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Aktuelles

Aktuelles │ 1. Juni 2016

In den Medien: Die Zukunft des IGZ-Standorts Erfurt

  Seit der Veröffentlichung der Stellungnahme des Senats der Leibniz-Gemeinschaft am 17. März 2016, wird besonders die empfohlene Schließung der Standorts in Erfurt in den verschiedenen Medien stark diskutiert. Welche Folgen ergeben sich aus einer Schließung für Thüringens Forschungslandschaft? Was sind die Konsequenzen für die Studierenden im gemeinsam mit der Fachhochschule Erfurt entwickelten Masterstudiengang Pflanzenforschungsmanagement? […]

 

Seit der Veröffentlichung der Stellungnahme des Senats der Leibniz-Gemeinschaft am 17. März 2016, wird besonders die empfohlene Schließung der Standorts in Erfurt in den verschiedenen Medien stark diskutiert. Welche Folgen ergeben sich aus einer Schließung für Thüringens Forschungslandschaft? Was sind die Konsequenzen für die Studierenden im gemeinsam mit der Fachhochschule Erfurt entwickelten Masterstudiengang Pflanzenforschungsmanagement? Auch Student_innen anderer Studiengänge absolvieren am IGZ Praktika oder ihre Abschlussarbeiten zum Bachelor und Master. Und was bedeutet die Schließung des Standorts für die deutschlandweite Forschung im Bereich Zierpflanzenbau?

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Proplanta.de, 15. Juni 2016 „Leibniz-Institut in Erfurt droht das Aus“

Erfurt – Die Agrarexperten des Landtags fordern den Erhalt des Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenforschung in Erfurt... (Proplanta.de, 15. Juni 2016)

Link zum Artikel: http://www.proplanta.de/

 

FOCUS online local, 14. Juni 2016 „Agrarausschuss warnt vor Schließung des Leibniz-Instituts“

Die Agrarexperten des Landtags fordern den Erhalt des Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenforschung in Erfurt… (focus.de, 14. Juni 2016)

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JENAPOLIS Nachrichten für Jena und die Region, 1. Juni 2016 „Erfurter Gartenbau-Institut könnte abgewickelt werden“ 

Regierung und Koalitionsfraktionen werden weiter für Erfurter Gartenbau-Institut streiten  Mit Bedauern haben die Abgeordneten Karola Stange und Christian Schaft heute während der Fraktionssitzung vernommen, dass im Rahmen der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern keine Mehrheit zur Sicherung des Erfurter Standorts des Leibniz-Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenbau Großbeeren/Erfurt zustande kam … (jenapolis.de, 01. Juni 2016)

Link zum Artikel: http://www.jenapolis.de/

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Fruchthandel online, 30. Mai 2016 „Gartenbauverband kritisiert geplante Schließung der Gemüse- und Zierpflanzenforschung in Erfurt“

Deutliche Kritik an der Schließung des Standortes Erfurt des Leibniz-Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) hat jetzt auch der Bundesverband der Hochschulabsolventen/Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur (BHGL) geübt… (Fruchthandel.de, 30. Mai 2016)

Link zum Artikel: http://www.fruchthandel.de

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Gemüse – Das Magazin für den professionellen Gemüsebau, online, 30. Mai 2016 „Schließung des Leibniz-Instituts für Gemüse und Zierpflanzen Großbeeren/Erfurt e.V. (IGZ)“

Die deutsche Gartenbauwirtschaft ist ein oft unterschätzter mittelständischer Wirtschaftsfaktor. Unternehmen, die in Züchtung und Vermehrung von Jungpflanzen im Zierpflanzenbau tätig sind, sind weltweit erfolgreich. Dazu hat neben dem unternehmerischen Mut und Weitblick wesentlich auch die deutsche Forschungslandschaft in der Vergangenheit beigetragen. Das Leibniz-Institut für Gemüse und Zierpflanzen Großbeeren/Erfurt e.V. (IGZ) war wesentlich am Erfolg des Zierpflanzenbaus beteiligt. (Gemuese-online.de)

Link zum Artikel: http://www.gemuese-online.de/

S .

TASPO online, 30. Mai 2016 „Schließung IGZ: Keine Entscheidung“,

Auch nach der Tagung des Ausschusses der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern bleibt unklar, wie es mit dem Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau Erfurt (IGZ) weiter geht. Am 24. Juni will der Ausschuss erneut zusammentreten und über das Schicksal der Forschungseinrichtung beraten… (TASPO 30. Mai 2016)

Klicken Sie hier zum Weiterlesen: http://taspo.de/produktion/schliessung-igz-keine-entscheidung/

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Soll-GALABAU Fachzeitschrift für den Garten- und Landschaftsbau, 25. Mai 2016 „ZVG: „Aus für Erfurt wäre ein Schlag für die Gartenbauforschung“

Die Thüringer Landwirtschaftsministerin Birgit Keller hat sich für den Erhalt des Standortes Erfurt des Leibniz-Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenbau Großbeeren/Erfurt (IGZ) ausgesprochen. Studierende der Fakultät Landschaftsarchitektur, Gartenbau und Forsten der Fachhochschule Erfurt hatten ihr am 19. Mai eine entsprechende Petition mit knapp 1.000 Unterschriften übergeben… (soll-galabau.de, 25. Mai 2015)

