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Aktuelles

Aktuelles │ 9. September 2022

Köpfe der Nachhaltigkeit: Videoreihe der Humboldt17

Ist die Welt noch zu retten? Wie Forscherinnen und Forscher auf diese Frage antworten und welche Ideen sie für eine nachhaltige Zukunft haben, stellt das Wissensportal Nachhaltigkeit der Humboldt-Universität zu Berlin „humboldts17″ in einer spannende Videoreihe vor. Forscherinnen und Forscher aus verschiedenen Partnerinstitutionen der Humboldt-Universität erzählen in der Videoreihe, wie sie mit ihrer Arbeit Ideen […]

Ist die Welt noch zu retten? Wie Forscherinnen und Forscher auf diese Frage antworten und welche Ideen sie für eine nachhaltige Zukunft haben, stellt das Wissensportal Nachhaltigkeit der Humboldt-Universität zu Berlin „humboldts17″ in einer spannende Videoreihe vor.
Forscherinnen und Forscher aus verschiedenen Partnerinstitutionen der Humboldt-Universität erzählen in der Videoreihe, wie sie mit ihrer Arbeit Ideen und Lösungen für die Energiewende, eine zukunftsfähige Landwirtschaft oder eine auf nachwachsenden Rohstoffen basierende Kreislaufwirtschaft entwerfen. Sie sind sich alle einig: Eine nachhaltige Welt ist möglich. Die Erkenntnisse aus der Wissenschaft müssen nun aber rasch umgesetzt werden.
Auch Eckhard George, wissenschaftlicher Direktor des IGZ und Professor an der Humboldt-Universität, erklärt, was wir erforschen und wie wir zu den globalen Nachhaltigkeitszielen beitragen. 

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Beitrag "Köpfe der Nachhaltigkeit"

Köpfe der Nachhaltigkeit - Prof. Dr. Eckhard George

 

Aktuelles │ 9. September 2022

Mitarbeiter*in im Bereich Wissenschaftskommunikation (w,m,div.) – Kennz. 20/2022/3

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) verbessert mit seiner Arbeit das grundlegende Verständnis von Pflanzensystemen, um die Entwicklung eines nachhaltigen Gartenbaus zu beschleunigen. Wir untersuchen, wie Systeme innerhalb von Pflanzen, zwischen Pflanzen und der natürlichen oder gärtnerischen Umwelt sowie zwischen Pflanzen und Menschen funktionieren und sich ergänzen. Wir gehen damit auf die systemischen und […]

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) verbessert mit seiner Arbeit das grundlegende Verständnis von Pflanzensystemen, um die Entwicklung eines nachhaltigen Gartenbaus zu beschleunigen. Wir untersuchen, wie Systeme innerhalb von Pflanzen, zwischen Pflanzen und der natürlichen oder gärtnerischen Umwelt sowie zwischen Pflanzen und Menschen funktionieren und sich ergänzen. Wir gehen damit auf die systemischen und globalen Herausforderungen wie Biodiversität, Klimawandel, Urbanisierung und Fehlernährung ein. Wir liefern wissenschaftlich fundierte Empfehlungen für gesunde Nahrungsmittelsysteme und nachhaltige Wechselwirkungen mit der Umwelt. Am IGZ arbeiten Mitarbeiter*innen aus verschiedenen Disziplinen und mit unterschiedlichem Hintergrund in nationalen und internationalen Forschungspartnerschaften. Das IGZ hat seinen Sitz in Großbeeren bei Berlin und ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

Im Institut ist, ab dem 01.01.2023, befristet bis zum 31.12.2023, in Großbeeren, im Programmbereich Pflanzenqualität und Ernährungssicherheit im Rahmen des BMBF-geförderten Verbundprojekts „food4future – Nahrung der Zukunft“, folgende Stelle zu besetzen:

Mitarbeiter*in im Bereich Wissenschaftskommunikation (w,m,div.)

Kennz. 20/2022/3

Die Vergütung erfolgt entsprechend Qualifikation und Erfahrung nach dem Tarifvertrag TV–L, bis zur EG 11, in Teilzeit 50% der regulären Arbeitszeit.

Projektbeschreibung

Das Verbundprojekt »food4future (f4f) – Nahrung der Zukunft« (https://www.food4future.de), das im Rahmen der BMBF-Initiative »Agrarsysteme der Zukunft« gefördert wird, untersucht vor dem Hintergrund zweier Zukunftsszenarien radikale Innovationen für eine nachhaltige und gesunde Lebensmittelversorgung. f4f betrachtet neben der technischen Entwicklung urbaner Indoor-Produktionssysteme für alternative saline Proteinquellen – Makroalgen, Halophyten, Quallen sowie Grillen–auch die sozioökonomischen Auswirkungen der beiden Extremszenarien „No Land“ und „No Trade“.

