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Entwicklung einer systematischen Züchtungsstrategie für Hortensie (Hydrangea macrophylla ssp. macrophylla) unter Berücksichtigung interploider Kreuzungen

Beschreibung
Mitarbeiter
Publikationen
Zusammenarbeit

2015 - 2018

Eine Besonderheit in der Züchtung von Hortensie (Hydrangea macrophylla ssp. macrophylla) stellt das Vorhandensein von diploiden und triploiden Sorten dar, wobei der Ploidiestatus nicht für alle Sorten bzw. Genotypen bekannt ist, da entsprechende Untersuchungen erst in den Jahren 2000 bis 2007 veröffentlicht wurden.

KOOPERATIONSPARTNER

NAME
Standort
Land
Kötterheinrich Hortensienkulturen
Lengerich
Deutschland

Triploide Sorten sind bei Hortensie oft auffällig vital und gesund. Zudem sind sie fertil und lassen sich mit diploiden Genotypen kreuzen. Dennoch existieren in erheblichem Ausmaß Kreuzungsbarrieren zwischen einzelnen Genotypen. Worauf diese Barrieren beruhen, ist nicht bekannt, entsprechend gibt es keine Lösungsansätze für deren Überwindung. Daher soll geklärt werden, wie die Vererbung der Ploidiestufe bei interploiden Kreuzungen erfolgt, ob Aneuploide auftreten und inwieweit diese fertil sind. Aus diesen Ergebnissen wird eine entsprechende Züchtungsstrategie abgeleitet.

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