergencies, providing policy advice and building capacity on international security and socio-economic development. We are unique in the global research scene for being dedicated to work exclusively on the security-development nexus. For more information on ISDC, please visit: https://isdc.org/.

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LiK conference 2021 - Call for Papers

 

Aktuelles │ 26. März 2021

Boys Day, Girls Day und Zukunftstag 2021

Dieses Jahr findet der Boys Day, Girls Day und Zukunftstag am 22. April 2021 am IGZ online statt und wir freuen uns auf den Austausch mit Euch zu diesem spannenden Thema: Die spannende Welt der Pflanzenforschung Pflanzenforschung leicht gemacht – wie schaut der berufliche Alltag von Pflanzenforschenden aus? Wir bieten einen vielfältigen Einblick in die […]

Dieses Jahr findet der Boys Day, Girls Day und Zukunftstag am 22. April 2021 am IGZ online statt und wir freuen uns auf den Austausch mit Euch zu diesem spannenden Thema:

Die spannende Welt der Pflanzenforschung
Pflanzenforschung leicht gemacht – wie schaut der berufliche Alltag von Pflanzenforschenden aus?

Wir bieten einen vielfältigen Einblick in die spannenden Berufe am Institut.

Für den Girls Day und Zukunftstag sind noch Plätze frei!

Hier geht’s zur Anmeldung:

Girls Day

Zukunftstag

 

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Aktuelles │ 10. März 2021

Book a Scientist 2021

Am 18. März 2021 findet wieder die Online-Veranstaltung Book a Scientist statt. Unsere Kolleg*innen Sarah Tietjen und Katia Heistermann nehmen mit dem spannenden Thema „Düngung im Gemüsebeet“ teil. Die Freude am Gärtnern und dem eigenen Gemüseanbau nimmt seit Jahren immer weiter zu. Beim Gemüseanbau ist das Düngen, also das Zufügen von Nährstoffen, besonders wichtig. So […]

Am 18. März 2021 findet wieder die Online-Veranstaltung Book a Scientist statt.

Unsere Kolleg*innen Sarah Tietjen und Katia Heistermann nehmen mit dem spannenden Thema „Düngung im Gemüsebeet“ teil.

Die Freude am Gärtnern und dem eigenen Gemüseanbau nimmt seit Jahren immer weiter zu. Beim Gemüseanbau ist das Düngen, also das Zufügen von Nährstoffen, besonders wichtig. So wohl zu viele, als auch zu wenige Nährstoffe können die Gesundheit der Pflanzen beeinträchtigen. Aber wie unterscheiden sich die verschiedenen Dünger? Welchen und wieviel Dünger sollte ich zu welchem Zeitpunkt düngen?

Was ist Book a Scientist?

Bei „Book a Scientist“ haben Sie die einmalige Chance, sich 25 Minuten lang mit Expert*innen der Leibniz-Gemeinschaft auszutauschen und alles zu fragen, was Sie schon immer zu Ihrem Lieblingsthema wissen wollten.

Wann findet Book a Scientist statt? 

18. März 2021

12.00-13.30 Uhr | 17.00-18.30 Uhr

Wo findet Book a Scientist statt?

Online

Alle Informationen zu der Veranstaltung finden Sie > hier <

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Aktuelles │ 22. Januar 2021

Wie nachhaltig sind Zimmerpflanzen?

Prof. Dr. Eckhard George erklärt im Interview mit dem SWR Martcheck, worauf man beim Kauf von Zimmerpflanzen achten sollte und warum das Segment für Bio-Pflanzen im Handel noch klein ist. Hier finden Sie das Interview.

Prof. Dr. Eckhard George erklärt im Interview mit dem SWR Martcheck, worauf man beim Kauf von Zimmerpflanzen achten sollte und warum das Segment für Bio-Pflanzen im Handel noch klein ist.

Hier finden Sie das Interview.