In f4f arbeiten mehr als zehn Partnerinstitutionen aus Wissenschaft und Wirtschaft eng verzahnt zusammen, die f4f-Geschäftsstelle koordiniert den Verbund und übernimmt übergreifende Managementaufgaben. Diese umfassen u.a. das Projektmontoring und -controlling, die Organisation von Veranstaltungen und Statusseminaren und vor allem die Kommunikation. Dazu gehören einerseits die interne Projektkommunikation mit Partner*innen, die Zusammenarbeit mit der Zentralen Koordinierungsstelle »Agrarsysteme der Zukunft« und die Fachinformation (Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung mit Projekten und Initiativen). Der gesellschaftliche Dialog zum Thema Ernährung der Zukunft ist dabei ein besonderes Anliegen, das durch verschiedenste innovative Formate unterstützt wird.

Die Aufgaben umfassen

  • Unterstützung bei der Entwicklung, Umsetzung und Evaluation strategischer Kommunikationsformate im analogen und im digitalen Raum
  • Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen, Workshops und Konferenzen inklusive Vor- und Nachbereitungen
  • Umsetzung der projektrelevanten Öffentlichkeitsarbeit (Pressearbeit ebenso wie Social-Media-Kanäle und Webseiten)
  • Unterstützung bei der Koordination innerhalb des Forschungsverbunds
  • Verfassen von Publikationen und Fachbeiträgen
  • Unterstützung im Verfassen von Projektberichten und Protokollen

Wir erwarten

  • eine*n hochmotivierte*n Mitarbeiter*in mit abgeschlossenem Bachelorstudium in den Bereichen Kommunikationswissenschaften, Kommunikations- und Medienmanagement, Agrar- oder Naturwissenschaften oder einem anderen für die Stelle relevanten Bereich
  • Interesse an den Themen Nachhaltigkeit, Agrarwirtschaft, Ernährung und Bioökonomie
  • Erfahrung im Wissenschaftsmanagement, in der Öffentlichkeitsarbeit/Fachinformation und in der Veranstaltungsorganisation
  • Kreativität und ein selbstständiger, zügiger und strukturierter Arbeitsstil
  • hohe, dem besonderen Arbeitsumfeld angepasste Leistungsbereitschaft und Fähigkeit, auch unter Zeitdruck zuverlässig und sicher zu arbeiten
  • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Wir bieten

  • sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten
  • flexible und familiengerechte Arbeitszeitmodelle und die Möglichkeit des mobilen Arbeitens (bis zu 50% der Arbeitszeit)
  • VBL Ost-betriebliche Altersvorsorge im öffentlichen Dienst
  • tarifliche Jahressonderzahlung und 30 Tage Urlaub pro Jahr

Sie wollen etwas bewegen? Sie haben Lust auf ein anspruchsvolles und anregendes Umfeld, auf abwechslungsreiche Arbeit in einem engagierten Team und sind zudem ideenreich? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!

Nähere Auskünfte zum IGZ erhalten Sie im Internet unter www.igzev.de. Rückfragen sind möglich bei Prof. Monika Schreiner (033701 78 304; schreiner@igzev.de) oder Julia Vogt (033701 78 163; vogt@igzev.de).

Wir unterstützen die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege. Für das IGZ ist Chancengleichheit von besonderer Bedeutung. Menschen mit Behinderung werden bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt beschäftigt. Das IGZ ist durch die Diversität seiner Mitarbeiter*innen geprägt und begrüßt Bewerbungen von allen qualifizierten Kandidat*innen, unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion, Weltanschauung oder ethnischer Herkunft.

Aussagefähige schriftliche Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 03.10.2022 unter Angabe der Kennziffer vorzugsweise im PDF-Format an personal@igzev.de oder per Post an das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau, Theodor-Echtermeyer-Weg 1, 14979 Großbeeren.

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Aktuelles │ 29. August 2022

Bundesministerin Stark-Watzinger besucht Stand beim Tag der offenen Tür im BMBF

Am 20. August besuchte Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung, den Stand der BMBF-Förderlinie „Agrarsysteme der Zukunft“ beim Tag der offenen Tür im BMBF. Sie informierte sich bei den KoordinatorInnen Prof. Monika Schreiner und apl. Prof. Thomas Weith über die Forschung an Innovationen in der Agrarwirtschaft, die aktuellen Herausforderungen wie beispielswiese dem Klimawandel begegnen […]

Am 20. August besuchte Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung, den Stand der BMBF-Förderlinie „Agrarsysteme der Zukunft“ beim Tag der offenen Tür im BMBF. Sie informierte sich bei den KoordinatorInnen Prof. Monika Schreiner und apl. Prof. Thomas Weith über die Forschung an Innovationen in der Agrarwirtschaft, die aktuellen Herausforderungen wie beispielswiese dem Klimawandel begegnen sollen. Zudem diskutierten sie darüber, ob und wie bioökonomische Inhalte in den Bildungsauftrag insbesondere an Schulen aufgenommen werden können. Am 21. August waren auch die Staatssekretärinnen Judith Pirscher und Kornelia Haugg am Stand von „Agrarsysteme der Zukunft“ zu Besuch.

