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Aktuelles

Aktuelles │ 25. April 2016

Wir am IGZ: unsere Mitarbeiter_innen stellen sich vor

Das IGZ ist nicht nur ein Arbeitsplatz. An unserem Institut, erwerben wir Wissen und geben es weiter – in Bereichen des Gartenbaus und in den angrenzenden Wissenschaften. Aber wir treffen auch Menschen aus verschiedenen Ländern, lernen ihre Kulturen kennen, tauschen uns aus und schließen Freundschaften. Klicken Sie hier um zu unserer Seite „Wir am IGZ“ zu gelangen […]

Das IGZ ist nicht nur ein Arbeitsplatz. An unserem Institut, erwerben wir Wissen und geben es weiter – in Bereichen des Gartenbaus und in den angrenzenden Wissenschaften. Aber wir treffen auch Menschen aus verschiedenen Ländern, lernen ihre Kulturen kennen, tauschen uns aus und schließen Freundschaften.

Klicken Sie hier um zu unserer Seite „Wir am IGZ“ zu gelangen und zu lesen, was die Arbeit am Institut interessant und besonders macht, und was die einzelnen Mitarbeiter_innen motiviert.

www.igzev.de/wir-am-igz

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Veranstaltungen │ 17. Februar 2016

Da sind wir dabei – IGZ Eventkalender 1. Jahreshälfte 2016

  Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Website, als öffentlich finanziertes Forschungsinstitut, präsentiert das IGZ seine Themen regelmäßig auf verschiedenen Veranstaltungen in und um Berlin-Brandenburg und Erfurt dem interessierten Publikum. Sollten Sie also Interesse haben uns und unsere Arbeit persönlich kennenzulernen, ist das zum Beispiel an folgenden Tagen und Orten möglich. Diese Liste wird regelmäßig aktualisiert. Also […]

 

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Website,

als öffentlich finanziertes Forschungsinstitut, präsentiert das IGZ seine Themen regelmäßig auf verschiedenen Veranstaltungen in und um Berlin-Brandenburg und Erfurt dem interessierten Publikum. Sollten Sie also Interesse haben uns und unsere Arbeit persönlich kennenzulernen, ist das zum Beispiel an folgenden Tagen und Orten möglich.

Diese Liste wird regelmäßig aktualisiert. Also schauen Sie gern öfter vorbei.

 

Kommendes

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Lange Nacht der Wissenschaften Berlin

  • am 11. Juni 2016, 17 – 24Uhr
  • das IGZ präsentiert sich gemeinsam mit Instituten des Leibniz-Forschungsverbunds „Nachhaltige Lebensmittelproduktion und gesunde Ernährung“ im Atrium der Leibniz-Geschäftsstelle in der Chausseestraße 111, in Berlin Mitte
  • Website mit dem gesamten Programm: http://www.langenachtderwissenschaften.de/

 

Unser Beitrag: NutriAct: Wie Ernährung die Gesundheit im Alter beeinflusst

Welches Ernährungsmuster ist günstig um lange fit zu sein? Was empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)? Welchen Anteil haben pflanzliche Proteine und pflanzliche ungesättigte Fettsäuren am gesunden Altern?

Wir beantworten Ihre Fragen, erläutern neueste Erkenntnisse und lassen Sie selbst probieren und entscheiden. Schmeckt Ihnen zum Beispiel unser Lupinenbrot?

LNdW_2016

Logo der Website (link siehe oben)

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Tag der offenen Tür im Gartenbauzentrum Großbeeren

  • am 18. Juni 2016
  • am Standort Großbeeren, Theodor-Echtermeyer-Weg 1, 14979 Großbeeren
  • ganztags
  • das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) gemeinsam mit der Lehranstalt für Gartenbau und Floristik (LAGF)

 

Am 18.06.2016 können Besucherinnen und Besucher im Gartenbauzentrum Großbeeren von 10 bis 16 Uhr wieder Gartenbauforschung und Gartenbauausbildung zum Anfassen erleben. Auch in diesem Jahr können Sie laufende Versuche besichtigen und mit uns über aktuelle Forschungsfragen ins Gespräch kommen. Wir öffnen die Türen zu unseren Laboreinrichtungen und zu den Gewächshäusern. Sie erhalten Informationen zur Ausbildung in Berufen im „Grünen Bereich“ und können die Teilnehmer des Berufswettbewerbes im Garten- und Landschaftsbau bei ihrer Arbeit beobachten.