Link zum Artikel: http://www.soll-galabau.de/

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DEGA-GALAUBAU – Fachinformationen für den Garten- und Landschaftsbau online, 24. Mai 2016 „IGZ Erfurt – Thüringer Landwirtschaftsministerin spricht sich für Erhalt aus“

Die Thüringer Landwirtschaftsministerin Birgit Keller hat sich für den Erhalt des Standortes Erfurt des Leibniz-Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenbau Großbeeren/Erfurt (IGZ) ausgesprochen. Studierende der Fakultät Landschaftsarchitektur, Gartenbau und Forsten der Fachhochschule Erfurt hatten ihr am 19. Mai eine entsprechende Petition mit knapp 1.000 Unterschriften übergeben. Der Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG) bewertet das positive Votum der Ministerin und das Engagement der Studenten als wichtiges Signal für die Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) am 24. Mai … (dega-galabau.de)

Link zum Artikel: http://www.dega-galabau.de

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TASPO online, 23. Mai 2016 „QUO VADIS, IGZ ERFURT?“

Eine Schließung des Leibniz-Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenbau hätte nach Auffassung des Zentralverbands Gartenbau erheblichen Schaden für die Zierpflanzenproduktion zur Folge. Auch Thüringens Landwirtschaftsministerin Birgit Keller sprach sich im Vorfeld der morgigen Sitzung der Gemeinsamen Wirtschaftskonferenz für einen Erhalt der Forschungseinrichtung aus ( TASPO online 23. Mai 2016)

Link zum gesamten Artikel: http://taspo.de/ausbildung/quo-vadis-igz-erfurt/

Thüringisch. .

Thüringer Allgemeine, 20. Mai 2016 „Erfurter Studenten kämpfen für Erhalt der Zierpflanzen-Forschung“

Link zum Artikel: http://www.thueringer-allgemeine.de/

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Thüringische Landeszeitung, 20. Mai 2016 „Erfurter Studenten kämpfen für Erhalt der Zierpflanzen-Forschung“

Knapp 1000 Unterschriften für den Erhalt der Zierpflanzen-Forschung in Erfurt-Kühnhausen überreichten Studenten der der FH am Donnerstag, 19. Mai 2016, an Birgit Keller, Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft. (Thüringische Landeszeitung, 20. Mail 2016)

Link zum Artikel: http://erfurt.tlz.de/

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Thüringer Allgemeine online, 20. Mai 2016 „Agrarministerin will Gemüse- und Zierpflanzen-Institut in Erfurt halten“

Das Institut für Gemüse- und Zierpflanzenforschung (IGZ) gehört zur Erfurter Gartenbau-Tradition. Ist aber gefährdet, weil Brandenburg seine Zuwendungen in Frage stellt… (Thüringer Allgemeine, 20. Mai 2016) 

Link zum Artikel: http://www.thueringer-allgemeine.de/

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TASPO online, 19. Mai 2016 „IGZ ERFURT: 1000 UNTERSTÜTZER FÜR ONLINE PETITION“ 

Die drohende Schließung des Leibniz-Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) am Standort Erfurt wirbelt in der grünen Branche mächtig Staub auf. Auch die Studierenden der FH Erfurt der Fakultät Landschaftsarchitektur, Gartenbau und Forst (LGF) wollen diesen Schritt nicht hinnehmen und hatten eine Online-Petition für den Erhalt des IGZ Erfurt initiiert. TASPO Online hat dazu mit Constanze Adam, einer der Initiatorinnen, gesprochen. (TASPO online, 19. Mai 2016)

Link zum Artikel: http://taspo.de/ausbildung/igz-erfurt-tausend-unterstuetzer-fuer-online-petition/

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TASPO, Nr. 19, 13. Mai 2016, S. 1-2,  „IGZ-Diskussion“,

Meinungen zur Schließung aus Sicht des IGZ, des Gartenbausektors, der Gartenbauforschung und der Leibniz-Gemeinschaft

`Die Schließung des IGZ hätte Folgen für die Innovationsfähigkeit der gesamten Branche´ – ein Interview mit dem Wissenschaftlichen Direktors des IGZ, Prof. Dr. Eckhard George

`IGZ-Arbeit hat direkte gesellschaftliche Relevanz´ – Statement von Dr. Carl-Stephan Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Zierpflanzenzüchter, Bonn

`Hoffnung, dass Abweichungen bemerkt werden´- Meinung von Prof. Dr. Heiko Mibus-Schoppe, Hochschule Geisenheim, Leiter des Instituts für urbanen Gartenbau und Zierpflanzenforschung

`Weitere Zukunft Sache des Landes Thüringen´- Aussagen von Christoph Herbort-von Loeper, stellvertretender Pressesprecher der Leibniz-Gemeinschaft Berlin

Link zu einem Ausschnitt des Interviews: http://taspo.de/produktion/igz-erfurt-fatale-folgen-fuer-gartenbau/#.Vz6-i2d-Pcs

 