Bundesministerium Betinna-Stark-Watzinger (Mitte) mit Monika Schreiner (l.) und Thomas Weith (r.) am Stand von „Agrarsysteme der Zukunft“ (C) BMBF/Rickel

Interessierte Bürger:innen konnten auf der insgesamt zweitägigen Veranstaltung auf einem Multitouch-Tisch interaktiv die Arbeit der acht Konsortien von „Agrarsysteme der Zukunft“ erkunden – von einer Weidewirtschaft ohne Zäune über satellitengestützte Sensorsysteme in der Agrarwirtschaft bis zu Nährstoffgemeinschaften von Stadt und Land.

Bei einem Vortrag im Dialogformat mit dem Titel „Von schlauen Traktoren und Bioräumen in der Stadt – eine Reise in die Landwirtschaft der Zukunft“ präsentierten Dr. Rebecca Klopsch und Julia Walter aus der Koordinierungsstelle von „Agrarsysteme der Zukunft“ die Vision der Forschenden für die Zukunft der Agrarwirtschaft.

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Hier geht es zur Pressemitteilung

Pressemitteilung im PDF-Format

Agrarsysteme der Zukunft: Webseite

 

Aktuelles │ 4. August 2022

BioKiK-Exponat in der Biosphäre Potsdam

Die Erde ist rund, aber ihre Ressourcen sind endlich. Wie können wir globalen Herausforderungen wie Ressourcenknappheit und Klimawandel begegnen? Die Antwort klingt einfach: Wir müssen zurück in den Kreislauf! Die Biosphäre in Potsdam veranschaulicht dies mit einer Ausstellung, in der das BioKiK-Mitmach-Exponat „Komm in den Kreislauf“ zu erleben ist. Warum sind Algen gesunde und nachhaltige […]

Die Erde ist rund, aber ihre Ressourcen sind endlich. Wie können wir globalen Herausforderungen wie Ressourcenknappheit und Klimawandel begegnen? Die Antwort klingt einfach: Wir müssen zurück in den Kreislauf! Die Biosphäre in Potsdam veranschaulicht dies mit einer Ausstellung, in der das BioKiK-Mitmach-Exponat „Komm in den Kreislauf“ zu erleben ist.

Warum sind Algen gesunde und nachhaltige Lebensmittel? Welche Vorteile hat es, Insekten zu essen oder als Futtermittel einzusetzen? Wie entsteht Baumaterial aus Hanffasern und wie schnell wachsen Hanfpflanzen? Das Exponat erklärt an Hand von Beispielen, welche Vorteile nachwachsende Rohstoffe bieten, und wie sie im Rahmen eines Wirtschaftens im Kreislauf zum Einsatz kommen können.

Das Exponat wurde vom IGZ und ATB, gemeinsam mit dem Extavium und Schüler*innen im Rahmen des Projekts „BioKiK – Bioökonomie verstehen: Komm in den Kreislauf“ entwickelt.

Die Ausstellung können Sie noch bis zum 4. Oktober in der Biosphäre im Grünen Gang auf dem Weg zum Tropengarten bewundern und ist im Eintrittspreis inklusive.

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Ausstellung in der Biosphäre: "Es geht rund"

Webseite der Biosphäre Potsdam

Alle Informationen zum Projekt "BioKiK: Komm in den Kreislauf"

 

Aktuelles │ 26. Juli 2022

Call for Papers: Leibniz Environment and Development Symposium (LEADS) 2022

The prevailing pattern of economic and social development all too often fails to deliver progress for all and to respect our planetary boundaries. We see climate change, biodiversity loss and environmental degradation caused by economic development that is accompanied by persistent or even rising inequality, poverty, and even hunger. The current multiple crises are reinforcing […]

The prevailing pattern of economic and social development all too often fails to deliver progress for all and to respect our planetary boundaries. We see climate change, biodiversity loss and environmental degradation caused by economic development that is accompanied by persistent or even rising inequality, poverty, and even hunger. The current multiple crises are reinforcing some of these global problems. Simultaneously meeting the global challenges of achieving sustainable and inclusive development requires strong interdisciplinary and international research collaboration. Research at the interface of environment and development is often hampered by traditional academic boundaries. New ideas and fresh research approaches as well as inter-disciplinary exchange are needed to meet such challenges. Young researchers in particular play a key role in doing so.

Therefore, several German research institutes ATB, GIGA, IGZ, PIK, ZALF and ZMT – all members of the Leibniz association – have initiated the Leibniz Environment and Development Symposium (LEADS) that now also counts on the support of RWI. The aim of LEADS is to foster interdisciplinary exchange and stimulate collaboration on global societal challenges among early career researchers and senior scholars.

