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Projekte des Mitarbeiters (Gesamt 9 Ergebnisse; sortiert nach Projektende, absteigend)
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Aufklärung der Auswirkungen anthropogener Luftschadstoffe in der Lebensmittelversorgungskette auf die Ausbildung und Sicherung sekundärer Pflanzenstoffe bei Brassica-Gemüse
Ziel dieses Projektes ist es, die Auswirkungen anthropogener Schadstoffe am Beispiel von Ozon und Stickstoffdioxiden auf die Ausbildung sekundärer Pflanzenstoffe und damit auf die Qualität von Frischprodukten wie Brassica-Gemüse zu ermitteln. Dabei sollen die durch diese anthropogenen Schadstoffe ausgelösten Mechanismen der Ausbildung sekundärer Pflanzeninhaltsstoffe (vorrangig Glucosinolate und Flavonoide) mittels Genexpressi-onsstudien bei der Modellpflanze Arabidopsis thaliana untersucht werden. Ozon / Stickstoff-dioxid-Expositionen werden als Einzel- oder Mischapplikation untersucht, um nicht nur Einzel- sondern auch additive Wirkungen dieser anthropogenen Schadstoffe auf den Glucosino-latmetabolismus untersucht werden. |
| Laufzeit 2007 bis
2012 |
| Projektleiter
Monika Schreiner |
| Mitarbeiter
Angelika Krumbein, Bernhard Brückner, Jan Gräfe, Elke Büsch, Ursula Zentner, Andrea Jankowsky, Andrea Maikath
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Partner Inga Mewis (HU Berlin)
Christian Ulrichs (HU Berlin)
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Aufklärung der Auswirkungen von Elicitoren in der Lebensmittelversorgungskette auf die Ausbildung sekundärer Pflanzenstoffe bei Brassicaceae
Ziel dieses Projektes ist die Erhöhung der Gehalte an sekundären Pflanzenstoffen durch die gezielten Applikation von Elicitoren. Elictoren können nach der Definition von Terry und Joyce (2004) chemischer, physikalischer oder biologischer Herkunft sein. Die Induktion sekundären Pflanzenstoffen soll sowohl durch die Einzel- als auch Kombinationsanwendung von Elictoren in Vor- und/oder Nachernte ausgelöst werden. Die Forschungsarbeit wird sich auf ausgewählte sekundäre Pflanzenstoffe – Glucosinolate und Flavonoide – konzentrieren. Es werden aber auch sensorisch und ernährungsphysiologisch relevante Inhaltsstoffänderungen berücksichtigt, um umfassend Qualitätsoptimierung zu erzielen. |
| Laufzeit 2007 bis
2012 |
| Projektleiter
Monika Schreiner |
| Mitarbeiter
Angelika Krumbein, Silke Ruppel, Bernhard Brückner, Elke Büsch, Ursula Zentner, Andrea Jankowsky, Andrea Maikath, Birgit Wernitz
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Partner Susanne Huyskens-Keil (HU Berlin)
Eberhard Janata (Hahn-Meitner-Institut)
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Auswirkungen von vor- und nacherntebedingten Veränderungen auf die sensorische Qualität in Abhängigkeit von instrumentell messbaren Eigenschaften
Am Beispiel mehrer Gemüsearten (Teltower Rübchen, Spargel) wird der Einfluss von
Genotyp, Anbauverfahren, Ernte und Nacherntebehandlung auf wesentliche Inhaltsstoffe und physikalische Eigenschaften untersucht. Auf komplexe Weise wirken die eigentlich besser quantifizierbaren Inhaltsstoffe und physikalischen Eigenschaften zusammen, so dass resultierende sensorische Profile erstellt werden müssen. Mit ihrer Hilfe soll letztlich die Optimierung von Produkten, Produktions- und Distributionstechnologie auf
wissenschaftlicher Grundlage unterstützt werden.