In Vorträgen werden interessante Themen behandelt, die auch die Nutzer von Haus-, Klein- und Siedlungsgärten ansprechen.

Im Rahmen einer Firmenmesse unterbreiten 7 Firmen ihre Angebote.  

Unternehmen Sie auch eine Busrundfahrt über das Gelände des Gartenbauzentrums und genießen Sie das kulinarische Angebot!

Der Pflanzenverkauf soll neue Ideen für den eigenen Garten, für die Terrasse oder den Balkon vermitteln.

Auch für die Kleinen (Gärtner) gibt es viel zu entdecken.

Besuchergruppen bitten wir, sich vorher anzumelden (Kontakt s.u.).

Wir freuen uns auf einen interessanten Tag mit Ihnen!

Zugang über den Theodor-Echtermeyer-Weg oder die Diedersdorfer Strasse möglich! 

 

TdoT

Und hier waren wir schon in 2016

  • Internationale Grüne Woche (IGW), Berlin, 15.-24.01.2016
  • Internationale Pflanzenmesse (IPM), Essen, 26.-29.01.2016
  • Tag der Naturwissenschaften, Blankenfelde, Kopernikus-Gymnasium, 16.02.2016
  • Boy´s und Girl´s Day, IGZ Großbeeren und Erfurt, 28.04.2016
  • Potsdamer Tag der Wissenschaft, Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF, 21.05.2016

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Aktuelles │ 20. Mai 2016

Online Petition zum Erhalt des Standorts Erfurt

Vor 4 Wochen starteten Student_innen der Fachhochschule Erfurt eine Online-Petition zum Erhalt des Standorts Erfurt des Leibniz-Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ). Am 19. Mai 2016 konnten sie eine Liste mit fast 1000 Unterschriften aus Thüringen, Deutschland und darüber hinaus an das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft übergeben. Ministerin Keller nahm die Liste im Landtag […]

Vor 4 Wochen starteten Student_innen der Fachhochschule Erfurt eine Online-Petition zum Erhalt des Standorts Erfurt des Leibniz-Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ).

Am 19. Mai 2016 konnten sie eine Liste mit fast 1000 Unterschriften aus Thüringen, Deutschland und darüber hinaus an das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft übergeben. Ministerin Keller nahm die Liste im Landtag entgegen.

Unter den Unterzeichnern sind nicht nur Studierende, sondern auch Vertreter_innen einer Vielzahl von Gartenbauunternehmen, die seit vielen Jahren erfolgreich mit dem IGZ kooperieren.

Anlass für die Petition war der Beschluss des Senats der Leibniz-Gemeinschaft, den Institutsteil Erfurt zu schließen und den in Großbeeren gelegenen zweiten Institutsteil in vier Jahren erneut zu evaluieren. 

Zwischen der Fachhochschule Erfurt und dem IGZ Erfurt besteht seit inzwischen 20 Jahren eine sehr enge Kooperation, die zu einer hohen Attraktivität des Standorts geführt hat. Bachelorstudent_innen des Studiengangs Gartenbau und Student_innen des gemeinsam entwickelten Studiengangs Pflanzenbaumanagement profitieren ebenso von der Möglichkeit wissenschaftliche Methoden mit modernstem Equipment zu erlernen, wie das IGZ von den motivierten Student_innen, die am Institut ihre Abschlussarbeiten anfertigen.

Ein Artikel zum Thema in der TASPO (online, 19.05.2016): http://taspo.de/ausbildung/igz-erfurt-tausend-unterstuetzer-fuer-online-petition/#.Vz6_OWd-Pcv

Pressemitteilung der Studierenden der FH Erfurt, 18.05.2016 (Pdf zum Download): Pressemitteilung

 

 

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TASPO online, 19.05.2016 "IGZ ERFURT: 1000 UNTERSTÜTZER FÜR ONLINE PETITION"

TASPO online, 22.04.2016 "ONLINE-PETITION: IGZ ERFURT VOR SCHLIEßUNG?"