After a pandemic-induced break, we hereby invite you to join the next LEADS event at the GIGA in Hamburg on November 2-3, 2022. We invite submissions of original research papers that address challenges at the interface of environment and development. We are planning for a hybrid event with preference for physical presence. Yet, we are aware that we may have to be fully online if circumstances do not allow for a physical meeting.

There will be ample opportunities for academic discussion and network building. Accepted papers will be discussed in the conference by a dedicated discussant. We may also have a poster session. Participants are encouraged to explore new research collaborations. Please send your submission (at least an extended abstract, ideally a full draft paper, in English) and a short CV (maximum two pages) in PDF format by email to anette.ruml@giga-hamburg.de by 30 August 2022. Decisions will be communicated by the mid of September 2022. There will be discussants, therefore the final papers (completed or draft version) are due by 23 October 2022. The conference language will be English.

For further information send an email to anette.ruml@giga-hamburg.de

Academic committee: Achim Schlüter (ZMT), Anette Ruml (GIGA), Barbara Schröter (ZALF), Jann Lay (GIGA), Kati Krähnert (PIK), Lasse Loft (ZALF), Maximiliane Sievert (RWI), Philipp Grundmann (ATB), Roman Hoffmann (PIK/ IIASA), Tilman Brück (IGZ)

Local organizers: Anette Ruml and Jann Lay (GIGA)

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Call for Papers: Leibniz Environment and Development Symposium (LEADS) 2022

 

Aktuelles │ 30. Juni 2022

IGZ-Erfolg in Italien!

Auf der „3rd International Conference on Food Bioactives & Health„, in Parma, Italien, die vom 21 bis zum 24. Juni 2022 stattgefunden hat, war das IGZ sehr erfolgreich: Gleich drei Preise wurden abgeräumt! In der Kategorie „Carotenoids“ erhielt  Maria Fitzner (Forschungsgruppe QUALITY.1.1 Lebensmittelchemie und Ernährung) den Preis für das beste Poster. In der Kategorie „Glucosinolates […]

Auf der „3rd International Conference on Food Bioactives & Health„, in Parma, Italien, die vom 21 bis zum 24. Juni 2022 stattgefunden hat, war das IGZ sehr erfolgreich: Gleich drei Preise wurden abgeräumt!

In der Kategorie „Carotenoids“ erhielt  Maria Fitzner (Forschungsgruppe QUALITY.1.1 Lebensmittelchemie und Ernährung) den Preis für das beste Poster. In der Kategorie „Glucosinolates & Other Organosulfur Compounds“ erhielt Matthias Renz den Preis für das beste Poster und  Dr. Franziska Hanschen den Preis für den besten Vortrag (beide Forschungsgruppe QUALITY.2 OPTIGLUP – Optimierung von Glucosinolatabbauwegen).

Herzlichen Glückwunsch an die Preisträger*innen!

Personen posieren hinter einen weißen Instagram-Fotorahmen

IGZ-Teilnehmende an der „3rd International Conference on Food Bioactives & Health“. vlnr: Matthias Renz, Maria Fitzner, Kudzai Mbudu, Maximillian Martin und Franziska Hanschen

 

Zwei Personen zeigen mit stolz die Preiskarten

Zwei der drei stolzen Gewinner*innen: Matthias Renz gewinnt den Preis für das beste Poster und Dr. Franziska Hanschen den Preis für den besten Vortrag, beide in der Kategorie „Glucosinolates & Other Organosulfur Compounds“

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Aktuelles │ 20. Juni 2022

Bericht der Eklipse-Expertenarbeitsgruppe veröffentlicht: „Stand des Wissens über das Potenzial des Makroalgenanbaus für die Bereitstellung von klimarelevanten und anderen Ökosystemdienstleistungen“

food4future-Wissenschaftlerin Dr. Anna Fricke hat in einem Team von internationalen Makroalgenexperten mit der EU-Einrichtung  Eklipse  zusammengearbeitet, um die Ökosystemleistungen des Makroalgenanbaus zu beleuchten und ihr Potenzial für europäische Gewässer zu bewerten. In diesem Rahmen wurde nun ein Bericht veröffentlicht, der die derzeitigen Informationen über den Makroalgenanbau bewertet und bestehende Wissenslücken aufzeigt, um die weitere Entwicklung […]

food4future-Wissenschaftlerin Dr. Anna Fricke hat in einem Team von internationalen Makroalgenexperten mit der EU-Einrichtung  Eklipse  zusammengearbeitet, um die Ökosystemleistungen des Makroalgenanbaus zu beleuchten und ihr Potenzial für europäische Gewässer zu bewerten.