Quelle: SWR-Mediathek

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Aktuelles │ 19. Januar 2021

COVID19 und die Folgen für die Menschen in Afrika

Was sind die Auswirkungen von COVID19 auf Menschen in Afrika in verschiedenen Lebensbereichen? Das Forschungsprojekt LwC-Africa untersucht die Folgen von SARS-CoV-2 für die Menschen in verschiedenen afrikanischen Regionen. Tilman Brück leitet das Forschungsprojekt LwC-Africa („Auswirkungen von Covid-19 auf Menschen in Afrika in verschiedenen Lebensbereichen“), das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziell unterstützt wird. […]

Was sind die Auswirkungen von COVID19 auf Menschen in Afrika in verschiedenen Lebensbereichen?

Das Forschungsprojekt LwC-Africa untersucht die Folgen von SARS-CoV-2 für die Menschen in verschiedenen afrikanischen Regionen.

Tilman Brück leitet das Forschungsprojekt LwC-Africa („Auswirkungen von Covid-19 auf Menschen in Afrika in verschiedenen Lebensbereichen“), das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziell unterstützt wird. Die ISDC – International Security and Development Center gGmbH ist Partner des Projekts.

„Wir wollen herausfinden, wie sich das Leben der afrikanischen Bürgerinnen und Bürger durch die Pandemie verändert hat. Wie verdienen sie beispielsweise ihren Lebensunterhalt? Wirkt sich die Pandemie auf die Ernährungssicherheit aus? Was tun Bürgerinnen und Bürger, um sich vor Ansteckung zu schützen? Wo bestehen große Ängste? Und wie kämpfen die Menschen gegen die Folgen der Pandemie an? Bislang ist hierüber noch zu wenig bekannt, um wirkungsvoll gegensteuern zu können“, erläutert Professor Dr. Tilman Brück, Leiter der Forschungsgruppe Ökonomische Entwicklung und Ernährungssicherheit am IGZ.

Alle Informationen finden Sie hier.

Foto: YoPho via Shutterstock

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Aktuelles │ 2. Dezember 2020

Corona Policy Briefs – Veröffentlichung und Webinare

Unsere Kollegin Dr. Hanna Freudenreich aus der Arbeitsgruppe „QUALITY.3 Ökonomische Entwicklung und Ernährungssicherheit“ hat an den CoronaPolicy Briefs mitgewirkt. Ab  dem 08.12. werden die Policy Briefs in Webinaren von den Autor*innen vorgestellt (auf Englisch): Effective Interventions to increase food and nutrition security in response to Covid-19: Dr. Kathrin Demmler (GAIN) & Dr. Hanna Freudenreich (IGZEV), […]

Unsere Kollegin Dr. Hanna Freudenreich aus der Arbeitsgruppe „QUALITY.3 Ökonomische Entwicklung und Ernährungssicherheit“ hat an den CoronaPolicy Briefs mitgewirkt.

Ab  dem 08.12. werden die Policy Briefs in Webinaren von den Autor*innen vorgestellt (auf Englisch):

  • Effective Interventions to increase food and nutrition security in response to Covid-19: Dr. Kathrin Demmler (GAIN) & Dr. Hanna Freudenreich (IGZEV), Dienstag, 08.12.2020von 13:00-13:30 Uhr, Teilnahme via WebEx-Link  hier
  • Evidence on Covid-19 Pandemic Control Interventions and their Impacts on Health-Related Outcomes: Dr. Alexandra Avdeenko & Dr. Esther Heesemann (C4ED),Mittwoch, 09.12.2020von 13:00-13:30 Uhr, Teilnahme via WebEx-Link  hier
  • Protecting workers and firms in times of crisis – Key labour market policies for low- and middle-income countries: Dr. Jörg Langbein (KfW) & Dr. Michael Weber (Weltbank),Donnerstag, 10.12.2020von 13:00-13:30 Uhr, Teilnahme via WebEx-Link  hier
  • Economic Integration into host communities in times of crisis: Dr. Jana Kuhnt (DIE) & Kirsten Schüttler (Weltbank), Mittwoch, 16.12.2020 von 13:00-13:30 Uhr, Teilnahme via WebEx-Link  hier

Zu den Policy Briefs

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Aktuelles │ 11. November 2020