 

Aktuelles │ 24. Mai 2016

Besuch des Präsidenten der Leibniz-Gemeinschaft am IGZ

Am Montag, den 23. Mai 2016 besuchte Prof. Kleiner, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, das IGZ. Während eines Rundgangs durch Labore, Gewächshäuser und  das Freiland erläuterten Wissenschaftler_innen, Student_innen und Techniker des Instituts ihre vielfältigen Versuche zu aktuellen Forschungsfragen. Darunter waren unter anderem Projekte zu pflanzlicher Ernährung und Krankheitsabwehr, zur Anreicherung gesundheitsfördernder Stoffe in Pflanzen und den Möglichkeiten […]

Am Montag, den 23. Mai 2016 besuchte Prof. Kleiner, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, das IGZ.

Während eines Rundgangs durch Labore, Gewächshäuser und  das Freiland erläuterten Wissenschaftler_innen, Student_innen und Techniker des Instituts ihre vielfältigen Versuche zu aktuellen Forschungsfragen. Darunter waren unter anderem Projekte zu pflanzlicher Ernährung und Krankheitsabwehr, zur Anreicherung gesundheitsfördernder Stoffe in Pflanzen und den Möglichkeiten der Energieersparnis im Gewächshaus. Gezeigt wurden Kooperationen mit Praxispartnern im Bereich Zierpflanzenbau ebenso wie eine zuletzt erfolgte Ausgründung.

Nach einer kurzen Rede, beantwortete Herr Kleiner Fragen der Institutsmitarbeiter_innen, bevor er sich zur Diskussion mit dem wissenschaftlichen Nachwuchs zusammensetzte.

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau ist eines von 89 Instituten der Leibniz-Gemeinschaft. Es ist der Sektion E, Umweltwissenschaften, zugeordnet.

Besuch Prof Kleiner

 

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Website der Leibniz-Gemeinschaft

 

Aktuelles │ 14. Mai 2016

In den Medien: Die Zukunft des IGZ-Standorts Erfurt

  Seit der Veröffentlichung der Stellungnahme des Senats der Leibniz-Gemeinschaft am 17. März 2016, wird besonders die empfohlene Schließung der Standorts in Erfurt in den verschiedenen Medien stark diskutiert. Welche Folgen ergeben sich aus einer Schließung für Thüringens Forschungslandschaft? Was sind die Konsequenzen für die Studierenden im gemeinsam mit der Fachhochschule Erfurt entwickelten Masterstudiengang Pflanzenforschungsmanagement? […]

 

Seit der Veröffentlichung der Stellungnahme des Senats der Leibniz-Gemeinschaft am 17. März 2016, wird besonders die empfohlene Schließung der Standorts in Erfurt in den verschiedenen Medien stark diskutiert. Welche Folgen ergeben sich aus einer Schließung für Thüringens Forschungslandschaft? Was sind die Konsequenzen für die Studierenden im gemeinsam mit der Fachhochschule Erfurt entwickelten Masterstudiengang Pflanzenforschungsmanagement? Auch Student_innen anderer Studiengänge absolvieren am IGZ Praktika oder ihre Abschlußarbeiten zum Bachelor und Master. Und was bedeutet die Schließung des Standorts für die deutschlandweite Forschung im Bereich Zierpflanzenbau?

 

Im Folgenden eine Auswahl aktueller Meldungen:

TASPO, Nr. 19, 13. Mai 2016, S. 1-2,  „IGZ-Diskussion“, eine Darstellung von Meinungen zur Schließung aus Sicht des IGZ, des Gartenbausektors, der Gartenbauforschung und der Leibniz-Gemeinschaft

`Die Schließung des IGZ hätte Folgen für die Innovationsfähigkeit der gesamten Branche´ – ein Interview mit dem Wissenschaftlichen Direktors des IGZ, Prof. Dr. Eckhard George

`IGZ-Arbeit hat direkte gesellschaftliche Relevanz´ – Statement von Dr. Carl-Stephan Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Zierpflanzenzüchter, Bonn

`Hoffnung, dass Abweichungen bemerkt werden´- Meinung von Prof. Dr. Heiko Mibus-Schoppe, Hochschule Geisenheim, Leiter des Instituts für urbanen Gartenbauund Zierpflanzenforschung

`Weitere Zukunft Sache des Landes Thüringen´- Aussagen von Christoph Herbort-von Loeper, stellvertretender Pressesprecher der Leibniz-Gemeinschaft Berlin

Link zu einem Ausschnitt des Interview: http://taspo.de/produktion/igz-erfurt-fatale-folgen-fuer-gartenbau/#.Vz6-i2d-Pcs

 