In diesem Rahmen wurde nun ein Bericht veröffentlicht, der die derzeitigen Informationen über den Makroalgenanbau bewertet und bestehende Wissenslücken aufzeigt, um die weitere Entwicklung einer nachhaltigen europäischen Algenwirtschaft zu unterstützen. Der Bericht wurde am 13. Juni in Brüssel der Generaldirektion Maritime Angelegenheiten und Fischerei der Europäischen Kommission (GD MARE) vorgestellt und dient als Leitfaden für die Zukunft dieses wichtigen Aquakultursektors in den kommenden Jahren.

Der vollständige Bericht kann  hier  eingesehen werden.

Gruppe Wissenschaftler*innen

Wissenschaftler*innen aus der Eklipse Expertengruppe trafen sich am 13. Juni um den Bericht in Brüssel vorzustellen (c) Eklipse.

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Projekt food4future

Eklipse Website (in englischer Sprache)

Vollständiger Bericht (in englischer Sprache)

 

Aktuelles │ 30. Mai 2022

IGZ bei der Hannover Messe

„Von der Idee über die Entwicklung bis zur Umsetzung“ lautet ein Slogan der HANNOVER MESSE, die nach zwei Jahren Pandemie nun wieder in Präsenz stattfindet. Auf der größten internationalen Industriemesse der Welt werden Produkte und Lösungen aus verschiedenen Bereichen, von angewandter Industrieforschung, über Konstruktion und Entwicklung bis Automatisierung, Logistik und Energieversorung, vorgestellt. Die Förderlinie „Agrarsysteme […]

„Von der Idee über die Entwicklung bis zur Umsetzung“ lautet ein Slogan der HANNOVER MESSE, die nach zwei Jahren Pandemie nun wieder in Präsenz stattfindet.

Auf der größten internationalen Industriemesse der Welt werden Produkte und Lösungen aus verschiedenen Bereichen, von angewandter Industrieforschung, über Konstruktion und Entwicklung bis Automatisierung, Logistik und Energieversorung, vorgestellt.

Die Förderlinie „Agrarsysteme der Zukunft“ ist in diesem Jahr auf dem „Schaufenster Bioökonomie“ in Halle 2, Standnummer 33 vertreten.

Zu sehen sind innovative Ansätze in der Agrar- und Nahrungsmittelproduktion anhand zweier interaktiver Exponate. Eine Virtual Reality (VR) – Simulation gibt Einblick in die Nahrungsmittelproduktion der Zukunft und über einen Multitouch-Tisch können sich Besucher*innen tiefergehend über die Inhalte der acht Projekt der Förderlinie informieren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Alle Informationen zur Hannover Messe 2022

 

Aktuelles │ 29. April 2022

Landwirtschaft in Brandenburg im Jahr 2050

Liveaufzeichnung des querFELDein Podcasts mit Agrarsysteme der Zukunft Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Potsdam, 17.05.2022 · 16.00 – 17.30 Uhr Globale Herausforderungen wie der Klimawandel, das Artensterben, wachsende Metropolregionen und zunehmende Konflikte um die immer knapper werdende Ressource Wasser machen sich bereits jetzt auch in der Region Berlin-Brandenburg bemerkbar. Wie werden alle satt, wenn globale Lieferketten […]

Liveaufzeichnung des querFELDein Podcasts mit Agrarsysteme der Zukunft

Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Potsdam, 17.05.2022 · 16.00 – 17.30 Uhr

Globale Herausforderungen wie der Klimawandel, das Artensterben, wachsende Metropolregionen und zunehmende Konflikte um die immer knapper werdende Ressource Wasser machen sich bereits jetzt auch in der Region Berlin-Brandenburg bemerkbar. Wie werden alle satt, wenn globale Lieferketten durch Kriege und Pandemien unterbrochen sind? Wenn die globale Bevölkerungszahl steigt und Ballungszentren wachsen, es aber durch die Ausweisung von Gewerbeflächen, die Energieerzeugung, Bebauung und Naturschutzflächen gleichzeitig weniger Anbauflächen auf dem Land gibt? Wie decken wir unseren Bedarf an Eiweiß und anderen wichtigen Nährstoffen, wenn unsere Tierhaltung nach dem derzeitigen Standard der Lebensmittelproduktion nicht mit dem Klima- und Umweltschutz vereinbar ist? Wie können Kommunen gestärkt werden, um ein gutes Leben für alle – auf dem Land und in der Stadt – möglich zu machen?

Am 17. Mai wird im Haus der Brandenburgisch-Preussischen Geschichte über die Zukunft der Landwirtschaft in 20 Jahren gesprochen.