MDR Thüringen Journal, 5. Mai 2016, 19:00Uhr „Zierpflanzenforschung in Erfurt auf der Kippe“

 

TASPO, Nr. 17, 29. April 2016, S. 1 „Was denken Sie? Welche Folgen hätte die Schließung des IGZ Erfurt für die Branche?“

mit Meinungen von: Christoph Herbort-von Loeper, stellvertretendem Pressesprecher der Leibniz-Gemeinschaft; Prof. Dr. Philipp Franken, Leiter der Abteilung Pflanzenvermehrung, IGZ Standort Erfurt-Kühnhausen; Dr. Ulrich Sander und Prof. Dr. Jürgen Grunewaldt, Züchtervereinigung Ciopora Deutschland

 

Thüringer Allgemeine, 23. April 2016 „Aufforderung zu klärenden Gesprächen – Votum für Erhalt des Gartenbau-Instituts“

 

Erfurter Allgemeine, 22. April 2016 „Zierpflanzenforschung droht in Erfurt-Kühnhausen das Aus“

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Thüringische Landeszeitung, 22. April 2016 „Erfurt-Kühnhausen: Zierpflanzen-Forschung droht das Aus“

Erfurt. Der Verlust wäre immens – für die Tradition Erfurts als Blumenstadt, für die Gartenbau-Studenten an der Erfurter Fachhochschule und nicht zuletzt für die Zierpflanzenbauer und -züchter in Erfurt und anderswo in Deutschland. Drei Gründe für Studenten der FH, sich mit einer Online-Petition stark zu machen für einen Fortbestand des IGZ in Kühnhausen, dessen Schließung droht… (TLZ, 22. April 2016)

Link zum Artikel: http://erfurt.tlz.de/

.Thüringis

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FOCUS online local, 14.06.2016 "Agrarausschuss warnt vor Schließung des Leibniz-Instituts"

TASPO online, 30.05.2016: "Schließung IGZ: Keine Entscheidung"

Gemüse - Das Magazin für den professionellen Gemüsebau, online, 30.05.2016 "Schließung des Leibniz-Instituts für Gemüse und Zierpflanzen Großbeeren/Erfurt e.V. (IGZ)"

TASPO online, 23.05.2016: "Quo vadis, IGZ Erfurt"

TThüringische Landeszeitung, 20.05.2016: "Erfurter Studenten kämpfen für Erhalt der Zierpflanzen-Forschung"

Thüringer Allgemeine online, 20.05.2016: "Agrarministerin will Gemüse- und Zierpflanzen-Institut in Erfurt halten"

TASPO online, 17.05.2016: "IGZ Erfurt: fatale Folgen für Gartenbau?"

 

Veranstaltungen │ 5. Juni 2016

Da sind wir dabei – IGZ Eventkalender 1. Jahreshälfte 2016

  Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Website, als öffentlich finanziertes Forschungsinstitut, präsentiert das IGZ seine Themen regelmäßig auf verschiedenen Veranstaltungen in und um Berlin-Brandenburg und Erfurt dem interessierten Publikum. Sollten Sie also Interesse haben uns und unsere Arbeit persönlich kennenzulernen, ist das zum Beispiel an folgenden Tagen und Orten möglich. Diese Liste wird regelmäßig aktualisiert. Also […]

 

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Website,

als öffentlich finanziertes Forschungsinstitut, präsentiert das IGZ seine Themen regelmäßig auf verschiedenen Veranstaltungen in und um Berlin-Brandenburg und Erfurt dem interessierten Publikum. Sollten Sie also Interesse haben uns und unsere Arbeit persönlich kennenzulernen, ist das zum Beispiel an folgenden Tagen und Orten möglich.

Diese Liste wird regelmäßig aktualisiert. Also schauen Sie gern öfter vorbei.

 

Kommendes

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Tag der offenen Tür im Gartenbauzentrum Großbeeren

  • am 18. Juni 2016
  • am Standort Großbeeren, Theodor-Echtermeyer-Weg 1, 14979 Großbeeren
  • 10-16Uhr
  • das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) gemeinsam mit der Lehranstalt für Gartenbau und Floristik (LAGF)

 

Am 18.06.2016 können Besucherinnen und Besucher im Gartenbauzentrum Großbeeren von 10 bis 16 Uhr wieder Gartenbauforschung und Gartenbauausbildung zum Anfassen erleben. Auch in diesem Jahr können Sie laufende Versuche besichtigen und mit uns über aktuelle Forschungsfragen ins Gespräch kommen. Wir öffnen die Türen zu unseren Laboreinrichtungen und zu den Gewächshäusern. Sie erhalten Informationen zur Ausbildung in Berufen im „Grünen Bereich“ und können die Teilnehmer des Berufswettbewerbes im Garten- und Landschaftsbau bei ihrer Arbeit beobachten.

In Vorträgen werden interessante Themen behandelt, die auch die Nutzer von Haus-, Klein- und Siedlungsgärten ansprechen.

Im Rahmen einer Firmenmesse unterbreiten 7 Firmen ihre Angebote.  

Unternehmen Sie auch eine Busrundfahrt über das Gelände des Gartenbauzentrums und genießen Sie das kulinarische Angebot!

