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Entwicklungsökonomie

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2015 - heute

Gartenbauliche Aktivität bietet eine wichtige Möglichkeit, das Einkommen und die Nahrungssicherheit von Kleinbauern zu stärken. Für Flüchtlinge und Vertriebene bietet sich in der gärtnerischen Produktion eine Chance, ihr Einkommen und ihre Ernährung zu ergänzen.

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Die Gemüseproduktion durch Frauen kann dazu beitragen, traditionelle Geschlechterrollen zu überwinden. Gleichzeitig sind Gemüse und Zierpflanzen wichtige Elemente nationaler wie globaler Wertschöpfungsketten und spielen somit eine wachsende Rolle in Systemen ökologischer und fair gehandelter Produktion. Die Zusammenführung von biologischen und ökonomischen Analysen kann dazu beitragen, gartenbauliche Produktionssysteme aufzubauen und einen nachhaltigen Beitrag zu sozioökonomischer Entwicklung zu leisten.

Das Team Entwicklungsökonomie am IGZ bearbeitet diese Fragen basierend auf empirischen Daten. Wir analysieren arbeitsökonomische Fragen und die Wohlfahrtsauswirkungen der gartenbaulichen Produktion, die Geschlechterdimension gartenbaulicher Systeme und die Konsequenzen für Nahrungssicherheit und Ernährung, auch für Kinder.

Unser besonderer Fokus liegt auf der Rolle des Gartenbaus in Krisensituationen, als möglicher Weg zu Nahrungssicherheit und zur Diversifizierung des Lebensunterhalts für einige der ärmsten und vulnerablen Haushalte..

Partner und Links

Humboldt-Universität zu Berlin, Professor Bokelmann: https://www.agrar.hu-erlin.de/de/institut/departments/daoe/gp

AVRDC: http://avrdc.org/

Leibniz CRISES: http://www.leibniz-gemeinschaft.de/en/research/leibniz-research-alliances/crises-in-a-globalised-world/

KOSMOS Workshop: www.igzev.de/kosmos2016

Life in Kyrgyzstan Study: www.lifeinkyrgyzstan.org

HORTINLEA Project: http://www.hortinlea.org/