Diese und weitere Fragen rund um die Zukunft der Landwirtschaft in der Region Berlin-Brandenburg diskutieren am 17. Mai im Haus der Brandenburgisch-Preussischen Geschichte  im Rahmen der Ausstellung „MORGEN in Brandenburg“ die Moderatorinnen des querFELDein-Podcast, mit dem Ausstellungs-Publikum und ihren drei Gästen auf dem Podium. Dabei ist Prof. Monika Schreiner, Leiterin des Programmbereichs „Quality“ (Pflanzenqualität und Ernährungssicherheit), Leiterin der Koordinierungsstelle „Agrarsysteme der Zukunft“ (AdZ)  und Koordinatorin des AdZ-Forschungsverbunds „food4future – Nahrung der Zukunft

Weitere Gäste sind Prof. Johannes Isselstein (Universität Göttingen) und Prof. Thomas Weith (Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung).

Das Ausstellungs-Publikum ist herzlich eingeladen, bei der Podcast-Aufnahme dabei zu sein und sich mit Fragen in die Podiums-Diskussion einzubringen!

Informationen zum querFELDein Podcast finden Sie HIER.
Weitere Informationen zur Ausstellung „MORGEN in Brandenburg“ finden Sie HIER.

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Aktuelles │ 10. Mai 2022

Symposium „Future of Food“ des Humboldt Forum Wirtschaft food4future im Vortrag

Humboldt-Universität zu Berlin, 11.05.2022 Das Humboldt Forum Wirtschaft Symposium (HUFW) ist eines der größten studentischen Symposien und lädt in diesem Jahr dazu ein, zum Thema „Future of Food“ zu debattieren, informieren und inspirieren. Hochkarätige Gäste aus Wissenschaft und Politik beleuchten die nachhaltige Gestaltung des Agrar- und Ernährungssystem aus unterschiedlichen Blickwinkeln. „food4future – Nahrung der Zukunft“ | […]

Humboldt-Universität zu Berlin, 11.05.2022

Das Humboldt Forum Wirtschaft Symposium (HUFW) ist eines der größten studentischen Symposien und lädt in diesem Jahr dazu ein, zum Thema „Future of Food“ zu debattieren, informieren und inspirieren.

Hochkarätige Gäste aus Wissenschaft und Politik beleuchten die nachhaltige Gestaltung des Agrar- und Ernährungssystem aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

„food4future – Nahrung der Zukunft“ | food4future-Koordinatorin Prof. Monika Schreiner stellt gemeinsam mit Projektmanagerin Julia Vogt (beide vom IGZ) das interdisziplinäre Forschungsprojekt vor. Einblicke in die Folgen eines „No Trade“-Szenarios auf die deutsche Agrarwirtschaft gibt Ferike Thom (Humboldt-Universität zu Berlin, HUB).

Weitere Informationen zur Veranstaltung am 11. Mai 2022 in der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin finden Sie HIER.

Der Vortrag beginnt um 16 Uhr im Raum 202 in der Spandauer Straße 1, 10178 Berlin.

Die kostenlosen Tickets können Sie unter folgenden Link erwerben:

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Weitere Informationen zur Veranstaltung

Homepage Humboldt Forum Wirtschaft

Kostenlose Tickets zur Veranstaltung

 

Aktuelles │ 9. Mai 2022

Das war der Zukunftstag am IGZ!

Am Donnerstag, den 28. April fand wieder der Zukunftstag am IGZ statt. Insgesamt 13 Schüler*innen aus Berlin und Brandenburg haben sich für ein buntes Programm der Berufsorientierung an unserem Institut angemeldet. Die Teilnehmenden wurden in das Institut eingeführt und erhielten von unseren Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen eine Einführung in die faszinierende Welt […]

Am Donnerstag, den 28. April fand wieder der Zukunftstag am IGZ statt. Insgesamt 13 Schüler*innen aus Berlin und Brandenburg haben sich für ein buntes Programm der Berufsorientierung an unserem Institut angemeldet.

Die Teilnehmenden wurden in das Institut eingeführt und erhielten von unseren Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen eine Einführung in die faszinierende Welt der Pflanzenforschung, indem sie die verschiedenen Berufe am IGZ kennenlernten. Außerdem konnten die jungen Interessenten in den Alltag hineinschnuppern und erfahren, welchen Ausbildungsweg sie in den jeweiligen Berufen einschlagen können.

Die Schüler*innen erhielten eine spannende Einführung in die Gewächshaustechnik, lernten über Mikroplastik und seine Auswirkungen auf die Umwelt und Pflanzen, konnten selbst herausfinden welcher Einfluss die Tageslänge auf die Inhaltsstoffe, das Gewicht und die Länge von Sprossen hat, durften Hefe auf unterschiedlichen Nährmedien ausstreichen und zum Schluss, ging es für alle ins Feld, wo die junge Forscher*innen selbst Bodenproben nehmen konnten.

Vielen Dank an alle beteiligten Schüler*innen! Über euer positives Feedback haben wir uns gefreut, denn die Rückmeldungen waren einstimmig: ihr hattet Spaß und habt gleichzeitig in kürzester Zeit sehr viel gelernt.

Wir freuen uns schon jetzt auf den Zukunftstag im nächsten Jahr!