Der Pflanzenverkauf soll neue Ideen für den eigenen Garten, für die Terrasse oder den Balkon vermitteln.

Auch für die Kleinen (Gärtner) gibt es viel zu entdecken.

Besuchergruppen bitten wir, sich vorher anzumelden (Kontakt s.u.).

Wir freuen uns auf einen interessanten Tag mit Ihnen!

Zugang über den Theodor-Echtermeyer-Weg oder die Diedersdorfer Strasse möglich! 

 

TdoT

Berufsorientierungstag der Klassen 10 und 11

  • am 19. Juli 2016
  • im Vicco-von-Bülow – Gymnasium in Stahnsdorf
  • von 9:00 – 13:00Uhr

Unsere Kollegin stellt im Rahmen des Berufsorientierungstages das IGZ vor. Woran forschen wir hier genau und was sollte ich für diese Arbeiten gelernt oder studiert haben? Gibt es Möglichkeiten in die Arbeit reinzuschnuppern? Welche Möglichkeiten bietet ein solches Institut beruflich noch, neben der Forschung, z.B. in der Verwaltung oder Technik? Und wenn ich mich für ein thematisch passendes Studium entschieden habe, kann ich dann hier die Masterarbeit machen oder Promovieren?

Viele Themen, Fragen und Antworten.

 

Gesundheitstag der Ministerien

  • am 14. September 2016
  • Potsdam, Henning – von – Treskow – Str. 2-13
  • 10:00 – 14:00Uhr
  • erstmal als gemeinsame Veranstaltung des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft (MLUL), des Ministeriums des Innern und für Kommunales (MIK), des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF) sowie des Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL)
  • Informationsstand des IGZ zum Thema „Köstlich und gesund – Der Qualität von Tomaten auf der Spur“
  • mehr dazu später

 

Und hier waren wir schon in 2016

  • Internationale Grüne Woche (IGW), Berlin, 15.-24.01.2016
  • Internationale Pflanzenmesse (IPM), Essen, 26.-29.01.2016
  • Tag der Naturwissenschaften, Blankenfelde, Kopernikus-Gymnasium, 16.02.2016
  • Boy´s und Girl´s Day, IGZ Großbeeren und Erfurt, 28.04.2016
  • Potsdamer Tag der Wissenschaft, Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF, 21.05.2016
  • Lange Nacht der Wissenschaften, Leibniz-Geschäftsstelle, Berlin Mitte, 11.06.2016

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Aktuelles │ 25. April 2016

Wir am IGZ: unsere Mitarbeiter_innen stellen sich vor

Das IGZ ist nicht nur ein Arbeitsplatz. An unserem Institut, erwerben wir Wissen und geben es weiter – in Bereichen des Gartenbaus und in den angrenzenden Wissenschaften. Aber wir treffen auch Menschen aus verschiedenen Ländern, lernen ihre Kulturen kennen, tauschen uns aus und schließen Freundschaften. Klicken Sie hier um zu unserer Seite „Wir am IGZ“ zu gelangen […]

Das IGZ ist nicht nur ein Arbeitsplatz. An unserem Institut, erwerben wir Wissen und geben es weiter – in Bereichen des Gartenbaus und in den angrenzenden Wissenschaften. Aber wir treffen auch Menschen aus verschiedenen Ländern, lernen ihre Kulturen kennen, tauschen uns aus und schließen Freundschaften.

Klicken Sie hier um zu unserer Seite „Wir am IGZ“ zu gelangen und zu lesen, was die Arbeit am Institut interessant und besonders macht, und was die einzelnen Mitarbeiter_innen motiviert.

www.igzev.de/wir-am-igz

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Aktuelles │ 15. Juni 2016

Tag der offenen Tür im Gartenbauzentrum Großbeeren (IGZ und LAGF)

  am 18. Juni 2016 am Standort Großbeeren, Theodor-Echtermeyer-Weg 1, 14979 Großbeeren 10-16Uhr das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) gemeinsam mit der Lehranstalt für Gartenbau und Floristik (LAGF)   Am 18.06.2016 können Besucherinnen und Besucher im Gartenbauzentrum Großbeeren von 10 bis 16 Uhr wieder Gartenbauforschung und Gartenbauausbildung zum Anfassen erleben. Auch in diesem Jahr […]

 

  • am 18. Juni 2016
  • am Standort Großbeeren, Theodor-Echtermeyer-Weg 1, 14979 Großbeeren
  • 10-16Uhr
  • das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) gemeinsam mit der Lehranstalt für Gartenbau und Floristik (LAGF)

 

Am 18.06.2016 können Besucherinnen und Besucher im Gartenbauzentrum Großbeeren von 10 bis 16 Uhr wieder Gartenbauforschung und Gartenbauausbildung zum Anfassen erleben. Auch in diesem Jahr können Sie laufende Versuche besichtigen und mit uns über aktuelle Forschungsfragen ins Gespräch kommen. Wir öffnen die Türen zu unseren Laboreinrichtungen und zu den Gewächshäusern. Sie erhalten Informationen zur Ausbildung in Berufen im „Grünen Bereich“ und können die Teilnehmer des Berufswettbewerbes im Garten- und Landschaftsbau bei ihrer Arbeit beobachten.