MDR Thüringen Journal, 5. Mai 2016, 19:00Uhr „Zierpflanzenforschung in Erfurt auf der Kippe“

 

TASPO, Nr. 17, 29. April 2016, S. 1 „Was denken Sie? Welche Folgen hätte die Schließung des IGZ Erfurt für die Branche?“

mit Meinungen von: Christoph Herbort-von Loeper, stellvertretendem Pressesprecher der Leibniz-Gemeinschaft; Prof. Dr. Philipp Franken, Leiter der Abteilung Pflanzenvermehrung, IGZ Standort Erfurt-Kühnhausen; Dr. Ulrich Sander und Prof.Dr. Jürgen Grunewaldt, Züchtervereinigung Ciopora Deutschland

 

Thüringer Allgemeine, 23. April 2016 „Aufforderung zu klärenden Gesprächen – Votum für Erhalt des Gartenbau-Instituts“

 

Erfurter Allgemeine, 22. April 2016 „Zierpflanzenforschung droht in Erfurt-Kühnhausen das Aus“

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TASPO online, 17.05.2016: "IGZ Erfurt: fatale Folgen für Gartenbau?"

TASPO online, 29.04.16: "IGZ Erfurt: Läuft Bund-Länder-Förderung aus?"

 

Kolloquien

Kolloquium 31. Mai 2016

Ort:

Hörsaal Großbeeren (per Videoübertragung zum Standort Erfurt)

 

Zeit:

13:00Uhr

 

Sprecherin und Titel:

Dr. Rita Grosch

„Works of the research area ‘Biological principles of plant protection’ and especially the (third-party funded) project DiControl“

Schwerpunkt 2.3 Biologische Grundlagen des Pathogenmanagements

 

Neuigkeiten │ 11. März 2016

KOSMOS2016

KOSMOS research workshop „Emergency Agriculture and Food Security” 30-31 May 2016 This international, interdisciplinary research workshop addresses key issues at the intersection of natural sciences, agricultural sciences, development economics and disaster studies to identify knowledge gaps and future research themes and collaborations. Specific research themes include the drivers and effects of natural and man-made disasters, […]

KOSMOS research workshop

„Emergency Agriculture and Food Security”

30-31 May 2016

This international, interdisciplinary research workshop addresses key issues at the intersection of natural sciences, agricultural sciences, development economics and disaster studies to identify knowledge gaps and future research themes and collaborations. Specific research themes include the drivers and effects of natural and man-made disasters, the role of horticulture in providing livelihoods under extreme uncertainty, and the impact and effectiveness of aid and humanitarian interventions. Participants will come from local universities and research institutes in Berlin and Brandenburg and from international partner institutions. Young researchers will actively contribute to the workshop by presenting their own research.

 

More information: www.igzev.de/kosmos2016

 

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Workshop Information and Call for abstracts

 

Bachelor-, Master-, Diplomarbeiten │ 27. Mai 2016

Ausschreibung Masterarbeit

Thema: „Abbauwege von Glucosinolaten und ihren Reaktionsprodukten bei der Zubereitung von Brassica-Gemüse“ Ausgangslage: Die Zusammensetzung unserer Nahrung und die Wirkung enthaltender pflanzlicher Sekundärmetabolite auf unsere Gesundheit sind von zunehmender Bedeutung. Um ernährungsphysiologische Wirkungen dieser Inhaltstoffe abschätzen zu können, ist es essentiell ihre Stabilität und ihr Verhalten bei der Lebensmittelverarbeitung zu kennen. Sekundäre Pflanzeninhaltstoffe, wie Glucosinolate, […]

Thema:

„Abbauwege von Glucosinolaten und ihren Reaktionsprodukten bei der Zubereitung von Brassica-Gemüse“

Ausgangslage:

Die Zusammensetzung unserer Nahrung und die Wirkung enthaltender pflanzlicher Sekundärmetabolite auf unsere Gesundheit sind von zunehmender Bedeutung. Um ernährungsphysiologische Wirkungen dieser Inhaltstoffe abschätzen zu können, ist es essentiell ihre Stabilität und ihr Verhalten bei der Lebensmittelverarbeitung zu kennen.

Sekundäre Pflanzeninhaltstoffe, wie Glucosinolate, sind in Brassica-Gemüsen wie Brokkoli, Rot- oder Weißkohl enthalten. Bei Zellzerstörung durch Kauen oder Schneiden entstehen durch enzymatischen Abbau aus Glucosinolaten unter anderem die flüchtigen Isothiocyanate, die positive Effekte, wie z.B. eine krebspräventive Wirkung, auf die menschliche Gesundheit zeigen.

