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Epicactus-Hybriden: Entwicklung einer historischen Zierpflanze zu einem modernen gartenbaulichen Produkt; Etablierung von Verfahren zum genotypischen Fingerprinting und zur Virustestung

Beschreibung
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Zusammenarbeit

2011 - 2014

Durch vielfache Kreuzung der Arten und Hybriden von Blattkakteen (Epicactus-Hybriden) untereinander entstand eine Sortenvielfalt von mehreren tausend Sorten, die ausschließlich morphologisch kaum sicher zu identifizieren sind. Aufgrund der vegetativen Vermehrung und regelmäßig beobachteter Symptome ist zudem davon auszugehen, dass die Kulturen mit Viren infiziert sind.

KOOPERATIONSPARTNER

NAME
Standort
Land
Kakteen Haage
Erfurt
Deutschland
Institut für Pflanzenkultur
Schnega
Deutschland
Leibniz-Universität Hannover
Hannover
Deutschland

Epicactus-Hybriden: Entwicklung einer historischen Zierpflanze zu einem modernen gartenbaulichen Produkt; Etablierung von Verfahren zum genotypischen Fingerprinting und zur Virustestung

Beide Probleme behindern derzeit die professionelle Produktion von Epicactus-Hybriden. Das Projekt umfasst daher einerseits die Etablierung molekularer Fingerprints zur Sortenidentifizierung. Zum anderen werden der Virusbefall von Epicactus-Hybriden untersucht und Verfahren zur Virustestung entwickelt. Darüber hinaus werden Methoden zur Virusfreimachung getestet.

Das Projekt endete 2014.

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