  • In Vorträgen werden interessante Themen behandelt, die auch die Nutzer von Haus-, Klein- und Siedlungsgärten ansprechen.
  • Im Rahmen einer Firmenmesse unterbreiten 7 Firmen ihre Angebote.
  • Unternehmen Sie auch eine Busrundfahrt über das Gelände des Gartenbauzentrums und genießen Sie das kulinarische Angebot!
  • Der Pflanzenverkauf soll neue Ideen für den eigenen Garten, für die Terrasse oder den Balkon vermitteln.
  • Beim IGZ bekommen Sie außerdem Informationen und Saatgut vom Teltower Rübchen, einer regionalen Spezialität. Die Anbauanleitung können Sie hier mit einem Klick herunterladen.
  • Auch für die Kleinen (Gärtner) gibt es viel zu entdecken.

Besuchergruppen bitten wir, sich vorher anzumelden (Kontakt s.u.).

Wir freuen uns auf einen interessanten Tag mit Ihnen!

Zugang über den Theodor-Echtermeyer-Weg oder die Diedersdorfer Strasse möglich!

 

TdoT

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Stellenanzeigen │ 16. Juni 2016

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im Bereich Wurzel-Pilz-Beziehungen Kennz. 09/2016/P

Im Institut ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet für 22 Monate, am Standort Großbeeren, folgende Stelle zu besetzen: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im Bereich Wurzel-Pilz-Beziehungen Kennz. 09/2016/P Die Vergütung erfolgt entsprechend Qualifikation und Erfahrung nach dem Tarifvertrag TV–L, Tarifgebiet Ost bis zur EG 13, 50% der vollen Arbeitszeit. Die Stellenbesetzung erfolgt im Rahmen des EIP-Agri Projekts‚ ‘Verfahrenstechnik zur […]

Im Institut ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet für 22 Monate, am Standort Großbeeren, folgende Stelle zu besetzen:

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im Bereich Wurzel-Pilz-Beziehungen

Kennz. 09/2016/P

Die Vergütung erfolgt entsprechend Qualifikation und Erfahrung nach dem Tarifvertrag TV–L, Tarifgebiet Ost bis zur EG 13, 50% der vollen Arbeitszeit.

Die Stellenbesetzung erfolgt im Rahmen des EIP-Agri Projekts‚ ‘Verfahrenstechnik zur nachhaltigen Anwendung mykorrhizierter Bodenhilfsstoffe im Feldanbau von Soja, Körnermais und Kartoffeln‘. Bei diesem Innovationsprojekt soll die Anwendung von Mykorrhizapilz-Inokula im Feld erprobt und optimiert werden. Aufgabe des IGZ ist die Überprüfung der Effektivität der Anwendung in Zusammenarbeit mit dem Produzenten der Inokula und mit Anwendern aus dem ökologischem bzw. dem konventionellen Anbau.

Die Aufgaben umfassen

  • Quantifizierung der Mykorrhizierung mit mikroskopischen und molekularen Methoden
  • Ermittlung der Phosphataufnahme der Pflanzen
  • Messungen der Photosynthese-Aktivität
  • Genexpressionsanalysen

Wir erwarten

  • ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Diplom) im Bereich Gartenbau-/ Agrarwissenschaften, Biologie, Biotechnologie oder vergleichbar
  • vertiefte Kenntnisse der arbuskulären Mykorrhizasymbiose
  • methodische Erfahrung in der Molekularbiologie und der Pflanzenphysiologie
  • Teamfähigkeit und sehr gute Kommunikationsfähigkeiten in deutscher und englischer Sprache

Wir bieten

  • Eine interessante und vielseitige Tätigkeit in der anwendungsorientierten Grundlagenforschung
  • einen attraktiven Arbeitsplatz mit erstklassiger Laborausstattung in der Nähe von Berlin

Rückfragen sind möglich bei Prof. Philipp Franken (036201 785 217; franken@igzev.de, www.igzev.de).

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung und Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Wir bitten, bereits in der Bewerbung auf eine Schwerbehinderung hinzuweisen.

Aussagefähige schriftliche Bewerbungen mit Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermin richten Sie bitte bis zum 01.07.2016 (Online-Bewerbungen vorzugsweise im PDF-Format an personal@igzev.de) an das IGZ Großbeeren/Erfurt e.V., Theodor-Echtermeyer-Weg 1, 14979 Großbeeren. Aus Kostengründen können nur mit Rückporto versehene Bewerbungen zurückgeschickt werden.

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Aktuelles │ 15. Juni 2016

Abgeordnete Antje Tillmann ist begeistert

  Am 14. Juni besuchte Antje Tillmann, Abgeordnete des Wahlkreises Erfurt – Weimar – Grammetal, den IGZ Standort Erfurt. Frau Tillmann ist Abgeordnete und finanzpolitische Sprecherin der CDU Fraktion im Bundestag. Gemeinsam mit Carsten Schneider, stellvertretendem Vorsitzenden der SPD-Fraktion, hat sie sich bei Professorin Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, nachdrücklich für den Erhalt des […]

 

Am 14. Juni besuchte Antje Tillmann, Abgeordnete des Wahlkreises Erfurt – Weimar – Grammetal, den IGZ Standort Erfurt.