Brassica-Gemüse werden oft jedoch thermisch prozessiert, wodurch der enzymatische Abbauprozesse inhibiert werden, es jedoch dann zu thermischen Zersetzungen von Glucosinolaten kommen kann. Somit stellt sich die Frage, inwiefern beide Prozesse – enzymatischer und thermischer Abbau –beim Kochen von Brassica-Gemüse eine Rolle spielen und welche Substanzen schließlich im gekochten Gemüse tatsächlich enthalten sind.

Ziel dieser Arbeit ist es daher, den Abbau von Glucosinolaten beim Kochen ausgewählten Brassica-Gemüsen zu untersuchen und entstehende Abbauprodukte mit Hilfe von LC-MSn und GC-MS2 Analytik zu identifizieren und quantifizieren. Zudem soll die Aktivität von am Abbau beteiligten Enzymen verfolgt werden, um Rückschlüsse auf die Entstehungswege der Abbauprodukte zu ermöglichen.

Aufgaben:

 

  • Untersuchung des Glucosinolatabbaus beim Kochen ausgewählter Brassica-Gemüse
  • Analyse der gebildeten Reaktionsprodukte mit massenspektrometrischen Methoden
  • Untersuchung der enzymatischen Aktivität von am Abbau beteiligten Enzymen in den Kochproben.

 

Bewerbungen bitte an:

Dr. Franziska Hanschen, Leibniz-Institut für Gemüse und Zierpflanzenbau Großbeeren/Erfurt e.V., Abteilung Qualität, Theodor-Echtermeyer-Weg 1, 14979 Großbeeren, Tel.: 033701 78241, hanschen@igzev.de

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Bachelor-, Master-, Diplomarbeiten │ 27. Mai 2016

Ausschreibung Masterarbeit

Thema: „Stabilität von Glucosinolaten und Abbauprodukten bei der Lagerung von Brassica-Gemüse“ Ausgangslage: Die Zusammensetzung unserer Nahrung und die Wirkung enthaltender pflanzlicher Sekundärmetabolite auf unsere Gesundheit sind von zunehmender Bedeutung. Um ernährungsphysiologische Wirkungen dieser Inhaltstoffe abschätzen zu können, ist es essentiell ihre Stabilität und ihr Verhalten bei der Lebensmittelverarbeitung zu kennen. Sekundäre Pflanzeninhaltstoffe, wie Glucosinolate, sind […]

Thema:

„Stabilität von Glucosinolaten und Abbauprodukten bei der Lagerung von Brassica-Gemüse“

Ausgangslage:

Die Zusammensetzung unserer Nahrung und die Wirkung enthaltender pflanzlicher Sekundärmetabolite auf unsere Gesundheit sind von zunehmender Bedeutung. Um ernährungsphysiologische Wirkungen dieser Inhaltstoffe abschätzen zu können, ist es essentiell ihre Stabilität und ihr Verhalten bei der Lebensmittelverarbeitung zu kennen.

Sekundäre Pflanzeninhaltstoffe, wie Glucosinolate, sind in Brassica-Gemüsen wie Brokkoli, Rot- oder Weißkohl enthalten. Bei Zellzerstörung durch Kauen oder Schneiden entstehen durch enzymatischen Abbau aus Glucosinolaten unter anderem die flüchtigen Isothiocyanate, die positive Effekte, wie z.B. eine krebspräventive Wirkung, auf die menschliche Gesundheit zeigen.

Brassica-Gemüse werden oft jedoch gelagert, wodurch Glucosinolatgehalte und der enzymatische Abbau verändert werden könnten. Somit stellt sich die Frage, inwiefern die Lagerung Glucosinolate und den enzymatischen Abbau beeinflusst.

 

Ziel dieser Arbeit ist es daher, Gemüse zu lagern und Glucosinolate und Abbauprodukte zu bestimmen.