Workshop: UV-LEDs – zukünftige Applikationen für die Material- und Lebenswissenschaft

Online Veranstaltung, 12.11.2020 · 13:00 – 16:00 Uhr   Welche neuen Anwendungsmöglichkeiten könnte es zukünftig für UV-LEDs geben? Die beiden vom BMBF geförderten Forschungsprogramme Advanced UV for Life und Agrarsysteme der Zukunft laden zu einem virtuellen Vernetzungs- und Kreativworkshop ein. Ziel ist es, mit Interessent*innen aus beiden Förderlinien und darüber hinaus neue Anwendungsmöglichkeiten und Ideen sowie weitere potentielle Projektpartner […]

Online Veranstaltung, 12.11.2020 · 13:00 – 16:00 Uhr

 

Welche neuen Anwendungsmöglichkeiten könnte es zukünftig für UV-LEDs geben?

Die beiden vom BMBF geförderten Forschungsprogramme Advanced UV for Life und Agrarsysteme der Zukunft laden zu einem virtuellen Vernetzungs- und Kreativworkshop ein.

Ziel ist es, mit Interessent*innen aus beiden Förderlinien und darüber hinaus neue Anwendungsmöglichkeiten und Ideen sowie weitere potentielle Projektpartner für bisher nicht adressierte Anwendungen zu finden und eine Zusammenarbeit zu initiieren. Die Grundlage des Workshops bilden Pitch Talks.
Diskutieren Sie mit uns über die Zukunft von UV-LED-Anwendungen – der Vorstellung sind keine Grenzen gesetzt!Der Workshop ist kostenfrei.

Workshop-Anmeldung: https://attendee.gotowebinar.com/register/1648633433896774411?source=Webseite+Agrarsysteme

Fachliche Organisation: Prof. Monika Schreiner (IGZ), Prof. Christian Dreyer (Fraunhofer IAP)
Moderation: Oliver Lilie (MA&T)

Kontakt:

Jakob Sabban, Fraunhofer IAP; jakob.sabban@iap.fraunhofer.de

Dr. Melanie Wiesner-Reinhold, IGZ; wiesner@igzev.de

Workshop-Agenda

 

UV-LED Panel mit Halophyten | Foto: J. Vogt, IGZ

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Aktuelles │ 6. November 2020

Janine Korduan erhält DIN-Nachwuchspreis 2020

Janine Korduan hat den DIN-Nachwuchspreis erhalten für ihre Masterarbeit in der sie die nationalen und unionsrechtlichen Bedingungen für das Inverkehrbringen von Recycling-Düngern analysiert und dargestellt hat, welche Rolle Standards hierbei spielen können. Janine Korduan hat in ihrer Arbeit eine Zukunftsvision entwickelt, in der sich ein ganzheitlicher Blick auf Abfall als Ressource etabliert und darauffolgend neue […]

Janine Korduan hat den DIN-Nachwuchspreis erhalten für ihre Masterarbeit in der sie die nationalen und unionsrechtlichen Bedingungen für das Inverkehrbringen von Recycling-Düngern analysiert und dargestellt hat, welche Rolle Standards hierbei spielen können.

Janine Korduan hat in ihrer Arbeit eine Zukunftsvision entwickelt, in der sich ein ganzheitlicher Blick auf Abfall als Ressource etabliert und darauffolgend neue Geschäftsmodelle entstehen. Zudem hat sie ihr Wissen in die Erarbeitung der DIN SPEC 91421 „Qualitätssicherung von Recyclingprodukten aus Trockentoiletten zur Anwendung im Gartenbau“ einfließen lassen.

Mit den DIN-Preisen ehrt DIN in diesem Jahr besondere Projekte und Engagements aus Normung und Standardisierung in zwei Kategorien: Nachwuchspreis und Innovatorenpreis. Die drei Gewinner der diesjährigen DIN-Preise zeigen mit ihren Einreichungen den großen Wert, den Normung und Standardisierung für Wirtschaft und Gesellschaft haben, und liefern dazu konkrete Nachweise.

Alle Informationen zu der DIN-Preisverleihung 2020

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