Frau Tillmann ist Abgeordnete und finanzpolitische Sprecherin der CDU Fraktion im Bundestag. Gemeinsam mit Carsten Schneider, stellvertretendem Vorsitzenden der SPD-Fraktion, hat sie sich bei Professorin Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, nachdrücklich für den Erhalt des IGZ Standorts Erfurt ausgesprochen.

Bei ihrem Besuch am IGZ interessierte sich Frau Tillmann für unsere Forschung. Wie werden Kooperationsprojekte mit Forschungseinrichtungen und Unternehmen durchgeführt? Und wie binden wir Studierende aus Fachhochschulen und Universitäten mit ein?

Der Weg durch Gewächshäuser und Labore begann bei strahlend blühenden Hortensien, an denen eine Kollegin den Vorteil des Einsatzes molekularer Marker in der Pflanzenzüchtung erläuterte. Pilze, die Pflanzenwurzeln besiedeln, um sie bei der Nährstoffaufnahme zu unterstützen, sind der Forschungsgegenstand der Doktorand_innen Shubhangi Sharma und Vincenzo De Rocchis. Neben ihren Experimenten sprachen sie mit Frau Tillmann auch über ihre gute Einbindung in die internationale Doktorandenschule in Jena.

Besuch Frau Tillmann 2

Foto: Frau Tränkner (rechts) erläutert Frau Tillmann ihre Forschung an Hortensien

 

Drei Schülerpraktikanten (vermittelt vom Bildungswerk der Thüringischen Wirtschaft) unter Betreuung von Katja Krüger, führten durch ihre Laborversuche und Schwerpunktsprecher Uwe Drüge erklärte zuletzt, wie Phytohormone das Pflanzenwachstum steuern und wie diese Erkenntnisse in der Praxis genutzt werden. Frau Tillmann zeigte sich hoch interessiert an gartenbaulicher Forschung und ließ sich von der Begeisterung anstecken. Sie sei nun noch stärker davon überzeugt, dass der IGZ Standort Erfurt erhalten werden müsse. Sogar die Wahl zwischen Abschlusskaffee und Basilikumversuch entschied sie zugunsten des Basilikums. 

Philipp Franken

Besuch Frau Tillmann

Im Blütenmeer: Philipp Franken (Abteilungsleiter Pflanzenvermehrung des IGZ, links), Antje Tillmann (Abgeordnete des Wahlkreises Erfurt/Weimar/Grammetal, mitte) und Conny Tränkner (Wissenschaftlerin am IGZ, rechts) 

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Kolloquien

Kolloquium, 14. Juni 2016

Ort:

Hörsaal Großbeeren ( mit Videoübertragung nach Erfurt)

Zeit:

13:00Uhr

 

Sprecher_innen und Thema:

Dr. Ben Ngwene, Ghassan Baliki, Prof. Dr. Monika Schreiner, Prof. Dr. Susanne Baldermann

„IGZ research in, with and for Africa“

 

Aktuelles │ 28. April 2016

Die 13. Deutsch-Russische Woche in St. Petersburg

Zum folgenden Beitrag (unten) finden Sie seit dieser Woche auch Informationen auf der Seite des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) des Landes Brandenburg. Für nähere Informationen klicken Sie hier und lesen Sie auch den unten folgenden Text der Wissenschaftlerinnen Dr. Franziska Hanschen und Dr. Katja Witzel, die das IGZ in St- Petersburg vertreten haben: http://www.mwfk.brandenburg.de/sixcms/detail.php/748098 […]

Zum folgenden Beitrag (unten) finden Sie seit dieser Woche auch Informationen auf der Seite des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) des Landes Brandenburg.

Für nähere Informationen klicken Sie hier und lesen Sie auch den unten folgenden Text der Wissenschaftlerinnen Dr. Franziska Hanschen und Dr. Katja Witzel, die das IGZ in St- Petersburg vertreten haben: http://www.mwfk.brandenburg.de/sixcms/detail.php/748098

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In diesem Jahr präsentierte sich das Land Brandenburg bei der 13. Deutschen Woche in St. Petersburg (13.04.-21.04.).