 

Aufgaben:

  • Untersuchung des Glucosinolatabbaus nach Lagerung ausgewählter Brassica-Gemüse

 

Bewerbungen bitte an:

Dr. Franziska Hanschen, Leibniz-Institut für Gemüse und Zierpflanzenbau Großbeeren/Erfurt e.V., Abteilung Qualität, Theodor-Echtermeyer-Weg 1, 14979 Großbeeren, Tel.: 033701 78241, hanschen@igzev.de

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Bachelor-, Master-, Diplomarbeiten │ 27. Mai 2016

Ausschreibung Diplomarbeit, wissenschaftl Abschlussarbeit, Masterarbeit

Thema: „Synthese und quantitative Analyse von S-Alk(en)yl-l-cysteinsulfoxiden in Allium- und Brassica-Gemüsen“ Ausgangslage: Die Zusammensetzung unserer Nahrung und die Wirkung bestimmter pflanzlicher Sekundärmetabolite auf das Aroma dieser Lebensmittel aber auch auf unsere Gesundheit sind von zunehmender Bedeutung. Um qualitätsbeeinflussende sowie ernährungsphysiologische Wirkungen bestimmter Inhaltstoffe beurteilen zu können, ist es unerlässlich deren Vorkommen und Quantität zu ermitteln. […]

Thema:

„Synthese und quantitative Analyse von S-Alk(en)yl-l-cysteinsulfoxiden in Allium- und Brassica-Gemüsen“

Ausgangslage:

Die Zusammensetzung unserer Nahrung und die Wirkung bestimmter pflanzlicher Sekundärmetabolite auf das Aroma dieser Lebensmittel aber auch auf unsere Gesundheit sind von zunehmender Bedeutung. Um qualitätsbeeinflussende sowie ernährungsphysiologische Wirkungen bestimmter Inhaltstoffe beurteilen zu können, ist es unerlässlich deren Vorkommen und Quantität zu ermitteln.

Sekundäre Pflanzeninhaltstoffe, wie S-Alk(en)yl-l-cysteinsulfoxide (ACSOs), sind natürlicherweise in Allium und Brassica-Gemüsen wie Zwiebel oder Weißkohl enthalten. Beim Kauen oder Schneiden dieser Gemüse entstehen verschiedene flüchtige Verbindungen, die zum Teil für die positiven Effekte dieser Gemüse auf die menschliche Gesundheit verantwortlich gemacht werden. Das Vorkommen dieser Verbindungen in Brassica-Gemüse sowie prozessbedingte, thermisch-induzierte Veränderungen sind noch weitestgehend unerforscht. Dies bildet aber die Grundlage zum Verständnis von sowohl qualitativen Eigenschaften sowie der ernährungsphysiologischen Bedeutung von Brassica-Gemüse.

Ziel dieser Arbeit ist die Synthese von typischen S-Alk(en)yl-L-cysteinsulfoxiden sowie die Etablierung einer GC-MS Methode für die quantitative Analyse dieser Verbindungen in ausgewählten Allium- und Brassica-Gemüsen.

Aufgaben:

  • Synthese von ACSO-Standards und Überprüfung der erfolgreichen Synthese mittels NMR
  • Entwicklung und Etablierung einer Methode für Derivatisierung und gaschromatographische Analyse der ACSOs
  • Anwendung der Methode auf ausgewählte Allium- und Brassica-Gemüse

Bewerbungen bitte an:

 

Dr. Franziska Hanschen, Leibniz-Institut für Gemüse und Zierpflanzenbau Großbeeren/Erfurt e.V., Abteilung Qualität, Theodor-Echtermeyer-Weg 1, 14979 Großbeeren,Tel.: 033701 78241 hanschen@igzev.de

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Kolloquien

Kolloquium 17. Mai 2016

Ort:

Hörsaal Großbeeren (Videoübertragung zum Standort Erfurt)

Zeit:

13:00Uhr

 

Sprecher_innen und Titel der Beiträge:

Dr. Susanne Neugart

Recent research findings of her junior research group “Detection, Biosynthesis and Function of Flavonoids”

 

Lara Blagojevic, Audrey Errard, Katja Frede and  Jiang Shi

“Carotenoids, flavor and beyond”

 

Kolloquien

Kolloquium, 10. Mai 2016

Ort:

Hörsaal Großbeeren (Videoübertragung zum Standort Erfurt)

Zeit:

13:00Uhr

 

Sprecher_in und Titel des Beitrags:

Prof. Dr. Susanne Baldermann

SP 3.2 „(Apo)carotinoids“

 

Schwerpunkt 3.2 Funktion und Bedeutung von Carotinoiden und Apocarotinoiden

 

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