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| Laufzeit 2007 bis
2012 |
| Projektleiter
Bernhard Brückner |
| Mitarbeiter
Angelika Krumbein, Monika Schreiner, Andrea Maikath, Elke Büsch, Ursula Zentner
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Partner Fa. Prosens
BAZ, Instiutut f. Pflanzenanalytik
Fa. Spargelbau (Vetschau/Sallgast)
LWK-Niedersachsen
Rijk Zwaan, Berlin
Böhm, Potsdam
Fa. Szilleweit, Teltow |
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Einfluss von genetischem Potential und ökophysiologischen Faktoren auf die Bildung von sekundären Pflanzenstoffen und ihren antioxidativen Eigenschaften in Brassicaceae sowie ihrer Veränderungen während der Verarbeitung im Rahmen der Lebensmittelversorgungskette
Auf der Grundlage definierter genetischer und ökophysiologischer Bedingungen (Temperatur, Strahlung) sollen die chemischen Strukturen und Konzentrationen der in Grünkohl (Brassica olearacea L. convar. acephala (DC). Alef. var. sabellica L. ) vorkommenden gesundheitsfördernden sekundären Pflanzenstoffe analysiert und ihre antioxidative Aktivität untersucht werden. Im Vordergrund des Interesses steht die Isolierung und Strukturaufklärung der Flavonoidglycoside mit HPLC-ESI-MSn und NMR und deren Beeinflussung in der Vorernte und technologischen Verarbeitung (thermische Stabilität).
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| Laufzeit 2007 bis
2012 |
| Projektleiter
Angelika Krumbein |
| Mitarbeiter
Monika Schreiner, Andrea Jankowsky, Elke Büsch, Ursula Zentner
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| Partner Prof. L. Kroh, Dr. S. Rohn TU Berlin
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Ermittlung des Einflusses von Aromastoffen auf den Flavour und deren Veränderungen in der Vor - und Nachernte
Brassicaceae wie Asiasalate zeigen ein breites Spektrum an gesundheitsfördernden Substanzen und lassen auch ein interessantes Muster an Aromastoffen erwarten. Ziel des Projektes ist es, eine Charakterisierung der Aromastoffe und ihres Einflusses auf den Flavour vorzunehmen. Weiterhin sollen die Veränderungen der Aromastoffe in der Vor -und Nachernte durch ökophysiologische Faktoren und Einsatz von Elicitoren untersucht werden. Außerdem sollen die Untersuchungen zur Zusammensetzung der Aromastoffe und flüchtigen Verbindungen den Züchtungsprozess von mehltauresistentem Basilikum begleiten. |
| Laufzeit 2007 bis
2012 |
| Projektleiter
Angelika Krumbein |
| Mitarbeiter
Monika Schreiner, Bernhard Brückner, Andreas Kofoet, Annett Platalla, Elke Büsch, Ursula Zentner
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Partner Danish Institute of Agricultural Sciences, Aarslev
Bundesanstalt für Züchtungsforschung, Quedlinburg
Prosens, Bergholz-Rehbrücke
GHG-Saaten Gmbh Aschersleben
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Erstellen von Zielprofilen für verbesserte Zusammensetzung Eigenschaften von Gemüse für die Zielgruppen Kinder und Erwachsene
Im Gegensatz zu anderen Produktgruppen wurde die Optimierung von Gemüseprodukten hinsichtlich verbraucherorientierter Qualitätseigenschaften vernachlässigt. In den meisten Fällen liegen keinerlei wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse über anzustrebende Verkaufs oder Verbrauchsqualität vor. Von einer Übereinstimmung der Produktattribute mit den Zielprofilen können aber verbesserte, nachhaltige Verkaufschancen erwartet werden. In diesem Projekt werden daher Ursachen für die Ausbildung sensorischer Profile und deren Auswirkungen auf die Akzeptanz durch Verbraucher untersucht. Unterschiede zwischen Zielgruppen und Verbrauchersegmenten werden berücksichtigt. Das Projekt soll dazu beitragen entsprechend der Verbraucherpräferenz Frischprodukte zu verbessern, bzw. zu entwickeln.