Dabei stellten sich Brandenburger Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen wie das ATB, ZALF und eben das IGZ mit ihren vor Ort ansässigen Kooperationspartnern im Rahmen verschiedener Veranstaltungen vor. Da wir seit über 2 Jahren ein Projekt mit dem Wawilow-Institut in St. Petersburg haben, nutzten wir die Gelegenheit, um die Kollegen in der Genbank zu besuchen und die Arbeit unseres Institutes im Rahmen der Deutschen Woche zu vertreten. Zusammen mit unserer Kooperationspartnerin Dr. Anna Artemyeva, Leiterin der Abteilung für Gemüsenutzpflanzen und Kürbisgewächse und Kuratorin der Brassica-Gemüsesammlung, versuchen wir die genetische Vielfalt von Brassica rapa nutzbar zu machen. In Rahmen eines Kolloquiums stellten wir im historischen Konferenzsaal das IGZ und unser gemeinsames Projekt vor. Bei der sich anschließenden Führung durch das Wawilow-Museum und die Genbank erfuhren wir mehr über die entbehrungsreiche Zeit der russischen Wissenschaftler und die Rettung der Genbank während der Belagerung Leningrads im zweiten Weltkrieg. Gegenwärtig lagern mehr als 323.000 Akzessionen von 64 Pflanzenfamilien in der Genbank, die damit zu den größten der Welt zählt. Nun gilt es, diesen Schatz bei der Züchtung verbesserter Nutzpflanzen einzusetzen. Die russische Handelsblockade für Obst und Gemüse hat dazu geführt, dass die Wissenschaftler jetzt wieder mehr Fördermittel zur Verfügung haben und die Forschung erneut an Bedeutung gewonnen hat. Dieses positive Umfeld wollen wir nutzen um unsere Kooperation in der Zukunft weiter zu verstärken.

Franziska Hanschen und Katja Witzel

 

Abb_Petersburg_04_2016

Fotos: Die Außenansicht des Wawilow-Instituts (VIR) im Zentrum von St. Petersburg (links) und das historische Büro von Nikolai Iwanowitsch Wawilow (rechts).

Foto zu Beginn: Die Auferstehungskirche an einem typischen St. Petersburger Apriltag.

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Programm der Deutschen Woche in St. Petersburg

 

Veranstaltungen │ 5. Juni 2016

Lange Nacht der Wissenschaften Berlin 2016

. Wann: am 11. Juni 2016, 17 – 24Uhr Wo: das IGZ präsentiert sich gemeinsam mit Instituten des Leibniz-Forschungsverbunds für nachhaltige Ernährung im Atrium der Leibniz-Geschäftsstelle in der Chausseestraße 111, in Berlin Mitte . Und was gibt´s zu sehen? Im Projekt NutriAct geht es um gesunde Ernährung im Alter. Ein speziell entwickeltes Ernährungsmuster, empfiehlt einen […]

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Wann:

am 11. Juni 2016, 17 – 24Uhr

Wo:

das IGZ präsentiert sich gemeinsam mit Instituten des Leibniz-Forschungsverbunds für nachhaltige Ernährung im Atrium der Leibniz-Geschäftsstelle in der Chausseestraße 111, in Berlin Mitte

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Und was gibt´s zu sehen?

Im Projekt NutriAct geht es um gesunde Ernährung im Alter. Ein speziell entwickeltes Ernährungsmuster, empfiehlt einen höheren Anteil an pflanzlichen Proteinen und pflanzlichen ungesättigten Fettsäuren. Dazu haben wir Brote entwickelt, die speziell in dieses Ernährungsmuster passen. Dazu werden sie mit proteinreichem Erbsenmehl angereichert. Um einen zusätzlichen gesundheitsfördernden Nutzen zu haben, geben wir Sprossen in den Teig, die reich an gesundheitsfördernden sekundären Pflanzeninhaltsstoffen (Flavonoide, Carotinoide) sind. Das können z.B. die Lupinen-Sprossen sein. Es geht also darum, herauszufinden welche Stoffe (Sekundärmetabolite) in den Sprossen sind und wie sich diese bei der thermischen Prozessierung (Backen) verändern.

Probieren Sie zum Beispiel unser Lupinenbrot und unterstützen uns mit Ihren Eindrücken bei der Forschung!

 

LNdW_2016

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Kolloquien

Gastvortrag 09. Juni 2016

Ort:

Hörsaal Großbeeren (per Videoübertragung zum Standort Erfurt)

 

Zeit:

13:00Uhr

 

Sprecherin und Titel:

Dr. Kerry Bentley-Hewitt

University of Auckland, Neuseeland

Plant and Food Research

„Selenium enrichment of Brassica vegetables and immune health“

University of Auckland, Human Nutrition

 

Bachelor-, Master-, Diplomarbeiten │ 3. Juni 2016

Master thesis

Bacterial hitchhiking in the rhizosphere The rhizosphere soil has been shown to harbor a taxonomically and functionally diverse community of bacteria. Although it has been suggested numerous (108 to 1010) bacterial taxa can be found in a gram of soil, space hospitable for bacteria are scarce. This is because many of the potential niches in […]

Bacterial hitchhiking in the rhizosphere

The rhizosphere soil has been shown to harbor a taxonomically and functionally diverse community of bacteria. Although it has been suggested numerous (108 to 1010) bacterial taxa can be found in a gram of soil, space hospitable for bacteria are scarce. This is because many of the potential niches in soil pores e.g. cannot be colonized due to a lack of humidity (Vos et al., 2013). Bacteria are only able to move along liquid surfaces. There are, however, bacteria that exploit eukaryotic organisms in order to bridge air filled pore spaces. Bacteria have been described to associate (Ballhausen et al., 2015, Rudnick et al., 2015) and move along “fungal highways” (Kohlmeier et al., 2005) and soil animals like nematodes or protozoa were found to carry bacteria on their outside (Polz et al., 1999). This project aims to investigate bacteria that are able to hitchhike through the rhizosphere. The goal is to identify bacterial hitchhikers that take advantage of eukaryotic movement in order to colonize the most important nutrient source in soil – the plant root.

