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Projekte des Schwerpunkts (Gesamt 4 Ergebnisse; sortiert nach Projektende, absteigend)
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Projekt |
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Pflanzlicher Metabolismus in Interaktion mit Pathogenen des Wurzelraumes
Schäden und deren sichtbare Symptome, die durch so genannte bodenbürtige Pathogene hervorgerufen werden, kündigen sich bereits durch Veränderungen im Stoffwechsel und im Wachstum der Pflanze an. Die Aufklärung dieser Prozesse ist die Voraussetzungen für die frühzeitige Durchführung geeigneter pflanzenbaulicher oder Bekämpfungsmaßnahmen. Dabei ist von Interesse, wie Pathogendichte im pflanzlichen Gewebe und wie Kohlenhydrattransport vom Spross zur Wurzel überhaupt und unter dem Einfluss veränderter Umweltbedingungen beeinflusst werden. Da die Exsudation der Pflanze insbesondere die Abgabe von Zuckern, organischen und Aminosäuren eine wichtige Rolle spielt, ist diese quantitativ und qualitativ zu analysieren. Untersuchung wie Quantifizierung der Pathogene, Untersuchung stoffwechselphysiologischer Vorgänge und Genexpression vervollständigen die Prozessaufklärung. |
| Laufzeit 2007 bis
2012 |
| Projektleiter Dietmar Schwarz |
| Mitarbeiter
Rita Grosch, Philipp Franken
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Partner Carmen Büttner, HU Berlin
Günther Neumann, Univ. Hohenheim
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Texturrelevante Veränderung von Zellwandbestandteilen in Tomate
unter Stress
Bei niedrigen Temperaturen im Vor- und Nacherntebereich kommt es im Gewebe von
Tomatenfrüchten zu genotypisch unterschiedlicher Ausprägung von Mehligkeit. Das ist ein sensorischer Qualitätsmangel, der dem Energiesparen in der Produktion und der
Lagerdauerverlängerung durch kühlere Temperaturen entgegensteht. Die genauen Vorgänge und der zeitliche Ablauf einer solchen Entwicklung sind noch nicht vollständig verstanden, die Regulation durch die beteiligten Gene ist noch sehr unklar und sollen in diesem Projekt untersucht werden. Ziel ist es mit Hilfe verschiedener Methoden Ausgangsmaterial und Anzuchtbedingungen zu definieren, die für die Produktion von - auch bei niedrigeren Temperaturen - nicht zur Mehligkeit neigenden Tomaten, genutzt werden können.
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| Laufzeit 2007 bis
2012 |
| Projektleiter Bernhard Brückner |
| Mitarbeiter
Dietmar Schwarz, Philipp Franken, Elke Büsch
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Partner Fa. Prosens
J. Czapski, Instytut Warzywnictwa, Polen
Andreas Müller, Rijk Zwaan
Martin Geyer, ATB Potsdam
HuyskensKeil, HU Berlin
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Erhöhung der Temperaturtoleranz durch den Einsatz von Unterlagen
Die Profitabilität des Anbaus von Fruchtgemüse im Gewächshaus in Deutschland ist auf Grund der steigenden Energiekosten in Frage gestellt. Eine Strategie dem zu begegnen könnte die Verwendung von veredelten Gemüsepflanzen sein, deren Sorten/Unterlagen-Kombinationen gegenüber niedrigeren Temperaturen toleranter sind als nicht veredelte Sorten. Neben diesem Vorteil zeigen veredelte Pflanzen oft auch eine höhere Toleranz gegenüber Versalzungen des Bodens/Substrates und verschiedenen bodenbürtigen Pathogenen. Zur Optimierung des Einsatzes veredelter Gemüsepflanzen sind Wirkmechanismen für die erhöhte Toleranz gegenüber niedrigeren Temperaturen zu erforschen. Profitabilität betrifft immer stärker auch die Qualität der produzierten Produkte. Daher werden die Untersuchungen von Analysen der geschmacks- und gesundheitsbeeinflussenden Inhaltsstoffe, sensorischer und physikalischer Eigenschaften der Früchte begleitet. Die erzielten Ergebnisse sollen nicht nur unmittelbar der Praxis sondern auch den Züchtern zur Verfügung gestellt werden. |
| Laufzeit 2007 bis
2010 |
| Projektleiter Dietmar Schwarz |
| Mitarbeiter
Angelika Krumbein
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Partner Thomas Schmülling, FU Berlin
Martine Dorais, Agrifood Canada
Yüksel Tüzel, Ege University Izmir
Dimitrios Savvas, AU Athens
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Wechselwirkung zwischen Phosphaternährung und Kohlehydratverteilung
Pflanzen reagieren auf Phosphatmangel durch Veränderungen der Wurzelarchitektur und der Zusammensetzung der Wurzelexsudate. Außerdem können sie durch die Wechselwirkungen mit Mikroorganismen, z.B. mit arbuskulären Mykorrhizapilzen, zusätzliche Phosphatquellen erschließen. All diese Strategien benötigen aber zusätzliche Energie, so dass in Pflanzen unter Phosphatmangelbedingungen Kohlenhydrate in die Wurzel umverteilt werden. Um die Reaktionen der Pflanze, auf Phosphatmangel unter verschiedenen Bedingungen zu untersuchen, sollen Expressionsmuster und die Konzentration und Verteilung von Kohlenhydraten analysiert werden. Ziel ist es, die verschiednen Formen der Düngung mit Phosphat, sowie die Ernährung über die Wechselwirkung mit Mikroorganismen zu bilanzieren.
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| Laufzeit 2007 bis
2009 |
| Projektleiter Philipp Franken |
| Mitarbeiter
Elke Neumann
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Partner Christina Kühn, HU Berlin
Alisdair Fernie, MPI Golm
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