 

Schüler*innen im Freiland

Schüler*innen im Freiland (c) Ine Haesaert (IGZ)

Schüler*innen im Labor

Schüler*innen im Labor (c) Ine Haesaert (IGZ)

Schüler*innen untersuchen den Einfluss der Tageslänge auf das Gewicht, die Inhaltsstoffe und die Länge der Sprossen.

Schüler*innen untersuchen den Einfluss der Tageslänge auf das Gewicht, die Inhaltsstoffe und die Länge der Sprossen.(c) Ine Haesaert (IGZ)

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Aktuelles │ 10. Mai 2022

Das war der Potsdamer Tag der Wissenschaften

Am 7. Mai 2022 fand bereits zum achten Mal der Potsdamer Tag der Wissenschaften statt. Mehr als 30 Hochschulen, Schulen und Forschungseinrichtungen Brandenburgs präsentierten am Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB) mehr als 150 Programmpunkte. Das IGZ war natürlich wieder dabei! In diesem Jahr haben wir die bioökonomische Forschung am IGZ präsentiert, von der Nutzung […]

Am 7. Mai 2022 fand bereits zum achten Mal der Potsdamer Tag der Wissenschaften statt. Mehr als 30 Hochschulen, Schulen und Forschungseinrichtungen Brandenburgs präsentierten am Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB) mehr als 150 Programmpunkte.

Das IGZ war natürlich wieder dabei! In diesem Jahr haben wir die bioökonomische Forschung am IGZ präsentiert, von der Nutzung alternativer Nahrungsquellen aus dem Meer bis zum Recycling von Nährstoffen aus verzehrten Lebensmitteln, zurück in die Landwirtschaft und in den Kreislauf.

Wir, die Kolleginnen aus den Projekten food4future, zirkulierBAR und BioKiK, haben uns gefreut, alle Interessierten am Stand begrüßen zu dürfen.

Danke für Ihr Interesse und bis zum nächsten Jahr!

Ein paar Impressionen:

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Potsdamer Tag der Wissenschaften

Projekt: food4future

Projekt: zirkulierBAR

Projekt: BioKiK

 

Aktuelles │ 12. April 2022

Berliner Zeitung: Das Pipi-Projekt: Berliner Hobby-Gärtner gießen ihre Tomaten mit Urin

Menschliche Fäkalien als Dünger für Pflanzen schonen Ressourcen. Für eine Studie sucht das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau Hobby-Gärtner. Berliner Zeitung, 3.4.2022   

Menschliche Fäkalien als Dünger für Pflanzen schonen Ressourcen. Für eine Studie sucht das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau Hobby-Gärtner.

Berliner Zeitung, 3.4.2022 

 

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Der gesamte Artikel auf der BZ-Website

Der gesamte Artikel im PDF-Format

Projektseite "Urban Cycles"

Urban Cycles wird im Rahmen des Hochschulwettbewerbs 2022 gefördert

Wissenschaft im Dialog ist Fördermittelgeber vom Urban Cycles Projekt

 

Aktuelles │ 30. März 2022

Call for Sessions and Papers: 8th Annual ‘Life in Kyrgyzstan’ Conference (October 11-12, 2022)

In the framework of the Kyrgyzstan-initiated United Nations General Assembly resolution designating 2022 as the International Year of Sustainable Mountain Development. The Institute of Public Policy and Administration of the University of Central Asia (UCA), the Leibniz Institute of Vegetable and Ornamental Crops (IGZ), and ISDC – International Security and Development Center invite submission of […]

In the framework of the Kyrgyzstan-initiated United Nations General Assembly resolution designating 2022 as the International Year of Sustainable Mountain Development.

The Institute of Public Policy and Administration of the University of Central Asia (UCA), the Leibniz Institute of Vegetable and Ornamental Crops (IGZ), and ISDC – International Security and Development Center invite submission of proposals for sessions and individual research papers for the 8th Annual ‘Life in Kyrgyzstan’ Conference (LiK), to be held in Orion Hotel in Bishkek during October 11-12, 2022. The conference is supported by American University Central Asia (AUCA), Mercy Corps, the United Nations Population Fund (UNFPA), and the World Bank.

The keynote speakers are Dr Katrina Kosec, from the International Food Policy Research Institute and Prof Alisher Aldashev, from the Kazakh-British Technical University.

The annual Life in Kyrgyzstan conference brings together national and international experts from government and the public sector, development agencies, non-governmental organizations, academia and research institutions to exchange knowledge and experiences on recent socio-economic developments in Kyrgyzstan and Central Asia and to promote evidence-based policy making.