Hypotheses:

  1. Certain soil bacteria have specialized to associate with eukaryotic hosts.
  2. Those bacteria use eukaryotes to hitchhike to plant roots.
  3. Bacterial hitchhikers have developed mechanisms localize (high motility, chemotaxis) and associate with (biofilm formation, firm attachment) the host.

You will isolate hitchhiking bacteria and bacterial community DNA from fungal hyphae, nematodes, protists and plant roots. The retrieved bacterial (community) DNA will be (NGS) sequenced and co-colonizing taxa identified. You will furthermore develop a microcosm system, allowing to track and proof hitchhiking of single bacterial strains along a network of eukaryotes towards plant roots and/or focus on common mechanisms that bacterial hitchhikers may use to interact with eukaryotic hosts.

 

This is a collaborative project between London (Imperial College, Dr. van Agtmaal) and Großbeeren (IGZ, Dr. Ballhausen). The isolation of bacterial hitchhikers and (community) DNA will be done in Berlin. Microcosm development and/or mechanistic studies will be carried out in London.

 

Contact: ballhausen@igzev.de

 

Ballhausen M-B, van Veen JA, Hundscheid MPJ & de Boer W (2015) Methods for baiting and enriching fungus-feeding (mycophagous) rhizosphere bacteria. Frontiers in Microbiology 6: 1-11.

Kohlmeier S, Smits THM, Ford RM, Keel C, Harms H & Wick LY (2005) Taking the fungal highway: Mobilization of pollutant-degrading bacteria by fungi. Environmental Science and Technology 39: 4640-4646.

Polz MF, Harbison C & Cavanaugh CM (1999) Diversity and Heterogeneity of Epibiotic Bacterial Communities on the Marine Nematode Eubostrichus dianae. Appl Environ Microbiol 65: 4271-4275.

Rudnick MB, van Veen JA & de Boer W (2015) Baiting of rhizosphere bacteria with hyphae of common soil fungi reveals a diverse group of potentially mycophagous secondary consumers. Soil Biol Biochem 88: 73-82.

Vos M, Wolf AB, Jennings SJ & Kowalchuk GA (2013) Micro-scale determinants of bacterial diversity in soil. FEMS Microbiol Rev 37: 936-954.

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Bachelor-, Master-, Diplomarbeiten │ 3. Juni 2016

Master thesis

Feasting on fungi: Using fungus-feeding bacteria and protozoa to suppress fungal pathogens   Fungal pathogens pose a major threat to crop plants and cause huge economic losses. Since chemical pest control has many downsides (contamination, health issues e.g.), current research focusses on alternative methods. One method is to use soil microorganisms as antagonists of plant […]

Feasting on fungi: Using fungus-feeding bacteria and protozoa to suppress fungal pathogens

 

Fungal pathogens pose a major threat to crop plants and cause huge economic losses. Since chemical pest control has many downsides (contamination, health issues e.g.), current research focusses on alternative methods. One method is to use soil microorganisms as antagonists of plant pests. Examples for such organisms are fungus-feeding (mycophagous) bacteria (Ballhausen et al., 2015; Leveau and Preston, 2008) and protists (Geisen et al., 2016). Both groups have already been shown to actively search for and feed on living fungal hyphae in the rhizosphere. While both groups can influence the growth and survival of fungi, their combined effect on rhizosphere pathogens has never been tested. It is, however, probable that bacteria and protists might interact in various ways while feeding on fungal tissue. The investigation of their interactive feeding effects will form a basis for their possible future application as a combined biocontrol agent.

 

This project will test one (or more) of the following hypotheses:

 

  1. Simultaneous hyphal colonization by protists and bacteria is widespread
  2. Fungi are more efficiently “grazed” by a combination of bacteria and protists as compared to feeding of individual groups.
  3. “Wounded” fungi that leak nutrients due to feeding of one group (e.g. bacteria) can stimulate chemotaxis of the other group (e.g. protists).
  4. Large soil pores select for protist grazing of fungal hyphae, small pores select for bacterial feeding. A combination of bacteria and protists can therefore more efficiently graze a habitat.

 

If you are interested in the project, please contact Dr. Max Ballhausen (ballhausen@igzev.de). This project will be a collaboration between Max Ballhausen (Großbeeren) and Dr. Stefan Geisen (Wageningen University) and will include a short research stay in Wageningen.

 

Ballhausen, M.-B., van Veen, J.A., Hundscheid, M.P.J., de Boer, W., 2015. Methods for baiting and enriching fungus-feeding (mycophagous) rhizosphere bacteria. Frontiers in Microbiology 6, 1-11.

Geisen, S., Koller, R., Hünninghaus, M., Dumack, K., Urich, T., Bonkowski, M., 2016. The soil food web revisited: Diverse and widespread mycophagous soil protists. Soil Biology and Biochemistry 94, 10-18.

Leveau, J.H.J., Preston, G.M., 2008. Bacterial mycophagy: definition and diagnosis of a unique bacterial-fungal interaction. New Phytologist 177, 859-876.

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