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| Laufzeit 2007 bis
2012 |
| Projektleiter
Bernhard Brückner |
| Mitarbeiter
Angelika Krumbein, Monika Schreiner, Andrea Maikath
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Partner Schroedter, Hoyer, Prosens
Pohl, Spargelbau (Vetschau/Sallgast)
Uwihs/zum Eschenhof (LWK-Niedersachsen)
Müller (RZ, Berlin)
Ulrich, BAZ, Pflanzenanalytik
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 Demonstrationsversuch zu Einlegegurke in der Versuchsstation Golzow |
Gartenbaupraxis und moderne Produktion - Gemüsebau -
Demonstrationsversuche, webbasierte Dokumentationen und andere Methoden des Wissenstransfers werden genutzt, um die praxisrelevanten Ergebnisse unserer Forschungsarbeiten zu bündeln und der gärtnerischen Praxis und den angrenzenden Bereichen bis hin zum Verbraucher zur Verfügung zu stellen. Im Focus stehen dabei Lösungen für umweltschonendere und effizientere Produktionsverfahren. |
| Laufzeit 2007 bis
2012 |
| Projektleiter
Carmen Feller |
| Mitarbeiter
Matthias Fink, Andreas Kofoet, Monika Schreiner
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| Partner Zentralverband Gartenbau, Landesverband Gartenbau Brandenburg e.V. |
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Untersuchung von Brassica-Gemüsen und individuellen gentoxischen Inhaltsstoffen auf kanzerogene Wirkung in konventionellen und humanisierten Mausmodellen
Broccoli und andere Brassica-Gemüse stehen im Ruf, vor Krebs schützen zu können. Der Ruf stützt sich zum Teil auf epidemiologische Daten, die allerdings kein einheitliches Bild liefern und keine Kausalbeziehungen beweisen können, vor allem aber auf experimentelle Befunde mit Glucosinolaten, charakteristischen Sekundärmetaboliten der Brassicaceen. Glucosinolate können durch pflanzeneigene Myrosinase oder Darmbakterien zu Isothiocyanaten und anderen chemisch reaktiven Molekülen aktiviert werden. Versuchstiere und auch der Mensch reagieren darauf mit einer erhöhten Produktion von detoxifizierenden Enzymen und anderen Schutzsystemen. In diesem Projekt dagegen soll beurteilt werden, ob bestimmte Glucosinolate aus Brassica-Gemüsen für den Menschen ein reales Krebsrisiko darstellen und der Gehalt dieser Glucosinolate – etwa durch Sortenwahl, Kulturbedingungen und Zubereitungsweise – vermindert werden sollte. |
| Laufzeit 2009 bis
2011 |
| Projektleiter
Monika Schreiner |
| Mitarbeiter
Angelika Krumbein, Rita Zrenner, Melanie Wiesner
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Partner Prof. Dr. Hans-Rudolf Glatt, Abteilung Ernährungstoxikologie, DIfE
Prof. Dr. Regina Brigelius-Flohé, Abteilung Biochemie der Mikronährstoffe, DIfE
Prof. Dr. Michael Blaut, Abteilung Gastrointestinale Mikrobiologie, DIfE
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Verbesserte Gewinnung und Verarbeitung dietätischer Glucosinolate sowie die Charakterisierung ihrer potenziellen Funktion in der Prävention von Darmkrebs
http://www.biotechnologie.de/BIO/Navigation/DE/Foerderung/foerderbeispiele,did=96142.html
Im Rahmen dieses Projektes sollen auf molekularer Ebene die Mechanismen der physiologischen Wirkungen von Glucosinolaten bestimmt werden, um auf Basis dieser Ergebnisse innovative, krebspräventive Lebensmittel zu entwickeln, die durch spezifische Glucosinolatkonzentrationen und -profile gekennzeichnet sind. Nach erfolgreicher Bioproduktion von Pflanzenmaterial sowie der Etablierung von Zell- und Wurzelkulturen zur Glucosinolatproduktion erfolgt die Anwendung von nicht-thermischen Prozesstechnologien der Lebensmittelbe- und Verarbeitung zur optimierten Freisetzung/Nutzung der Glucosinolate. Die anschließende Analyse untersucht die Auswirkungen von Glucosinolaten und deren bioaktiven Abbauprodukten auf den tierischen und menschlichen Metabolismus unter Aufklärung der molekularen Mechanismen. Das Projekt liefert einem wesentlichen Beitrag zur Entwicklung von innovativen, krebspräventiven Lebensmitteln auf der Basis spezifischer Glucosinolatkonzentrationen und -profilen. Die Integration von Agrarwissenschaften, Lebensmittelchemie und -(bio)technologie, sowie ausgewählten ernährungswissenschaftlichen Disziplinen wie gastrointestinale Mikrobiologie, Biochemie und Ernährungstoxikologie und der Medizin verbunden mit dem Wissen und der Erfahrung der Industriepartnern, ermöglicht die Entwicklung von innovativen, krebspräventiven Lebensmitteln mit einer gezielten Bioerfügbarkeit im Dünn- und Dickdarm. Darüber hinaus sollen die Ergebnisse in das Handlungsfeld 9 "Prävention und Gesundheitsförderung" des Masterplanes "Gesundheitsregion Berlin/Brandenburg" einfließen und so für die Generierung weiterer Wachstumspotenziale in den Feldern der Gesundheitswirtschaft, Gesundheitswissenschaft und Gesundheitsversorgung der Region genutzt werden. |
| Laufzeit 2009 bis
2011 |
| Projektleiter
Monika Schreiner |
| Mitarbeiter
Angelika Krumbein, Rita Zrenner
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Partner Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke
Technische Universität, Berlin
Charitee, Berlin |
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