We invite the submission of proposals for entire sessions (comprising three to four papers) or for individual research papers studying various aspects of socio-economic development in Kyrgyzstan or Central Asia. We welcome empirical papers using panel micro data, especially panel data from the ‚Life in Kyrgyzstan Study‘, which is openly accessible at http://idsc.iza.org/lik. We also encourage researchers to present other micro- and macroeconomic studies with the relevant topics of research. We encourage doctoral students and postdoctoral researchers to apply to participate at the conference, using this opportunity to receive feedback from senior researchers and practitioners.

The topics of individual submissions or sessions may include but are not limited to:

  • Living with Covid-19;
  • Employment, entrepreneurship and informality;
  • Migration and remittances;
  • Poverty and inequality;
  • Education and health outcomes;
  • Nutrition and food security;
  • Demography, population dynamics;
  • Rural livelihoods and agricultural markets;
  • Impacts of trade and integration reforms;
  • Public services and decentralization;
  • Social capital and social cohesion;
  • Peace-building, trust and expectations;
  • Social protection and social safety nets;
  • Gender, children and intra-household decision making;
  • Impacts of the war in Ukraine on Central Asia;
  • Climate change and its impact;
  • Sustainable development goals;
  • Micro-level data, survey methodology and panel data collection;
  • Methods of rigorous impact evaluation;
  • Sustainable mountain development.

Please send your submission by 15 June 2022 to the email address likconference2022@gmail.com. For session proposals, please list a session title, a session chair (with name and affiliation), a session organizer (with name and affiliation) and the titles and all co-authors (with names and affiliations) for each paper and enclose a 200-word session summary. For submissions of individual papers, we prefer to receive and will give priority to full papers but will also consider submissions of 200-word abstracts. The submissions should be in English. Authors of accepted submissions will be notified by 15 July 2022.

The academic committee comprises of Prof. Kathryn Anderson (Vanderbilt University), Prof. Tilman Brück (IGZ/ISDC/NRI), Dr. Damir Esenaliev (IGZ/ISDC), Dr. Saida Ismailakhunova (World Bank), Dr. Baktybek Kainazarov (UNFPA), Dr. Roman Mogilevskii (UCA), Dr. Kanat Tilekeyev (UCA), and Prof. Nurgul Ukueva (AUCA).

We will hold the conference in a hybrid mode to allow both in-person and online participation. If public health conditions related to the Corona pandemic worsen by the time of the conference, the conference may take place in online mode only. The languages of the conference are English and Russian. Simultaneous translation will be provided.

There is no conference fee. Registration for participation in the conference without presenting a paper will close on 10 October 2022. For further information on the Life in Kyrgyzstan Study, please see www.lifeinkyrgyzstan.org or send a message to likconference2022@gmail.com.

This year, the conference will be preceded by the LiK Data Users workshop, to be hold a day before or day after the conference dates. We will make additional announcement on the workshop shortly.

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Further Information on the Life in Kyrgyzstan Study

Call for Sessions and Papers (.pdf)

 

Aktuelles │ 23. März 2022

Zertifikat mit Prädikat zum audit berufundfamilie

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) e.V. hat sich das Zertifikat mit Prädikat zum audit berufundfamilie gesichert. Das Zertifikat mit Prädikat steht für die besondere Anerkennung langjähriger, nachhaltiger familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik. Das Zertifikat zum audit berufundfamilie gilt als Qualitätssiegel für eine strategisch angelegte Vereinbarkeitspolitik. Das IGZ hat erfolgreich das Dialogverfahren zum audit durchlaufen, […]

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) e.V. hat sich das Zertifikat mit Prädikat zum audit berufundfamilie gesichert. Das Zertifikat mit Prädikat steht für die besondere Anerkennung langjähriger, nachhaltiger familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik. Das Zertifikat zum audit berufundfamilie gilt als Qualitätssiegel für eine strategisch angelegte Vereinbarkeitspolitik.

Das IGZ hat erfolgreich das Dialogverfahren zum audit durchlaufen, das Arbeitgebern offensteht, die seit mindestens neun Jahren mit dem audit eine strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik verfolgen. Das IGZ wurde erstmals im Jahr 2012 mit dem Zertifikat zum audit ausgezeichnet. Nach 4. Re-Auditierungen folgte nun das Dialogverfahren.

Ziel des Dialogverfahrens ist es, den hohen Entwicklungsstand der familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik zu pflegen und in einzelnen ausgesuchten Bereichen das Optimierungspotenzial zu nutzen. Zur Qualitätssicherung des Zertifikats wird in drei Jahren ein weiteres Dialogverfahren zu durchlaufen sein.

Zu den aktuellen Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben gehören am IGZ die Schaffung der Rahmenbedingungen für flexibles Arbeiten, die Weiterführung der familienbezogenen Serviceleistungen, die Weiterentwicklung der Führungs- und Organisationskultur sowie der konzeptionellen Personalpolitik.

Ausklappen

Mehr Information zur Vereinbarkeit von Beruf, Pflege und Familie am IGZ

Zertifikat berufundfamilie (.png)

 

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